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Kleinbahn im flachen Land
#26 Sperrfahrt oder nicht...
Schuur ihr Jonge,
wenn die Bahnhofsgrenze des Endbahnhofs per Definition (Esig, Ne1 oder "Einfahrweiche") so festgelegt wird, dass der Abzweig innerhalb der Bahnhofsgrenzen liegt, kann man die Bedienung des Hafens problemlos als Rangierfahrt durchführen und sich das "gesumse" mit der Sperrfahrt schenken.
Ich denke, dass insbesondere im "Alleinspielmodus" eine realitätsnahe Betriebsdurchführung so wenig aufwändig wie nötig sein sollte.
#27 RE: Mangels Schiffbarkeit des Wupperstromes . . .
habe ich naturgemäß wenig Ahnung von Häfen, Kaianlagen und Heringstrawlern.
Allerdings ist mir vor vielen Monden mal eine hübsche Skizze im Netz zugelaufen, die ich bereinigt und wegen des Alters, gemeinfrei hier einstellen kann, zumal ich den Fundort unter den angebenen Kriterien nicht mehr wieder entdecken kann.
Hübsch handlich und genau passend für eine separate Hafenbahn:![]()
Beste Grüße aus dem Bergischen
Michael
#28 RE: Mangels Schiffbarkeit des Wupperstromes . . .
Zitat von Sebastian im Beitrag #25
Wobei eine Zufahrt vom Endbahnhof wegen der Kurve sehr wenig gerade Gleislänge im Hafen ließe...
Das liegt daran, dass man in Deutschland dazu neigt, die Gleise parallel zur Wand zu verlegen 😉
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Moin Michael,
danke für den Plan von Schleswig, den kannte ich noch nicht
Schleswig liegt allerdings an der Ostseeküste, genauer gesagt am Ende der Schlei, Deutschlands einzigem Fjord.
Sowohl der Schleswiger Hafen als auch Kappeln wurden von der Schleswiger Kreisbahn bedient, womit sich der Kreis wieder schließt ;)
Was ich glaube ich noch gar nicht erwähnt habe, ist Fehmarn.
Ich beginne mit Heiligenhafen, für unsere Verhältnisse hier etwas zu groß, aber der Hafen ist ganz brauchbar.
Von Heiligenhafen kommen wir über die Fehmarnsund-Fähre nach Burgstaaken. Als Hafen fast schon die Minimalversion, die Gleise zweigen direkt von der Strecke zwischen den Bahnhöfen Wulfen und Burg.
Nach einem großen Bogen über die Insel endet die Strecke in Orth. Was den Bahnhof so besonders macht, ist, daß sämtliche Gleise im Pflaster des Hafens liegen.
Im Folgenden noch ein paar Bilder, die entweder ich oder Google Streetview mal aufgenommen haben.
Diese kommen diesmal häppchenweise, da mich die Foren-Software heute nicht mag...![]()
Blick von Norden nach Süden in Richtung Fehmarnsund.
Moin,
danke für die zahlreichen Antworten. Eine Sache habe ich bei meinem Übersichtsplan vergessen: die Werkbank. Die ist direkt hinter dem SBF, was, wenn dort der Hafen wäre, einen unschönen Abschluss darstellen würde (darüber sind Hängeschränke). Ich hatte den Schattenbahnhof unter anderem auch da hingelegt, weil auf und unter der Werkbank Platz für Wagen und Loks wäre.![]()
Noch etwas zu den Gleisen btw. Radien. Die HKB hat einen Mindestradius von 75 m (H= 86 cm), in der Übersicht bin ich auf 60 cm runter gegangen. Je nach verbautem Radius gehen dann so 160 cm bis 180 cm von der geraden Strecke weg. Bleiben also theoretisch noch 200 cm für den Durchgangsbahnhof und ein knapper Meter für den Fiddleyard.
Marc
Hallo Marc,
das Fenster (links): wird das vom Schattenbahnhof verdeckt, muss dieser wegklappbar/wegnehmbar sein?
