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[Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
#26 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Zitat von Tschokko im Beitrag #25Für mein persönliches Empfinden stört die Zunge nicht nur betrieblich, sondern ich sehe hier auch keine Möglichkeit einer Ausgestaltung.
Zur Zunge im Raum:
Also mich stört die Zunge nicht. Ein Blick auf Kehlheim zeigt, dass dort 4 Anschlüsse exakt so umgesetzt sind. Die Diskussion hatte ich schon gestern Abend, aber so ganz will es sich mir noch nicht erschließen, was gegen die Zunge spricht.
Zitat von Tschokko im Beitrag #25Der kritische Fall ist ein geschobener Zug. Da wird eine gefederte Schraubenkupplung wenig bringen. Entscheidend ist die Wagenlänge und der Radius.
[u]Zu Rolf Ertmers Faustformel:
Die einzige Frage die ich mir stelle, hat Rolf Ertmer diese Formel auf Basis starrer oder gefederter Schraubenkupplung erarbeitet?
Zitat von Tschokko im Beitrag #25Lenz betrachten wir nicht weiter. Soll keine Abwertung sein, aber passt aktuell nicht zu Deinen Anforderungen. Vllt. kommt doch in absehbarer Zeit die angekündigte schlanke Weiche von Lenz. Außer den bereits genannten Gleissystemen gibt es noch weitere. Diese sollten alle bekannt sein. IBW bieten den Vorteil, dass man mehr Nutzlänge erzielen kann, geht aber zu Lasten der Streckenlänge. Also ein Spagat, welchen man abwägen muss. Eine DKW ist platzsparender als eine Weichenverbindung. Hier kommt Dein Argument, dass die moderne Bahn auf diese verzichtet. Trugschluss, nur wenn rückgebaut, umgebaut oder neu gestaltet wird. Ansonsten sind diese Weichen auch heute noch im Einsatz. Im Netz findet man dafür ausreichend Beispiele.
[u]Zu den Innenbogenweichen (IBW):
Meines Wissens nach gibt es kaum/ keine IBWs mit großzügigen Radien. Die Lenz-IBW kommt überhaupt nicht in Frage (wie auch der Rest aus dem Gleissystem). Ob eine IBW von KM1 überhaupt jemals produziert wird, wage ich zu bezweifeln. Hegob könnte in Frage kommen, ist aber meist nicht von Erfolg gekrönt. Selbstbau kommt nicht in Frage. Weichen-Walter beauftragen wäre eine Alternative, leider kostspielig und elendig lange Lieferzeiten. Also wenn möglich, würde ich gerne auf eine IBW verzichten.
Gruß
Wolfgang
#27 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Hallo Wolfgang,
vielen Dank für deine Anmerkungen. :-)
Zitat von 01-Fan im Beitrag #26
Für mein persönliches Empfinden stört die Zunge nicht nur betrieblich, sondern ich sehe hier auch keine Möglichkeit einer Ausgestaltung.
Was die Gestaltung betrifft, da finden sich Lösungen bzw. das dürfte das geringste Problem sein. Allerdings würde ich gerne mehr über deine Bedenken im Hinblick Betrieb erfahren. Das ist für mich schon von Bedeutung, im Gegensatz zur Gestaltung.
Zitat von 01-Fan im Beitrag #26
Der kritische Fall ist ein geschobener Zug. Da wird eine gefederte Schraubenkupplung wenig bringen. Entscheidend ist die Wagenlänge und der Radius.
Ja, du hast Recht. Das entfällt mir immer wieder. Danke für die Erinnerung. :-) Da bleibt dann wohl nur "Probieren, führt über Studieren". Die meisten relevanten Wagen für dieses Arrangement sind jedoch nicht viel länger als 35cm, Ausnahme der Uagps mit 39cm. Gemäß Rolf Ertmers Faustformel stellen diese Wagen im Mindestradius 1,65m allerdings kein Problem dar. Ich bin also guter Hoffnung.
Zitat von 01-Fan im Beitrag #26
Diese sollten alle bekannt sein. IBW bieten den Vorteil, dass man mehr Nutzlänge erzielen kann, geht aber zu Lasten der Streckenlänge. Also ein Spagat, welchen man abwägen muss. Eine DKW ist platzsparender als eine Weichenverbindung. Hier kommt Dein Argument, dass die moderne Bahn auf diese verzichtet. Trugschluss ist geht nur wenn rückgebaut, umgebaut oder neu gestaltet wird.
