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Planung für meine Neckar-Alb-Bahn
Hallo zusammen,
ich habe mich gerade ja kurz vorgestellt. Jetzt will ich mal meine ersten Gedanken von mir geben, vom ZOFF, über die Raumplanung und den Broccoli zu meinen beiden gewünschten Betriebsstellen.
Zwänge
Ich kann die Bahn nur auf dem Dachboden aufbauen - siehe die Raumpläne:
Grundriss und Aufriss sind wie folgt:![]()
![]()
Das Unschöne an der Situation ist, dass auf der eigentlich optimalen Höhe von 1,30 m, fast kein Platz mehr für die Anlage bleibt.
Obligationen
Es soll H0 sein und es soll Epoche III sein.
Der im Plan vorgestellte Endbahnhof existiert schon als bessere Gleiswüste. Den möchte ich grundsätzlich behalten.
Realistischer Betrieb nach Fahrplan mit Schwerpunkt Rangierbetrieb.
Minimumradius: verdeckt 542mm / sichtbar: 650 mm; max. Steigung: 3,3%
Als Obligation haben wir also, dass der bisherige Endbahnhof auf Höhe 1,05 m bestehen bleiben sollte.
Das sieht so aus:![]()
Favoriten
Lange Züge bis 2.000 mm sollten möglich sein
Irgendwie hängt mein Herz an großen Zugspeichern - vielleicht geht es aber auch anders
Fakultativa
Lasse ich mal.
Nach dem ganzen Zoff sollte jetzt der Broccoli weiterhelfen (pdf anhängen geht nicht, daher als jpg):![]()
Jetzt wollte ich hier noch die Bahnhofspläne und die Bahnhofsdatenblätter anhängen.
Leider nimmt der Dialog hier keine weitere Datei mehr an.
Bis später
Diegu
Gsälzburg bildet das Ende der gedachten Strecke von Stuttgart (SchaFY) über Brezelbronn.
Thematisch führt die Strecke Brezelbronn - Gsälzburg vom Neckartal auf die Schwäbische Alb (genauer: Zollernalb) hoch. Ähnlich wie bei der Strecke [URL=https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Reutlingen–Schelklingen]Reutlingen - Schelklingen[/URL] entschloss man sich in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts von Brezelbronn das Hinterland auf der Schwäbischen Alb anzuschließen.
Die Anbindung konnte im Gegensatz zur Strecke Reutlingen - Honau - Kleinengstingen im reinen Reibungsbetrieb mit einer maximalen Steigung von 33 ‰ Promille durchgeführt werden. Die Fortführung der Strecke wie ursprünglich geplant nach Sigmaringen hat auch hier leider nicht geklappt. Trotzdem konnte man sich das direkte Hinterland erschließen.
Welche Industrien Gsälzburg im Modell bietet, ist noch Gegenstand von "Verhandlungen" (äh, bin tatsächlich noch am Überlegen). Neben Möglichkeiten der Salzgewinnung gibt es in der Gegend viele Kalksandsteinbrüche - hier war während der Jurazeit immerhin ein tropisches Meer. Salz und Kalk in Hülle und Fülle :)
Aufgrund des kargen Klimas, der schlechten Bodenqualität und der Erbfolge mit Realteilung im Schwabenland mussten sich die Menschen im Süden genau überlegen, wie sie ihr Auskommen finden. Neben der Landwirtschaft gab es viele Tüftler, die zum Teil auch eigene kleine Fabriken gründeten. Ein Beispiel aus der Gegend sind die Motorenwerke IRUS mit den (in den 50er und 60er Jahren) bekannten Einachsschleppern, siehe hier: IRUS Traktoren. IRUS war zwar ursprünglich im Tal angesiedelt, ist dann aber später auf die Schwäbische Alb umgesiedelt, aufgrund der dort niedrigeren Lohn- und Grundstückkosten.
Weiterhin ist die Schwäbische Alb ein bekanntes Ausflugsziel. Hier laden die idyllischen Täler, Tropfsteinhöhlen, viele Aussichtspunkte und die nahen Burgen und Schlösser (Schloss Lichtenstein, Burg Hohenzollern) zu Wochenendausflügen ein. Auch hierfür bietet sich Gsälzburg als optimaler Ausgangspunkt an.
So, jetzt mal das Bahnhofsdatenblatt:![]()
Der Gleisplan ist uralt, wahrscheinlich würde ich heute einiges anders machen. Wichtig war mir damals die geschwungene Gleisführung (was jetzt das Ankuppeln mit der Roco Universalkupplung erschwert), das BW mit kleiner Drehscheibe (damit ich auch kleinere Schlepptenderlokomotiven fahren kann) und viele Ladestellen.