Was die Fahrzeugaufbewahrung angeht: ich bin davon ab den Einsatzbestand an Fahrzeugen in vorhandenen Schränken/Regalen abzulegen. Wenn unter dem Fiddle Platz ist würde ich darunter ein besondere Ablage (Regal, oder Regalbretter an der Wand) bauen. Besonders falls man mit Zugkassetten arbeitet ist das die einfachste Lösung mit kurzen Wegen.
Grüße,
Sebastian
Moin,
ich tue mich gerade mit dem Hafen etwas schwer, was den Betrieb angeht:
- Kühlhaus
- Lagerhaus
- Materiallager
- Schiffsverladung/Kai
- (was noch?)
Das wären mögliche Anschließer. Aber so wirklich interessant wirkt es auf mich noch nicht. Es soll jetzt natürlich nicht überladen werden, indem ich alles mögliche einplane. Auch wie ich möglichen Personenverkehr unterbringen könnte. Oder wird es erst interessant im Zusammenspiel mit einem Bahnhof?
Da ich noch nie richtig mit Frachten/Frachtzetteln usw. gearbeitet oder damit geplant habe, stehe ich da auf dem Schlauch.
Marc
Hey Marc,
zu kleineren Binnenhäfen ein paar Gedanken.
Oft werden diese Häfen von einem privaten/kommunalen Betrieb dominiert, Firmen wie Rhenus, WTAG, OHU und andere.
Beim Güterverkehr vom/zum Hafen sind a) die Güter zu nennen die im Zusammenhang mit Schiffstransport stehen, andererseits b) Transporte von/nach Betrieben für die der Standort Hafen sinnvoll ist, ohne dass Bahntransport und Wasserweg direkt zusammenhängen.
Zu a)
Für den Schiffstransport sind vor allem Massengüter und Schwergut wirtschaftlich und/oder sinnvoll. Stückgut, Kühltransporte etc. kämen nur in einem Seehafen in Betracht.
- Kohle, Koks
- Sand, Steine, Erden
- Rohöl und Mineralölprodukte
- Salze, Düngemittel
- Stahl
- Rohholz
- ...
Anzumerken ist noch dass nicht unbedingt direkter Umschlag Bahn-Schiff sein muss. Oft wird das Ladegut am Hafen auch zwischengelagert in Tanks, Silos, Lagerhallen usw. Die kleineren Häfen sind oft auf ein oder zwei Transportgüter spezialisiert.
Beispiele
Hafen Tönnhausen (OHE, am Ilmenaukanal):
- Anlieferung von Kalidünger (früher sowohl Ganzzüge als auch Einzelwagen) und Einlagerung in einer großen Halle. Weitertransport sowohl mit Lkw in der Region als auch mit Schiffen zu weiter entfernten Abnehmern.
- Umschlag von Mineralölprodukten. Anlieferung mit Tankschiffen, Einlagerung in Tanks, Weitertransport per Bahn zu den Abnehmern.
Hafen Hille (Mindener Kreisbahn, Mittellandkanal):
- Anlieferung von Importkohle mit Binnenschiffen aus Rotterdam, weiter mit der Bahn zum Kraftwerk Veltheim.
Hafen Liebenau (DB, Weser):
- Ganz früher Anlieferung von Kohle mit dem Schiff, Weitertransport mit der Bahn in eine naheliegende Munitionsfabrik.
- Später Düngemittel, Getreide, Kies.
Oft sind diese kleineren Häfen für wechselnde Umschlaggüter eingerichtet. Es gibt einen Brückenkran der wahlweise mit Baggerschaufel, Kranhaken oder Schüttgutsaugrüssel bestückt wird. Der Lagerplatz dahinter wird einige Jahre für Schwergutumschlag genutzt, dann mit einer Kohlehalde zugeschüttet, usw.
