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Multi Spot Industries
#51 RE: Multi Spot Industries
Moin,
heute gibt’s ausnahmsweise mal was konstruktives von mir. Guckst Du:
https://forum.mrhmag.com/post/multiple-i...-track-12194866
Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Tröstlich zu erfahren (super Link, Jörn, danke!) dass die Amis fast die geichen Probleme haben, sie meinen auch ganz unteresschiedliche Konfigurationen, aber dieser thread im MRH-Forum geht eigentlich nicht um Bezeichnungen sondern um die Frage, ob Wagen,die im Weg stehen, bewegt werden dürfen/können. Hatten wir glaube ich auch schon mal.
Gruß
Otto
Hallo,
ok, dann gebe ich nochmal zwei Hinweise zur "Semantik".
- Bei den Amis ist multi-spot industry ein reines Modellbahnwort das irgendwann in der Modellbahnpresse geprägt wurde. Das US-Vorbild kennt diesen Begriff nicht (empfindet das Fehlen eines solchen aber auch wohl nicht als Mangel).
- Zum Begriff industry: auch das ist so ein Modellbahnbegriff. In den USA ist es schon immer so gewesen dass ein großer Teil des Güterverkehrs aus Gleisanschlüssen entstand. Öffentliche Ladeeinrichtungen, was bei uns als Ortsgüteranlage gilt, gab es dort auch (team track), sie waren aber vom Verkehrsaufkommen immer weit weniger bedeutend als die Gleisanschlüsse. Heute sind die team tracks noch viel seltener. Industry ist daher eher ein Synonym für Gleisanschließer oder Anschlusskunde, wobei die Handvoll team tracks da mit verwurstet wird. Aber auch das ist eher ein Modellbahnwort das m. W. beim Vorbild nicht gängig ist.
Grüße,
Sebastian
Gilpin
(
gelöscht
)
#54 RE: Multi Spot Industries
Gilpin
(
gelöscht
)
Hi Jörn, hi die Diskussionsteilnehmer,
ich finde schon mal, dass Du nicht nur
Zitat
ausnahmsweise mal was konstruktives
hier einbringst
. Und anhand Deines links habe ich erkannt, dass man in den USA vor der gleichen Problematik stand und noch steht wie wir hier: für die relative Ausnahmegegebenheit multi spot industries Beispiele zu finden. Und wie wir auch wurden die dortigen model railroaders mit der Zeit durchaus fündig.
Weiter wäre ich dafür, die im Eröffnungs-thread aufgeworfenen Themen und die seither hinzu gekommen zu diskutieren - und die semantischen und linguistischen hintanzustellen; es ist ein deutscher Begriff für multi spot industries vorgeschlagen worden, am Ende des Beitrags #50, wo ich ihn überlesen habe. (Das Problem saß also wieder einmal 60 cm vor meinem Bildschirm.) Natürlich gilt ansonsten weiterhin:
Zitat von ow im Beitrag Fremdsprache im MAPUD-Forum ?Ich schlage also vor, solche American English (Modellbahn-)Fachausdrücke (nach nicht so erfolgreichen Übersetzungsversuchen wie in #50) ins MAPUDisch zu übernehmen.
Mein Hobby ist die Modellbahn und nicht Englisch lernen.
Schönen Sonntag noch,
oder wie der Liedtext sagt: "I don't like Mondays",
Euer Reiner
Zitat von Gilpin im Beitrag #54
es ist offensichtlich kein deutscher Begriff für multi spot industries findbar
Ich habe einen vorgeschlagen, den ich für perfekt halte ;-):
- kurz
- verständlich
- deutsch
- wird noch nirgends verwendet (0 Treffer bei Google)
- allgemein genug, dass man ihn mal so, mal so verwenden kann:
Sammelladegleis.
H.M.
Hallo Modellbahner,
Bei der Durchsicht alter Bilder bin ich über eine gelungene Umsetzung der Multi-Spot-Industry gestolpert.
Die H0-Anlage des MEC Bremen ist überwiegend freelance, aber auf einem Schenkel wurde der Bahnhof Bremen Oberneuland sehr akkurat nachgebaut. Einschließlich der Ladestrasse mit einer ganzen Reihe Einzelkunden.![]()
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Die Anlage hatte ich im Dezember 2024 besucht und mir das weitgehend vorhandene Arrangement anschließend noch im Vorbildbahnhof Oberneuland angeschaut. Fotos habe ich dort keine gemacht was jetzt auch nicht mehr geht da das Areal kürzlich mit Mehrfamilenhäusern überbaut wurde.
