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Nebenstrecke Wipperfürth - Kürten
Moin Moin!
Und nochmal Danke Stephan! Aber anstatt neuer G'schichten aus'm Modellbahnleben, zurück zum Modellbahnanlagen Planungs- und Design-Gedanken:
An anderer Stelle wurde schließlich gefragt, ob wir mal wieder Planen und es ging ja bereits fleißig los. Ich hätte da noch einen:
Was könnte aus der aktuell im Bau befindlichen Anlage werden, wenn wir den gesamten Dachboden miteinbeziehen?
Unser Dachboden besteht aus drei ausgebauten Räumen. Mittig, der kleinste Raum, im wesentlichen der Treppenaufgang, allerdings mit einer freien langen Wand (Länge 1,90m).
Der linke Raum hat eine Länge von 4,80m. Hier steht bereits auf einer Seite der Bahnhof Kürten, die andere Seite ist noch nicht fertig gestaltet.
Der rechte Raum hat eine Länge von 3,8m. Er ist unser Kellerersatz. Hier müssen Kartons u.ä. abgestellt werden, aber über den Kartons könnte durchaus ein weiterer Anlagenteil entstehen.
Die Dachschräge ist natürlich eine wesentliche Einschränkung, so dass die Raumbreite von 4,08m nicht in Gänze genutzt werden kann.
Wanddurchbrüche möchte ich auf das Notwendige begrenzen, da wir zur Miete wohnen und irgendwann in ferner Zukunft natürlich durch mich wieder geschlossen werden müssen. Die Fenster sollen zugänglich/kippbar bleiben.
Aktuell schwebt mir (relativ einfallslos) vor in beiden Seitenräumen jeweils ein "U" zu errichten, verbunden an jeweils einer Längstseite durch den Mittelraum, sodass eine lange P-to-P-Anlage entsteht. An einem Ende Kürten, am anderen der FY Wipperfürth. Dadurch entstünde Platz für 3 weitere Betriebsstellen, jeweils an den anderen U-Seiten und im mittleren Verbindungsraum. Damit könnte man sämtliche Betriebsstellen an einer fiktiven Stichstrecke Kürten-Wipperfürth abbilden. Aber ist aus eurer Sicht noch mehr drin? Wie würdet ihr mit den Räumen umgehen? Welche anderen Anlagendesigns kommen euch in den Sinn?
Braucht ihr mehr Infos? Immer Fragen!![]()
Falls man sich nicht mehr liest, schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Beste Grüße,
Nils
Moin Nils,
wie wäre es, wenn du zunächst mal einen weiteren Bahnhof und/oder Anschließer gegenüber Kürten und im Treppenhaus den FY Wipperfürth einplanst. Weiterbauen kannst du später immer noch.
Dann hast du deine fiktiven Stichstrecke Kürten-Wipperfürth schon mal im Sack.
Deine bisherige Anlage gefällt mir übrigens sehr gut.
Guten Rutsch ins Neue.
Johann
Hi Kai-Nils @Nils B.
ich vermute, das ist nur eine halb-rhetorische Frage:
Zitat
Was könnte aus der aktuell im Bau befindlichen Anlage werden, wenn wir den gesamten Dachboden miteinbeziehen?
Und ich halte zunächst die Idee von @JBS für relativ (!) einfach zu realisieren
. Dennoch: sehe ich das richtig, dass links vom derzeitigen Betrachter-Standpunkt die Tür folgt? (Schade...)
Man liest sich und wünscht einen Guten Rutsch,
Reiner
Moin Johann, Moin Reiner
genau so stelle ich mir auch den nächsten Bauschritt vor. Ich möchte nur nicht ein Loch an der falschen Position in die Wand machen. Sondern mir bereits vorab Gedanken machen, wie es mit der Anlage weitergeht. Nicht dass hier jemand mit einer viel besseren Idee um die Ecke kommt, und ich mich im Nachhinein ärgere. ;-)
Reiner, die Türen gehen tatsächlich nach Innen in die Räume auf oder worauf beziehst Du Dein "(Schade...)"?
Beste Grüße aus Nordfriesland, wo heute ein leichter Wind geht - die erste Rakete flog bereits quer am Fenster vorbei...
Nils
#80 RE: Planen, Planen, Planen...
Hallo Nils,
zunächst ein frohes neues Jahr, Dir und allen Lesern!
Meine Ideen wären genauso "langweilig" wie Deine, denn meine Marscheider Industriebahn, die ebenfalls im Maßstab 1:45 gebaut wird, verläuft ebenfalls mit einzelnen Betriebsstellen in verschiedenen Räumen und stellt, wenn sie denn mal fertig (mindestens betriebsbereit) werden sollte, nur eine einfache Abfolge der gedachten Stationen einer Linie dar.
Bei regelspurigen Betriebsanlagen in Null, sind die Radien eben nicht so einfach wegzutarnen.
Absolutes Minimum bei Originalkupplungen nebst Federpuffer, sind 1200mm Halbmesser und jeder mm mehr ist besser! Nur wenn man die NEM/Lenz-Kupplung benutzt oder mag, dann geht es natürlich auch enger, führt aber auch nicht wirklich zu besseren Ergebnissen.
