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Baubeginn: Die Neckar-Alb-Bahn heißt jetzt Steinlachtalbahn
Hallo zusammen,
vielen Dank nochmal für eure tatkräftige Hilfe bei meiner Planung, in diesem Thread.
Vielleicht interessiert euch ja, wie es weitergeht.
Der Bau beginnt im Schattenbahnhof, der nur leicht verändert zum ursprünglichen Planungsthread ist.
Die farbig markierten Gleise bilden das Fiddleyard und sind herausnehmbar:![]()
Die Gleisnutzung diskutieren wir vielleicht nochmal im Planungsthread.
Bilder vom Bau:![]()
Hier sieht man am oberen Rand, den Rahmen von Gsälzburg. Da ist knapp ein Meter Luft, um bei Bedarf im Schattenbahnhof zu werkeln, oder Züge neu zusammenzustellen.![]()
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Die Weichensegmente sind herausnehmbar, damit ich bei Bedarf von unten an die Servos und die Servodecoder komme:
Jedes Segment hat eine Buchse für LocoNet und eine 4-polige Buchse für 12V Gleichstrom und die DCC Gleisspannung.
(Das Modul unten ist eine Ausnahme und hat noch ein paar mehr Anschlüsse):![]()
Und das Ganze von unten:![]()
Damit das überhaupt bezahlbar ist, hat mir ein Kumpel einen ganzen Schwung UniLocoNet-Decoder und Rückmeldebausteine gebastelt. Planerisch reichen die für die gesamte Anlage, mit Schattenbahnhof, Brezelbronn und Gsälzburg.![]()
Die natürlich alle getestet werden mussten:![]()
Automatisieren werde ich wohl nichts, aber Fahrstraßenschaltung und zu wissen, wo ein Zug steht, ist sicher hilfreich.
Inzwischen liegen alle Gleise und die ganzen einzelnen Segmente sind schon einsatzfertig.
Über Weihnachten geht's an's Verkabeln und dann kommt der Rohbau für Brezelbronn dran. ![]()
Viele Grüße
Diegu
Hallo zusammen,
Zeit für einen kurzen Zwischenbericht.
Die Schienen liegen zwar noch nicht in Brezelbronn, aber, die Grundfläche ist gelegt:![]()
Der Bautrupp ist vor Ort![]()
Der Gleisplan ist provisorisch aufgelegt![]()
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Und eine erste Stellprobe mit dem aus Gsälzburg geliehenen Empfangsgebäude hat stattgefunden. ![]()
Die Trassierungsarbeiten gehen auch gut voran, sodass es bald eine durchgehende Strecke vom Tübinger Schattenbahnhof bis nach Brezelbronn geben wird.
Alles ziemlich eng. Mehrspielerevents werden da wohl eher schwierig.
Viele Grüße
Dieter
Zitat von Diegu im Beitrag #2
Alles ziemlich eng. Mehrspielerevents werden da wohl eher schwierig.
Wenn ich mir das erste Bild anschaue, dann erinnert mich das sehr an meine einstige H0-Felsentalbahn. Da war auch nicht mehr Platz, aber Ivo Cordes passte noch mit rein.
Gruß
Otto
Zitat
Wenn ich mir das erste Bild anschaue, dann erinnert mich das sehr an meine einstige H0-Felsentalbahn. Da war auch nicht mehr Platz, aber Ivo Cordes passte noch mit rein.
Gruß
Otto
Vielen lieben Dank.
Dann lasse ich mich mal nicht unterkriegen und mache so weiter :)
Grüße
Dieter
Hallo zusammen,
Zitat von JBehrens im Beitrag #5
Hallo Dieter,
das sieht ja nach einem „Plan“ aus.
Generalstabsmäßige Planung. Weiter so und nicht aus der Ruhe bringen lassen, dass wird dann eine tolle Betriebsanlage.
