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Spitzkehrenbahnhöfe
Hallo;
wo wir das Thema an anderer Stelle schon mal hatten, habe ich mal die mir bekannten Spitzkehrenbahnhöfe deutscher Bahnen des öffentlichen Verkehrs zusammengestellt:
Normalspur:
Bad Berleburg (funktionale Spitzkehre)
Bad Dürkheim
Bad Kissingen
Bast-Michaelstein
Bremen-Vegesack
Bruchstedt
Erdbach
Fürstenhagen
Gehren
Göltzschtalbrücke
Gomaringen
Großalmerode
Hamburg-Blankenese
Heringsdorf
Isny
Kleinschmalkalden
Lenzkirch
Morsbach
Lauscha
Lenzkirch
Passau-Voglau
Pößneck unterer Bahnhof
Rauenstein
Reichenbach Ost
Rennsteig
Saßnitz
Schillingsfürst
Schliersee
Sonthofen
St. Katharinen
Stolberg-Münsterbusch
Tönning
Volpersdorf (Eulengebirgsbahn)
Weimar Berkaer Bahnhof
Wurzbach
Schmalspur:
Bad Rehburg (Steinhuder Meerbahn)
Brackede (Bleckeder Kreisbahn)
Brohl (Brohltalbahn)
Küstelberg (Steinhelle-Medebach)
Graufthal
Lubmin Seebad (Greifswald-Jarmen)
Nickelswalde (Westpreußische Kleinbahn)
Voerde (Haspe-Breckerfeld)
Kursiv sind dabei die Orte, die heute nicht mehr in Deutschland liegen.
Und wo nach Spitzkehren in den Alpen gefragt wurde:
Deutschland:
Schliersee
Sonthofen
Italien:
Menaggio
Schweiz:
Aigle Depot
Chatel St. Denis (durch Stillegung)
Grindelwald Grund
Klosters
Le Sepey (funktionale Spitzkehre)
Meiringen (funktionale Spitzkehre)
Monthey Ville (durch Stillegung)
In Österreich und Slowenien habe ich keine Spitzkehren gefunden, in Frankreich keine in den Alpen.
(Wenn es hier falsch ist, bitte verschieben)
Herbert
Hallo Herbert,
Danke für die Elaboration.
Fehlt noch Bad Berleburg.
Der Abzweig Hörre liegt ja bekanntlich einige Kilometer entfernt in der Pampa, aber betrieblich war das zumindest in der Vergangenheit für einige Züge eine Spitzkehre. Es gab zwischen Bad Bereleburg und Hörre keinen weiteren Bahnhof oder Haltepunkt von daher und weil im ADJ ein entsprechender Bereicht war, sollte das schon noch in die Aufzählung.
Hallo Herbert,
Ich möchte noch ergänzen:
Köln Eifeltor Übergabebahnhof (Köln Bonner Eisenbahn).
Köln Godorf Hafen, früher Wesseling Rheinwerft.
Gruß Kai-Nils
Danke, Danke, Danke an den fleißigen Archivar HFy!
Da kriegt man richtig Lust so eine schöne Liste zu ergänzen um jeweils ein paar Fakten wie Inbetriebnahme und Außerbetriebnahme des Bahnhofs. Da ist für alle Spitzenkehrenfreunde doch gefundenes Fressen nach Vorbildern!!!
Wobei das Hauptproblem wahrscheinlich die Abgrenzung ist zwischen einen Endbahnhof, in dem sich mehrere Strecken treffen und Züge von einer Strecke auf die andere übergehen, und einen Kopfbahnhof, der "einfach nur" Endpunkt mehrerer Strecken ist. Wobei diese Unterteilung eh akademische Haarspalterei ist, oder? :-)
In einzelnen Fällen kann man sich darüber streiten, ob ein Bahnhof tatsächlich eine Spitzkehre ist. Güterbahnhöfe, Häfen oder Gleisanschlüsse waren gerne einmal nur durch Sägefahrten erreichbar oder mit Gleisdreiecken angeschlossen. Ob regelmäßig durchgehender Verkehr zwischen den beiden Strecken bestand, ist dabei nicht immer klar.
Herbert
Hallo,
ich würde den Begriff des Spitzkehrenbahnhofs auch enger fassen.
