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Die Pinnauburger Industrie- und Hafenbahn
Hallo Reinhard,
da habe ich eine DKW vorgesehen. EKW ginge auch. Dann würde ich sie so einplanen:![]()
In diesem Fall muss man bei Bedienung des oberen Sägewerksgleises aus Richtung Streckengleis rangieren, was aber bei diesem Betrieb unproblematisch wäre.
Übrigens würde ich den Anschluss nicht, wie oben vorgeschlagen, umdrehen. Die Bedienungsrichtung, ob vom Hafen oder Schattenbahnhof, ist eigentlich egal da mangels Umsetzmöglichkeit sowieso in einer Richtung geschoben werden muss.
Grüße,
Sebastian
Hallo Reinhard,
wenn EKW, würde ich sie auch so setzten wie Sebastian.
Es geht aber auch ohne. ich habe mal meinen letzten Plan überarbeitet und die Kreuzungsweiche eliminiert.
Ich hab nur verwendet, was schon auf dem Plan war. Die eliminierten Gleise sind unten in hell dargestellt.
Ich hab die Anschlussrichtung nicht gedreht, das kannst du aber je nach belieben auch spiegeln.![]()
Noch ein Hinweis zu Doppelkreuzungsweichen: Das sind auch im Original teure und komplizierte Gebilde mit entsprechendem Erhaltungsaufwand. Daher scheuen kleine und sparsame Bahnen diese wie der Teufel das Weihwasser.
Auch wurden bei den Staatsbahnen irgendwann aus dem gleichen Grund viele Doppelkreuzungsweichen gegen zwei einfache Weichen getauscht. Es gibt nur ein Argument für eine DKW und das ist der absolut nicht vorhandene Platz!
Gruß Jürgen
Hallo,
ganz so die DKW-Phobie hatten auch die Kleinbahnen früher nicht, der Bahnhof Kirchberg der Jülicher Kreisbahn (siehe Artikel im ADJ) hatte eine, und im Anschluß Schleipen&Erkens in Koslar gab es auch eine. Von der Geilenkirchener Kreisbahn, der Dürener Eisenbahn, der Euskirchener Kreisbahn und der Brohltalbahn fallen mir auch Beispiele ein. Sie haben gemeinsam, daß man damit S-Kurven vermeiden konnte, jedenfalls in einigen Fahrstraßen.
Herbert
#80 RE: Die Pinnauburger Industrie- und Hafenbahn
Moin,
wie angedroht meine Umsetzung in WinTrack:
Zunächst der Gleisplan auf Basis von Jürgens Planung. Da hat er schon mal ganze Vorarbeit geleistet, ich habe seine Zeichnung skaliert hinterlegt und die Gleis entsprechend verlegt. Passt wie Ar*** auf Eimer.
Und ein 3D-Bild vom Ganzen. 
Die Lok der Hafenbahn hat ihren aus drei Wägelchen bestehenden Zug umfahren und steht zur Weiterfahr zum Hafen bereit. Vorher muss aber noch die Ankunft des Schienenbusses abgewartet werden, die gerade erfolgt ist. 
Hafenbahn-Idyll, 2,5 cm tiefer.
Was habe ich geändert? August Hagen seine Maschinenfabrik dient als Scenic Divider zwischen Bahnhof und Hafen. Der Komplex hat zwei Gleisanschlüsse: einmal unten im Hafen und dann oben am Bahnhof. Man kann das als ein Unternehmer sehen, muss man aber nicht.