Zu b)
In Häfen siedeln sich mitunter Betriebe an die beide Transportarten brauchen, etwa Anlieferung von Rohstoffen mit dem Schiff, Abfuhr der Fertigprodukte mit der Bahn. Und oft auch Firmen die den Schiffstransport eigentlich gar nicht brauchen.
Beispiel 1: am Hafen Wehrendorf (Wittlager Kreisbahn) sitzt eine Firma die Baustahlmatten herstellt. Mit dem Schiff kommt Walzdraht von Walzwerken an, die fertigen Baustahlmatten fährt die Bahn ab.
Beispiel 2: Asphaltmischwerke. Kies kommt mit dem Binnenschiff, anderes Zeugs (Steinsplitt) mit der Bahn. Den fertigen Asphalt bringen LKW auf die Baustellen, ein solches Vorbild steht am Hafen Wittingen:
Grüße,
Sebastian
#38 Kanal- oder Sielhafen, das erscheint als Frage...
Schuur Marc,
ich würde mir bezüglich des "Hafenthemas" im Moment noch keine sooo tiefgehenden Gedanken machen.
Letztlich hängt es am Ende auch davon ab, ob Du einen Endbahnhof im Binnenland (Kanalhafen) oder am "Meer" ("Sielhafen") gestalten wirst.
Ich persönlich finde die zweite Variante ganz schick: Hier kann man dann sogar ein Deichschart glaubwürdig einbeziehen.
Zum Thema Frachten und Frachtsteuerung (und damit dann auch den Wagenumlauf) gibt's ja hier im Forum an verschiedenen Stellen durchaus Ideen und Anregungen. Wenn Du konkret soweit bist, wird die "Gemeinde" sicherlich unterstützen.
Wir haben schlußendlich alle mal "klein" angefangen und unser Wissen nach und nach "erworben".
Guten Morgen Marc,
Du schrubst:
Zitat von magral im Beitrag #36
Da ich noch nie richtig mit Frachten/Frachtzetteln usw. gearbeitet oder damit geplant habe, stehe ich da auf dem Schlauch.
Da würde ich mal ganz entspannt anfangen. So lange Du noch keine Betriebssitzungen abhälts, würde ich es zunächst mal mit einfachen handgeschriebene Listen oder Frachtzetteln versuchen.
Am einfachsten versuchst Du es zunächst mal mit "Teppich-Bahning" bzw., wenn Du bereits Segmente hast, darauf. Einfach mit vorhandenem Gleismaterial mal einen Gleisplan zusammenstecken und dann den Betrieb simulieren; sprich Du stellst einige Wagen auf, die abgeholt werden müssen und generierst dann eine Liste mit Wagen, die zugestellt werden müssen.
Spiel dieses Szenario ein, zwei Mal durch und schau mal, wieviel lange das dauert und ob das für Dich spannend genug ist.
Bei den Anschließern ist es ja nicht so, daß viel auch viel hilft. Mir scheint Du hast Angst davor, daß Deine geplante Anlage später nicht den Betrieb bietet, den Du Dir vorgestellt hast, daher würde ich das mal so ähnlich angehen, wie in dem Waldrich-Tröt von Hartmut ("hier ganz zärtlich klicken") bzw. die eigentliche Anlagenplanung (>hier<). Betrieb darauf gibt es hier: >klick mich<
Betrieb kannst Du machen, bevor das erste Gleis geschottert ist, das erste Gebäude gebaut, der erste Waggon gealtert wurde.
Oh je, der letzte Beitrag ist fast zwei Monate her. Bis jetzt tut sich nichts. Modellbahnflaute. Garten ruft. Habe mit einem kleinen Diorama angefangen, aber da ging es zuletzt auch nicht weiter. Dazu bekam ich eine Erinnerungsmail zu einer Spur 0 Lok, die ich im 2023 vorbestellt hatte. Hatte ich gar nicht mehr im Kopf. Jetzt spukt natürlich auch wieder Spur 0 in meinem Kopf umher. Ne ne ne ...