(Ich mache seit 1988 in 1:45 und die Kupplungen waren bei mir ein Grund zum Wechseln. Leider habe ich mich im Laufe der Jahrzehnte schwer verzettelt, weil ich verschiedene Wege ausprobiert habe, nur um jetzt wieder da zu landen, wo ich in H0 aufgehört habe. Preußische Staatsbahn, Direktion Elberfeld, kurze Zweiachser, O-Kupplung, Federpuffer, vorbildliche Gleise)
Bei diesen Prämissen und der Dachschrägen bei Dir, sowie dem festgelegten, für mich sehr interessanten Thema(!), würde ich einen schrittweisen Weiterbau (wie auch von Johann vorgeschlagen) genauso erledigen. In einem recht frühen Stadium wären dann die beiden Durchlässe festzulegen, damit man hinterher den Dreck nicht mehr hat.
Wenn man Deiner Skizze folgt, würde ich mit der Gleislage soweit wie möglich in den hinteren Bereich "rutschen", sodass man später, wenn man nichts mehr zu bauen hat ;-), dort einen durchfahrbaren Bilderrahmen mit max. einem/r Hp/Hst (etwa bei Dahl) gestalten kann. Mehr als ein einseitig angebundenes Lade- oder Anschlußgleis würde ich dort nicht ansiedeln.![]()
Als etwas größere Station könnte dann Ahe ausgestaltet werden, sodass Du letztlich den tatsächlich vorgesehenen Tunnel (etwa bei Klingsiefen) als Ein- oder Austieg in die Unterwelt nutzen kannst.
Kürten als bestehenden Endpunkt mit dem FY Wipperfürth ist ein Konzept, welches man alleine und mit mehreren sehr gut in unterschiedlichen Ausprägungen ausfüllen kann. Das kann ich in der älteren Version der MIB aus eigener Erfahrung bestätigen. Das war bevor ich auf den Gedanken mit dem eigenen Gleissystem nach preußischem Vorbild gekommen bin. Aber ich habe berechtigte Hoffnung, das es dieses Jahr konkret wird und es dann endlich weitergeht.
Auch wenn die Betriebsstellen klein sind, wird man mit den nötigen Aufgaben/Zielen, einen "vernünftigen" Betrieb erzeugen können. "Vernünftig" deshalb, weil es mit Sicherheit mehr sein wird, als das Vorbild in dieser Weise je generiert haben wird. Aber das finde ich absolut in Ordnung!![]()
Man könnte Dahl natürlich auch im Fremo-Sinn so transportabel ausführen, dass man dieses als Wanderstück nutzen könnte. Ich nehme mal an, dass die Heizköper in üblicher Höhe (900mm?) enden?
Alles in Allem finde ich Dein Konzept jedenfalls sehr stimmig!
Beste Grüße aus dem Bergischen,
Michael
Gilpin
(
gelöscht
)
#81 Planen, Planen - und Verwerfen...
Gilpin
(
gelöscht
)
Hallo Nils,
Du fragest
Zitat
worauf beziehst Du Dein "(Schade...)"?
Ich hatte gedacht, Du könntest das vorhandene Segment um 180° drehen und an der gegenüberliegenden Wand/Dachschräge einbauen. Das geht aber nun nicht, weil das Bahnhofsvorfeld dann zur Außenwand zeigen würde. Ähnlich wie Michael's war mein Vorschlag, dort weiter "nach rechts" zu planen und zu bauen. Wie weit auch immer Du nach Wipperfürth kommen möchtest.
Nunmehr hätte ich den Vorschlag, erst einmal die Haltestelle Dahl (gespiegelt) zu bauen und einstweilen als kleinen Zugspeicher zu nutzen. In aller Ruhe (bzw. in der Dir eigenen Schnelligkeit) könntest Du den Haltepunkt dann ausgestalten.
Tja nun, ich hoffe, Du hattest einen wirklich Guten Rutsch - einen guten Start hast Du ja schon,
beste Grüße,
Reiner
Moin Nils
ich bemächtige mich einmal Michaels Entwurf und schlage noch eine Variante für Dahl vor:![]()
In Spur 0 stell ich mir die Rangierei mit Drehscheibe, Spill u.ä. schon wieder spaßig vor, und es gibt ein bisschen ein Gefühl von "Mehrdimensionalität", welches ich eigentlich immer anstrebe, im Gegensatz zur rein eindimensionalen Linearität einer AdW-Anlage.
Gruß
Alex
#83 RE: Planen, Planen, Planen...
Hallo Nils,
da ich gerade wieder in meinem digitalen Altpapierkrempel krose, fiel mir dieser Link wieder vor die Füße:
Landesarchiv NRW_geplante Verbindung Wipperfürth-Gladbach_Brücke bei km 11,027
Nur falls Du mal eine Idee für sowas suchen solltest ;-)
Beste Grüße
Michael
Vielen Dank für eure Rückmeldungen! So habe ich es mir tatsächlich vorgestellt, im Zwischenraum nur eine Haltestelle oder Anst. Mittlerweile gefällt mir der grobe Entwurf immer besser - es ist einfach betrieblich gesehen sehr interessant sämtliche Betriebsstellen einer kleinen Nebenbahnstrecke auf der Anlage abbilden zu können.