Gegen eine IBW hätte ich nichts einzuwenden, wenn denn eine verfügbar wäre, die sich in meine Radien fügt und den gesetzten Mindestradius nicht verletzt. Auf Selbstbau hab ich dagegen nicht so recht Lust. Ich weiß jetzt schon, dass ich mich daran verkünstle und das Projekt zum Scheitern verurteilt ist.
DKWs gibt es sogar in Modern, d.h. mit Betonschwellen. In Kelheim liegt auch eine DKW, die Bauart mit Keilverspannung (erst ab 1960). Ich sage keineswegs Nein zu einer DKW, es wäre genau genommen sogar richtig toll für das Projekt Kelheim, aber es gibt nichts, was meinem Auge schmeichelt. Und eine DKW selber bauen? Beim Besten Willen nicht. Das scheitert schon alleine beim Gedanken daran. :-)
So denn, mein Beitragsbudget für heute ist aufgebraucht, d.h. ich melde mich erst morgen wieder.
Schönen Abend und Gruß
Djordje
#28 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Zitat von Tschokko im Beitrag #27Guten Abend Djordje,
Allerdings würde ich gerne mehr über deine Bedenken im Hinblick Betrieb erfahren.
PAN sollte Dir geläufig sein.
Wenn Du einen Zug aus dem FY zum Hafen fahren willst muss du zwangsläufig um die Zunge herumlaufen.
Ist in meinen Augen nicht so prickelnd.
Auch beim FREMO ist es üblich, den Zug unmittelbar zu begleiten/mitlaufen.
Wie gesagt, wenn Du glücklich damit bist, dann ist es gut und mache es.
Gruß
Wolfgang
#29 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Bin's nochmal mit einem konkreten Vorschlag, wie man große Nutzlängen generieren kann ohne große Einbuße von Streckenlänge.
Wie sieht mein Vorschlag aus.
Ist sicherlich nicht ganz identisch mit der Vorbildsituation, aber MOBA heißt auch immer Kompromisse eingehen.![]()
Die Bedienung des Hafen kann vom FY oder dem vorgelagerten Gleisfeld erfolgen.
Im Hafen existier eine Umfahrmöglichkeit, so dass der Zug immer gezogen wird, ist auch besser weil die Schraubenkupplung immer auf Zug beansprucht wird.
Anschlussstellen wären auch ausreichend vorhanden.
FY als Schiebebühne nicht dargestellt.
Was die Darstellung des Rollmaterials angeht so stellen die die braunen Rechtecke gedeckte Wagen (Kastenlänge 27 cm) dar.
Ansonsten wurde die V100 in rot und Silberlinge in grün dargestellt.
So bekommt man einen Eindruck was die Zuglängen betrifft.
Die Gebäude stellen nur Platzhalter dar, hier ist die eigene Kreativität gefragt.
Was ich nicht verschweigen will ist die Anzahl der Weichen, welche einen finanziellen Aufwand darstellen.
Wenn das Budget es nicht zulässt kann man auch in Etappen bauen.
Oftmals nicht schlecht, denn dann kann man eher Betrieb machen.
So sieht die Ausgestaltung bei mir aus.![]()
![]()
Gruß
Wolfgang
Anmerkung
Bei der Waschmaschine habe ich mit 2 Aufgestellungsvarianten, muss man schauen was günstiger ist, wenn der Wachekorb davor seht, wieviel Bewegungsfreiheit man braucht.
#30 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Moin?
zur Zunge: das Problem ist im neuen blauen Buch auf Seite 53, Abb. 4b dargestellt. Ich habe daher in #23, zweiter Absatz den Vorschlag mit zwangsläufigen Halt im Bahnhof und umwandern der Zunge gemacht. OOK hat daraus „PANaSch gemacht: Prinzip der absoluten Nähe, aber schwierig 🙄
Von daher würde mich von @OOK interessieren, wie Ihr das bei der LBW gemacht habt, wenn Wilfried den Torfhafen installiert hatte am - gleiches Buch wie oben, Abb 35 Seitt 39.
Ansonsten spricht überhaupt nichts gegen die Zunge, die Industriegebäude werden äußerst flach an der rechten Seite es Segments ausgeführt. Anstatt sie vor Prellböcken enden zu lassen kann man sie auch mit geschlossenen Rolltoren auf einer Fabrikfassade abschließen und den Eindruck erzeugen, dass es hinterm Horizont weitergeht.
Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
#31 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Hallo Wolfgang,
du hast mal eben locker flockig die Anzahl der Weichen verdoppelt. Ich zähle 16 Weichen auf dieser Fläche. Darunter ein Sack voll Bogenweichen, die voraussichtlich von Lenz kommen, nicht gerade die beste Wahl.
Dein Entwurf in Ehren, aber das ist mir tatsächlich in jederlei Hinsicht zu viel. Bedenke, dass ich eine Rangierfahrt ausübe. Bei so vielen Weichen, die zudem teils dicht aneinander gepackt sind, würde ich jedenfalls den Überblick verlieren, welche Weichen ich nun als Rangierer stellen muss.
Gruß
Djordje
#32 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Zitat von Tschokko im Beitrag #31Hallo Djordje,
Hallo Wolfgang,
du hast mal eben locker flockig die Anzahl der Weichen verdoppelt. Ich zähle 16 Weichen auf dieser Fläche. Darunter ein Sack voll Bogenweichen, die voraussichtlich von Lenz kommen, nicht gerade die beste Wahl.
nein die verplanten IBW - https://t1p.de/187xj - sind von KM1, welche noch nicht verfügbar sind.
Die IBW von Hegob ist noch ein Tick größer.
Was ich dargestellt habe ist das Maximum was in Deinem Raum geht.
Abspecken geht immer, ebenso in Etappen bauen.
Alles kann nichts muss.
Soll als Anregung/Ideengeber dienen.
Gruß
Wolfgang
Anmerkungen
Möbelfabriken waren meist mehrstöckige Gebäude.
Furniere/Spanplatten werden meist per Bahn angeliefert, Fertigware hingegen per LKW.
So meine Erinnerung kann mich auch irren.
Als Einzelspieler braucht es diesen Umfang nicht.
Vllt. will Deine Tochter oder einer Deiner MOBA mal mitspielen.
Dann werden mehr wie nur eine Lok bewegt.
#33 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Hallo Wolfgang,
werfe doch mal fix einen Blick auf Folie 5 meiner Planungsunterlagen. Mein geplanter Industriemöbel Hersteller benötigt Stahlcoils. Das hat mir besonders gut gefallen, denn Lenz hat schicke Teleskophaubwagen im Programm und demnächst auch Schiebeplanwagen. Im Ausgang gibt es gelegentlich Möbel in H-Wagen für das Ausland und natürlich immer wieder mal Stanzabfälle, die Platz in einem Eanos finden. Ansonsten dominiert bei diesem Anschluß natürlich die Straße, was in meiner geplanten Spielzeit durchaus gängige Praxis war (und bis heute noch ist).
Ob KM1 die IBWs jemals bringen wird, steht in den Sternen. Ich würde mich an deiner Stelle nicht zu sehr darauf verlassen. Insofern möchte ich diese Weichen gar nicht erst einplanen, sondern ausschließlich das, was ich sicher kriege. Dazu zähle ich derzeit nur die 3,2m Weiche von KM1.
Natürlich ist es interessant auch das maximal mögliche in einem Raum zu sehen. Dafür nochmal Danke.
Gruß
Djordje
#34 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Zitat von Tschokko im Beitrag #33Hallo Djordje,
Hallo Wolfgang,
werfe doch mal fix einen Blick auf Folie 5 meiner Planungsunterlagen. Mein geplanter Industriemöbel Hersteller benötigt Stahlcoils. Das hat mir besonders gut gefallen, denn Lenz hat schicke Teleskophaubwagen im Programm und demnächst auch Schiebeplanwagen. Im Ausgang gibt es gelegentlich Möbel in H-Wagen für das Ausland und natürlich immer wieder mal Stanzabfälle, die Platz in einem Eanos finden. Ansonsten dominiert bei diesem Anschluß natürlich die Straße, was in meiner geplanten Spielzeit durchaus gängige Praxis war (und bis heute noch ist).
den Anschließer Industriemöbel hatte ich so nicht auf dem Schirm, sondern nur Möbel im Hirn.
Gruß
Wolfgang
Anmerkung
In der Metallverarbeitung ist es üblich, dass es eine Entfettung und Lackierung gibt.
Soll heißen es werden noch Hilfsstoffe benötigt.
Könnten auf der Schiene oder der Straße angeliefert werden.
Entsorgung der Hilfsstoffe auf gleiche Weise.