Wichtigste Änderung ist der tiefergelegte Hafen - boah ey: der liegt 2,5 cm tiefer, dafür habe ich die Weiche VOR die Einfahrweiche des Bahnhofs verlegt. Und wo wir schon mal dabei sind und ja schon eine EKW vorhanden ist, könnte man den Güterbahnhof mit der Hafenbahn kombinieren und die Strecke zum Hafen bereits ab EKW abfallen lassen, parallel zum Streckengleis. Für die Bedienung der Hafenbahn muss der Güterzug im Bahnhof umsetzen, zurück in den Güterbahnhof fahren (das linke Gleis dient als Ausziehgleis und Ladestraße) und dann hinab zum Hafen rollen. Gleich zwei Spitzkehren auf engem Raum, wenn man den unteren Anschluss von August Hagen bedient, sind es sogar drei Spitzkehren. Und das an der Küste... Grs Plus aus meiner Sicht: durch den Griff in in die Designtruhe bekommt man mehr Streckengleis und eine gefälligere Steigung.
Was mir noch nicht gefällt ist die Ausgestaltung des Güterbahnhofs, der kommt mir zu nah an den Stadtbahnhof. Und dort ist der Bahnsteig irgendwie zu lang. Vielleicht für den Sonderzug von der Kaiserin AV auf Tour durch ihren Wahlkreis?
Grüße nach Pinnauburg
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
#81 RE: Die Pinnauburger Industrie- und Hafenbahn
Hallo Jörn,
das ist doch eine wunderbare Umsetzung. So in 3d sieht man doch die Wirkung viel besser.
Mal sehen ob wir deine "gefällt nicht" Punkte noch hin kriegen:
1.
Die jetzige Weiche zum Hafen in eine Linksweiche ändern, daran ein Ladestraßen- und Güterschuppengleis anschließen in Richtung Bahnsteig. Dadurch wir der kürzer und man kann ein Bahnhofsgebäude mit Güterschuppen vor der Hintergrundwand installieren, notfalls als Halbrelief.
2.
Die DKW noch ein klein wenig in Richtung Stadtbahnhof verschieben und dort dann die Hafenbahn anschließen.
An die andere Seite der DKW die beiden Ladegleise des Güterbahnhofs nach links, das einzelne nach rechts.
Dann könnte es passen.![]()
Gruß Jürgen
Moin Jörn und Jürgen
Vielen Dank für eure Mühe, das muss ich jetzt erstmal sacken lassen.
Allerdings, das, was ihr als Güterbahnhof bezeichnet, ist aber keiner, es soll eine Awanst/Anst sein mit verschiedenen Firmen als Anschließer. Der Zugspeicher soll u.a. Güterbahnhof sein, wo die Güterzüge zusammen gestellt werden.
Grööt ut Pinnbarg
Reinhard
#84 RE: Die Pinnauburger Industrie- und Hafenbahn
Ach so, ich habe den Zugspeicher als Übergabebahnhof zur Staatsbahn mit angeschlossenem Güterbereich betrachtet. In meinem Vorschlag ist die Anschlussstelle (gab es Ausweich-Anschlussstellen in den 20ern schon?) ein Industriestammgleis und bildet mit der Hafenbahn eine Einheit. Betriebliche Herausforderung ist das Kreuzen der Strecke zum Stadtbahnhof. Was sagen die Praktiker dazu?
Grüße
Jörn
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#85 RE: Die Pinnauburger Industrie- und Hafenbahn
Moin Jörn
Ja so soll es sein, der Zugspeicher ist quasi Mädchen für alles, was auf der Anlage nicht dargestellt wird. Im Original waren die Awanst/Anst und der Hafen zwei getrennte Bereiche und ca. 500 bis 800 m voneinander entfernt. Wenn man es auch hier getrennt läßt, gibt’s auch keine Probleme mit dem Kreuzen der Strecke zum Bhf, denk ich.