Es gibt sehr viele Knotenbahnhöfe auf denen zwei Strecken in einen gemeinsamen Kopfbahnhof einmünden (aus Alex´Liste z. B. Kiel Süd, Vegesack...). Nimmt man noch Bahnhöfe hinzu bei denen durch Stillegungen eine solche Konfiguration übrig blieb werden es noch viel mehr. Im OHE-Netz trifft das etwa auf Soltau, Celle, Wittingen und Winsen zu. Die sehe ich aber (auch wenn es teils durchgehende Züge gab) nicht als Spitzkehren an.
Spitzkehren sind in meinem Verständnis solche Bahnhöfe bei denen eine durchgehende Strecke, etwa aus topographischen Gründen, nur durch einen Fahrtrichtungswechsel weitergeführt werden konnte.
Grüße,
Sebastian
#10 RE: Spitzkehrenbahnhöfe
Liebe Mitdenkende,
Ehe die Definition in eine Sackgasse mündet, möchte ich die Brücke zur Modellbahn schlagen.
Die lange Liste zeigt ja hauptsächlich, dass Spitzkehren egal welcher Form gar nicht so selten sind. Damit ist es doch legitim, auf einer Modellbahn Spitzkehren als Designtrumpf einzusetzen, ohne dass Zweifel an der Vorbildrichtigkeit entstehen.
Der große Vorteil eines Spitzkehrenbahnhofs ist, dass man ohne Kehre von einem Anlagenende zum anderen zurück kommt. Also ich habe zwei Anlagen und kann sie mir ohne Spitzkehren nicht vorstellen. Beide Spitzkehren sind beim Vorbild Abzweigebahnhöfe (Garmisch-P.) bzw. Empalme (Mallorca), denen ich quasi ein Streckenende weggenommen habe.
Betrieblich eignet sich theoretisch jeder Abzweigbahnhof auch als Spitzkehre auf der Modellbahn
meint
Thomas
Üblicherweise läßt sich ein Spitzkehrenbahnhof auf weniger Länge als ein Durchgangsbahnhof unterbringen, da man nur ein kurzes Gleis zum Umsetzen der Lokomotive braucht und sich die zweite Kurve sparen kann. Wenn man in H0 einen Radius von 70 cm zugrundelegt (was nicht viel ist) und ein 30 cm langes Stumpfgleis, hat man schon mal 40 cm gespart.
Leider habe ich keinen Gleisplan von Chambrelien im schweizer Jura zu Dampfzeiten gefunden, da endeten die Gleise in einer Drehscheibe! Ich kenne die Situation nur von Fotos. Bei der Elektrifizierung wurde sie durch Weichen ersetzt, wobei der Bahnhof verlängert werden mußte. Das Streckenende liegt übrigens gerade mal 300 Meter von der Strecke Neuchatel-Pontarlier entfernt, aber etwa 100 Meter höher.
Ich glaube das ist zu vorsichtig gerechnet, was der Wegfall einer Weichenverbindung am Kopfende oder der Wegfall der Drehscheibe oder Segmentscheibe so einspart.
Wobei ich, da die Zeiten der Drehscheiben wohl lange vorbei sind, eher immer von einer Weichenverbindung ausgehe.
Und da würde ich in H0 wie folgt rechnen:
zwei Weichenlängen sind rund 60 cm,
Gleisstummel mindestens 30 cm,
ergibt auf den ersten Blick eine "Ersparnis von mindestens 90 cm.
Aaaaaaber:
Wenn man reine Stumpfgleise ohne Umsetzmöglichkeit vorsieht, muss dann nicht dennoch IRGENDWO im Bahnhof eine Möglichkeit bestehen, zumindest im Notfall um den Zug herum zu fahren?
Zum Beispiel im vorgelagerten Abstellbereich, im Güterbereich etc.?!
Was dann natürlich eventuell die Anlage deutlich verlängern könnte.
Daher lautet m.E. die richtige Antwort auf die Frage, ob Kopfgleise Platz sparen, a la Radio Eriwan eher "Komt darauf an".
Hallo,
Zitat von HFy im Beitrag #6Ich glaube , davon gibt es mehr als "echte" Spitzkehren. MG Hbf auf der Relation Düsseldorf-Venlo oder früher Kempen auf der Relation Krefeld - Kaldenkirchen. In beiden Fällen befährt ein durchgehender Zug aber zwei verschiedene Kursbuchstrecken.
Nicht nur Kopfbahnhöfe können als Spitzkehre fungieren, sondern auch Durchgangsbahnhöfe,...
Zitat von Sebastian im Beitrag #9
Hallo, ich würde den Begriff des Spitzkehrenbahnhofs auch enger fassen...
