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Nachbereitung Betriebswochenende Modellbahn in der Scheune - Oktober 2024
#176 RE: Betriebsidee Nr. 2: Seebrugg
Zitat
Da die Bildung der Ng nach Seebrugg diese Entlastung von Neustadt wieder ausgleicht, würde ich Züge nur zwischen Neustadt und Seebrugg aber eher kritisch sehen.
Auch was die Attraktivität für die Zugmannschaften angeht, wären Züge nur zwischen Neustadt und Seebrugg ja fast 90% hinter der Wand entlangfahren...
Auch den Ng nach Seebrugg nicht fahren?
Dass durch die Fahrten über Nss hinaus nach Westen die Umlaufpläne für Wagen und Loks deutlich runder werden, darauf hatte Sebastian ja schon hingewiesen.
Die Bw-Außenstelle Neustadt (seit 1933 wieder mal zu Freiburg gehörig) war sehr selbständig und hatte mit Bonndorf ja sogar noch einen eigenen »Satelliten«.
Da bei uns ja durch Sebastians Pläne die Lokführer nicht für eine Strecke fest zugeteilt sind, sondern ständig andere Dienste übernehmen, sollte während eines Tages für eine Zugmannschaft nicht öfter als 2 mal eine Kulissenfahrt (keine 90 %, sondern rund 50 % der Fahrtstrecke) auftreten – eher weniger als 2 mal.
Das Bw sollte seit einem Monat wieder voll einsatzfähig sein. Drehscheibe für die Elloks aber eher nicht.
Das Stellwerk hinter dem Bw sollte dann auch schon um etliche Stellknöpfe erweitert sein, so dass Lokwechsel (fast) vollständig von diesem Stellwerk gesteuert werden können. Und wie schon an anderer Stelle geschrieben: Die Problem-EKW ist vom Weichen-Walter ausgetauscht worden.
#177 RE: Wartezeichen direkt auf Gleissperrsignal
Moin,
der Bahnhof Neustadt besaß noch ein Schmankerl: Die Ausfahrt von Gleis 4 in Richtung Donaueschingen war durch ein Ausfahrsignal und ein Gleissperrsignal mit aufgesetztem Wartezeichen gesichert, Standort sehr nah im Stellwerk.
Hier gab es eine Diskussion zum Thema
https://www.drehscheibe-online.de/foren/...05#msg-11035505
Die sachliche Auflösung findet sich in diesem Beitrag, wenn man »expandiert«
https://www.drehscheibe-online.de/foren/...02#msg-11036502
#178 RE: Bahn in der Scheune, Gedanken zum Einsatz von Schiebeloks
Hallo Detlev,
zu
Zitat von Detlev Hagemann im Beitrag #172Zitat von djue6867 im Beitrag #167
... der linke Bereich des FY F-Hbf kann m.E. Sebrugg darstellen und es können auch "echte" Rrangiertätigkeiten mit Zustellung an den Ladestellen stattfinden. Damit wird es in F-Hbf auch etwas interessanter.
Die von Dir angedachten Gleise »Seebrugg« werden nicht elektrisch gestellt, sondern über Gleishebel. Erfordert für einige Personen neue Ausbildung und entzieht sich dem »Drucktasten-Stellwerk«.
Bei doppelter Funktion hat der Fdl Freiburg fast doppelt so viel zu tun wie vorher. Ob dem noch langweilig wird?
Was meinst Du damit, dass das für einige Personen neue Ausbildung erfordert?
Der Fdl Seebrugg kann ja der Zugmanschaft Rangiererlaubnis für einen bstimmten Abschnitt und eine begrenzte Zeit erteilen und die Weichen müssen dann nicht von ihm gestellt werden, sondern vom Zugpersonal. Könntest Du vlt. noch ein Bild von der örtlichen Situation oder dem Gleisplan einstellen?
Es würde mich auch interessieren welche Ladestellen abgebildet werden könnten.