Grööt ut Pinnbarg
Reinhard
Hallo zusammen,
betrieblich überhaupt kein Problem:
Der Zug fährt vom FiddleYard in den Stadtbahnhof. Dann wird die Strecke gesperrt und es geht als Sperrfahrt zur Awanst und zur Hafenbahn. Die EKW ist auf dem geraden Strang verschlossen. In Richtung Awanst und Hafenbahn gehören jeweils eine Gleissperre als Flankenschutz hin. Die Schlüssel dazu gibt es im Stadtbahnhof nachdem die Strecke gesperrt ist. Solange rangiert wird bleibt die Strecke gesperrt. Wenn alles wieder verschlossen ist und alle Fahrzeuge in den Anschlussgleisen stehen, bzw. wieder vollständig im Stadtbahnhof sind wird die Sperrung aufgehoben. Dann kann der Güterzug wieder in Richtung FiddleYard fahren, oder erstmal ein Triebwagen.
Das mit dem Auf- und Zuschließen kann man sich in HO denken, in Spur 1 würde ich es nachbilden wollen.
Weil ich das so aus der Praxis beim Original kenne.
Gruß Jürgen
Hallo,
mir gefällt Jörns Entwurf und die 3D-Visualisierung sehr gut!
Einzige Anmerkung: für die Gleise der Awanst würde ich bei meinem Entwurf aus Beitrag #68 bleiben. Erstens kann Reinhard so seine EKW verwenden die sich hier, vor allem zur Vermeidung unschöner Gegenbögen, gut machen würde - und auch in der kreuzungsweichenfreundlichen Epoche 2 nicht so selten wäre.
Außerdem würde die Anbindung der Awanst von der linken Seite die gefühlte Distanz zwischen Awanst und Bahnhof vergrößern. Die Bedienung kann trotzdem vom Bahnhof aus erfolgen: anders als bei der Hauptbahn-Awanst des Vorbilds können wir ja ruhig auf dem Streckengleis halten und dann in die Awanst reinschieben.
Grüße,
Sebastian
Hallo zusammen,
mal Sebastians Vorschlag aufgegriffen. Das geht auch.![]()
Mir persönlich gefällt es nicht so. Die getrennten Anschlüsse der beiden Betriebsteile sind schon gut, aber bei einer Anbindung der Awanst von links kommen die Gleise immer dem Stadtbahnhof zu nahe. und noch weiter nach links rücken geht auch nicht, hier fährt ja die Lok mit 2 Wagen bei der Bedienung schon fasst wieder den FiddleYard.
Letztendlich muss aber Reinhard entscheiden was ihm besser gefällt.
Gruß Jürgen
#89 RE: Die Pinnauburger Industrie- und Hafenbahn
Moin,
die EKW wäre auch bei meinem Vorschlag zum Einsatz gekommen - aber na gut ;)
Der Gleisplan mit Euren Präferenzen. Immer noch gut darzustellen. Lasst Euch von den gelben Kreisen nicht irritieren, das sind Verbindungspunkte. Da muss ich nochmal ins Handbuch schauen, wie man die ausblenden kann.
Zitat von JBehrens im Beitrag #88
bei einer Anbindung der Awanst von links kommen die Gleise immer dem Stadtbahnhof zu nahe.
Daher habe ich versucht, mit den geschwungenen Anschlussgleisen Abstand zu gewinnen. Wie sieht das mit Kuppeln im 520 mm -Radius aus? Bis zu welchem Radius kann man in H0 in Kurven sicher kuppeln?
Die Steigung ist durch die kürzere Strecke zum Hafen natürlich knackiger geworden. Das könnte man reduzieren, indem man den Hafen nur um 1,5 cm statt 2,5 cm absenkt.
Grüße
Jörn
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#90 RE: Die Pinnauburger Industrie- und Hafenbahn
Ich hatte diesen Thread leider nachdem ich ganz zu Anfang was gepostet hatte (fehlendes L) wegen meiner Reise mit Jaffa ganz aus den Augen verloren und meine ursprünglichen Erkenntnisse daher nicht gepostet. Daher habe ich auch nicht darauf hingewiesen, dass Reinhards erster Entwurf im Eröffnungspost "verkeht rum" war, also nicht lagerichtig. Das kam wohl auch daher, dass die ebenfalls von ihm eingestellte Katasterkarte nicht genordet war, der Awanst-Gleisplan ebenfalls nicht.