Die Idee mit der Waggondrehscheibe wird sofort aufgenommen, ich schaue mich schon mal nach Vorbildern in der Region um, danke dafür!
Und ebenso danke für den "digitalen Altpapierkrempel"! ;-) Der ist ja Gold wert! @vauhundert : verstehe ich es richtig, dass diese Brücke zweimal vorgesehen war, einmal km 11 und einmal 27,25? Km 11 wäre ja kurz or Dahl, da müssen wir mal schauen wo die Brücke hinpasst. Ganz nebenbei, würde es Dich stören wenn ich mir den Streckenauszug "aneigne" indem ich ihn groß ausdrucke und mir ins Zimmer hänge?
Als nächste Schritte, neben dem Weiter-/Ausbau des Anschlusses im Bahnhof Kürten, und der hier noch fehlenden Begrünung, werde ich mich jetzt um den Unterbau im ersten Raum und Zwischenraum kümmern.
Dann sehen wir weiter. ;-)
Beste Grüße,
Nils
#85 RE: Planen, Planen, Planen...
Hallo Nils,
leider habe ich nur den Bereich bis Kürten von einer Kopie im Stadtarchiv Wipperfürth abfotografiert. Da es für unser Buch eher ein Randthema war, habe ich da nicht weitergebohrt.
Die höchste bei mir vorhandene Auflösung kann ich Dir gerne zukommen lassen und der von mir mit den Kilometrierungen versehenen war ja extra für Dein Projekt angefertigt. Also nur zu!![]()
Leider habe ich bislang noch keine digitalisierte topografische Karte von 1912 entdecken können, sodass es erstmal bei diesem Foto bleiben muss, da es im erwähnten Stadtarchiv eben auch nur eine unbezeichnete Farbkopie war.
Das + steht eher für km 11,027. Bei einer "schiefen" Brücke wie dieser wäre eine exakte Zweitverwertung schon großer Zufall. die genau Zentimeterangabe bezieht sich im Allgemeinen auf den konstruktiven Mittelpunkt des Bauwerkes. Die andere Beschriftung in der unteren Zeile verwundert mich eher, aber leider ist das nur ein Fragment.
Wenn ich in einem meiner weiteren Leben bin, könnte ich mal detailiert über dieses Projekt recherchieren, zumal im LAV wohl noch das ein oder andere vorhanden sein sollte. Außerdem bietet das "Kreisarchiv Rheinisch-Bergischer Kreis" noch etwas an. Da ist leider auch nur ein Anfang digitalisiert.
Vielleicht kann man ja auch in dem hiesigen Faden über Wipperfürth noch das ein oder andere unterbringen.
Beste Grüße aus dem Bergischen, sich jetzt wieder der Gleiskonstruktion zuwendend,
Michael
Tante Edith sacht noch, wer suchen möchte...es geht um die Messtischblätter 4909 Kürten, 4908 Burscheid, 5008 Mülheim a. Rh., 5009 Overath
Passend zur Suche der Überblick mit Blattnamen und Nummern von susudata.de
und mit anderen Datenständen Mapster Polen
Tausend Dank, Michael! Die Infos von Dir sind immer Gold wert!
Momentan hänge ich an einer Denksportaufgabe fest:
Der Werkanschluss meines metallverarbeitenden Betriebes, neben der Einfahrtsweiche im Bahnhof Kürten, will mir noch nicht so ganz gefallen. Ich bin noch völlig unentschieden, wie ich bei dem freelance-Anschluss weitermache. Vielleicht hat von euch ja jemand eine zündende Idee - gerne auch nach Vorbildsituation?![]()
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Zur Hintergrundgeschichte: Nach dem 1.WK siedelte sich hier ein Werkzeugmacher mit einer kleinen Fabrik an, die nach dem 2.WK von einem größeren Betrieb aufgekauft wurde, welcher Fahrzeug-/Werkteile für Betriebe in Wuppertal und Köln produziert. Bislang war geplant, dass ein G-Wagen an einer offenen Rampe einer Werkhalle be-/entladen werden kann und am Gleisende noch immer Platz für bspw. einen O-Wagen ist, bei dem vom offenen Werkhof aus Schrott beladen werden kann.
Beste Grüße,
Nils
#87 RE: Planen, Planen, Planen...
Hallo Nils,
Deine Überlegungen kann ich insofern bestätigen, dass Betriebe dieser Größe zwar auch schon mal Gleisanschlüsse hatten, aber das Geäude doch als etwas hinterhofmäßige Werkstatt rüberkommt.
Ich könnte jetzt eine größere Anzahl an Beispielen solcher eingleisigen Gleisanschlüsse aus meiner Sammlung bringen, komme aber nur mit einer bekritzelten Kopie eines Deiner Bilder.![]()
Die Sache möchte ich folgend erklären, denn Dein Gebäude in der Ecke ist sicher für die Entwicklungs- und Verwaltungsabteilungen vorgesehen. Das Gebäude im Vordergrund ist Lager und Verpackung. Und in der Kulisse steppt der "Produktionsbär", wobei dort auch die Kraftzentrale angesiedelt ist, die sich aufgrund langfristiger Lieferverträge immer noch durch Ruhrsteinkohle sättigt. Der Schrott den Du erwähntest wird im vorderen Bereich gelagert.
