What‘s planning, Doc?

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14.12.2025 21:29
#26 RE: What‘s planning, Doc?
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Zitat von hmmueller im Beitrag #21
Die "verlorene Bahnsteiglänge" verstehe ich nicht - die Gleise liegen doch sowieso alle eingepflastert, da ist eine Weiche mittendrin doch egal?

Harald, bist Du schon mal von der Rasensohle aus in einen älteren Straßenbahnwagen oder sogar Kleinbahnwagen gekraxelt? Ich habe das 2023 anlässlich der Einweihung der Lok 3 der Plettenberger Kleinbahn beim DEV mehrmals gemacht - und am Abend gewusst, wieso Goose und Schienenkopf immer brav sitzen geblieben sind. So ganz schmerzbefreit bezüglich Barrierefreiheit waren die Alten dann doch nicht - mindestens zu einem Schüttbahnsteig hat es immer gereicht. Und den kann ich bei c) auch darstellen.

@all: vielen herzlichen Dank für Eure Mitarbeit!

Grüße

Jörn

Der ultimative Stresstest für eine Prototype-Freelancing-Konzeption:
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.

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14.12.2025 21:37
#27 RE: What‘s planning, Doc?
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Schuur,

mir gefällt B besser; allerdings eher darum, weil eine Weiche weniger im Straßenplanum liegt

Grüße vom Exilsiegerländer aus Butzbach in der Wetterau

Hartmut


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14.12.2025 21:49
#28 RE: What‘s planning, Doc?
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Zitat von Fischkopp im Beitrag #25
Ich möchte Antwort C einloggen ;)
Ebenso

H.M.


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15.12.2025 21:44
#29 RE: What‘s planning, Doc?
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Hallo Jörn,

Zitat von Silbergräber im Beitrag #24
Ihr habt recht, da musste ich noch etwas Evolution betreiben. Dabei habe ich gleichzeitig den Parallelgleisabstand auf ordentliche 100 mm gesetzt:



c) gefällt mit bisher am besten, sieht auch in der 3D-Ansicht am besten aus. Eure Meinung? Das Gleis zur Werkstatt (das ist das abzweigende Gleis vor dem Schuppen) musste ein 300 mm-Radius werden. Entweder kürze ich den noch ein oder ich mache Versuche, da die 300 mm ohne Gewähr wohl auch noch machbar sind. Jedenfalls für Solo-Fahrzeuge, nicht für Zugverbände - auch nicht mit laaaangen Kuppeleisen.




Wie möchtest Du denn Fahrzeuge von und zur Werkstatt bewegen, wenn wegen 300mm Schweineradius ein Kuppeln gar nicht mehr möglich ist? Nicht jedes Fahrzeug in einer Werkstatt ist immer fahrfähig.
Aber ja so in der Art habe ich mir die Anordnung der Weichen vorgestellt.
Gruß Kai-Nils

Die Kunst eine Lokomotive zu führen kann nur durch jahrelanges Studium, geduldiges Üben und Erfahrung erworben werden.
(The Australian Locomotive Enginedriver's Guide)

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16.12.2025 07:29
#30 RE: What‘s planning, Doc?
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Ich werde mich mit Variante a) genauer auseinandersetzen und parallel prüfen, ob an dieser Stelle das Straßenbahndepot von Schnellenkamp nicht zweckdienlicher ist.

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21.12.2025 12:56
#31 RE: What‘s planning, Doc?
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Moin,

back to the roots: ich habe mal analysiert, was mir aus der Zufahrt aus der zweiten Reihe nicht gefallen hat und was davon ein Vorteil ist:

- abzweigende Weiche liegt voll im Umfahrgleis
- zu symmetrisch, parallel zum Anlagenrand
+ platzsparend: kann Zweigweiche für Lokschuppen kann gezielter "angefahren" werden
+ Bahnsteiggleis bleibt frei

Und das ist dabei rausgekommen:

Doppelweiche und Linksweiche werden bis zu Doppleschwelle gekürzt, direkt nach Ende der Kreuzung kann die Weiche vor dem Lokschuppen platziert werden und die Radien sind > 400 mm.

Grüße

Jörn

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21.12.2025 23:07
avatar  HFy
#32 RE: What‘s planning, Doc?
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HFy

Bei c) stellt sich die Frage, ob das Vorbild hier nicht doch in eine Bogenweiche investiert hätte. Außerdem entsteht mit der Doppelweiche eine S-Kurve, die bei b) weniger ausgeprägt ist.