Ich habe mir das mal auf Openrailwaymap angeschaut, da sieht das so aus:![]()
In der Zusammenschau sieht man, dass das E-Werk und der Hafen auf verschiedenen Seiten der zweigleisigen Hauptstrecke (Marschbahn) liegen. Die Pinnau kreuzt die Marschbahn fast rechtwinklig, so dass der Hafenanschluss eigentlich einen Viertelkreis zwischen den beiden beschreiben müsste.
Jetzt habe ich die Grundkarte genordet und passend auf die ORM-Karte gelegt:![]()
Jetzt sieht man auch (aus der Katasterkarte übernommen), dass das Ladegleis am Kai nicht direkt vom Bf her angefahren wird, sondern als Rückdrückgleis vom Ende der Gleisanlage her. Nach meinem Dafürhalten wäre es ein Verlust an Identität, wenn diese Anbindung "von hinten" nicht übernommen würde.
Sodann habe ich versucht, ob diese korrekt gedrehte Anordnung in Reinhards engem Raum verwirklichbar wäre und habe das in seinen Raumplan eingezeichnet:![]()
Es geht, wenn Reinhard den Basteltisch an Raumende auf Rollen setzt. Dann kann er überbrückt werden und bei Bedarf unter der Anlage vorgezogen werden.
Auf diese Weise würde eine weitestgehend der Vorbildsituation entsprechende Anbindung des Kaigleises an der Pinnau realisiert.
Nicht eingezeichnet habe ich die Gleisanschlüsse. Da sie ohnehin von der anderen Seite der Marschbahn herübergeholt werden müssen, ist am Gleisplan mit Identität eh nichts zu machen, also kann man sie nach rein modellbahnbetrieblichen Aspekten anordnen.
Ach ja, eins noch: Die Pinnau verläuft in diesem Abschnitt schnurgerade. Dass ich ihr einen Knick verpasst habe, liegt daran, dass hinten in der Ecke ein Stauraum für senkrecht lagernde Hölzer ist, der zugänglich bleiben soll. Wenn Reinhard darauf verzichten kann, können die Pinnau und das Kaigleis auch gradlinig angelegt werden, was korrekter wäre.
Gruß
Otto
#91 RE: Die Pinnauburger Industrie- und Hafenbahn
Verflixt! Ich habe die Vorbildsituation tatsächlich um 180 ° verdreht angeordnet, da ich mich am Kraftwerk orientiert habe bzw. von dem, was von ihm übrig ist. Von daher würde mich jetzt mal interessieren, wie der Verlauf der PIHb beim Vorbild tatsächlich gedacht ist und in wieweit einzelne Situationen umgesetzt werden sollen. Das Spiegeln ist in WinTrack kein Problem.
Grüße
Jörn
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Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Guten Abend,
da haben wir den "Salat" 😉 - na Otto, wenn das so ist, müssen wir die Geschichte ganz neu denken:
Die Nebenbahn verläuft von rechts nach links von Pinneberg über Pinnauburg (Schattenbahnhof), den Haltepunkt Pinnauburg Hafen nach Uetersen.
Hinter dem Haltepunkt Pinnauburg zweigt links die Pinnauburger Hafenbahn ab.![]()
Ein Güterzug kommt von Pinnauburg und hält vor der Weiche, er schließt die Weiche im Hauptgleis und die EKW als Flankenschutz auf. Dann fährt er in das grüne Gleis ein und schließt sich wieder ein.
Die Strecke ist dann frei. Danach kann aus dem linken roten Gleis der dort verdeckt geparkte Triebwagen nach Pinnauburg und weiter nach Pinneberg verkehren. Er hält auch am Haltespunkt Pinnauburg Hafen (ungefähr das kurze gerade Gleis zwischen den beiden Flexgleisen) und verschwindet anschließend im Schattenbahnhof.