Gruß Jürgen
Vielen Dank, Jürgen! Bei der Planung habt Ihr mir ja kräftig geholfen! Bisher hat noch alles gepasst und die Gleisentwicklung mit den S21-Tillig-Weichen gefällt mir für meine Ansprüche sehr gut. Sieht halt nochmal besser aus, als die normalen Tillig-Weichen. Ohne Sebastian wäre ich nicht mal auf die Idee gekommen!
Inzwischen ist Brezelbronn mit Tübingen verbunden und alle Gleise liegen. :)
Zur Stellprobe musste erstmal das Empfangsgebäude von Dußlingen reichen. Da habe ich heute einen kurzen Ausflug zum Bahnhof gemacht und ein paar Bilder geschossen, mit Gimp sauber ausgerichtet, ausgemessen und zusammengebastelt.
Finde, das EG passt für die Stellprobe erstmal gut. Ich muss erst noch die Zeit finden um die Bilder und Maße vom EG-Schelklingen zu nehmen - die Maße sind aber ziemlich ähnlich, zumindest von der Breite her.
Wie sagt man so schön? Die Kamera ist unbestechlich. Die Gleise liegen echt nicht ordentlich. Mit bloßem Auge habe ich das nicht gesehen
Viele Grüße
#7 RE: Trassierung bis Brezelbronn
Zitat von Diegu im Beitrag #2
Alles ziemlich eng. Mehrspielerevents werden da wohl eher schwierig.
Hallo Dieter,
ich komme seit einiger Zeit nicht mehr so recht dazu hier im Forum mit zu machen, habe mir heute aber mal die Zeit genommen mir Dein Vorhaben anzusehen (inkl. Planungsfaden). Das ist ja nicht ganz unambitioniert
...Den positiven Rückmeldungen möchte ich mich anschließen und drücke Dir die Daumen für's Gelingen.
Zwei Gedanken treiben mich jedoch um, die auch ein bisschen zusammen gehören (ich hoffe, dass ich das nicht einfach überlesen habe):
1. Wie stellst Du dir die die operative Abwicklung des Betriebes vor? Als "einsamer" Wolf wirst Du nach meiner Einschätzung nicht viel Freude haben, da Du den Betrieb niemals alleine bewältigen kannst. Welche Dienste hast Du zu besetzen? In Epoche III könntest Du über den Betrieb im Zugleitverfahren nach denken, aber Brezelbronn wird trotzdem einen örtl. Fdl benötigen. Auch Gsälzburg ist für unbesetzt eigentlich zu groß. Und schließlich hast Du die Signalisierung ja auch schon für Zugmeldebetrieb ausgelegt. Also:
1. Fdl. Brezelbronn
2. Fdl. Gsälzburg
3. Fdl. SchaFy
4. Tf 1
5. Tf 2
Macht 5 Leute ... ich spreche aus eigener Erfahrung; schau mal in Bad Diethersbronn vorbei (es gibt da diverse Stränge zu Planung, Bau, Signalisierung und Stellwerk sowie den Betriebssessions)
2. Sicherungstechnik: Wie willst Du die Signale und Weichen stellen? Und noch viel wichtiger aus meiner Sicht: Wie willst Du die Fahrstraßen stellen und vor allem sichern? Ich schließe jetzt mal von mir auf andere: So viele Fehler, wie man dabei machen kann, wenn das nicht vernünftig durchdacht ist, kann man sich gar nicht vorstellen

Grundlage für beides ist eine Betriebskonzeption und schonmal ein zumindest grober Fahrplanentwurf. Ich war im Wesentlichen mit Bad Diethersbronn im Frühjahr 2021 betriebsfähig, und seit dem tüftel ich an den "Feinheiten" ... denn die haben es so an sich, dass sie einen immer weiter treiben: Man meint das eine gelöst zu haben und durch die Lösung kommen zwei bis drei neue Fragen und Themen auf den plan
Hallo Dieter,
ich nehme an, du meinst Schelklingen bei Ulm? Dann hätte ich da vielleicht was für dich, ich weis nicht ob du es schon kennst, aber dort gibt es viele Pläne dazu:
Pläne Schelklingen
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.