Grüße Sebastian
P.S. Eins passt aber im Modell nicht. Der Abstand der nicht direkt am Gleis stehenden Gebäude ist viel zu klein, wenn da ein Güterwagen entladen wird passt kein Straßenfahrzeug mehr dran vorbei.
Zitat von Sebastian im Beitrag #56
Die Anlage hatte ich im Dezember 2024 besucht ... Fotos habe ich dort keine gemacht
Du zeigst doch aber Fotos. Sind das geraubte?
Ich würde gerne in den Besitz dieser Bilder gelangen, um sie bei passender Gelegenheit in irgendeinem Artikel zu verwenden. Ist das machbar?
Klasser Szene, hätte gut ins BB 2 gepasst.
Gruß
Otto
Ach so, das hatte ich missverstanden.
Freue mich auf die Bilder.
Gruß
Otto
Moin Lüh,
dieser Strang liegt schon einige Monate unbeachtet im Forum, ich bin aber erst jetzt darauf gestoßen. Und da das Thema interessant ist und viel mit Anlagen-Design zu tun hat, habe ich mal in meinem Gedächtnis gekramt und tatsächlich etwas zum Thema gefunden. Und zwar eine Beschreibung, was ein Car Spot ist, denn darum geht es ja wohl hauptsächlich bei Multi Spot Industries. Gleichzeitig wird auch der Begriff Multi Spot Industrie erklärt, ohne genannt zu werden. Übrigens ist der Plural nur dann zu verwenden, wenn es sich tatsächlich um mehr als eine „Industry“ handelt.
Wer ist kompetent diese Begriffe zweifelsfrei zu erklären?
Nun, ich würde einen amerikanischen Modellbahner nehmen, es handelt sich schließlich um einen Begriff der amerikanischen Modellbahner. Wenn dieser dann auch noch professioneller Anlagenplaner und -Bauer ist und ein Buch über Anlagendesign geschrieben hat, um so besser.
Lance Mindheim ist so einer. Und er hat in seinem Buch „How to Design a Model Railroad“ auf Seite 33 zu dem Thema folgendes geschrieben (relativ frei übersetzt, aber inhaltlich genau):
Car Spots [Die Überschrift lass ich aus gegebenem Anlass unübersetzt]
Beim Planen der Betriebe/Firmen [im Original: Industries] für eine Anlage ist eines der wichtigsten Konzepte, die es zu verstehen gilt, dasjenige des „Car Spots“ [„Car“ heißt auf deutsch Wagon; „Spot“ wird im Folgenden erklärt]. Ein Car Spot ist ein bestimmter Ort im Firmengelände, an dem ein Wagen zu platzieren ist. Eine einzelne Firma kann mehrere „Car Spots“ aufweisen, die jeweils einer Mini-Firma entsprechen. Wenn wir das verstehen, machen wir den Modellbahnbetrieb herausfordernder und realistischer, gleichzeitig reduzieren wir die Anzahl der benötigten Weichen und erzeugen Freiraum für andere Designelemente.
Stellen wir uns eine Lebensmittelfirma vor, die Zucker (in gedeckten Schüttgutwagen), Speiseöl (in Kesselwagen) sowie Verpackungsmaterial und verpackte Produkte (in gedeckten Wagen) erhält. Als Anfänger denken wir uns diese Firma als eine einzige Firma – das ist sie aber nicht. Der Werksleiter wird sich nicht darüber freuen, wenn der Wagen mit Zucker an den Öl-Anschluss und der gedeckte Wagen über das Schüttgut-Förderband gestellt wird. Das Werk braucht die Wagen an den passenden „Spots“ [Entladestellen] bei den entsprechenden Entladeeinrichtungen.
Wenn wir es so betrachten, weist unsere Lebensmittelfirma drei Unter-Firmen auf: jeder Car Spot [Entladestelle] ist eine Unter-Firma. Das Rangierpotential einer Anlage ist deshalb nicht die Anzahl der Anschließer/Firmen, sondern die Anzahl der Car Spots. Es ist leicht möglich auf einer Anlage wenige Anschließer, aber dutzende Car Spots zu haben.
Soweit Lance Mindheim.
Damit wird klar, dass es sich bei Multi Spot Industries NICHT um ein Gleis mit mehreren Anschließern handelt, sondern um EINEN Anschließer mit mehreren Ladestellen.
Der wichtige Teil den Ausdrucks ist nicht „Industries“ (Plural!), sondern „Multi Spot“. Es geht eben nicht um ein Freiladegleis, an dem mehrere Schuppen von unterschiedlichen Besitzern stehen, sondern um eine Firma mit mehreren Schuppen, um im Bild zu bleiben.
Damit sind Ausdrücke wie Industriestammgleis, Anschlussgleis, Ladestrasse und so weiter, raus aus dem Rennen um einen deutschen Begriff, denn um diese Konstellation geht es gar nicht.