Dein Anschlußgleis generiert damit auf einen Schlag gleich drei unterschiedliche Ziele, welche durch ihre Lage "im Werk" auch noch zusätzlicher Rangierbewegungen bedürfen.
Kohle kommt vielleicht jeden Werktag, die Ablieferung erfolgt aber nur alle anderthalb Tage und der Schrott nur einmal in der Woche. Das gibt Stress
wenn neue Kohle im Zulauf ist, der Schrottwagen aber den im Ausgang befindlichen G-Wagen an der Rampe zusätzlich blockiert.
So wären meine Gedanken nebst Grüßen und Dank fürs Lob dazu
Michael
Moin Moin Michael!
Vielen Dank, vor allem für die Erläuterungen zu den Abläufen! Das klingt wirklich gut. Als Kind der 90er vergisst man gerne, dass kleine Kraftwerke früher üblicher waren als heute. Die regelmäßige Kohlenzufuhr hatte ich gar nicht auf dem Schirm, ergibt aber natürlich Sinn!
Mein Grundgedanke war, dass der Anschließer an dieser Stelle nicht ganz so groß wird. Ich möchte eine wirklich größere Fabrik dann eher am "Anschluss ohne Nutzen" errichten. Anstatt der großen Werkhalle überlege ich, hinter der Stelle wo bei Dir der "Schrottlagerplatz" eingezeichnet wurde, eine Sheddachhalle als Relief (Müllers Bruchbuden) an die Kulisse zu stellen. Als Produktionsgebäude ist es dann etwas abgespeckter und trägt dazu bei, dass Kürten einen etwas verschlafeneren Eindruck macht, als mit einem mehrstöckigen Industriebunker. ;-)
Vielleicht hatte ich es vergessen zu erwähnen: Die Gleislage ist auch noch nicht endgültig. Derzeit liegt nach der Weiche eine R10 von Lenz. Stattdesseb überlege ich hier die Strecke so 10cm gerade weiterzuführen und dann ein R2 anzulegen. Reicht danach noch immer für ca. 50cm gerade Gleis und gefällt mir optisch etwas besser. Ich spiele noch etwas rum und werde mich nochmal zurückmelden. Falls noch Ideen kommen, immer raus damit, noch ist nichts final!
Guten Start ins Wochenende,
Nils
#89 RE: Planen, Planen, Planen...
Hallo Nils,
wenn Du es etwas grüner und verschlafener haben möchtest, ist das auch in Ordnung und vor allem der Weg des "wirken lassens" sollte eine gute Wahl sein.
Noch als Anmerkung allgemeiner Natur, weil das hier im Forum auch seltener thematisiert wird, ist die Möglichkeit von Nebenanschließern, die einen Gla eben, vertraglich sauber geregelt, mitbenutzen und somit einen abwechslungsreicheren Betrieb im Anschlußgleis generieren.
Beste Grüße aus dem immer noch weißen Solingen
Michael
Hallo Nils,
Ich habe mal die Gelben Seiten von Kürten bemüht:
Unternehmen in Kürten https://search.app/xtedVkudtKziDwx76
Gut gefallen hat mir für Deine Sheddachhalle:
- Bergische Kartonagenfabrik
- FriLux Beleuchtungsanlagen
- Hansen Maschinenbau
- Krumrey S. Kunststoffprofile
- Gbr Nordhaus Holzbau
- Transformatoren N. SCHMITT
- Paul Wien Gas und Ölbrenner
Da wird doch sicher auch etwas für Dich dabei sein.
Gruß Kai-Nils
#91 RE: Planen, Planen, Planen...
Hallo Kai-Nils, Nils,
Adressbücher nutze ich auch oftmals zur Recherche.
Ein passender Einstieg ist dazu folgende Seite mit historischen Adressbüchern.
Leider sieht es natürlich für das Amt Kürten zumindest online etwas dürftig aus. So gibt es lediglich den Hinweis auf das Kreisarchiv Mettmann, dass dort ein Adressbuch aus dem Jahre 1971 vorhanden ist.
Aber vielleicht nutzt dieser Hinweis ja allgemein auch anderen.
Beste Grüße aus dem auftauenden Solingen,
Michael
#92 RE: Planen, Planen, Planen...
Guten Morgen,
als gebürtiger Wuppertaler bin ich selbstredend sehr an deinem Thema interessiert. Als Modellbahner freilich ebenso, denn deine Vorgehensweise ist der meinigen sehr ähnlich. Ich plane und baue allerdings in H0. :-)
Ein paar Gedanken, die mir hier so im Kopf herumflattern...
Du brauchst unbedingt Gebäude, die mehr nach "Bergisches Land" aussehen. Schiefer in erster Linie natürlich, daneben Fachwerk und mitunter Naturstein etc. min. das Bahnhofsgebäude solltest du dahingehend überdenken. Mir kam der Gedanke, weil im hiesigen Forum OOKs "Identität" ja eine übergeordnete Rolle spielt... Das eine oder andere Wohnhaus in dieser Richtung kann da sicherlich auch nicht schaden; bei Industriebauten bist du freilich etwas "freier"...