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28.12.2025 16:52 (zuletzt bearbeitet: 28.12.2025 16:56)
#33 RE: What‘s planning, Doc?
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Moin,

ich komme nicht zur Ruhe: Bei der Überprüfung der Abmessungen hat mir WinTracks zusätzliche 5 cm in der Tiefe am oberen und rechten Schenkel spendiert. Das ist so nicht geplant gewesen, also nochmal etwas anpassen. Und wo ich schon mal dabei war:

1) Beim Zusamenstellen der Ladestellen für Michaels Datenbank habe ich festgestellt, dass ich eigentlich nur einen einzigen Ladebezirk habe: alle Gleisanschlüsse können von der Gerd-Wilhelm-Straße aus bedient werden. Um das aufzulockern, habe ich die Gleisanschlüsse für den Kohlenhändler, den Werkzeugbau und die Rampe des Stahlhandels geändert. Damit ergeben sich folgende Ladebezirke:

- Ladebezirk 1: Güterschuppen Kleinbahn/Staatsbahn und Drahtwerk
- Ladebezirk 2: Schrotti, Schmiede, Stahlhandel Hallengleis
- Ladebezirk 3: Kohlenhandel, Werkzeugbau und Stahlhandel Rampe sowie Stückgutschuppen der Kleinbahn

2) Viele von Euch versenden Rindviecher - die müssen auch irgendwo angeliefert werden. In Plettenberg gab es den Städtischen Schlachthof, wo täglich - auch Sonntags - was zugestellt wurde. Gerade Sonntags wäre interessant, da dafür wohl auch der Triebwagen genutzt wurde. Nur - wo soll der Anschließer hin?

3) Die Lösung: Hinter der Tür kann man noch ein dünnes, spitz zulaufendes Brett platzieren, welches im Off verläuft - die Strecke zur Endhaltestelle Wiesengrund mit Städtischen Schlachthof als einzigen Anschließer. Der gehört noch zum Ladebezirk 3, da er wochentags von Oberstadt aus bedienet wird. Getrennt durch die Brücke der Nebenbahnstrecke Plettenbach-Lüdenberg der Staatsbahn. wie beim Vorbild in Plettenberg eine Stahlträger-Kastenbrücke, welche als scenic divider dient.


Hier ist das Ergebnis. Ich hoffe, dass ich jetzt endlich fertig bin und im Neuen Jahr mit dem Bau der nächsten Segmente beginnen kann.

Viele Grüße

Jörn

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01.01.2026 21:02 (zuletzt bearbeitet: 01.01.2026 21:06)
#34 RE: What‘s planning, Doc?
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Frohes Neues,

Zitat von Silbergräber im Beitrag #33
Ich hoffe, dass ich jetzt endlich fertig bin und im Neuen Jahr mit dem Bau der nächsten Segmente beginnen kann.


Das war wohl nix:

Die Quadratur des Kreises: Eckmodul über Aktenrondell. Da ist nicht viel Luft, aber es dreht sich sehr leicht. Nachdem das Eckmodul fertig war habe ich einige Zentimeter zusätzlich gewonnen. Da haben die Maurer wohl etwas unsauber gearbeitet und sind vom Plan abgewichen.
Und in einer Schublade habe ich noch einen Schwung 500er-Herzyniaweichen gefunden. Dadurch kann ich die Zufahrt zum Lokschuppen auch ohne Kreuzung basteln, wenn - ja, wenn der Lokschuppen um zwei Fenster eingekürzt wird.

Nun ist das Bauwerk mit knapp 50 cm Länge ein ziemlicher Oschi und es tut ihm nicht weh, wenn er eingekürzt wird. Zum Unterstellen der drei-vier Loks reicht es allemal. Vielleicht platziere ich rechts von ihm das Büro- und Wohnhaus als Halbrelief oder Hintergrund um die Kürzung zu vertuschen oder/und arbeite mit einem Spiegel, um die Länge vorzutäuschen


So sah das Original von vorne aus...


...und so von der Seite. Schaun mer mal.

Jetzt geht es ans Verlegen der Gleise und das Einpassen der Weichen in das Gleisbild. Etwas Sorgen bereiten mit die Swedtram-Profile, da die nicht wirklich gerne in die Kurve gehen. Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt
Meine Frau fragt, ob ich das Aktenrondell nicht als Drehscheibe benutzen und so um die Ecke komme. Wer weiß?

Viele Grüße

Jörn

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03.01.2026 14:49 (zuletzt bearbeitet: 03.01.2026 14:52)
#35 RE: What‘s planning, Doc?
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Moin,

warum muss es immer parallel zur Anlagenkante sein? Ganz klar: das ist die Grenze des plastisch darstellbaren. Ich habe mich mal von diesem Zwang gelöst und den Lokschuppen gedreht. Die Einfahrt erfolgt im rechten Winkel zur Front. Aber dahinter schwenken beide Gleise parallel zur Anlagenkante und führen - verdeckt - Quer durch Werkstatt (Verbindungsbau zwischen Halle und Wohnhaus) zum anderen Plattenende.


Quasi der Lokschuppen von Potemkin seinem Dorf. Den flachen Anbau zwischen Werkstatt und Front habe ich zu Gunsten von zwei großen Fenstern in der Halle weggelassen. Der wurde beim Vorbild auch nicht realisiert.

Vorteil: Es geht kaum Abstelllänge verloren: Der Lokschuppen soll tatsächlich die Triebfahrzeuge vor Staub schützen, wenn nicht gespielt wird. Nachteil: ich verzichte hierbei auf eine eingerichtete Werkstatt. Ich glaube, damit kann ich gut leben.

Grüße

Jörn

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