Während auf der Hafenbahn rangiert wird bis der Arzt kommt, kann der Triebwagen schön pendeln.
In einer Zugpause schließt sich dann der Güterzug, der zurück nach Pinnauburg will die Weichen auf, setzt ins Hauptgleis um, schließt wieder ab und fährt nach Pinnauburg in den Schattenbahnhof.
Gruß Jürgen
Liebe Berater
Oha oha oha jetzt ist aber alles im Tüdel (soll heißen ein bisschen durcheinander).
Ich versuche mal, das etwas zu ordnen. Irgendwo weiter vorne hatte ich mal gesagt, dass die Anlage ein L sein soll mit dem Knick links und dem Zugspeicher rechts. Im Laufe der Planung ist das dann irgendwie untergegangen und ich dachte, macht nix, können wir später ja einfach spiegeln. Das hat wohl für Verwirrung gesorgt, tut mir leid.
Also, im Sinne von Identität gefällt mir Ottos Hafen sehr gut. Damit nun die Awanst auch vernünftige Maße hat, wird man wohl den Bahnhof irgendwie verkleinern müssen, z.B. auf eine Haltestelle reduzieren, oder? Oder ganz weglassen? Was meint Ihr?
Grööt ut Pinnbarg
Reinhard
Guten Morgen Reinhard,
als ich gestern auf die Schnelle mal Ottos Plan nach der Originalsituation umgesetzt habe, war ich nicht so davon überzeugt. Ich wollte nur wissen, ob das mit dem dreigleisigen Hafenbahnhof geht.
Je länger ich ihn mir anschaue, umso besser gefällt er mir.
Da du nicht gleich geschrien hast "kein Platz - geht nicht", habe ich mir mal die Mühe gemacht ihn noch etwas zu optimieren:
1.
Längerer Gleisabschnitt zur Spitzkehrenweiche am Hafengleis, damit hier etwas Gefälle zur Hochwassersicherheit geht.
2.
Größere Nutzlängen im Hafenbahnhof
3.
Der enge Gleisbogen rechts zum Schattenbahnhof/FiddleYard gehört unbedingt optisch kaschiert.
4.
Oben rechts gibt es ein nicht ausgenutztes Dreieck, vielleicht kannst du dorthin dein Holzmateriallager verlegen.
Zu den Farben: rot - verdeckte Gleise / orange - Haltepunkt / grün - Güterhauptgleis im Hafenbahnhof![]()
Prüfe mal, ob das so in deinem Raum umsetzbar ist. Übrigens ist der linke Schenkel an der Weichenspitze mal gerade 30 cm breit - das ist nur ein DIN A4-Blatt hochkant. Das sollte evtl. auch über deinem Basteltisch gehen.
Ob nun dieser Plan, oder einer nach den älteren Vorschlägen mehr deinen Wünschen entspricht, musst du selbst entscheiden.
Für mich ist immer die Anzahl der zu bedienenden Ladestellen und der Schwierigkeitsgrad ihrer Erreichbarkeit für den "Spielwert" einer Anlage maßgebend. Du hast hier bei beiden Entwürfen 6 bis 7, mehr als genug für einen max. 50 cm langen Wagenzug.
Gruß Jürgen
Hallo,
Jürgens Idee mit der durchgehenden Strecke nach Uetersen ist richtig klasse! Vor allem liefert sie eine überzeugende Begründung warum auf dieser Strecke auch Personenverkehr stattfindet.
Und der linke Anlagenschenkel ist in der Kooperation von Otto und Jürgen, ein Sahnestück! Hafenanschluss als Rückdrückgleis, wie in Pinneberg, die Strecke läuft rechtwinklig dazu über die Brücke. Es wird sich auch eine spannende Höhenstaffelung ergeben da die Hafenbahn zum Kai hin abfällt, die Kleinbahn nach Uetersen hingegen zur Brücke ansteigt.