Zur Identität einer Modellbahn gehört für mich auch der angepasste Fahrzeugeinsatz. Insofern gut, dass du die BR 94 im Einsatz hast. 94er waren seit den 1950er Jahren durchweg in Wuppertal stationiert, wenn auch hauptsächlich im Rangierdienst eingesetzt. Ich kenne aber Fotos mit Nahgüterzügen und sogar eines, wo eine 94 für den internen Personenverkehr des eigenen Personals eingesetzt wurde. Das passt also komplett. Im regulären Personenzugdienst hat sie die BD Wuppertal aber wahrscheinlich nicht eingesetzt, weil es einfach genug andere Loktypen dafür gab und zudem der Strukturwandel auf Diesel und Elektro ja schon sehr früh einsetzte.
Insofern der VT 98? Perfekt!
Eine BR 64 ist eher selten und nicht sooo typisch. 64 001 war von 1953-1956 im Bw Wuppertal-Vohwinkel stationiert, das war es dann aber auch. Eine T3 ist ebenso nicht belegt, aber wenn es dir gefällt, dann setze sie ruhig als Rangierlok ein.
Die BR 50 wäre natürlich noch ein Klassiker, aber wahrscheinlich zu wuchtig für deine Anlage. Das gleiche Thema habe ich auch bei meiner H0-Planung. Wenn aber doch, dann nimm ruhig eine Variante mit Kastentender. Die waren bis in die späten 50er typischer und der Kabinentender kam in Wuppertal eher spät auf.
Wenn ich nicht irre, dann hat Lenz erst unlängst eine tolle BR 86 auf den Markt gebracht. Das wäre noch eine Loktype für dich. Universell einsetzbar, nicht zu groß und zudem sehr typisch für Wuppertaler Bahnen in den Epochen II und III. Mitte der 1960er wurde sie hingegen immer seltener, weil die letzten 94er im Rangierdienst einfach leistungsfähiger waren und zudem die V 90 massiv an deren Stuhlbein sägte...
Zum Thema Köf: Klar ist eine ortsgebundene Rangierlok in der Epoche III eher selten zu finden, zumal auf kleinen Bahnhöfen. Du hast sie wahrscheinlich durch den Kauf der Lenzschen Startpackung und man will sie ja auch einsetzen. Verstehe ich gut. Die gute Nachricht für dich: Gerade im Raum Wuppertal kenne ich zwei Beispiele, wo dies zutraf! Heubruch und Beyenburg. Beide Bahnhöfe hatten eine eigene Köf. Heubruch war ein relativ großer Bahnhof der Rheinischen Strecke und nicht zuletzt wegen der Konsumgenossenschaft "Vorwärts" ein bedeutender Umschlagbahnhof. Da kann ich mir die Köf sogar noch erklären. Beyenburg hingegen, an der "Wuppertalbahn" (Strecke Wuppertal-Oberbarmen-Oberbrügge) gelegen, war immer nur ein provinzieller Durchgangsbahnhof mit wenig Güteraufkommen. Da gab es auch an dieser Strecke ganz andere Bahnhöfe. Bislang habe ich noch nirgendwo eine stimmige Erklärung finden können, warum man ausgerechnet in Beyenburg die Köf stationierte. Als vorsichtiger Versuch einer Erklärung wäre ggf. der nahe Anschluss der Papierfabrik Erfurt zu nennen, der noch in der Epoche III ordentlich Wagenverkehr hatte, aber auch das ist reine Hypothese.
Aber du siehst: Fahrzeugtechnisch bist du auf einem sehr guten Weg. :-)
Eine Frage hätte ich noch. Wie genau planst du die Signalisierung? Ein Thema, was ich gerade bei kleineren Endbahnhöfen immer sehr spannend finde...
Beste Grüße bis hierher
Christian
#93 RE: Planen, Planen, Planen...
Hallo Christian,
bei den Geäuden und den daraus resultierenden Identitäten bin ich ganz bei Dir und eine in Wuppertal ansässige Laser-Firma hat auch eine ganze Menge an Vorbildern aus der genannten Gegend für Spur 0 im Programm.
Zitat
Eine BR 64 ist eher selten und nicht sooo typisch. 64 001 war von 1953-1956 im Bw Wuppertal-Vohwinkel stationiert, das war es dann aber auch.
Da bin ich jetzt nicht "sooo" ganz bei Dir, wenngleich ich die Lok auch für nicht so typisch halte.
In diesem von Dir genannten Zeitraum waren es bis zu acht Lok der BR 64, nämlich 001, 027, 100, 160, 269, 276, 299, und 301, die dann auch noch alle acht zu Wendezuglok umgebaut wurden. Nachdem diese allerdings mit den "Kp-Zügen" Vohwinkel-Schwelm u.a. wegen der geringen Wasservorräte überfordert waren, wurden die Hagenuk-Geräte 1956 in Lok der BR 78 eingebaut.
Zitat
Eine T3 ist ebenso nicht belegt, aber wenn es dir gefällt, dann setze sie ruhig als Rangierlok ein.
Damit hast ebenfalls Recht, was die bei Nils angedachte Zeit angeht. Auch ein Grund warum ich meine Anlage vor dem 1.Wk. angesiedelt habe, denn da war die T3 mit über 80 verschiedenen Lok eine Standardbaureihe. Ganz nebenbei war die BME bzw. die KED Elberfeld immerhin die Geburtsregion dieser Lok.