Marc
Hallo zusammen,
ich habe mich in den letzten Tagen neben Waldrich auch mit der Kleinbahn im flachen Land beschäftigt. Dazu habe ich mir mal den Gleisplan von Stollhamm genommen und mit kurzen Weinert Weichen in Railmodeller Pro gezeichnet, um auch mal wieder ein Gefühl dafür zu bekommen was braucht wie viel Platz, wie wirken verschiedene Anordnung und wie hat Vorbild es gemacht:![]()
Insgesamt drei Segmente, jedes 90 x 40 cm groß. Ladestraße von 83 cm, Gleis am Güterschuppen von 25 cm, insgesamt fast 140 cm, dazu Viehrampe mit 90 cm Gleis. Der Bahnsteig musste allerdings gekürzt werden, auf 50 cm. Es würde aber die Möglichkeit bestehen über die doppelte Weichenverbindung diesen zu verlängern. Die Straßen habe ich vom Plan übernommen.
In meinem Falle wäre er als Endbahnhof im Einsatz, deswegen der kurze Gleisstummel am Ende. Aber ohne Lok- oder Triebwagenschuppen. An der Ladestraße sind im Plan auch verschiedene Lagerschuppen eingezeichnet, das würde ich auch übernehmen, wie die im neuen blauen Buch. Also kein explizites Anschlussgleis für z.B. einen Brennstoffhändler sondern einen Lagerschuppen dafür.
Gruß
Marc
Hallo zusammen,
der heute Tag stand im Zeichen vom Endbahnhof der Hümmlinger Kreisbahn, Werlte. Einmal der Gleisplan:![]()
Eine lange Ladestraße, von beiden Seiten mit Güterwagen zu erreichen, Kopf-/Seitenrampe und Güterschuppen. Dazu der dreiständige Lok-/Triebwagenschuppen. Ich habe den Plan gedreht und etwas angepasst, damit ich auf 40 cm breiten Modulen bleiben könnte.![]()
Wichtig ist, finde ich, die Landstraße die vor dem Bahnhof durchgeht. Wegen Atmosphäre, Wiedererkennungswert. Man könnte eventuell auch überlegen ob man als Modulübergang das P22 vom fremo nimmt.
Jetzt kommt aber das Problem mit Werlte. Knapp 1 km vor dem Bahnhof gab es einen Holzbahnhof: zwei Gleise für Holzumschlag und ein Gleis für Lagerschuppen (Zentralgenossenschaft und Firma Kreutzmann). Heißt diese Anschlüsse fehlen im Bahnhof Werlte und Werlte besteht eigentlich aus zwei Teilen.
Im Bahnhof Stollhamm sind Lagerschuppen verschiedener Firmen an der Ladestraße vorhanden. So würde meiner Meinung nach Stollhamm betrieblich interessanter sein, oder liege ich da falsch?
Gruß
Marc
Hallo Marc,
persönlich finde ich Werlte weitaus interessanter.
Stollhamm ist original eben ein Durchgangsbahnhof, Werlte ein Endbahnhof und Betriebsmittelpunkt einer früher lebendigen NE-Bahn, einschließlich Stärken und Schwächen von Reisezügen, Bereit- und Abstellen von Triebfahrzeugen, Tanken, Waschen usw. (Bw sind ja hier manchmal verrufen, aber hier gehört es einfach dazu.
Welcher Platz steht denn nun zur Verfügung? Wenn auf dem Weg zum Fiddle Yard irgendwo noch Platz ist würde ich genau das tun was es in Werlte auch gab: einen vorgelagerten Anschluss der als Sperrfahrt vom Endbahnhof bedient wird. Übrigens bot das vorgelagerte Ladegleis in Werlte früher eine ganze Reihe hintereinander liegender Lagerschuppen etc.
Was mir bei der Umsetzung von Werlte fehlt: der geschwungene Gleisverlauf (das geht aus deiner ersten Zeichnung sehr schön hervor) fehlt dem Modellentwurf. Wäre es nicht eine Option die Segmente 45cm oder 50cm breit zu machen und das darzustellen?