Der Teil Gsälzburg ist schon gebaut, aber bestenfalls im Status "bessere Gleiswüste". Die gesamte Ausgestaltung fehlt noch, der Hintergrund muss wieder weg,... (ich hoffe ihr sagt nicht, "das ganze Teil muss weg" - wir werden sehen.
Auf den Bildern ist Gsälzburg übervoll mit Zügen, die hier zum Teil nichts zu suchen haben. Lasst euch davon bitte nicht abschrecken.![]()
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Später geht's dann weiter mit allem, was noch zu planen ist: Brezelbronn, Strecken, SchaFYs.
Viele Grüße
Dieter
PS: Wenn das Hochladen klappt, hängt das Bahnhofsdatenblatt zusätzlich als pdf dran und sollte damit besser lesbar sein.
- Bahnhofsdatenblatt_NAB_Gsaelzburg.pdf
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Brezelbronn liegt gedacht im Neckartal südlich von Stuttgart. Die eingehende Strecke aus Stuttgart ist zwar zweigleisig, tatsächlich sind es aber zwei Kursbuchstrecken, die sich hier trennen:
• (SchaFY) Stuttgart – Brezelbronn – Gsälzburg
Hier fahren im Regelbetrieb lediglich Personen- und Nahgüterzüge.
• (SchaFY) Stuttgart – Brezelbronn – (SchaFY) Singen
Hier fahren auch übergeordnete Züge, wie Eilzüge, mal ein Schnellzug über Singen nach Zürich und auch der ein oder andere DG. Es könnten auch Ganzzüge fahren, z.B. mit Öl aus Genua, oder mit Salz für Mailand.
Brezelbronn benötigt als einfacher Trennungsbahnhof keine Lokbehandlungsanlagen. Einen Lokschuppen für eine V60, V36 würde ich vorsehen. Die kann dann auch mal eine Übergabe nach Gsälzburg fahren.
Hauptaufgabe in Brezelbronn ist die Behandlung von Nahgüterzügen. Diese werden hier in die Richtungen Gsälzburg und Singen aufgeteilt, bzw. gehen wieder zurück nach Stuttgart. Zusätzlich werden die lokalen Ladestellen bedient.
An Industrie bietet Brezelbronn folgendes:
• Chemische Fabrik Brezelbronn
Diese stellt Dünger, Farbstoffe, Bindemittel für Tierfutter her, angelehnt an die Chemische Fabrik Tübingen
• Sägewerk (na ja, nicht so kreativ)
• Brezelbeck
Der Brezelbeck ist eine größere Bäckerei, deren Spezialität Schwäbische Brezeln deutschlandweit versendet werden. Einen eigenen Anschluss hat der Brezelbeck nicht.
• Lebensmittel Großhandel
Aufgrund der günstigen Anbindung nach Süden hat sich hier ein Großhändler angesiedelt, der den lokalen Einzelhandel auch mit Spezialitäten aus der Bodenseeregion (Obst, Gemüse), der Schweiz (Käse, Rinder) und Italien (Fisch, Olivenöl, Nudeln) bedient.
Der Bahnhof Brezelbronn geht zurück auf einen Bahnhofsentwurf aus dem Band 10 der „Kleine Modellbahnreihe“, erschienen im Alba Verlag. Das war in den 70er Jahren, mir gefällt der Plan immer noch.
Nach den vereinzelten Kupplungsproblemen mit den weit geschwungenen Bahnsteiggleisen in Gsälzburg habe ich mich hier strikt für gerade Bahnhofsgleise entschieden. Sieht dann halt sehr statisch aus, benötigt aber auch weniger Platz in der Tiefe.
Zu Brezelbronn gibt es bisher nur diese Planung und sonst nichts, da bin ich also völlig offen.
Tschö,
Euer Diegu
- Bahnhofsdatenblatt_NAB_Brezelbronn.pdf
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#4 RE: Neckar-Alb-Bahn: Erstmal die Stichstrecke nach Gsälzburg
Hallo Diegu,
dein Entwurf und die dazu erfundene Geschichte gefällt mir. So ähnlich bin ich gedanklich auch immer unterwegs.
Gsälzburg ist vom Grundkonzept schon nicht schlecht und muss nicht ganz weg. Nur ein paar Anmerkungen zur betrieblichen Abwicklung, wie es das Original macht:
1.
Saline: Gekörntes Salz gehört in gedeckte Selbstentladewagen (Ktmmvs / Tds) nicht in Staubsilowagen. Die sind etwas für pulverförmiges Ladegut. Das bekommt eine Pfannensaline nicht hin. So etwas entsteht eher beim Abbau von Steinsalz als Förderbruch oder durch vermahlen.
Wenn die Ganzzüge füllen wollen, muss das schon ein ganz großer Laden sein, bzw. ein Steinsalzbergwerk.