Und vlt. noch mal definieren welche Zugverbindungen nach Seebrugg es gab und welche davon sinnvoll im Fahplan dargestellt werden können (@Sebastian)
#179 RE: Bahn in der Scheune, Gedanken zum Einsatz von Schiebeloks
Moin Dirk,
du hast doch den Zugang in unsere Nextcloud – Ordner 67… –, dort müsstest Du leicht vieles finden, z.B. Gleisplan Freiburg, Personenzugdichte Vorbild von Nss. Was ich in unseren Alt-Unterlagen noch nicht gefunden habe, ist der genaue (!) Ladestellenplan.
In den Freiladegleisen (»Seebrugg«) in Freiburg wird irgendwie mit Schlüsseln und ähnlichen hantiert, um Weichen zu stellen – ich habe keine Ahnung davon.
#180 RE: Bahn in der Scheune, Gedanken zum Einsatz von Schiebeloks
Zitat von djue6867 im Beitrag #178
Und vlt. noch mal definieren welche Zugverbindungen nach Seebrugg es gab und welche davon sinnvoll im Fahplan dargestellt werden können (@Sebastian)
Hallo Dirk,
bei den Reisezügen waren es folgende:
Sommer 1934
Züge ab Nss nach Richtung Titisee/Seebrugg
P 1540 Neustadt - Titisee
ab 7.34h
P1935
Neustadt – Seebrugg
ab 10.52h
P 1937
Donaueschingen – Seebrugg
an 12.04h/ab 12.10h
P 1558
Neustadt – Hinterzarten
ab 13.08h
P 1914
Bonndorf – Titisee
an 17.36h/ab 17.50h
P 1916
Bonndorf – Titisee
an 20.26h/ab 21.03h
Züge an Nss aus Richtung Titisee/Seebrugg
P 1537 Hinterzarten – Neustadt
an 7.25h
*) Lok und Zug gehen vermutlich auf P 1540 nach Titisee, ab 7.34h, über
P 1539 Titisee – Neustadt
an 8.24h
*) Lok und Zug gehen vermutlich auf P 1548 nach Freiburg, ab 8.33h, über
P 1932 Seebrugg – Donaueschingen
an 8.52/ab 9.14h
P 1936 Seebrugg – Neustadt
an 13.43h
P 1562 Seebrugg – Neustadt
an 15.15h
P 1915 Titisee – Bonndorf
an 18.41h/ab 18.46h
P 1917 Titisee – Bonndorf
an 21.31h/ab 21.53h
P 1948 Seebrugg – Neustadt
an 22.29h
Allerdings würde ich jetzt noch nicht beurteilen wollen welche davon man jetzt sinnvoll nachbildet und welche nicht. Das muss man bei detaillierter Ausarbeitung des Fahrplans Zug für Zug entscheiden.
Hinzu kommen noch die Nahgüterzüge, aber das kann ich erst Ende der Woche versuchen zusammenzustellen.
Grüße,
Sebastian
Hallo Dirk,
zu:
Zitat
Könntest Du vlt. noch ein Bild von der örtlichen Situation oder dem Gleisplan einstellen?
Es würde mich auch interessieren welche Ladestellen abgebildet werden könnten.
Anbei mein Foto des Stellpultes von Freiburg:![]()
Hier kann man sehr schön erkennen, dass die Gleise 20-24 Ladegleise sind und auf Gleis 1 ausrangiert wird (so interpretiere ich zumindest die grünen Linien). Die ortsbedienten Weichen 23 und 25 können verschlossen werden. Wie die Schlüsselabhängigkeit konzipiert ist und wie diese technisch umgesetzt wurde, weiß ich nicht.
