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Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus
#26 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus, mit 🍺
Geht es beim Betrieb über den Anlagenrand hinaus nur um Zustell- und Abholfahrten oder kann/möchte sich jemand mit einem Hauptbahnthema auch dem Transport von Rbf zu Rbf in Durchgangsgüterzügen widmen?
Ein weiteres Thema beim Betrieb über die eigene Anlage hinaus ist die Leerwagenverfügung. Beim Vorbild gibt es je nach Epoche 3 Austauschverfahren für staatsbahneigene Güterwagen:
EUROP, RIV und TEN
Bedeutet, ein Leerwagen fährt nicht zwangsläufig zum Versender zurück. Ich denke hier empfiehlt sich je nach Fuhrpark ein gewisser Pragmstismus.
Die Gattung Z sind jedoch überwiegend Privatwagen, deren Halter Entweder Verleiher oder Chemie-/ Erdölwerke sind. Hier pendelt der Kesselwagen mit einem festgelegten, Ladegut (je nach Bauart des Tanks) leer/ beladen oder umgekehrt zwischen Versender und einem oder mehreren Empfängern hin und her. Ein Wechsel des Ladegutes ist eher die Ausnahme. Wer möchte schon ständig UN-Warntafeln und Placards am Modell wechseln?
Spannend ist auch sicher die Adaption unterschiedlicher Frachtkartensysteme.
Das sind meine Gedanken vor einer Umsetzung.
Gruß Kai-Nils
Moin,
Ich habe für diese interessante Facette des Modellbahnbetrieb gleich mal eine neu Rubrik eröffnet:
https://modellbahnbetrieb.jimdofree.com/...anderen-bahnen/
Kommentare und weitere Vorschläge sind willkommen.
#28 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus, mit 🍺
Ich finde das einen faszinierenden Ansatz, mit dem man die räumliche Isolierung seiner eigenen Anlage überwinden kann.
Was soll die Datengrundlage für die Schaffung geeigneter Wagenumläufe sein? Das müsste ja eine Art Datenbank sein, in der sich alle Teilnehmer mit den Daten ihrer Anlage z.B. zu möglichen Versand- und Empfangstellen, verfügbaren Wagentypen und der Zeitepoche eintragen. Durch entsprechende Auswertungen müssten einem suchenden Teilnehmer passende Ziele für seine Wagenladung vorgeschlagen werden.
Wie ist eure Meinung dazu?
Steffen
Moin,
in der amerikanischen https://www.opsig.org/ gibt es für Mitglieder - kann ich nur sehr empfehlen, Jahresbeitrag nur 10USD - eine Datenbank von Produzenten und Verarbeitern in ganz Amerika, welche sich nach Epoche, Region, Produkten, Bahngesellschaft des Gleisanschluss etc. filtern lässt. Ziel ist die eigenen Frachten mit realistischen Frachtzielen oder Versendern zu versehen. Diese Struktur könnte eventuell auch für unseren Zweck geeignet sein. Ich werde da mal einen Entwurf erstellen.
Moin,
habe schnell mal einen Entwurf erstellt.
- Frachten von Modellbahnen.xls
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Hallo zusammen,
Zitat von steli72 im Beitrag #28
Das müsste ja eine Art Datenbank sein, in der sich alle Teilnehmer mit den Daten ihrer Anlage z.B. zu möglichen Versand- und Empfangstellen, verfügbaren Wagentypen und der Zeitepoche eintragen.
Ich denke, man sollte sich auf Versand- und Empfangsstellen beschränken. Wagentyp und Epoche schränken den Kreis der interessierten Mitspieler nur ein. Beim imaginären Übergang von einer Anlage auf eine andere kann auch die Epoche und der Wagentyp gewechselt werden, genauso wie Bahnverwaltung, Spurweite und Maßstab.
Viele Grüße
Steffen
Moin,
es ist aber kein Aufwand diese Informationen mit zu ergänzen, um denjenigen, welche es doch genauer nehmen möchten, die Chance zu bieten, es auch zu tun !
Moin,
damit das ganze auch mal konkreter wird, habe ich meinen Entwurf etwas mehr gefüllt und auf one drive hochgeladen.
Die Tabelle kann ich dort zur gemeinsamen Bearbeitung freigeben. Allerdings muss jeder Bearbeiter mit Email eingetragen sein.
Wer also Interesse hat, schickt bitte eine Mail an Modellbahnbetrieb@outlook.de . Dann trage ich die Email ein und versende den Link zur Datei. Bin gespannt.
#34 Anhang defekt ??
Moin,
ich arbeite nur mit open Office, evtl. Ist die Speicherung als xls doch nicht beliebig kompatibel..
Anbei ein Screenshot als PDF.
- Screenshot_20251228_163545_AndrOpen Office.PDF
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#36 RE: Anhang defekt ??
So, Plettenbach ist drin.
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Vielleicht sollte man noch klarstellen, das in der Regel der Sender und Empfänger immer im Fiddleyard bzw. Speicherbahnhof liegen.
Natürlich ist es schöner wenn statt Fiddleyard dort eine "bekannte" Adresse im Frachtbrief steht.