Grüße,
Sebastian
Zitat von Sebastian im Beitrag #44
Wenn auf dem Weg zum Fiddle Yard irgendwo noch Platz ist würde ich genau das tun was es in Werlte auch gab: einen vorgelagerten Anschluss der als Sperrfahrt vom Endbahnhof bedient wird. Übrigens bot das vorgelagerte Ladegleis in Werlte früher eine ganze Reihe hintereinander liegender Lagerschuppen etc.
Genau, am besten auf einem separaten Modul. Kann eingefügt werdenm wenn Platz ist und weggelassen, wenn nicht.
Gruß
Otto
Moin Sebastian,
Zitat von Sebastian im Beitrag #44
Hallo Marc,
(...)
Welcher Platz steht denn nun zur Verfügung? Wenn auf dem Weg zum Fiddle Yard irgendwo noch Platz ist würde ich genau das tun was es in Werlte auch gab: einen vorgelagerten Anschluss der als Sperrfahrt vom Endbahnhof bedient wird. Übrigens bot das vorgelagerte Ladegleis in Werlte früher eine ganze Reihe hintereinander liegender Lagerschuppen etc.
Das meinte ich ja mit dem Holzlagerplatz und den verschiedenen Schuppen. Sieht man ja schön auf dem Gleisplan zum Holzlagerplatz (Wegen Urheberrecht kann ich den nicht posten). Platz in meinem Keller ist das was im ersten Beitrag lila eingefärbt ist, 387 cm x 177 cm. Wobei es vom Layout so wie in Beitrag 9 wäre. Zunge, Sperrfahrt, anstatt des Hafens dann der Holzlagerplatz. Und da glaube ich das 2 m sehr knapp bemessen sind. Müßte ich mal nachzeichnen.
Zitat von Sebastian im Beitrag #44
Was mir bei der Umsetzung von Werlte fehlt: der geschwungene Gleisverlauf (das geht aus deiner ersten Zeichnung sehr schön hervor) fehlt dem Modellentwurf. Wäre es nicht eine Option die Segmente 45cm oder 50cm breit zu machen und das darzustellen?
Grüße,
Sebastian
Tja, das ist eins der Probleme, mit der geschwungenen Gleisführung wie sie der Originalplan hat, sprenge ich den mir zur Verfügung stehenden Platz. Was passen würde, wäre die erste Weiche durch eine Rechtsweiche zu ersetzen und da einen Schwenker einzubauen.
Gruß
Marc
#47 RE: Das Problem mit Werlte
Schuur ihr Jonge,
Werlte ohne die Betriebswerkstatt geht gar nicht!!
Auch wenn ich sonst immer gerne den Endbahnhof ohne BW propagiere: Werlte ist ein Bahnhof nach Vorbild mit Betriebswerkstatt, da kann man den Lokschuppen nicht weg diskutieren,. Punkt um, fertig
Guten Morgen Marc,
Laut Spoorenplan war das Holzladegleis beidseitig angebunden. Was hälts Du davon, diesen Anschluß als gestalteten Fiddelyard zu nutzen das Streckengleis verwendest Du als Aufstellgleis und den Anschluß bedienst Du per Sperrfahrt von Werlte aus?
In Amiland sind aktuelle recht viele solcher Anlagen vorgestellt worden (im 2025 MRP zwei), die gar keinen Fiddel- oder Stagingyard mehr haben, da dient wie bei Michael Sterna das Streckengleis als Aufstellgleis, der Zug wird zu Betriebsbeginn entsprechend auf dem Streckengleis aufgestellt, arbeitet seine Aufgaben ab und endet schließleich wieder auf diesem Stück Strecke und wird herunter genommen.