Funktion der Gleise 10, 16 und 17 ist mir nicht bekannt. Gleis 18 ist, wenn ich es richtig verstanden habe, das Wartegleis für die Schublokomotiven.![]()
So sieht das Ganze aus, wenn man davorsteht, bzw. "-hockt" 
#182 RE: Bahn in der Scheune, Gedanken zum Einsatz von Schiebeloks
Hallo,
es war noch die Frage offen welche Güterzüge Richtung Titisee/Seebrugg für uns relevant wären.
Hier: Suche nach betrieblichen Unterlagen der Höllentalbahn hatte Hubert schon mal Auszüge aus dem Güterkursbuch eingestellt auf die ich mich hier beziehe.
In Neustadt kommen vormittags zwei Ng aus Villingen an:
Ng 9506 Villingen ab Stunde 6 - Neustadt Stunde 8 - Titisee Stunde 8
Ng 9510 Villingen ab Stunde 8 - Neustadt Stunde 12
Vermutlich war es so: 9506 fuhr von Villingen nach Neustadt ohne große Rangieraufenthalte durch, setzte in Neustadt Wagen aus und fuhr nach Titisee weiter. Es ist zu vermuten dass er von dort aus dann die Strecke nach Seebrugg bediente, Fahrzeiten haben wir davon nicht. 9510 hat deutlich längere Fahrzeiten, bediente also die Unterwegsbahnhöfe bis Neustadt, und hatte auch keinen Ng-Anschluss nach Titisee/Seebrugg.
Aus Freiburg kam dieser Zug:
Ng 9461 Freiburg ab Stunde 5, Neustadt an Stunde 9
Dieser Zug wird auch Wagen von Freiburg Richtung Seebrugg mitgebracht und in Titisee ausgesetzt haben, die dann die Lok vom 9506 Richtung Seebrugg befördert hat. Die Züge der Gegenrichtung schaut euch mal selber an, das läuft sinngemäß.
Umsetzung im Modell:
Auf der Anlage haben wir das Problem dass Wagen aus Richtung Freiburg nach Seebrugg nicht in Titisee umsteigen können, das kann nur in Neustadt geschehen. Vorstellen könnte man sich diesen Ablauf:
ca. 7.00 Uhr: Ankunft Ng 9506 aus Villingen. Zuglok zerlegt den Zug, etwa: Gleis 4b Richtung Titisee/Seebrugg, Gleis 6 Richtung Lenzkirch/Bonndorf, Gleis 7 Neustadt.
ca. 8.00 Uhr: Ankunft Ng 9461 aus Freiburg, Zuglok zerlegt den Zug, Gleise wie vor.
ca. 9.00 Uhr: Ankunft Ng 9510 aus Villingen, Zuglok zerlegt den Zug, Gleise wie vor.
Danach stehen die Gleise 4b, 6 und 7 zielrein mit Wagen voll. Daraus bildet man:
Ng nach Titisee - Seebrugg; Gruppen 1. Titisee, 2. Seebrugg (mit der Lok aus Ng 9461)
Ng nach Lenzkirch - Bonndorf; Gruppen 1. Bonndorf, 2. Lenzkirch (mit der Lok aus Ng 9510)
Da beide Züge zwei Gruppen haben sind sie jeweils noch nachzusortieren, und der Pwg muss auch an die richtige Stelle. Eine weitere Lok verteilt die Wagen für Neustadt auf die Ladegleise.
Eigentlich ein sehr interessanter Betriebsablauf! Der "Vormittagsgüterverkehr" beschäftigt drei Zugpersonale und währt von 6.00h-11.00h (dann sind die Züge in Bonndorf und Seebrugg angekommen). Wichtig wäre dass die Ankunft der drei Ng in Neustadt so zeitlich gestreckt wird dass ein Zug fertig auseinander sortiert ist bevor der nächste eintrifft. Am späten Nachmittag und Abend kann das umgekehrt ablaufen.