Was die Vohwinkler 50er angeht, würde ich jetzt ohne groß zu recherchieren, behaupten, das der Bestand ausschließlich Lok mit Kabinentender beinhaltete. Gut für die Recherche sind hier die Bilder von Ulrich Budde auf "Die Bundesbahnzeit" auf der vieles von den hier besprochenen Dingen zu finden ist.
Die Ortsgebundenheit der Köf ist in dieser betrachteten Zeit eigentlich der Regelfall.
Hier ein früheres von 1958 und späteres Beispiel von 1982 aus meiner Sammlung:![]()
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In Wipperfürth war 1958 übrigens die mit Druckluftbremse und für 45km/h zugelassene Köf 6238 stationiert.
Und die Beyenburger Köf hatte auch die anderen damals teils noch bedienten Gla zwischen Rauenthal und Remlingrade bedient. Da fehlen mir aber bislang die zu der Zeit gültigen Buchfahrpläne bzw. auch das Interesse mich darum zu bemühen.
Generell waren die zu den Fristterminen notwendigen Tauschfahrten eine bevorzugte Arbeit für junge Lokführer, weswegen ich auch in den Genuss der Ausbildung auf Köf II und III kam.
Soweit mein Senf zu diesem Themenkomplex, sowie die besten Grüße aus der nämlichen Gegend,
Michael
#94 RE: Planen, Planen, Planen...
Hallo Michael,
besten Dank für deine Ergänzungen bzw. Korrekturen. Da lag ich ja mit meiner "Beyenburger-Köf-Theorie" gar nicht mal so falsch... (lach)
Zur BR 64 hätte ich gerne mehr Infos, insofern du noch welche hast. Meine Quellen sind da anscheinend unvollständig.
Aber zu BR 50 kann ich sagen: Ich habe jede Loknummer (so sie mir denn als Quellenbeleg zugänglich war) mal nachrecherchiert - und zwar bis 1959 (weil das mein Modelljahr werden könnte). Und da war es wirklich so, das die allermeisten "Fuffziger" noch mit Kastentender unterwegs waren. Viele Bildbelege dazu findet man übrigens auf der Archivseite der Eisenbahnstiftung (https://eisenbahnstiftung.de/bildergalerie). Die Kabinentender kamen tatsächlich erst sehr spät in Wuppertal auf, zumindest im Vergleich mit anderen Direktionen und vor allem in der Fläche. Aber wie gesagt: meine Recherche hörte auch 1959 auf...
Beste Grüße
Christian
#95 RE: Planen, Planen, Planen...
Hallo Christian,
wenn Deine Recherche bei 1959 aufhört, hätte ich da garnicht nach Kab-Tendern gesucht, weil die Serienfertigung im Aw Lingen erst Mitte 1958 anlief und die 735 Stück (plus Baumuster) bis 1962 vorhanden waren. Insofern ist Deine Schlußfolgerung natürlich richtig.
Ich hatte mich mit dem Themenkomplex mal beschäftigt, als wir uns mit Lennep-Marienheide beschäftigten und mehrfach Derendorf Lok auftauchten, bis wir dann die Laufpläne in die Finger bekamen.
Zur Wuppertalbahn hatte ich mal eine Skizze gemacht, so wie sie damals und glücklicherweise heute noch besteht:![]()
Beste Grüße aus Solingen
Michael
#96 RE: Planen, Planen, Planen...
#97 RE: Planen, Planen, Planen...
Hallo ihr Lieben,
der Threadeigner scheint hier ja aktuell nicht mehr zu schreiben, weshalb ich mich auch ohne vorherige Absprache traue, einige Bilder einzustellen. Diese aber sind passend zum Thema, soviel sei versprochen.
Für heute stand ohnehin eine Wanderung an und warum nicht gleich etwas Eisenbahn-Archäologie betreiben, dachte ich mir. Und nach Michaels großartiger Vorlage mit den Anschlüssen der Wuppertalbahn, zeige ich euch einfach mal ein paar bergische Impressionen. So richtig spektakulär sind diese freilich nicht, aber seht gerne selbst, so ihr denn mögt...
Starten wir mit ein wenig Wupperidylle - im Sommer sicher romantischer...![]()
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Mich interessierte heute besonders der nicht mehr existierende Steinbruch Sebastian Helmstädter, da ich darüber sehr wenig weiß. Dort wurde bis in die 50er Jahre Grauwacke abgebaut. Danach wurde der Bruch aufgelassen und eine große Mülldeponie angelegt. Insofern ist auch der ehemals große Steinbruch heute kaum mehr wahrnehmbar.