Wenn Du Probleme damit hast den Fünf-Finger-Kran (die 0-5-0 im Amerikanischen) könntest Du auch versuchen z.B. ZAKs in der Form eines Aufgleisgeräts zu konstruieren, so daß die ZAK auf das Steckengleis gestellt wird und der Zug aus dieser ausfährt und am Ende wieder in diese herein fährt. Hast Du mehrere dieser ZAKs kannst Du rechet einfach mehrere Züge bereit halten und diese dann schnell auf dem Aufstellgleis/Streckengleis bereitstellen. Das Ganze könnte dann entweder der "Peco Loco Lift" sein (https://peco-uk.com/de/products/flexi-lo...t=7435655217186) oder angelehnt daran selbst konstruiert werden.
Das Ding scheint mir ziemlich durchdacht zu sein: https://duckduckgo.com/?t=ftsa&q=peco+lo...ages&iax=images
Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr juckt es mich in den Fingern, genau das mal bei meiner N-Anlage auszuprobieren.
Moin,
Zitat von kk92 im Beitrag #48
Guten Morgen Marc,
Laut Spoorenplan war das Holzladegleis beidseitig angebunden. Was hälts Du davon, diesen Anschluß als gestalteten Fiddelyard zu nutzen das Streckengleis verwendest Du als Aufstellgleis und den Anschluß bedienst Du per Sperrfahrt von Werlte aus?
In Amiland sind aktuelle recht viele solcher Anlagen vorgestellt worden (im 2025 MRP zwei), die gar keinen Fiddel- oder Stagingyard mehr haben, da dient wie bei Michael Sterna das Streckengleis als Aufstellgleis, der Zug wird zu Betriebsbeginn entsprechend auf dem Streckengleis aufgestellt, arbeitet seine Aufgaben ab und endet schließleich wieder auf diesem Stück Strecke und wird herunter genommen.
Wenn Du Probleme damit hast den Fünf-Finger-Kran (die 0-5-0 im Amerikanischen) könntest Du auch versuchen z.B. ZAKs in der Form eines Aufgleisgeräts zu konstruieren, so daß die ZAK auf das Steckengleis gestellt wird und der Zug aus dieser ausfährt und am Ende wieder in diese herein fährt. Hast Du mehrere dieser ZAKs kannst Du rechet einfach mehrere Züge bereit halten und diese dann schnell auf dem Aufstellgleis/Streckengleis bereitstellen. Das Ganze könnte dann entweder der "Peco Loco Lift" sein (https://peco-uk.com/de/products/flexi-lo...t=7435655217186) oder angelehnt daran selbst konstruiert werden.
Das Ding scheint mir ziemlich durchdacht zu sein: https://duckduckgo.com/?t=ftsa&q=peco+lo...ages&iax=images
Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr juckt es mich in den Fingern, genau das mal bei meiner N-Anlage auszuprobieren.
Ja genau, wie z.B. bei Waldrich Siegen, da bietet es sich ja auch an. Nicht nur drüben ist das so, auch James Hilton macht es so manchmal. Finde ich eigentlich eine ganz schicke Idee.
Zitat von hwunderlich im Beitrag #47
Schuur ihr Jonge,
Werlte ohne die Betriebswerkstatt geht gar nicht!!
Auch wenn ich sonst immer gerne den Endbahnhof ohne BW propagiere: Werlte ist ein Bahnhof nach Vorbild mit Betriebswerkstatt, da kann man den Lokschuppen nicht weg diskutieren,. Punkt um, fertig
Geht alles. Rolf Knipper hat "sein" Werlte sogar so geplant dass es gar nichts mit dem Vorbild zu tun hatte. Aber wo steht denn dass die Betriebswerkstatt entfällt?
Marc
#50 RE: Das Problem mit Werlte
Moin,
Zitat von magral im Beitrag #49
Aber wo steht denn dass die Betriebswerkstatt entfällt?
Es ist ungeschriebenes Gesetz bzw. Erfahrung im MAPuD, dass solche überflüssigen, nicht dem Frachtverkehr dienenden Hingucker als erstes weggeplant werden 😉
Statt dem Bein Vorbild virhandenen Kleinst-Bw lieber noch einen Frachtkunden 😁
Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
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