Was wir bisher noch gar nicht berücksichtigt haben sind die Stückgut- und Eilwagen. In unserem 2024er Plan haben wir recht willkürlich Züge festgelegt die solche Wagen befördern; im Vorbildgüterkursbuch (siehe Link oben) sind ganz bestimmte Reisezüge dafür vorgesehen, auch mit sinnreichen Anschlüssen zu den Nahgüterzügen.
Grüße,
Sebastian
Hier nochmal der Auszug aus dem Güterzugkursbuch:![]()
Zitat von Sebastian im Beitrag #182
Was wir bisher noch gar nicht berücksichtigt haben sind die Stückgut- und Eilwagen. In unserem 2024er Plan haben wir recht willkürlich Züge festgelegt die solche Wagen befördern; im Vorbildgüterkursbuch (siehe Link oben) sind ganz bestimmte Reisezüge dafür vorgesehen, auch mit sinnreichen Anschlüssen zu den Nahgüterzügen.
Interessant wird es wenn man einen Blick in das Kursbuch von 1939 wirft.
Zum Beispiel der P1552 Villingen - Freiburg ist für Eilgut- und Viehwagen freigegeben, in Neustadt können u. A. Wagen in den P1905 nach Bonndorf übergehen.
Beim Eilstückgut für Bonndorf tippe ich auf den P1901 (an 6:34 h)!
Grüße Hubert
PS: @Sebastian Bist Du mit den Kupplungstest weiter gekommen?
#184 RE: Bahn in der Scheune, Gedanken zum Einsatz von Schiebeloks
Weitere Aspekte:
Es gab fast noch keine s-Güterwagen (das sah 1939 schon anders aus), die Geschwindigkeit dieser P-Züge wurde durch normale Güterwagen auf maximal 65 km/h gesenkt.
Der G-Zug durchs Höllental war sehr kurz, wenn er oben auf dem Berg ankam.
Zitat von Detlev Hagemann im Beitrag #184
Es gab fast noch keine s-Güterwagen (das sah 1939 schon anders aus), die Geschwindigkeit dieser P-Züge wurde durch normale Güterwagen auf maximal 65 km/h gesenkt.
Hat aber anscheinend nicht so viel Einfluss! Der P1546 ohne Eilgüterwagenbeförderung brauchte 1 h und 6 Minuten für die Strecke Donaueschingen - Neustadt. Der P1552 mit Eilgüterwagenbeförderung 1 h und 13 Minuten für die knapp 40 Kilometer laut Fahrplan 1339.
Vermutlich hatte der P1552 auch eine größere Last und war schon deshalb etwas langsamer.
Grüße Hubert
#186 Eilzüge 1939
#188 Ng nach Bonndorf
Zitat von Sebastian im Beitrag #189
Die zwei Ng-Paare nach Bonndorf entstanden aus dem Antrieb das Personal auf der Nebenbahn beschäftigt zu halten. Sonst wäre da ja nur die Personenzuggarnitur hin- und hergefahren.
Beim nächsten Mal würde ich stattdessen Holzzüge vorsehen.
Dann könnte man den zweiten Ng 9510 laut Vorbild wieder später legen und den Betrieb in Neustadt entspannen. Ein "Holzzug" würde mir genügen.
Grüße Hubert
Hallo,
zur "Betriebsidee Nr. 2 - Seebrugg" scheint allmählich alles gesagt. Ich würde daraus mitnehmen:
- Grundsätzlich wird die Idee begrüsst, wirklich ablehnende Stimmen habe ich jetzt nicht vernommen.
- Der Zugspeicher Freiburg agiert auch als Zugspeicher Seebrugg. Dabei benutzen wir die "Freiburger Ladegleise" als Seebrugger Ladegleise und rangieren dort richtig, auch wenn es keine gestaltete Betriebsstelle ist. @djue6867: Nimmst du das in die Überarbeitung der Güterverkehrsunterlagen auf?