Spitzkehren sind in meinem Verständnis solche Bahnhöfe bei denen eine durchgehende Strecke, etwa aus topographischen Gründen, nur durch einen Fahrtrichtungswechsel weitergeführt werden konnte.
Die linksrheinischen Fernzüge machen aus topografischen Gründen in Köln Hbf Kopf, wobei sich die Nummer der Kursbuchstrecke ändert. Also doch keine Spitzkehre?

Was ich aber für den Modellbahner für wichtiger halte: dass ein bestimmter Bahnhofstyp beim Vorbild selten anzutreffen ist, spricht keineswegs dagegen, diesen Typ auszuwählen, auch wenn hier im Forum einige (z.B. beim Einbau einer Drehscheibe als Weichenersatz) dagegen argumentiert haben. Warum sollte das nur den Prototypern aber nicht den Freelancern erlaubt sein?
Gruß von Ruhr und Nette
Hans
mein Video-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCzNi2p1SkNYVxc1_1mJJhhA
Ob in einem Bahnhof zwei Strecken zusammenlaufen,
oder eine Strecke eine eine Spitzkehre macht, kann uns doch eigentlich Banane sein.
Hauptsache ist, daß die Züge eine Spitzkehre vollführen.
Kiel Hbf war Spitzkehre für Züge von Lübeck nach Flensburg.
Hamburg Hgbf für Züge zwischen Süddeutschland/Harburg-Wilhelmsburg und der Vogelfluglinie.
Kiel Süd für Züge zwischen der MunA Trappenkamp und Kiel-Dietrichsdorf.
Vegesack für Züge zwischen Garlstedt und Süddeutschland.
So lange die Züge also ihre Richtung ändern und auf einer anderen Strecke wieder herausfahren, weist ein Bahnhof den Betrieb einer Spitzkehre auf. Wir können die Definition also eigentlich ziemlich offen halten...
Gruß
Alex
Moin Alex!
Zitat von Fischkopp im Beitrag #15
Ob in einem Bahnhof zwei Strecken zusammenlaufen,
oder eine Strecke eine eine Spitzkehre macht, kann uns doch eigentlich Banane sein.
Hauptsache ist, daß die Züge eine Spitzkehre vollführen.
Das finde ich gar nicht. Wikipedia definiert die Spitzkehre so:
Eine Spitzkehre ist eine Bahnanlage, die dazu dient, unter möglichst geringem technischem Aufwand und mit wenig Platzbedarf einen Höhenunterschied zu überwinden. [...] Spitzkehren werden angelegt, wenn es auf Grund der Topologie der Strecke nicht möglich oder zu teuer ist, den Höhenunterschied mit Kehrschleifen oder Kehrtunneln zu überwinden. Spitzkehren stellen die einfachste Bauform dar, mit der eine Eisenbahnlinie durch Wegverlängerung eine Steigung überwinden kann.
Ich bin geneigt mich dieser Definition anzuschließen. Neben der Topographie kann es noch andere geographische Zwangspunkte geben die dazu zwingen andersum weiterzufahren (etwa Grundstücksfrage, Bebauung die im Wege ist...).
Die von dir vorgeschlagene Definition einer Spitzkehre geht mir viel zu weit. Früher war es so dass die ICE Hamburg - München oft in Nürnberg Hbf. Kopf machten - ist der Nürnberger Hbf. deswegen eine Spitzkehre? Nee, also echt nicht.
Grüße,
Sebastian
Hallo Sebastian,
Die Definition in der Wikipedia bezieht sich aber auf die Spitzkehre in einer Bahnstrecke nicht als Bahnhof (gut per Definition ist das latürnich ein Bahnhof) wie z.B. die Spitzkehren der Darjeeling Himalaya Bahn oder an der Teufelsnase in Equador.
Diese Spitzkehre können auch zum Kreuzen von Zügen dienen, wenn die Ausziehlänge ausreichend ist. Allerdings sind solche, der Höhengewinnung dienende Spitzkehren fast immer paarweise angeordnet, damit der Zug anschließend seinen Fahrt ohne Umsetzen fortsetzen kann. Die oben gezeigte Streckenentwicklung an der Teufelsnase zeigt nur eine Spitzkehre, da gibt es noch eine weitere:![]()
Herbert ging es um "Quasi-Durchgangs-Bahnhöfe", bei denen beide Strecken einseitig angeschlossen sind und auf denen durchgehende Züge verkehren. Die einfachen Spitzkehren sind dagengen betrieblich eher ein Hindernis als eine Bereicherung.