Eine Pfannensaline erzeugt eher Mengen, die in Einzelwagen ablaufen. Lose in gedeckten Selbstentladewagen, oder gesackt in gedeckten Güterwagen der Regelbauart oder in Schiebwandwagen.
2.
BW: Das BW ist für den Bahnhof viel zu groß. Für die Bahnhofsgröße sollte es max. 3 Stände haben, mehr nicht.
Als Erklärungsversuch hast du dort Schiebelokomotiven stationiert. Die stellt das Original eigentlich aber immer auf die Talseite, weil die ja Nachschieben - zurückkehren - wieder Nachschieben. Die zu Schichtbeginn erst leer ins Tal zu fahren ist zu aufwendig und teuer.
Wenn komplett bis Gsälzburg nachgeschoben werden muss, ist betrieblich zu überlegen, ob die zurückkehrenden Schiebelokomotiven nicht gleich Züge aus Gsälzburg mit ins Tal nehmen.
Du solltest dir also erstmal Gedanken zu einem Fahrplan machen, bevor du anfängst zu bauen.
4.
Im übrigen ist Gsälzburg mit den zwei Bahnsteigen und dem Umsetzgleis prädestiniert als Spitzkehrenbahnhof (also konzeptionell doch weiter bis Sigmaringen), das rechtfertigt dann auch ein größeres BW. Nur darf auch hier nicht jede umsetzende Lokomotive zwingend auf die Drehscheibe müssen, es sei denn sie muss zur Weiterfahrt gedreht werden. Die Streckenverzweigung kann ja auf der Strecke (im off) erfolgen.
4.
Die Weichenverbindung zwischen den Gleisen 2 und 3. Wieviele Personenzüge gleichzeitig sollen denn in Gsälzburg stehen? Mir erscheinen ein langer und zwei kurze Züge (max. 110 cm) gleichzeitig nicht realistisch.
Nutze die Weichen um die drei Gleise am Streckenende zusammenzuführen und setzte das kleinere Bw etwas auf die Seite. Optimal wäre ein Anschluss des BW über das Gleis drei.
Gruß Jürgen
Hallo Jürgen,
vielen Dank für dein Feedback.
zu 1.:
Du hast schon gemerkt, dass mein Detailwissen zu Salinen nicht so groß ist. Jetzt habe ich nochmal gesucht. Bei uns in der Gegend gibt es tatsächlich Salinen und Salzbergwerke. Besser zum Vorbild auf der Alb passt wohl tatsächlich das Salzbergwerk. Salinen gibt es eher im Neckartal - und da liegt Gsälzburg ja nun mal nicht.
Der Vorschlag mit den Ktmmvs gefällt mir sehr gut, passt dann ja auch für ein Salzbergwerk. Auf die Staubsilowagen bin ich wegen der Schweiz gekommen, aber die transportieren dort ja tatsächlich vor allem Streusalz.
zu 2.:
Das BW hat tatsächlich "nur" 3 Stände. Der Rest ist eine kleine Dieseltankstelle, zwei Bekohlungsgleise und ein Abstellgleis mit dem Rohrblasgerüst. Da könnte ich bei ggf. tatsächlich etwas zurückbauen - genutzt werden die eh nicht wirklich.
Gedacht verkehrt da ja auch ein Schienenbus. Der kommt schon jetzt nicht über die Drehscheibe an die Dieseltankstelle. Irgendwann fährt der wohl trocken, oder muss nach Stuttgart zum Auftanken.
zu 3.:
Spitzkehrenbahnhof - das behalte ich mir mal im Hinterkopf für die Fahrplanerstellung. Gefühlt habe ich mit dem Trennungsbahnhof Brezelbronn und Gsälzburg schon genug zu tun, noch eine zusätzliche Richtung erscheint mir zu viel.
Eine Idee wäre, dass von Gsälzburg Züge nicht nur nach Stuttgart starten, sondern dass es auch direkte Züge nach Singen gibt, die in Brezelbronn dann Kopf machen. Da weiß ich aber nicht, ob das realistisch ist.
Dass jede Lok auf die Bühne muss, ist tatsächlich jetzt beim Probebetrieb schon ein Thema. Macht nicht wirklich Spaß, jede Lok zu drehen - auch wenn es bei Tenderloks nur 15° sind. Weichen wären tatsächlich besser - kostet halt auch bei einer Dreiwegweiche mindestens 60 cm Nutzlänge - oder ich drehe den Lokschuppen um 45° nach rechts, dann kann die Drehscheibe etwas weiter nach hinten und ich verliere nicht so viel Nutzlänge.
zu 4.:
Die Weichenverbindung. Mehr als zwei Personenzüge sehe ich tatsächlich nicht. Gedacht ist das Gleis 12 für die kurze Garnitur für den Schülerverkehr, die zweimal täglich zwischen Gsälzburg und Brezelbronn hin und herfährt und ansonsten in Gsälzburg nur im Weg steht. Die Gütergleise wollte ich dafür nicht nutzen.