Mein einziger Kritikpunkt: so wie gezeichnet kann der Triebwagen nur auf der Brücke bis zu Rückfahrt stehen bleiben. Könnte man Pinnau und Hafen etwas "nach rechts kippen" so dass hinter der Brücke noch eine Triebwagenlänge verdeckt Platz ist? Hinter eine Kulissendurchfahrt oder einem Getreidespeicher auf dem gegenüberliegenden Pinnauufer?
Grüße,
Sebastian
Hallo Sebastian,
mal deine Wünsche umgesetzt.![]()
Ich habe in diesem Entwurf den rechten Schenkel entfernt, weil mir Reinhard signalisiert hat, dass dafür eigentlich kein Platz vorhanden ist. wir brauchen ihn eigentlich nicht unbedingt und der unschöne 90 Grad Streckenbogen ist damit auch weg.
Reinhard meinte auch der linke Schenkel darf nur 120 cm lang sein. Ich hab ihn trotzdem auf 140 cm gelassen. Der letzte Stummel unten entspricht einem DIN-A5 Blatt hochkant, wie wir "Papiertagelöhner" sagen (20x15 cm). Das sollte in oder neben einem evtl. dort stehenden Schrank Platz finden.
Man kann es auch weglassen, doch das kürzt das Spitzenkehrengleis doch um einiges ein. Die Mindestlänge muss hier Lok uns 2 Wagen betragen, sonst kann man keinen Wagentausch vornehmen.
Gruß Jürgen
Guten Morgen,
ich habe mir noch einmal genau Reinhards Eröffnungsbeitrag angeschaut.
Daraufhin habe ich meine letzte Planung mal mit den Möbeln in den Raum gesetzt.![]()
Das sollte da optimal Machbare sein, man könnte rechts jetzt noch 40 cm rausholen, Reinhard hat mir aber signalisiert, dass er die Fläche anderweitig benötigt. Erschreckt hat mich die "Größe" des Basteltischchens.
Auf Rollen oder mit Klappfüssen kann man den sicherlich bei Bedarf hervorholen und wegräumen.
Will man das Ganze an einer zweigleisigen Strecke darstellen, kann man die ganze Geschichte noch entwas auf der Anlagenplatte nach vorne ziehen und hinten an der Wand ein zweites Streckengleis anordnen. Das geht aber zu Lasten der Ausziehlänge des Hafenzuführungsgleises.
Ich für meine Teil würde das mit der dazugehörigen Geschichte der fiktiven Nebenbahn Pinneberg - Pinnauburg - Pinnauburg Hafen - Uetersen für stimmig halten.
Gruß Jürgen
#100 RE: Die Pinnauburger Industrie- und Hafenbahn
Moin zusammen
Na das ist doch prima, die Anlage nimmt langsam Gestalt an.
Für den Industriebereich habe ich noch eine Idee, da er mir so noch etwas „langweilig“ erscheint. In Ottos Rangierbuch berichtet er ab Seite 102 ff über das Rangierabenteuer Teerhofinsel. Ich habe den Gleisplan dazu mal hier eingestellt (ich hoffe, du hast nichts dagegen, Otto?) und gespiegelt. Dann habe ich ihn in Jürgens letzten Plan skizziert und finde, das sieht doch gut aus.Wie findet Ihr‘s? Passt das?
Dann schlage ich noch vor, das Pendelgleis ganz hinten in den Zugspeicher zu führen und im Zugspeicher noch eine Weiche
zu legen. Dann können meine beiden Triebwagen immer abwechselnd automatisch pendeln, während am Hafen und im Industrieanschluß fleißig rangiert wird.
Jürgen: Könntest Du das bitte noch einarbeiten? Die Kreuzung wäre Tillig 82170. Ich danke Dir schon mal dafür. ![]()
![]()
Grööt ut Pinnbarg
Reinhard
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