Schönes Projekt übrigens.
Gruß Ralph
Wenn alle nur über das reden würden, wovon sie etwas verstehen, wäre es wohl sehr ruhig auf der Welt!
Mein geplanter Bahnhof: Ehingen (Donau)
Fahrplandetails: Informationssammlung zum Fahrplan 1965-1975
Frachtaufkommen: Güteraufkommen im Bahnhof Ehingen (Donau)
Hallo Ralph,
Ja, ich meine Schelklingen und genau das in deinem Link hatte ich gesucht und nicht gefunden. Tausend Dank. Da wühle ich mich mal rein.
Dein Verweis beantwortet auch die Frage, wieso das aktuelle Gebäude so ganz anders aussieht als die älteren Bilder aus der 60ern.
60er Style gefällt mir viel besser!
Freut mich, dass dir mein Ansatz gefällt. Ich bin so richtig gespannt, ob das launig wird.
Viele Grüße
Dieter
Hallo Dirk,
vielen Dank für deine Anmerkungen! Diethersbronn werde ich mir auf jeden Fall mal anschauen!
Betriebskonzept ist tatsächlich noch sehr im Nebel. Fahrplan und Frachtkarten sind gesetzt. Welche Art Frachtkarten ist noch offen, aber da hilft auf jeden Fall ADJ 11, mit einem der vereinfachten Ansätze. Ein großes Problem ist wohl, dass ehrlicherweise nicht mehr als drei Leute in den Innenraum passen.
Für den Solobetrieb kann ich mir einen Ansatz analog dem Youtube Kanal von SocalScaleModels vorstellen. Er sucht sich für jeden Betriebstag ein spezielles Thema raus, das er dann durchspielt. Gefällt mir!
Beim Mehrbenutzerbetrieb denke ich eher an mehrere LokZugführer, die ihren Zug begleiten und sich selbst Fahrstraßen und Weichen stellen. Im Fahrauftrag sieht der Lokführer schön welche Strecken und Fahrstraßen er zu befahren hat.
Die Fahrstraßen werden einfach über Start-Ziel-Tasten per RocRail gesteuert. Dazu gibt es Gleisbildmonitore an jeder Station. RocRail sichert dann auch den Flankenschutz und stellt die Signale entsprechend. Im Schattenbahnhof habe ich das schon (ohne Signale) umgesetzt. Das kann RocRail ganz gut.
Im Ortsgüterbereich sollen die Weichen ortsbetätigt sein - muss ich aber noch verifizieren, wie ich das hinkriege.
Ich erstelle hierzu mal einen separaten Thread, braucht aber noch, bin halt gerade im Baufieber.
Die kritischen Fragen sind immer die Besten!
Vielen Dank dafür und viele Grüße
Dieter
Zitat von alsimera im Beitrag #8
Pläne Schelklingen
Gruß Ralph
Jetzt habe ich mich reingewühlt. Sensationeller Link!!
Nochmal vielen Dank!!
Grüße
Dieter
Hallo Dieter,
gern geschehen, freu mich, dass ich helfen konnte.
Gruß Ralph
Wenn alle nur über das reden würden, wovon sie etwas verstehen, wäre es wohl sehr ruhig auf der Welt!
Mein geplanter Bahnhof: Ehingen (Donau)
Fahrplandetails: Informationssammlung zum Fahrplan 1965-1975
Frachtaufkommen: Güteraufkommen im Bahnhof Ehingen (Donau)
Hallo zusammen,
der wunderbare Exkurs zum Betriebskonzept hat mir bestätigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Jetzt kann es mit Bauen weitergehen.
Die Gleise in Brezelbronn liegen ja schon länger und erste Kabel für Stromversorgung wurden gelegt... und schon kamen die ersten Zweifel: Reichen die 52mm Gleisabstand im Rangierbereich, sodass da noch ein Sperrsignal reinpasst? Wo werden die Signale nachher positioniert? Gibt es Konflikte mit der Unterwelt? (Verteilern, Kabelbäume, Decoder?)