- Die Betriebsstellen Titisee und Kirchzarten fassen wir unter einem "Fdl Höllental" zusammen (wobei ich die beiden fehlenden Signale trotzdem für nötig erachte, gerne als Bastellösung).
- Züge nach Seebrugg sollten möglichst interessant gestaltet werden um einen Ausgleich für die öde Fahrt durch den Bypass zu schaffen: Durchlauf von/nach Donaueschingen/Bonndorf, Rangieren mit Güterwagen in Neustadt/Seebrugg o. ä.
- Das Verkehrsschema der Nahgüterzüge rücken wir näher ans Vorbild und integrieren einen Ng nach Seebrugg.
Habe ich alles bedacht?
Grüße,
Sebastian
Betriebsidee 7: Holzganzzüge
Hallo,
da das Stichwort Holzverkehr schon gefallen ist knüpfe ich da mal an.
Detlev und seine Gang haben Erkenntnisse dass es in der Epoche 2 rund um Neustadt nennenswerten Holzverkehr (vor allem ab Bonndorff, Lenzkirch und Seebrugg) gegeben hat den die Reichsbahn wohl weniger mit den planmäßigen Nahgüterzügen als mit Ganzzügen abgewickelt hat; Abfuhrrichtung war wohl vor allem Donaueschingen. Weiß jemand ob es die später übliche Zuggattung Gag damals schon gab?
Vorteile:
- Es gibt weitere interessante Jobs im Güterverkehr.
- Der Holzverkehr kann unabhängig von den Nahgüterzügen stattfinden, Verspätung/Ausfall des einen "Zugsystems" hat keine Auswirkungen auf das andere.
- Überhaupt muss er sich nicht an die normalen Ladezeiten halten, kann also "irgendwann" zur Auffüllung von Fahrplanlücken vorgesehen werden.
- Vor allem für die Bonndorfer Nebenbahn bringen die Holzzüge mehr Betrieb ohne (vorbildwidrig) ein zusätzliches Ng-Paar einzulegen.
Nachteile:
- Fallen mir so richtig keine ein. Wisst ihr welche?
Umsetzung:
Vorstellen würde ich mir eine Trennung in Anfuhr von Leerwagen und Abfuhr beladener Holzwagen. Etwa so:
Morgens kommt eine Lok mit Packwagen (Lpaz) von Villingen über Neustadt nach Bonndorf. Dann werden in Bonndorf, Lenzkirch und vielleicht auch Neustadt Holzwagen eingesammelt und nach Villingen abgefahren. Diese ganze Tour wir schätzungsweise drei Modellstunden dauern.
Nachmittags/abends kommt dieselbe Garnitur, nun aber leer, von Villingen als Leerzug zurück, verteilt Leerwagen auf Neustadt/Lenzkirch/Bonndorf. Dauer wieder so ähnlich. Lok und Packwagen fahren anschließend wieder als Lpaz nach Villingen.
Zeitlich sollte man den Holzumlauf so legen dass seine Rangierarbeiten auf der Nebenbahn und in Neustadt zu den Zeiten stattfinden wenn dort keine Ng unterwegs sind.
Schließlich: alle Züge des Holzumlaufs würden im Fahrplan als Bedarfszug gekennzeichnet. Wenn wir Stress haben oder keine Lust kann der Holzumlauf einfach entfallen, die Umläufe aller anderen Züge und Personale funktionieren dann immer noch.
@Detlev Hagemann: Sind Holzwagen in genügender Zahl vorhanden? Und auch passende Ladegutmodelle?
@djue6867: Für die Holzwagen würden dann auch eigene Frachtzettel benötigt. Die können auch einfach den Text "Holzverkehr! Keine Beförderung mit Ng!" beinhalten damit sie kein anderer Zug versehentlich mitnimmt.
Soweit die Idee zum Holz. Wie denkt ihr darüber?