Hier einige Ruinen der alten Schüttverladung. Im Sommer, wenn alles grün und zugewachsen ist, sieht man da gar nix:![]()
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Hier nun besagter Beyenburger Tunnel - immerhin stolze 60 m lang:![]()
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Blick in Fahrtrichtung Beyenburg. Wir stehen quasi aus dem Tunnel kommend auf dem Streckengleis, links zweigt der Anschluss Erfurt ab. Rechts ansteigend verlief das Gleis zur Verladestelle, was ja auf Michaels Karte toll nachvollziehbar ist. Der Wanderweg rechts führt unmittelbar nach Beyenburg.![]()
Hier zeigte der Anschluss Erfurt ab.![]()
Blick in den Anschluss Erfurt.![]()
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Das nächste Bild ist halbwegs interessant. Näher rein kommt man als normaler Wanderer eh nicht, aber ein Foto durch den Zaun zeigt uns die noch sichtbaren Gleise und links den alten Schuppen der Kleinlok, den Michael ebenfalls in der Skizze sichtbar gemacht hat.![]()
In Beyenburg ankommend natürlich ein kurzer Abstecher zum Bahnhof. Der zeigt sich prächtig restauriert und hier endet heuer die Museumsbahn. Der Bahnhof war ja nie groß, aber das eine verbliebene Gleis ist natürlich traurig anzusehen...![]()
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Aus Sicht des Eisenbahners war es das für heute. Aber für alle Freunde lokaler Identitäten hier noch ein wenig bergische Architektur, wie sie schöner und typischer nicht sein könnte.![]()
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Das soll es für heute gewesen sein. Die ganze Ecke bietet enorm viel und bei Bedarf kann ich auch noch mal nachlegen.
Zunächst allen ein schönes Wochenende
Liebe Grüße
Christian
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Moin Christian,
und vielen Dank für Deine Beiträge hier. Aber nur weil ich einige Tage nicht schreibe, braucht man mich nicht gleich abzuschreiben.
In der Tat lässt die derzeitige besch****** politische Situation* nicht zu, dass ich Freizeit habe sondern ich bin beruflich stark eingebunden. Irgendwann werde ich wieder dazu kommen, hier inhaltlich zu antworten. Bis dahin könnte ihr hier gerne mit Bezug zur Anlagenplanung schreiben, ansonsten kannst Du auch gerne einen weiteren Beitragsbaum hier im Forum eröffnen, da spricht doch nichts dagegen. Jedenfalls freue ich mich, dass hier noch ein Liebhaber des Bergischen Landes angekommen ist. Romerike Berge!
Herzliche Grüße aus Nordfriesland,
Nils
* Entschuldigt meine Wortwahl, aber es lässt sich nichts schönreden.
#99 RE: Planen, Planen, Planen...
In Kürten geht's voran - jedoch anders als geplant.
Aus unterschiedlichen Gründen ist der Wanddurchbruch bis auf Weiteres nicht möglich. Die schlechte Nachricht ist damit überbracht.
Die gute Nachricht: ich bin zum Bauen gekommen. Der Unterbau steht und eine richtungsweisende Entscheidung wurde gefällt: ich möchte mit einem "Aufstellgleis" nach Michael Sternas Vorbild arbeiten. Damit ich aber die Loks nicht vom Gleis nehmen muss, gibt es einen Zusatz: ein kleiner "Lokspeicher" auf Schiebebühne ist am Ende des Anlagen-U entstanden.
Nun geht's ins Eingemachte: Der (End-)Bahnhof Kürten auf dem linken Anlagenschenkel steht, in der Kurve folgt dann nichts als Gegend. Viel Wald, hinter dem der Zug den Blicken auch mal entzogen wird. Nun geht es an die Gestaltung des rechten Anlagenschenkels, sprich zwischen Kurve und Lokspeicher.
Michael aka vauhundert hat mit seiner "Anschlussstelle ohne Nutzen" hier eine Vorlage geliefert, der ich nicht entfliehen möchte. Da aber vorerst die Anlage so bleiben wird, sprich Endbahnhof - kurze freie Strecke - Ausweich-Anschlussstelle - Aufstellgleis/Lokspeicher, und keine weiteren Betriebsstellen möglich sind, möchte ich diese eine Anschlussstelle natürlich möglichst "betriebsintensiv" gestalten.
In ihrer "reinsten" Form wird es sie nicht geben, dafür war hier zu wenig los. Sie soll einer Fabrik dienen, die Fahrzeugteile für die Industrie in Wuppertal und Köln produziert. Bedient wird sie auf der Rückfahrt von Kürten gen Wipperfürth von der DB, ein Gleis zum Abstellen der neuen Wagen, eins zum Abholen. Daher ist hinter der Einfahrtsweiche auf dem Streckengleis, welches gleichzeitig eben genanntes Aufstellgleis mit Lokspeicher ist, noch ca. 150cm Platz für den Güterzug (Lok plus max. 6 Waggons), der dann von hier aus noch relativ bequem in den Anschluss rangieren kann.
Die Arbeit im Anschluss soll eine Werkslok erledigen, die neben dieser Anst, auch das Werk in Kürten und einen weiteren Anschluss entlang der Strecke gen Wipperfürth bedient - letzteres natürlich nur über das Aufstellgleis bzw. den Lokspeicher darstellbar.