Mir wäre es wichtig, ersteinmal einen Begriff für Car Spot zu haben. Da würde sich Zustellort anbieten, ein Begriff, den es meines Wissens nach in diesem Zusammenhang noch nicht gibt.
Dann also: Firma/Betrieb/Werk mit mehreren Zustellorten. Ist zwar länger als Multi Spot Industry, trifft die Sache aber und kann ggf. angepasst werden: Ich habe auf meiner Anlage Anschließer mit mehreren Zustellorten.
Oder ganz einfach ohne Krampf, wie eben schon geschrieben: „Anschließer mit mehreren Ladestellen“.
Vielleicht sollten wir uns damit abfinden, dass bei uns manche Dinge nicht ganz so griffig bezeichnet werden können, wie im Englischen. Und vielleicht sollten wir uns von den englischen Begriffen lösen um das gewünschte etwas anders auszudrücken, also keine direkte Übersetzung zu versuchen.
Prototype Freelancing: Ausgedachte Bahn mit starkem Vorbildbezug
Fiddle Yard: Händischer Zugbildungsbahnhof
Point to point: Punkt zu Punkt (einfach und sogar wörtlich), oder Endpunkt zu Endpunkt
Selective Compression: Zusammenstellung der Wesensmerkmale (äh, vielleicht doch noch verbesserungsfähig)
Gruß
Rainer
Hallo Rainer,
Zitat von Rainer im Beitrag #60
Mir wäre es wichtig, ersteinmal einen Begriff für Car Spot zu haben. Da würde sich Zustellort anbieten, ein Begriff, den es meines Wissens nach in diesem Zusammenhang noch nicht gibt.
Ich würde den "Spot" einfach mit "Ladestelle" übersetzen. Das ist beim Vorbild ein ganz gängiger Begriff (auch an einem Gleis können mehrere Ladestellen liegen).
Interessant das Mindheim-Zitat aus dem hervorgeht dass "Multi-Spot-Industry" wirklich nur einen Anschließer mit mehreren Ladestellen meine. Bei den Weisheiten von Lance Mindheim bin ich immer etwas skeptisch da er auch viel Unsinn schreibt - aber hier mag es wohl hinkommen.
Grüße,
Sebastian
#62 RE: Multi Spot Industries
Moin,
das Thema "mehrere Anschließer an einem Gleis" kannten die Pioniere der Anlagenplanerei im Allgemeinen sowie des vorbildgerechten Betriebes im Speziellen bereits: im Band 2 der Alba-Reihe "Modellbahn-Praxis", in der es um Anlagenplanung geht (und dessen Dublette aus meiner Bibliothek ich derzeit versuche, hier zu verschenken...) heißt es in Kapitel 12 "Detailarbeit - Bahnhöfe, Betriebsstellen" auf Seite 112:
Es kommt öfter vor, daß sich mehrere Anschließer entlang eines Anschlußstutzens verteilen. Da muss kräftig rangiert werden, wenn Anschließer A (am Ende des Stutzens) einen eiligen Frachtauftrag hat, die Kunden B und C aber noch Waggons vor ihren Ladestellen stehen haben.
Konkrete Beispiele werden leider nicht genannt. Da aber Ivo Cordes Co-Autor ist dürfen wir davon ausgehen, dass man sich das nicht aus den Fingern gesogen hat.
Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
In Kirchen (Sieg), bekannt durch die Lokomotivfabrik Jung, gab es ein Gleis mit drei oder vier Schuppen, das leider einem Parkplatz zum Opfer fiel. Im Historischen Forum von Drehscheibe online gab es ein Foto davon, das möglicherweise auch hier mal irgendwo verlinkt worden ist.
Herbert
#64 Kirchen (Sieg)
Schuur ihr Jonge,
in diesem Bericht ist das gesuchte Foto abgebildet:
https://www.drehscheibe-online.de/foren/...596#msg-6552596
Eine Gesamtübersicht (Bild 3), links sehen wir das gesuchte Gebäudeensemble:
https://www.drehscheibe-online.de/foren/...p?17,3234851url
Bei der Suche tauchte dann auch der Rangierbehelf für u.A. Kirchen (Sieg) auf:
https://www.drehscheibe-online.de/foren/...347#msg-7074347
Einige weitere Beiträge sind mittlerweile leider "entbildert" und daher für den hier gesuchten Zweck nicht mehr nutzbar.