Grüße
Dieter
Hallo Diegu,
da haben sich unsere beiden Beiträge fast überschnitten.
Ich will dich ja nicht runterziehen.
Aber wenn ich richtig rechne, sind deine beiden Bahnhöfe 80 und 70 cm breit. Es bleiben dir dann noch 140 cm für den Zwischenraum für dich. Für dich wird das reichen, aber wie willst du auf 140 cm eine glaubhafte Strecke, evtl. sogar noch mit Steigung / Gefälle unterbringen.
Bei deinem Raum bleiben dir eigentlich bautechnisch zur 2 Möglichkeiten:
Bei beiden ist Gsälzburg dein gestalterischer und betrieblicher Mittelpunk.
In Variante 1 fährst du 140 cm im leichte Gefälle in einen großen SchaFY. Der stellt dann alles andere dar.
In Variante 2 legst du das Gefälle steiler an, auf der gegenüber Seite bekommst du evtl. noch einen kleinen Haltepunkt mit Gleisanschluß hin, dann geht es weiter im steilen Gefälle in einen SchaFY unter Gsälzburg.
Selbst für einen kleinen Kreuzungsbahnhof auf der gegenüberliegenden Seite wird es wohl nicht reichen, weil du dann zu viel Strecke für das nötige Gefälle verlierst.
Wenn du die Trennungsbahnhof Variante zu Gsälzburg aufgreifst, bekommst du auf der gegenüberliegenden Seite evtl. eine Verzweigung hin: Von Gsälzburg aus gesehen eine Weiche an jedes der sich verzweigenden Gleise einen kurzen Bahnsteig, an ein Gleis evtl. noch ein kurzer Gleisanschluss und dann beide Strecken optisch etwas getrennt in den SchaFY unter Gsälzburg führen.
Aber Achtung bei 80 cm Höhe für Gsälzburg bist du dann bei 60 cm für den SchaFY, den du ja noch in voller Breite gut erreichen können musst.
Ich fürchte, mehr wird auf deinem Dachboden wohl nicht gehen.
Gruß Jürgen
So, die wichtigsten Einzelteile Brezelbronn und Gsälzburg habe ich jetzt vorgestellt.
Wie passt das in meinen Raum?
Von oben sieht das so aus:![]()
- Gsälzburg (mittelgraue Gleise) liegt in 105 cm Höhe
Die Strecke von Gsälzburg nach Brezelbronn im Tal ist im 2D-Plan nicht dargestellt
- Brezelbronn (hellgraue Gleise) liegt in 60 cm Höhe
- Die abgehenden Strecken aus Brezelbronn (dunkelgrau eingefärbt) gehen dann runter bis auf 48 cm, bis sie verschwinden.
- Die drei Gleise, die auf der rechten Seite im Weg sind, sollen herausnehmbar sein.
Als dreidimensionale Darstellung:![]()
Die 120 mit dem IC-Triebwagenkopf hat hier natürlich nichts zu suchen, mein Programm hat aber keine andere deutsche Lok.
Die mächtigen Zugspeicher sind wohl ein Planungsrelikt aus vergangenen Zeiten. Bin nicht sicher, ob ich die so brauche.
Gedacht sind die auf jeden Fall so wie dargestellt. Beide sind auf Ebene 5cm. Stuttgart ist links und zweigleisig angebunden. Singen ist rechts.
Beide Speicher haben je zwei Gleise zum Fiddeln vorne und je zwei Gleise, an denen Triebwagen oder Wendezüge Kopf machen können.
Mir gefällt mein Brezelbronn und ich denke, das Thema gibt Einiges her. Aber vielleicht ist das alles zu viel für den Raum und nachher auch noch zu aufwändig im Betrieb.
Bin gespannt auf euer Feedback.
VG
Dieter
#8 RE: Neckar-Alb-Bahn: Erstmal die Stichstrecke nach Gsälzburg
Hallo Dieter,
durch deinen bisherigen Betrieb hast du ja schon selbst gemerkt, wo die Schwachpunkte vom jetzigen Gsälzburg sind. Mit deinen Überlegungen bist da schon auf dem richtigen Weg.
Wenn Gsälzburg tatsächlich BW für zwei Streckenäste ist, sind drei Stände auch nicht zu viel.
Der abgestellte Schülerzug gehört nicht den ganzen Tag an den Bahnsteig. Sieh lieber ein Abstellgleis dafür vor. Wenn kein anderer Platz ist, ruhig in Richtung Ausfahrt parallel zum Streckengleis.