#35 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Zitat von Tschokko im Beitrag #31Hallo Djordje,
Dein Entwurf in Ehren, aber das ist mir tatsächlich in jederlei Hinsicht zu viel. Bedenke, dass ich eine Rangierfahrt ausübe. Bei so vielen Weichen, die zudem teils dicht aneinander gepackt sind, würde ich jedenfalls den Überblick verlieren, welche Weichen ich nun als Rangierer stellen muss.
wenn ich übers Ziel hinausgeschossen bin dann sicherlich auch wegen dieser nicht ganz eindeutigen Aussage.
Gruß
Wolfgang
#36 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Guten Morgen Wolfgang,
wenn es heißt, der Kran kann max. 3 Tonnen heben, dann hängt man schon aus eigenem Interesse keine 3 Tonnen an den Haken.
Wie man dem Brokoli entnehmen kann, ist der Fokus Einzelspieler. Dem Hinweis mit max. 3 Spielern habe ich zudem noch das "kein Muss" hinzugefügt. Das heißt, man kann es in Erwägung ziehen, nicht mehr nicht weniger. Sollte dein Entwurf dieser Idee nachgegangen sein, so kann ich jetzt schon sagen, lassen wir das besser und konzentrieren uns auf den Einzelspieler.
Eventuell sollte ich meinem ZOFF noch nachfolgenden Favoriten hinzufügen, um meine Vorstellungen besser auszudrücken: So viele Weichen wie nötig, so wenig wie möglich.
Dein letzter Entwurf hätte zudem beachtliche Investitionen zur Folge. Alleine die Weichen würden knapp 4.000 EUR verschlingen. Macht vielleicht Sinn, das gelegentlich zu überprüfen. Ich habe zwar kein festes Budget festgelegt, aber 4.000 EUR nur für Weichen, da kommen bei mir schon ernsthafte Zweifel auf, selbst wenn diese in Etappen angeschafft werden können.
Jetzt schauen wir einfach weiter, was noch so für Ideen sprudeln. Ich bin jedenfalls sehr an weiteren Meinungen und Anregungen interessiert. Mein letzter Entwurf ist gewiss nicht des Weisheits letzter Schluss.
Danke und Gruß
Djordje
#37 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Hallo Djordje,
erlaube mir auf Deinen letzten Post zu antworten.
Zitat von Tschokko im Beitrag #36Irgendwie kann ich mit dieser Aussage nichts anfangen. Wo ist da der Zusammen hang.
Guten Morgen Wolfgang,
wenn es heißt, der Kran kann max. 3 Tonnen heben, dann hängt man schon aus eigenem Interesse keine 3 Tonnen an den Haken.
Zitat von Tschokko im Beitrag #36Wenn Mehrspieler keine Rolle spielen, dann braucht man es auch nicht zu erwähnen - weglassen wäre besser gewesen.
Wie man dem Brokoli entnehmen kann, ist der Fokus Einzelspieler. Dem Hinweis mit max. 3 Spielern habe ich zudem noch das "kein Muss" hinzugefügt. Das heißt, man kann es in Erwägung ziehen, nicht mehr nicht weniger. Sollte dein Entwurf dieser Idee nachgegangen sein, so kann ich jetzt schon sagen, lassen wir das besser und konzentrieren uns auf den Einzelspieler.
Zitat von Tschokko im Beitrag #36Ich habe geschrieben, dass meine Planung einen maximalen Ausbau darstellt, was beim gesetzten Thema und Platz möglich ist. Zudem war dies auch nur als Anregung bzw. Ideengeber gedacht, welche Du ja einforderst.
Eventuell sollte ich meinem ZOFF noch nachfolgenden Favoriten hinzufügen, um meine Vorstellungen besser auszudrücken: So viele Weichen wie nötig, so wenig wie möglich.
Habe mal Sporenplan aufgerufen um mir ein Bild zu machen, weil google maps mir nur ungenügend Informationen bietet.
Bildquelle: https://t1p.de/jcuvj
Da ich aktuelle die Demo-Version von Wintrack nutze wegen dem KM1 Gleissystem, kann ich das Arbeitsergebnis nicht speichern.
Das Ganze in einer Minimal-Version zu zeichnen ist mir zu viel Aufwand.
Werde die weitere Entwicklung verfolgen.
Gruß
Wolfgang
Anmerkung
Du erwähnst immer Einzelwagenverkehr.
Mich würden mal Bilder vom Original interessieren.
Sporenplan.png
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#38 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Zitat von 01-Fan im Beitrag #37
Anmerkung
Du erwähnst immer Einzelwagenverkehr.
Mich würden mal Bilder vom Original interessieren.