Heute war also Signalstellprobe angesagt, aber die Viessmann-Signale mit den angeflanschten Antrieben stellt man nicht einfach so zur Probe hin.
Habe mir also flugs Sperrsignal- und Hauptsignaldummies in 3D konstruiert, und ausgedruckt. Und weil ich schon dabei war, auch noch eine Bohrlehre für die Wattenscheider Schächte. Nochmal vielen Dank an @Gruppentaste für den Tipp. Zusätzlich habe ich mir noch eine Lehre zur Positionierung der Weichengrenzzeichen konstruiert - damit kann ich da auch 60 - 80 mm Abstand vom Signal zum Grenzzeichen einhalten (So hat es mir zumindest Tante Google gesagt).
Den großen Abstand zum Gleis (20,25 mm zur Innenkante der Schiene) gemäß Einbauanleitung Wattenscheider Schacht verstehe ich aber nicht so richtig. Ich habe mich für 12 mm entschieden. Damit sind die Signale ca 30mm (8,25+12+10 mm) von der Gleismitte entfernt.
Ausfahrt Richtung Tübingen - da wurde ziemlich viel falsch angezeichnet und musste wieder revidiert werden. Jetzt gibt es zwei Hauptachsen, hat eher ein Gesicht:![]()
![]()
Gerade ist auch der Zug mit nagelneuen NSU TT aus Neckarsulm für das Kfz-Verteilzentrum in Gsälzburg (früher fuhren die immer nach Schömberg) eingetroffen:![]()
Richtung Süden sieht es so aus:![]()
Ich denke, das passt so weit und mache mich ab morgen an's Verkabeln und Weichenantriebe einbauen.
Viele Grüße
Diegu
#14 RE: Signalstellprobe in Brezelbronn
Der Theoretiker (ich) kratzt sich da am Kopf. Eine der Regeln für Signalaufstellung ist, dass Signale von allen Gleisen immer in derselben Reihenfolge gesehen werden müssen (steht in diversen Regelwerken, die auch am Internet herumliegen, z.B. hier unter §3, Pkt.7.). Der Grund dafür ist, dass in der Nacht nur Lampen sichtbar sind, aber kaum Gleise, und dass eine Abstandsschätzung der Lampen kaum möglich ist. Das letzte Bild zeigt das Problem ganz gut, m.E.: Wenn am Gleis 3 ein Zug aus größerer Distanz daherkommt, dann sieht er von links nach rechts zuerst der Reihe nach die Signallampen N1, N2, N3, N4-5. Wenn er sich dann dem N3 nähert, tauschen N3 und N4-5 den Platz ... nicht gut (vielleicht ist aber auch immer N4-5 links von N3? das wäre aber noch immer zweifelhaft). N3 sollte daher ungefähr zwischen N2 und N4-5 aufgestellt werden, glaube ich; oder N3 neben N2, und N4-5 etwas mehr rechts, und vielleicht ein Stückchen in die Weiche hineingezogen (auch wenn das der Regel "nach dem Zusammenlaufen der Fahrwege" lt. §6, Pkt.5 für Gruppensignale widerspricht).
Auf der anderen Seiten hingegen ist die Aufstellung i.W. ok, denke ich.
H.M.
Hammer. Vielen Dank!
Ich wusste doch, wieso ich das hier poste, bevor die Fakten geschaffen sind. Ich finde die Situation tatsächlich auch optisch nicht ansprechend und jetzt widerspricht sie noch den Regeln. Doof.
Da muss ich mir wohl was überlegen.
N3 weiter hinten und N4-5 weiter vorne wäre wohl optimal.
N3 macht halt Ärger wegen Lichtraumprofil im Bogen. Luft schaffen geht fast nicht, weil an der Stelle durchgängig schon der Minimalradius von 866 mm für Brezelbronn genutzt wurde.