Wenn du dir meinen zweiten Beitrag vor Augen führst, kannst du dir die ganze schöne Trennungsgeschichte für Brezelbronn nur im SchaFY denken. Betrieblich wird sie für dich keine Rolle spielen.
So etwas dazu und zu Ende denken, ist aber nie verkehrt. Das macht auch Spaß.
Auch ich hab in meinen beiden hier vorgestellten Anlagenentwürfen in einem Fall 80 % und im andern gut 30% der gedachten Nebenbahn nur virtuell in den Betriebsunterlagen und im SchaFY berücksichtigt. So etwas ist kein Beinbruch.
Viel Spaß bei der weiteren Planung.
Gruß Jürgen
Hallo Dieter,
beeindruckende Planung. Wenn du das so unterbekommst, kannst du deine Pläne ja umsetzten.
Ich bewundere deine Fitness. Du schreibst du bist gut 60.
Ich stehe auch kurz vor der 60 und habe hier einen Schattenbahnhof in Spur 1 auf 60 cm unter einem sichtbaren Bahnhof. Aber tiefer als 60 cm will ich auf Dauer nicht mit Fahrzeugen hantieren, wenn ich sie nicht uneingeschränkt von oben erreichen kann. Schon gar nicht, wenn ich 10 oder evtl. 20 Jahre weiterdenke.
Gruß Jürgen
Hallo Dieter,
Danke für die 3D-Ansicht. Die macht doch einiges klarer.
Aber eine Frage zu Brezelbronn: Wie kommst Du von Stuttgart nach Singen? Es bleibt nur die Einfahrt über Gleis 15 nach Gleis 2 an den kurzen Bahnsteig. Laut Deinem Bahnhofsdatenblatt ist Gleis 1 für die Relation Stuttgart-Singen vorgesehen.
Habe ich eine Gleisverbindung übersehen?
Viele Grüße
Steffen
Nett geschrieben. Fair enough
Aktuell kann ich noch wunderbar herumklettern, aber ob ich das in ein paar Jahren so noch kann oder auch will muss ich mich wirklich fragen (lassen). Tatsächlich liegen hier schon provisorisch Gleise auf dem Boden rum die über eine ewige Wendel angebunden sind.
Probleme hatte ich damit noch keine, aber aktuell habe ich auch knapp 90 cm Höhe um mit den Zügen dort unten zu hantieren. Nach der Neuplanung würde das auf 40 cm runtergehen - vielleicht nicht so prickelnd.
Deine Überlegungen gefallen mir wirklich gut. Gsälzburg als Spitzkehrenbahnhof und ein kombiniertes Fiddleyard wahrscheinlich unter Gsälzburg. Was in der Folge mit Brezelbronn passiert, sieht man dann.
Ich wollte noch das Bild vom "landschaftlichen Teil" gemäß aktuellem Plan mit euch teilen:![]()
Streckenführung ist halt gewöhnungsbedürftig: von links zweigleisig runter und Weg in den Berg und von rechts eingleisig runter und auch weg in einen anderen Hügel. Ob es sowas tatsächlich irgendwo gibt?
Grüße
Dieter
#12 RE: Neckar-Alb-Bahn: Und jetzt der Gesamtplan im Raum
Hallo Steffen,
du hast nichts übersehen - das war auf den bisherigen Bildern nicht dargestellt.
Vor der Bahnhofseinfahrt gibt es eine Gleisverbindung, damit man aus Stuttgart kommend nach Gleis 1 wechseln kann.
Siehe hier:![]()
Und in 3D:![]()
VG
Dieter
Edit: 3D-Bild hinzugefügt
Hallo Dieter,
das mit den Strecken, die in Hügeln verschwinden geht schon. Nur überleg dir mal, ob der ganze schöne Landschaftsbau unter Gsälzburg wirklich Sinn macht und was du davon im Betrieb dann tatsächlich betrachtest. Ich würde auf die ganze Landschaft verzichten und dort den dann, beidseitig angeschlossenen, SchaFY in maximal machbarer Größe auf noch erträglichem Höhenniveau hinbauen.
Dann bleibt vordringlich noch die Strecke von Gsälzburg nach Brezelbrunn über Brezelbrunn zu kaschieren. Die kannst du eigentlich nur hinter Brezelbrunn an der Wand entlang führen und teilweise mit Landschaft und Bäumen tarnen.
Du kannst dann vom SchaFY in alle möglichen Gleise nach Brezelbrunn ein- und ausfahren und weiter nach Gsälzburg. Das sollte dich betrieblich vollkommen auslasten.
Es sei denn, du planst dort häufiger mit mehreren Betrieb zu machen, das wird dann aber kuschelig.
Gruß Jürgen
ich sehe deine Punkte klar und deutlich.