Hallo Wolfgang,
gerne, sogar in bewegter Form: https://youtu.be/mlU6-7E0iaY?si=SJ58GoU5OUGC6B1J
Nicht wundern, du wirst allerhand aus meinem Konzept wieder erkennen. Das ist Absicht und ein flüchtiger Blick in das Brokoli Dokument verrät dir, dass ich mir Kelheim und die Ablachtalbahn zum Vorbild gemacht habe.
Kelheim hat sich als geeigneter Standort mit Hafen erwiesen. Die Anschlüsse habe ich mir dagegen von der Ablachtal abgeschaut. Die Idee mit der Ölmühle kommt von einem gutem Freund, immerhin gibt es nicht unweit von Kelheim entfernt tatsächlich eine Ölmühle, siehe Straubing Hafen.
Grüße
Djordje
#39 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Moin,
abgesehen davon, dass der Plan von Wolfgang in #29 ein hohes Niveau an Können in WinTrack zeigt (allein schon die Darstellung der Gebäude, Schiffe und Fahrzeuge mit Quadern ist klasse! Da werde ich mir mal ein-zwei Scheiben von abschneiden), ist dass das Maximum, was man aus dem Raum herausholen kann. Jetzt ist „Selective compression“ angesagt. Wenn ich mir die Preise der Weichen anschaue kann ich das sehr gut nachvollziehen.
Für mich stellt sich die Frage, ob es wie beim Vorbild direkt zum Hafen geht oder ob man den beliebten Designtrumpf „Spitzkehre“ einfügt?
Grüße
Jörn
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#40 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Hallo Leute!
Also ne Zunge kann man schon einplanen, aber das Drumherumlaufen wird sicher irgendwann nerven. Wolfgangs Entwurf enthält doch jetzt aber schon alle Elemente, die wir haben wollten, oder? Dadurch müsste sich die Zungen-Diskussion ja erstmal erledigt haben.
Ich habe mir mal erlaubt, die Anzahl der Weichen sinnwahrend um ein Drittel zu reduzieren:![]()
Gruß
Alex
#41 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Genau - das ist „selective compression“. Was ich aber vermisse bzw. nicht nachvollziehen kann sind die diversen Anschließer gemäß Kapitel 8 in #1.
Noch ein Gedanke zur „Kostenoptimierung“. wären die schlanken Weichen von Lenz eine Alternative - so sie denn irgendwann mal kommen? Der Radius ist im Vergleich zu KM1 zwar 70 cm geringer, aber die Länge ist identisch.
Grüße
Jörn
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#42 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Zitat von Fischkopp im Beitrag #40
Ich habe mir mal erlaubt, die Anzahl der Weichen sinnwahrend um ein Drittel zu reduzieren:
Hallo Alex,
in dem Entwurf sehe ich leider zwei elementare Probleme.
1.) Wie gut erreiche ich tatsächlich die Stumpfgleise in den Ecken? Entkuppeln von Wagen ist kein Problem, selbst wenn das Gleis weiter weg liegt. Aber das Kuppeln mit Schraubenkupplungen kann fummelig werden, wenn ich meine Arme lange ausstrecken muss. Darüber hinaus spiele ich auf 1,3 m Höhe, besonders weit vorbeugen kann ich mich da nicht und einen krummen Buckel machen, wird auf Dauer anstrengend.
2.) Die IBWs müssen leider raus. Ob und wann KM1 diese Weichen produziert, ist so plan und vorhersehbar wie ein Sechser im Lotto.
Zitat von Silbergräber im Beitrag #41
wären die schlanken Weichen von Lenz eine Alternative
Eher nein, auch wenn mir die Geometrie der Weiche durchaus zusagen würden. Ich finde an den Lenz Gleisen einfach keinen Gefallen. Die Holzimmitierung ist nicht mein Fall und die Kleineisennachbildung, ganz besonders im Zungenbereich, sagen mir gar nicht zu.
Im Hafenbereich können wir aber tricksen, d.h. viele Weichen könnten im Asphalt verschwinden (bzw. sollten eigentlich!). Hier wären die Peco Weichen denkbar (1.828 mm Radius mit 8° Abzweigwinkel). Die Englische Bauart stört dort nicht, da nur noch der Schienenkopf sichtbar ist.