Grüße
Dieter
#17 RE: Trassierung bis Brezelbronn
Hallo Dieter,
klasse, diese Baugeschwindigkeit die du hinlegst! Dann dürfen wir ja noch in 2026 zur ersten Betriebssession vorbeikommen?
Und es ist eine Wohltat endlich mal eine Hauptbahnanlage mit ordentlichen Gleisanlagen (Fahrdynamik, Gleisabstände, Vermeidung von S-Kurven) zu sehen, und das ganz ohne "Mein Gleis", sondern nur mit normalem Großserienmaterial.
Ein kleiner Hinweis: in den Bildern von Beitrag #6 scheint im Tübinger Bahnhofskopf ein "Knick" im Gleis 1 zu sein, in der Weiche bei der Gleis 2 von Gleis 1 abzweigt. Vielleicht hast du das schon behoben, oder es war sowieso eine Täuschung durch die Kameraperspektive.
Grüße,
Sebastian
#18 RE: Trassierung bis Brezelbronn
Hi Sebastian,
das macht gerade so Spaß zu bauen, und jede Woche geht es ein bisschen vorwärts! Betriebstag mit euch? Auf jeden Fall gerne! Ist mein Traum, dass die Anlage noch in 2026 betriebsfähig wird.
Die "ordentlichen" Gleisanlagen würde es ohne euch gar nicht geben. Wehe, wenn ich an meinen ursprünglichen Plan denke!
Bin gespannt, wie gut ich die Gleise hinkriege und wie stabil das dann im Betrieb funktioniert.
Da war tatsächlich ein Knick in der Einfahrt von Tübingen. Danke! Ich habe das jetzt gefixt, aber vor dem endgültigen Fixieren der Gleise muss ich da an einigen Stellen nochmal mit dem unbestechlichen Auge der Kamera drüber.
Zur Signalposition: Ich konnte den Bogen von Gleis 3 früher beginnen lassen. Damit läuft der ein paar mm weiter innen und schön gefällt mir das Signalarrangement:![]()
Edit sagt: Die Delle in Gleis 3 auf Höhe der Schraube kommt auch noch weg. Nach aufwändigen Recherchen konnten die in den psychedelischen 70er Jahren verschwundenen Orte Brezelbronn und Gsälzburg tatsächlich noch geolokalisiert werden. Da ging traurigerweise ein Stück Heimatgeschichte verloren. Aber hier ist der Beweis, dass beide Orte tatsächlich existiert haben. Zur besseren Kenntlichkeit habe ich die Orte in blau markiert - auf der alten Originalkarte fehlte die blau Markierung natürlich.
![]()
Mit verschmitztem Gruß
Dieter
Hier noch die Quellenangabe zu obiger Karte:
Von Lencer - own work, background created with Google Maps-For-Free SRTM3 Webserver, small map created with Karte_Bundesrepublik_Deutschland.svg, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2971365
Hallo Hidde,
das sind einfachste 3D-Dummies. Ich habe die Maße der Viessmannsignale genommen und die dann kurz konstruiert, sodass die Konturen stimmen.
Die können also gar nichts, außer für die Stellprobe zu dienen.
Ich kann gerne die stl-files oder die Freecad-Kostruktionszeichnung einstellen.
VG
Dieter
#23 RE: Signalstellprobe in Brezelbronn
Zitat von Diegu im Beitrag #10
Fahrplan und Frachtkarten sind gesetzt. Welche Art Frachtkarten ist noch offen, aber da hilft auf jeden Fall ADJ 11, mit einem der vereinfachten Ansätze.
Hallo Dieter,
das mit dem vereinfachten Ansätzen für Frachtkarten klingt interessant. Habe das Heft gleich mal bestellt ...
Zitat
Für den Solobetrieb kann ich mir einen Ansatz analog dem Youtube Kanal von SocalScaleModels vorstellen. Er sucht sich für jeden Betriebstag ein spezielles Thema raus, das er dann durchspielt.
An sowas ähnliches habe ich auch schon gedacht.
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