Ich hatte ja schon ein ungutes Gefühl bei meinem ursprünglichen Plan, wollte aber unbedingt die Betriebsmöglichkeiten, die der Plan bietet.
Inzwischen sehe ich, dass mein aktueller Plan wohl eher zu viel als zu wenig Betriebsmöglichkeiten bietet und es vernünftige Alternativen gibt, die deutlich einfacher umzusetzen sind. Meistens werde ich allein oder maximal zu dritt fahren. Dafür wird auch die Alternative genügen Möglichkeiten bieten.
Entgleisungen an der Stelle hatte ich mit meinem provisorischen Aufbau schön öfter. Da ist es gut, dass die Vitrine vorne verschiebbar ist - aber mit meinem aktuellen Plan wird das alles noch schwieriger.
Ich kann dir noch nicht ganz folgen welche alternativen Streckenführungen du konkret siehst. Muss jetzt erstmal ein paar Prinzipskizzen für den Streckenverlauf erstellen und dann die Alternativen betriebstechnisch durchdenken.
Dann stelle ich die hier mal ein, und wir sehen, ob wir das Gleiche meinen.
Grundsätzlich sehe ich das so, dass Gsälzburg grob bei 105 cm bleibt, "Brezelbronn light" bleibt ca. 45 cm darunter und der Fiddelyard kann dann so 45 - 50 cm unter Gsälzburg platziert werden.
Bis denne
Dieter
Hallo Dieter,
mit den Prinzipskizzen bist du auf dem richtigen Weg.
Alternative Streckenführung: In der 3d Ansicht sieht es so aus, als ob die Strecke von Gsälzburg nach Brezelbronn wie ein Ufo über Brezelbronn schwebt. Die muss hinter Brenzelbronn ca. ca. 20 cm höher an der Wand verlaufen, aber wahrscheinlich tut sie das in der 2d Ansicht schon. Der Sichtwinkel der 3d Ansicht erzeugt wohl diese Wirkung.
Gruß Jürgen
Ja, ist tatsächlich eine UFO-Strecke, zwischen 25 cm (rechts) und 37 cm (links) über Brezelbronn.![]()
Eine Möglichkeit wäre, für Brezelbronn in einen Sichtkasten zu bauen, der vorne 40 oder 50 cm Höhe hat (hinten könnte der leicht abfallen, das sieht man dann von vorne eh nicht mehr). Und schwupps, die UFO-Strecke wäre keine UFO-Strecke mehr, sondern wäre auf einer separaten neuen schmalen Ebene.
Gut, drüber zu reden, hat mich schon lange geärgert. Die Abfahrt von Gsälzburg ist dermaßen eng an die Schräge genagelt, da macht es gar keinen Spaß, die Züge zu betrachten.
Danke für die Frage und Grüße
Dieter
#18 RE: Neckar-Alb-Bahn: Und jetzt der Gesamtplan im Raum
Moin,
das ist für mich ganz schwere Kost da ungewohnt. Auf den ersten Blick eine Spaghetti-Schüssel, bei längerem Betrachten enzerrt es sich zu einem durchdachten Konzept. Zunächst: tolles Programm, wie heißt das?
Die eingleisige Fortsetzung nach Singen fährt durch die selbe "Bühne" wie die Zufuhrstrecke aus Stuttgart. Das mag manchem nicht gefallen - ich habe keine Probleme damit. Aber wäre es möglich, diese Strecke mit dem zweigleisigen Wendel zu vereinen und so einen der beiden großen Schattenbahnhöfe zu streichen?
Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Hallo Dieter,
genauso würde ich die UFO-Strecke landen lassen. Was anderes bleibt dir bei deinen Raumvorgaben nicht.
Nochmal zum Bw Gsälzburg: Wenn du die Drehscheibe ganz an die Anlagenkante verlegst (da, wo jetzt die Dieseltanke ist) und den Lokschuppen um ca. 120 Grad in Richtung EG drehst, solltest du den nötigen Platz für die zwei Weichen gewinnen.
Der Ladestraßen / Anschlussgleiskomplex in Brezelbronn ist nur über Rangierfahrten in Richtung auf die Strecken hinaus zu erreichen. Zudem liegt er sehr ungünstig ganz hinten unter der Schräge. Ich fürchte da wirst du später nicht allzu oft rangieren.
Mir fällt momentan nur auch keine Lösung hierzu ein.
Gruß Jürgen
Hi Jörn,
stimmt. Deshalb extra vielen Dank für's Reinwühlen. Das hatte schon einen Grund, weshalb ich den Gesamtplan erst aufgelegt habe, nachdem ich die Vorgedanken erläutert hatte. Hat leider was von Spaghetti-Schüssel, nur man sitzt halt drin.