Diese Art von Spitzkehre ist in Europa bei Bahnen des öffentlichen Verkehrs eher selten, mir fällt da Küstelberg an der Kleinbahn Steinhelle-Medebach ein und eine in den Pyrenäen. Bei Waldbahnen fand man sie öfter.
Hier noch ein Beispiel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstreck...albahn_Peru.jpg
Aber das soll uns hier nicht beschäftigen, vielleicht macht mal jemand einen eigenen Faden dazu auf.
Herbert
#21 RE: Spitzkehrenbahnhöfe
Schuur ihr Jonge,
bevor jetzt verschoben wird:
Im Bereich der KSW (Betrieb FGE) gibt es heute auch noch zwei Spitzkehren im täglichen Betrieb:
Die Abzweigstelle Pfannenberg im Ortsrandbereich von Salchendorf: Heute eine tatsächliche Spitzkehre, anfangs allerdings ein Betriebsbahnhof mit abzweigender Anschlussbahn.
Dazu, mitten im Wald gelegen, die Spitzkehre "Zobach". Schon immer mit Umfahrgleis ausgerüstet, da diese eben nicht paarweise in der Landschaft herumliegt und das Umfahren des Zuges dadurch in vielen Fällen erforderlich ist.
Hallo,
wer eine "echte" Spitzkehre in den Bergen nachbauen möchte dem kann man den von HFy angeführten Bahnhof Chambrelien sehr ans Herz legen. Gerade die Lage am Hang mit den beiden auseinander strebenden Strecken (von denen dann eine im Wald verschwinden könnte) machen ihn m. E. für eine Modellumsetzung sehr attraktiv.
Ich versuche mal eine aktuelle Ansicht aus Google Earth zu verlinken (hoffentlich klappt das): https://earth.google.com/web/search/cham...__________8BEAA
Zu Chambrelien gibt es einen eignen Wikipediaeintrag mit historischen Bildern, auch die früher am Gleisende platzierte Drehscheibe sieht man dort: https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Chambrelien
Mein erster Besuch dort 1999 war ein echtes Aha-Erlebnis bei dem ich erstmals das Konzept Spitzkehre wirklich verstanden habe: eine Strecke klettert schräg einen Berghang hoch um mit erträglichen Steigungen Höhe zu gewinnen. Um den restlichen Anstieg zu bewältigen und die auf der "Hochebene" gelegenen Orte zu erreichen muss sie nun die Richtung ändern, und für eine Kurve wäre dort am Hang kein Platz gewesen. Also wurde die Spitzkehrenlösung gewählt.
Die meisten deutschen Spitzkehrenvorbilder liegen ja an Nebenbahnen sehr untergeordneter Bedeutung, in Chambrelien war das anders: Damals fand dort auch ein durchaus hauptbahnmäßiger Betrieb mit Nahverkehrs- und Eilzügen statt, letztere fuhren mit 5-6 Wagen lokbespannt und mussten umsetzen. Wobei ich nicht weiß ob es in der Schweiz eine formale Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebenbahnen überhaupt gibt.
Grüße,
Sebastian
Edit: Ich sehe gerade, auch heute fahren auf der Strecken neben dem Nahverkehr RegioExpress-Züge der BLS mit Re465 und den modernisierten Einheitswagen III (als Wendezug). Schon ziemlich hauptbahniger Fahrzeugeinsatz, immerhin.
In der Schweiz sind die gesetzlichen Voraussetzungen andere als bei uns, aber die Verbindung zwischen einem Kantonshauptort und der zweitgrößten Stadt des Kantons (beides nach unseren Maßstäben Mittelstädte) möchte ich schon als Hauptbahn ansehen, zumal sie ordentlich ausgebaut ist. Obendrein stellt die Strecke noch eine Verbindung nach Frankreich (Besancon) her.
Der Bahnhof ist recht kompakt
https://www.gleisplaene-schweiz.ch/gleis...peseux-vauseyon
und bietet sich als Vorbild für eine mittelgroße Modellbahn geradezu an. Der Ort ist zwar nur ein Weiler einer größeren Gemeinde, aber ein wenig Ortsgüterverkehr darf vielleicht doch sein.
Der schlappe Euro mag zwar von Reisen in die Schweiz abschrecken, aber die Eurozone ist ja nicht weit. Überhaupt ist die "Welschschweiz" ein bei uns unterschätztes Reiseziel.
Herbert
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