Edit(h) hat sinnbildend Buchstaben ergänzt
Hallo zusammen,
nachdem hier ja schon länger Flaute herrscht, habe ich mir nochmal die KI zu nutze gemacht und sie gebeten einen passenden deutschen Begriff dafür zu finden. Hier mal das Ergebnis ganz ohne Wertung oder Anspruch auf Vollständigkeit:
Zitat
Das Phänomen, dass sich mehrere eigenständige Bahnkunden ein einziges Ladegleis teilen, benötigt im deutschen Bahnwesen in der Tat eine treffende und präzise Bezeichnung. Im klassischen deutschen Betriebsalltag spricht man meist nur deskriptiv von einem „gemeinschaftlich genutzten Ladegleis“ oder einer „Gleisgemeinschaft“.
Hier sind fünf neue, logisch hergeleitete Begriffsvorschläge inklusive Definitionen, die sich eng an der bestehenden deutschen Eisenbahnterminologie (wie Ladestelle, Anschlussbahn oder Tarifpunkt) orientieren:
1. Die Mehrkunden-Ladestelle (MKL)
Definition: Eine Ladestelle an einem öffentlichen oder privaten Gleis, die vertraglich und betrieblich für die gleichzeitige oder sequentielle Nutzung durch mehrere, rechtlich voneinander unabhängige Frachtkunden (Anlieger) bestimmt ist.
Begründung: Der Begriff „Ladestelle“ ist in der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) verankert. Der Präfix „Mehrkunden-“ stellt sofort klar, dass hier kein Exklusivrecht für ein einzelnes Unternehmen vorliegt.
2. Der Gemeinschaftsanschluss (GA)
Definition: Ein Gleisanschluss (Gleis oder Gleisgruppe), der von der freien Strecke oder einem Bahnhof abzweigt und dessen Infrastruktur sowie Nutzkapazität von mindestens zwei separaten Bahnkunden auf Basis einer Nutzungsgemeinschaft geteilt wird.
Begründung: Angelehnt an den klassischen Begriff „Gleisanschluss“ (oder Werksanschluss). Das Wort „Gemeinschaft“ verdeutlicht die geteilte Verantwortung und Disposition auf diesem Gleisabschnitt.
3. Der Pool-Ladepunkt (PLP)
Definition: Ein örtlich definierter Punkt zur Güterverladung, an dem die Schieneninfrastruktur nicht fest an einen Nutzer vergeben ist, sondern als Kapazitätspool für wechselnde, registrierte Bahnkunden zur Verfügung steht.
Begründung: Klingt modern, beschreibt aber präzise das funktionale Prinzip des amerikanischen „Multi Spotting“, bei dem Waggons für Kunde A, B und C an unterschiedlichen Abschnitten (Spots) desselben Gleises bereitgestellt werden.
4. Das Sammelladegleis (SLG)
Definition: Ein Ladegleis, das primär dazu dient, das Frachtaufkommen verschiedener lokaler Gewerbebetriebe an einer zentralen Stelle zu bündeln, um die Effizienz von Rangierfahrten und Zustellungen zu maximieren.
Begründung: Parallel zum Begriff „Sammelgutverkehr“ im Speditionswesen. Es beschreibt die logistische Funktion des Gleises: Es sammelt die Ladegeschäfte mehrerer Akteure auf einer physischen Schiene.
5. Die Verbund-Empfangsstelle (VES)
Definition: Ein bahnbetrieblicher Tarifpunkt oder Streckenabschnitt zur Be- und Entladung, der im betrieblichen Verbund durch eine vertragliche Vereinbarung mehrerer rechtlich eigenständiger Empfänger oder Versender genutzt wird.
Begründung: Das Wort „Verbund“ signalisiert im deutschen Raum (wie bei Verkehrsverbünden oder Verbundwerken) immer eine enge organisatorische Kooperation eigenständiger Partner.
Einfach mal als neuer Anstoß für den Faden hier, da ja Ottos Wunsch war das mal ins ADJ zu bringen.
Gruß Ralph
Wenn alle nur über das reden würden, wovon sie etwas verstehen, wäre es wohl sehr ruhig auf der Welt!
Mein geplanter Bahnhof: Ehingen (Donau)
Fahrplandetails: Informationssammlung zum Fahrplan 1965-1975
Frachtaufkommen: Güteraufkommen im Bahnhof Ehingen (Donau)
Hallo Ralph,
Dann haue ich direkt mal in die Kerbe...
Die Multispot Industries im amerikanischen sind in der Regel keine Ladestellen für unterschiedliche Unternehmen sondern mehr Firmen, die an verschiedenen Ladestellen die unterschiedlichsten Güter empfangen oder versenden. Das können verzweigte Gleisnetzen innerhalb des Unternehmens sein, oder aber nur ein Anschlußgleis mit mehreren Ladestellen hintereinander.
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