Ist trotzdem zu viel und Jürgen hat mir mit seinen Fragen schon viel Richtung gedanklicher Vereinfachung geholfen. Die naheliegendste Idee, auf den zweiten Wendel zu verzichten, hatte ich noch nicht. Das geht natürlich und hilft massiv bei den schon herausgearbeiteten Problemen mit der Zugänglichkeit. Die Singener Strecke kann ich einfach in den doppelgleisigen Wendel einleiten - hat eh schon die gleiche Höhe wie die Stuttgarter Strecke. Dazu braucht es lediglich einen zusätzlichen Gleiswechsel vor der Einfahrt in den Wendel, damit der Zug auf der richtigen Seite fahren kann.
Diese Vereinfachung geht in jedem Fall, unabhängig davon, ob ich auf die zweite Ebene unter Gsälzburg verzichte oder nicht - aktuell sieht es deutlich nach Verzicht aus.
Das Programm, das ich nutze heißt 3rd PlanIt von EldoradoSoft. Das Programm habe ich seit den 90er Jahren und hat dort meines Erachtens Maßstäbe gesetzt. Kaufen kann man das noch, leider wird es aktuell (?) vom Entwickler Randy Pfeiffer nicht mehr gewartet. Auf youtube plant der User "mpeterll" weiterhin fleißig mit 3rd Planit für seine Kunden und stellt regelmäßig Videos der erstellten Pläne in youtube ein.
Viele Grüße
Dieter
Hallo Dieter, hallo Jörn,
Jörn:
Willkommen im Strang. Ich hoffe du als Fachmann kannst meine Ausführungen zu Saline und Salzbergwerk bestätigen.
Dieter möchte wohl gerne Ganzzüge. Da ist er mit einem Salzbergwerk in Gsälzburg auch richtig, da oben gehörts es auch hin. Betriebswirtschaftlich bringen die Ganzzüge (trotz günstigem Massenguttarif) der Bahn auch mehr. Auch ist der betriebliche Rangieraufwand nicht so hoch.
Dieter:
Aber wir Modellbahner wollen ja gerade den Rangieraufwand. Daher ziehe ich persönlich immer eine Saline einem Bergwerk vor, die bringt mit Anfuhr der Feuerungskohle und Abfuhr des losen und gesackten Salzes mehr Rangierspaß.
Das Salzbergwerk würde ich lassen wo es ist. Aber der große Salzstock drückt doch bestimmt gesättigte Sole unten in Brezelbronn aus dem Berg. Und das körnige Pfannensalz nimmt der große Brezelbäcker doch sicher gerne.
Ich nehme mich mal der Situation mit den Gütergleisen in Brezelbronn an. Ich versuche das mal betrieblich zu optimieren und vielleicht fällt ja auch eine Saline dabei ab (dann muss der Holzer halt an die Ladestraße).
Ich hab mir schon mal das Bahnhofsdatenblatt gezogen und fange mal an zu planen.
Gruß Jürgen
.. hier meine Entwurf zu den Gütergleisen in Brezelbrunn.![]()
Die Lage der Gütergleise ist zwar immer noch nicht optimal am hinteren Rand, aber 70 cm bei 80 cm Höhe sollten noch erreichbar sein zum Kuppeln. Die Bahnsteiglänge hat zwar extrem gelitten, aber ich denke der ist immer noch lang genug. Zudem wirkt ein Bahnsteig durch einen gesamten Bahnhof dieser Länge nicht so vorbildgerecht. In diesem Sinne könnte man den unteren Bahnsteig auch noch einkürzen.
Die Gütergleise sind jetzt aber rangiertechnisch zu erreichen ohne auf die Strecke in Richtung Stuttgart rangieren zu müssen. Man kann dort auch rangieren, wenn vorne Züge verkehren. Kürzere Rangierabteilungen zur Saline können auch über das Streckengleis in Richtung Gsälzburg rangieren, wenn man das Einfahrsignal weit genug vorher platziert, sollten hier Lok und drei bis vier Wagen hinpassen.
Das zentrale Gleis für die Rangierfahrten wird dann Gleis 2, das ist ja aber ohnehin für die Güterzüge mit vorgesehen.
Gruß Jürgen
Hallo Jürgen,
das ist ja wunderbar! Die Idee und die Geschichte zu Saline und Salzbergwerk gefallen mir sehr gut. Haben wir ja tatsächlich beides hier in der Gegend!
Der Ganzzug ist jetzt nicht das Allerwichtigste. Aber die Idee gefällt mir und der macht schon auch ein bisschen Arbeit, weil das Salzbergwerk ja so ungeschickt über das kurze Ziehgleis angebunden ist.
Gedanklich (und planerisch) ist die landschaftliche Ebene unter Gsälzburg zwischenzeitlich ersatzlos gestrichen und Singen fährt jetzt direkt in den neuen General-SchaFY StuSi.