Grüße,
Sebastian
Zitat von Sebastian im Beitrag #192
Detlev und seine Gang haben Erkenntnisse dass es in der Epoche 2 rund um Neustadt nennenswerten Holzverkehr (vor allem ab Bonndorf, Lenzkirch und Seebrugg) gegeben hat den die Reichsbahn wohl weniger mit den planmäßigen Nahgüterzügen als mit Ganzzügen abgewickelt hat; Abfuhrrichtung war wohl vor allem Donaueschingen.
Vielleicht sollte Detlev sein Wissen mal teilen. Die Recherche zu dem Thema ist sehr dürftig! Und da wären noch in paar Fragen, wie zum Beispiel: Was, Langholz, Grubenholz?
Oder, wenn es einen Holzzug gibt, was hat der normale Ng überhaupt dann noch zu transportieren?
Grüße Hubert
#194 RE: Ng nach Bonndorf
Moin,
das Dorf Lenzkirch hatte vor allen Dingen die Uhrenfabrik (Weltmarkt!) und die Brauerei. https://de.wikipedia.org/wiki/Lenzkirch
Die Stadt Bonndorf war Zentralort für landwirtschaftliche Produkte und 1933/1934 Umbau der Seidenfabrik zur Zigaretten/Zigarrenindustrie: Maschinenteile etc. https://de.wikipedia.org/wiki/Bonndorf_im_Schwarzwald. Großes Sägewerk.
Zwischen Bonndorf und Lenzkirch war der Holzverladebahnhof Saatfeld. https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstreck...rf_(Schwarzwald)
Drei-Seenbahn und Titisee/Hinterzarten: Holzverladung in Schluchsee, in Bärental, für Aha habe ich bisher keine Bilder gefunden.
In Titisee und Hinterzarten Holzverladung.
Alles an Holz (Grubenholz noch kein Bild gesehen), da auch etliche Sägewerke im Einzugsgebiet waren.
Tannenholz wird ähnlich Buchenholz genutzt, besitzt aber keine Harzkanäle, Astlöcher gerader als bei Fichte.
#195 RE: Ng nach Bonndorf
Zitat von Sebastian im Beitrag #192
Betriebsidee 7: Holzganzzüge
Sind Holzwagen in genügender Zahl vorhanden? Und auch passende Ladegutmodelle?
Genügend Wagen vorhanden, ob genügend Wagenkarten überprüfe ich heute, Ladegutkarten vorhanden.
Ladegutkarten für Seebrugg (+Titisee/Hinterzarten) fehlen grundsätzlich.
Seebrugg (St. Blasien): natürlich die Rothaus-Brauerei (Tannenzäpfle) und Kraftwerksteile für den Schluchsee, weiterhin große Güter für die Stadt St. Blasien
#196 Tannenholz
Hi Detlev,
habt Ihr einen der beiden Bierkühlwagen zur
Zitat
Rothaus-Brauerei (Tannenzäpfle)
? Das Tannenzäpfle kriegt man hier auch, aber über ein frisch gezapftes würde ich mich nach allen Verrichtungen z.B. in einer Bar sehr freuen!
Bis dahin,
Reiner
Zitat von Gilpin im Beitrag #197
habt Ihr einen der beiden Bierkühlwagen zurZitat? Das Tannenzäpfle kriegt man hier auch, aber über ein frisch gezapftes würde ich mich nach allen Verrichtungen z.B. in einer Bar sehr freuen!
Rothaus-Brauerei (Tannenzäpfle)
Hallo Reiner,
vergiss es, die Anlage und Umgebung ist fest in Ganter-Hand.
Habe schon überlegt einen Rothaus-Bierwagen zu spenden! 
Grüße Hubert
#199 Ladegut Holz
Zitat von Detlev Hagemann im Beitrag #199
Hier mal zur Erinnerung. Es gibt noch wenige Drehschemel und Schienenwagen
Die Drehschemelwagen wären eine Herausforderung! Vor allem den Berg runter!
Grüße Hubert
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