Gruß
Djordje
#43 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Zitat von Tschokko im Beitrag #42
viele Weichen könnten im Asphalt verschwinden
Gute Idee
- gibt es noch/wieder die Inlays, die mal im SNF vorgestellt wurden?https://www.spurnull-magazin.de/neuheite...gleis-pflaster/
Grüße
Jörn
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#44 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Kurze Zwischenfrage, ich beabsichtige auch eine Gegenüberstellung mit einem Spur 1 Anlagenkonzept, ehe ich mich final für einen Maßstab und einen Plan entscheide. Hintergrund ist, das ich nun mal in Spur 1 ein paar Loks und Wagen besitze. Wohingegen ich in Null allerhand Anschaffungen tätigen müsste, da habe ich so gut wie nichts.
Macht es Sinn dafür einen eigenen Beitragsbaum zu starten? Thematisch soll es sich mit dem gleichen Thema Donautal und/ oder Ablachtalbahn beschäftigen, nur eben in stark reduziertem Umfang. Eine so große Anlage wie der bisherige Spur Null Entwurf ist definitiv nicht möglich.
Danke und Gruß
Djordje
#45 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
#46 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Ja, Hegob 3 Meter mit ca. 9,5 Grad Abzweigwinkel oder alternativ Hosenträger 3,2m mit 8,6 Grad Abzweigwinkel. Beim Radius auf der Strecke müsste ich runter auf ca. 1,75 m, natürlich mit sanften Eingangsbögen, z.B. 4,5m, wenn ich 180° machen will. Das dürfte gerade noch gut gehen mit den max. 43 cm langen Wagen. Allerdings würde ich gerne auf viel Strecke in Kurven gerne verzichten, vielleicht gibt es ja Tricks wie ich von einem Anschluss in den nächsten komme? Gegen eine kleine "Paradestrecke" um die Ecke spricht allerdings nichts bzw. würde ich sogar begrüßen. Nur eben keine Rundumfahrt, weil dann noch kaum Platz für Betriebsstellen bleibt.
Gruß
Djordje
#47 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Moin,
Zitat von Tschokko im Beitrag #44
Macht es Sinn dafür einen eigenen Beitragsbaum zu starten?
Für die Erörterung des Maßstabes auf jeden Fall, wobei Du da erstmal in Dich gehen solltest und Pro und Kontra detaillierter aufschlüsseln solltest. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, dass das Entscheiden zwischen zwei Spurweiten ziemlich ätzend sein kann.
Grüße
Jörn
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#48 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Zitat von Silbergräber im Beitrag #30
Von daher würde mich von @OOK interessieren, wie Ihr das bei der LBW gemacht habt, wenn Wilfried den Torfhafen installiert hatte am - gleiches Buch wie oben, Abb 35 Seitt 39.
Kann ich leider nicht beantworten. Ich war zwar (gefühlt) tausendmal bei Wilfried, aber Betrieb haben wir nie gemacht, es ging immer um technische Fragen an den Fahrzeugen.
Trotzdem schönen Sonntag
Gruß
Otto
#49 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Zitat von Silbergräber im Beitrag #47
wobei Du da erstmal in Dich gehen solltest und Pro und Kontra detaillierter aufschlüsseln solltest. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, dass das Entscheiden zwischen zwei Spurweiten ziemlich ätzend sein kann.
Moin Jörn,
es gibt eigentlich nur ein nennenswertes Pro, was für die Spur 1 spricht. Ich kann meine Modelle auch zu Hause in Bewegung erleben. Alles andere ist eher der Kategorie Kontra zuzuordnen.
Eine Kleinigkeit schwebt so ein wenig zwischen Pro und Kontra. Ich habe einen guten Stock an feinem Gleismaterial (S49) vorliegen. Das ist von Vorteil aber auch von Nachteil, denn dieses auf der Heimanlage fest zu verbauen, gleicht fast schon "Perlen vor die Säue".
Gruß
Djordje
#50 RE: [Spur 0] Im Fluss der Logistik: Donautal 2007-2008 – Die DB AG im Donaukorridor
Ich habe mir mal erlaubt, meinen Spur 0 Entwurf provisorisch in Spur 1 zu adaptieren. Zum Einsatz kommen die Hübner 10° Weichen und es geht runter auf Radius 1715 mm, Obwohl der Spur 0 Plan deutlich eleganter und vorbildlicher wirkt, so hat dieser Entwurf auch seinen Reiz. Es ist Spur 1.![]()
Die Tatsache in seinem MoBa Raum Spur 1 zu spielen, ist und bleibt ein verführerischer Gedanke.
Ich freue mich über eure Meinungen.
Gruß
Djordje
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