Der rechte Bahnhofskopf von Brezelbronn ist jetzt auch entschärft, weil die Strecke jetzt nicht mehr krampfhaft im Bogen laufen muss, sondern entspannt in den Wendel zum SchaFY StuSi fahren kann. Damit war es auch möglich rechts ein Ziehgleis zum Bedienen der Laderampe vorzusehen. (Danke für den Tipp, Jürgen!)
Falls du planen willst: Ich nutze im sichtbaren Bereich typischerweise Tillig Elite aber auch mal Roco oder Peco. Ein paar Bogenweichen mit Ri = 542 haben sich leider reingeschmuggelt.
Ich würde gerne Gleise in Brezelbronn sparen, beim gedachten Ablauf, fällt mir da allerdings nicht viel ein.
Den aktualisierte Plan für Brezelbronn ist hier. Alles unter der horizontalen Mittellinie ist im verdeckten Bereich.![]()
Gruß
Dieter
Dankeschön. Da haben sich unsere Beiträge überschnitten.
Der Bahnsteig von Gleis 5 muss ja wirklich nicht so lang sein. Falls hier lange Züge halten, dann eh nur die der Relation Stuttgart - Singen und die kommen eh auf Gleis 1 an (falls die denn halten).
Ich lass das mal sacken
Grüßle
Dieter
#25 RE: Neckar-Alb-Bahn: Und jetzt der Gesamtplan im Raum
Hallo,
auch von mir ein herzliches Willkommen an Dieter!
Zum Salzbergwerk möchte ich gerne was einbringen:
Zitat von JBehrens im Beitrag #21
Dieter möchte wohl gerne Ganzzüge. Da ist er mit einem Salzbergwerk in Gsälzburg auch richtig, da oben gehörts es auch hin. Betriebswirtschaftlich bringen die Ganzzüge (trotz günstigem Massenguttarif) der Bahn auch mehr. Auch ist der betriebliche Rangieraufwand nicht so hoch.
Dieter:
Aber wir Modellbahner wollen ja gerade den Rangieraufwand. Daher ziehe ich persönlich immer eine Saline einem Bergwerk vor, die bringt mit Anfuhr der Feuerungskohle und Abfuhr des losen und gesackten Salzes mehr Rangierspaß.
Ich würde schon bei einem Salzbergwerk bleiben, das passt sehr gut in die Gegend, siehe Salzbergwerk Stetten an der HzL. Aber deswegen muss es ja nicht zwingend mit Ganzzügen angesteuert werden.
In Stetten wurde tatsächlich ausschließlich mit Ganzzügen abgefahren; das lag aber daran dass die gesamte Produktion zu einem einzigen Kunden (Wacker in Burghausen) ging. Ein etwas kleineres Salzbergwerk in Gsälzburg kann auch im Einzelwagenverkehr versenden. Einzelwagenverkehr bedeutet ja nicht dass es immer einzelne Wagen sind: es können auch mehr oder weniger große Wagengruppen sein die dann in den normalen Ng und Dg mitfahren.
In Gsälzburg könnte ich mir vorstellen dass täglich so 10 bis 15 Tds beladen werden. Gut möglich dass die nicht in Gänze in den Anschluss passen und daher, über den ganzen Tag, portionsweise zugeführt und abgeholt werden. Da wäre auch der von Jürgen gewünschte Rangieraufwand gegeben.
Ach so: Eher nebenbei hat das Bergwerk Stetten auch Streusalz verkauft und sackweise (in G- und Schiebewandwagen) versendet. Tonnagemäßig neben dem Salztransport zu Wacker eher zu vernachlässigen, aber den Güterverkehr in Gsälzburg würde es trotzdem weiter beleben.
Grüße,
Sebastian
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- VII.4. Videos
- VII.5. Modellbahn-Hard- und Software
- VIII. Diskussion der "Blauen Bücher" von OOK
- VIII.1. Blaues Buch (BluebOOK)
- VIII.2. Der Leser und der Autor
- VIII.3. Der Mensch Modellbahner
- VIII.4 Was macht eine gute Anlage aus? Identität (ausgen. Fahrzeuge)
- VIII.5. Identität durch Fahrzeuge
- VIII.6. Was macht eine gute Anlage aus? PAN, das Prinzip der absoluten...
- VIII.7. Was macht eine gute Anlage aus? Die Illusion von Entfernung
- VIII.8. Atmosphäre
- VIII.9. Anschluss an die Welt
- VIII.10. Die Fensterbachtal-Bahn (dunkelblaues Buch)
- IX. Von reinem Unterhaltungswert und Sonstiges
- IX.1. Sammelgleis
- IX.2. Modellbahn-Ausstellungen und Messen
- IX.3. Anekdoten, Witziges, Gluschtiges, Tschast for Fann
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