Die restliche Gleislieferung ist noch ausstehend. Damit man die Dimensionen besser erkennen kann, habe ich vorhandene Gleise genutzt und den Gleisplan mal grob (!) ausgelegt. Die Fabrikhalle mit Gleisanschluss ebenfalls abgesteckt. Ich hoffe, man kann verstehen, wohin die Reise mit dieser Variante A gehen kann. ![]()
Variante A? Jo. Denn jetzt ist natürlich die Frage: so machen? Oder darf es ein bisschen mehr sein. Eines der beiden "Hallengleise" könnte die Halle auf der anderen Seite auch wieder verlassen, und zu einer Ladestelle für Kohle fürs Heizhaus weitergeführt werden. Ganz am Ende vielleicht sogar noch eine Verladestelle für Schrott? Der Platz bis zum Lokspeicher ist da. Das wäre Variante B. Betrieblich etwas herausfordernder, weil mehrere Ladestellen in Reihe sind, im Vergleich zu Variante A.
Variante C geht mir ebenfalls noch nicht aus dem Kopf. Hier wurde das Vorbild quasi zerschnitten, ergänzt und neu zusammengesetzt. Völlig vorbildfrei. (Man findet im neuen Blauen Buch auf Seite 72f. ein ähnliches Gleisbild. Zufall - wirklich!) Auch hier bedient die DB ein Gleis zur An- und eins zur Abfuhr. Die Umfahrung wurde weiter nach vorne geholt, die beiden Zufahrten zur Fabrikhalle bleiben. Doch dazu ist eine weitere Weiche mit Anbindung ans Heizhaus zur Entladung der Kohle gekommen - in "falscher" Richtung. Etwas "mehr Rangierspaß" oder zuviel des Guten?![]()
Ich freue mich über eure Gedanken und verbleibe
mit herzlichen Grüßen
Nils
- I. Über dieses Forum
- I.1. Wozu dieses Forum, wozu Anlagen-Planung?
- I.2. Technik und Benutzung des Forums
- I.3. Mitglieder des Forums stellen sich vor
- I.4. Admin-/Moderator-Angelegenheiten
- II. Betriebsorientierte Anlagen planen + diskutieren
- II.1. Grundsätzliches - bitte vor dem ersten Posten lesen!
- II.2. Konzeptionelle Grundüberlegungen
- II.3. Kreisverkehr vs. point-to-point-Betrieb
- II.4. Konkrete Konzeptionen - von Forumsmitgliedern eingebracht
- II.5. Die dritte Dimension
- II.6. Planen von Anfang an
- II.7. Mitglieder stellen eigene Entwürfe zur Diskussion
- II.8. Diskussion veröffentlichter Anlagenpläne
- II.9. Bahnhofsgleispläne
- II.10 Planungsdetails unabhängig vom Gesamtplan
- II.11. Die besten Anlagenplanungsstränge
- II.12. Meine Anlage
- III. Vorbildgerechter Modellbahn-Betrieb
- III.1. Modellbahnbetrieb als Ideologie
- III.2. Betriebsbezogene Überlegungen im Zusammenhang mit Anlagenplanung
- III.3. Praxis des Modellbahnbetriebes
- III.4. So macht es das Vorbild
- III.5. Signale und Kennzeichen
- III.6. Betriebliche Besonderheiten
- III.7. Uhren und Modellzeit
- III.8. Fahrplanerstellung
- III.9. Kontakt zwischen Betriebsstellen (Fernmeldesysteme)
- IV. MAPUD-Nebenthemen
- IV.1. Was ist "drüben" anders?
- IV.2. Fachvokabular
- IV.3. Kann eine Anlage Kunst sein?
- IV.4. Thema Hauptbahn mit Nebenbahn
- IV.5. Modellbahnlandschafts-Design
- IV.6. Animation
- IV.7. Die Anlage als sozialer Brennpunkt
- IV.8. Modellbahntechnik
- IV.9. Virtuelle Modellbahn
- V. Anlagenbau - Tipps, Tricks, Bauberichte
- V.1. Anlagenbau konkret
- V.1.1. Gebäude
- V.1.2. Fahrzeuge
- V.3. Weichen und Signale stellen
- V.2. Techniken, Methoden, Kniffe,
- V.4. Produkttipps für Anlagenbauer
- V.5. Ausstattung und Detaillierung
- VI. Bücher und andere Medien über Anlagen-Planung und Betrieb
- VI.1. Bücher
- VI.2. Modellbahn-Zeitschriften
- VI.3. Web Sites + Links
- VI.4. Videos
- VI.5. Modellbahn-Hard- und Software
- VII. Diskussion der "Blauen Bücher" von OOK
- VII.2. Der Leser und der Autor
- VII.3. Der Mensch Modellbahner
- VII.4 Was macht eine gute Anlage aus? Identität (ausgen. Fahrzeuge)
- VII.5. Identität durch Fahrzeuge
- VII.6. Was macht eine gute Anlage aus? PAN, das Prinzip der absoluten ...
- VII.7. Was macht eine gute Anlage aus? Die Illusion von Entfernung
- VII.8. Atmosphäre
- VII.9. Anschluss an die Welt
- VIII. Von reinem Unterhaltungswert und Sonstiges
- VIII.1. Sammelgleis
- VIII.2. Modellbahn-Ausstellungen und Messen
- VIII.3. Anekdoten, Witziges, Gluschtiges, Tschast for Fann
- X.1.6
- X.4.4 Kleine Fabriken: Gießereien, Metallwarenfabrik, Möbelfabrik,etc.
- X.5 Identität
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