Mir würden anstatt der Excel-Tabelle eher so eine Art Gelbe Seiten vorschweben:
Bei mir würde der Eintrag etwa so aussehen:
VEB VEREINIGTE HOLZINDUSTRIE "NORDHARZ" (VEB VHI , Nordharz)
3700 WERNIGERODE (HARZ) - UNTER DEN ZINDELN 10
Betrieb im VEB Kombinat Schnittholz und Holzwaren Magdeburg
Wir fertigen: Schnittholz, Kisten, Parkettdielen, Parkettplatten und Fußboden-Dämmplatten
BS III : 3700 Wernigerode-Hasserode, Freiheit 4, Fernsprecher: Wernigerode 27 00
Station: Wernigerode-Hasserode, Anschlußgleis Schmalspur, Rollbock, keine Vierachser, max. Achsabstand: 7,50 m (Normalspur)
BS IV: 3723 Hasselfelde, Nordhäuser Straße 4, Fernsprecher: Hasselfelde 311
Station: Hasselfelde, Anschlußglels Schmalspur, Rollwagen, keine Vierachser, max. Achsabstand: 9,00 m (Normalspur)
Aus den obigen Angaben kann sich jeder seinen Frachtkarte etc. selber basteln!
Ein Belegexemplar an den Betriebsleiter wäre schön, muss aber nicht! 
PS: Bestellungen bitte an BS IV richten! BS III nicht auf meiner Anlage, und damit kein Versand! 
Grüße Hubert
Moin,
da möchte ich widersprechen, zumindest bei der MTSE existieren drei reale Bahnhöfe. Fiddle Yard ist der Bahnhof Fährhof und der Rest der Nordstrecke auf der anderen Seite des Rassower Stromes und ein Teil der Umladung zur Reichsbahn in Bergen Ost, nämlich die für Schüttgüter. Aber viele Anlagen bestehen vermutlich aus einem Bahnhof und einem Fiddle Yard.
Die Angaben für Deinen VEB Holzindustrie entsprechen wahrscheinlich einem realen Vorbild?
So eine Datenbank realer Produzenten und Verarbeiter in Deutschland wäre in der Tat eine Bereicherung. Wie schon weiter oben erwähnt gibt es bei der OPSIG genau dies für Amerika und Kanada. Beim Fremo für Deutschland aber wohl in der Form leider nicht. Für Ostdeutsche Betriebe habe ich folgende Quelle gefunden :
https://www.patifakte.de/artefakte-ddr-betriebe.htm
Diese Informationen haben auch Niederschlag in meinen Frachtzetteln gefunden
Für die Frachten im Austausch mit anderen Modellbahnanlagen halte ich dies allerdings für zu spezifisch.
Ich habe aber gehört, das Parkett im Speisesaal des Kindererholungsheim in Wiek ist dringend erneuerungsbedürftig, ich werde Deinen Hinweis also mal weiterleiten, vielleicht ergibt sich ja demnächst daraus ein erster Transportauftrag....
#39 RE: …über den Anlagenrand hinaus
Hm…
Mir ist noch nicht ganz klar geworden, worin der Hype bzw. der Sinn besteht. Wenn ein Wagen im Zugspeicher angekommen ist, kann er nominal ja in Hamburg, München oder in Italien sein. Oder geht es darum, Ideen für Frachten durch andere Modellbahner zu bekommen? Bitte erklärt das mal!
Gruß
Thomas
Moin,
da möchte ich widersprechen, zumindest bei der MTSE existieren drei reale Bahnhöfe. Fiddle Yard ist der Bahnhof Fährhof und der Rest der Nordstrecke auf der anderen Seite des Rassower Stromes und ein Teil der Umladung zur Reichsbahn in Bergen Ost, nämlich die für Schüttgüter. Aber viele Anlagen bestehen vermutlich aus einem Bahnhof und einem Fiddle Yard.
Die Angaben für Deinen VEB Holzindustrie entsprechen wahrscheinlich einem realen Vorbild?
So eine Datenbank realer Produzenten und Verarbeiter in Deutschland wäre in der Tat eine Bereicherung. Wie schon weiter oben erwähnt gibt es bei der OPSIG genau dies für Amerika und Kanada. Beim Fremo für Deutschland aber wohl in der Form leider nicht. Für Ostdeutsche Betriebe habe ich folgende Quelle gefunden :
https://www.patifakte.de/artefakte-ddr-betriebe.htm
Diese Informationen haben auch Niederschlag in meinen Frachtzetteln gefunden
Für die Frachten im Austausch mit anderen Modellbahnanlagen halte ich dies allerdings für zu spezifisch.
Ich habe aber gehört, das Parkett im Speisesaal des Kindererholungsheim in Wiek ist dringend erneuerungsbedürftig, ich werde Deinen Hinweis also mal weiterleiten, vielleicht ergibt sich ja demnächst daraus ein erster Transportauftrag....
#41 RE: Gelbe Seiten MAPUD
Moin,
Zitat von Bonsaibahner im Beitrag #39
Mir ist noch nicht ganz klar geworden, worin der Hype bzw. der Sinn besteht.
Es ist einfach nur ein sozialer Aspekt. Einfach mal über den Tellerrand schauen, was die anderen so treiben. Damit man nicht so ganz der lonely wolf ist.
Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #37Sorry für die Verwirrung, es sollte Sender oder Empfänger heißen.
Vielleicht sollte man noch klarstellen, das in der Regel der Sender und Empfänger immer im Fiddleyard bzw. Speicherbahnhof liegen.
Zitat von 0eclubhh im Beitrag #38
Beim Fremo für Deutschland aber wohl in der Form leider nicht.
Beim Fremo gibt es die schon https://www.fremo-net.eu/praxis/betrieb/...ettelerstellung
Ob und wie diese man bei einer Heimanlage nutzen könnte wäre die Frage!
Bei deiner Excel-Tabelle fehlen mir ein paar Informationen bzw. sind mir nicht genau genug (z.B.
Wagen, Gattung) oder irrelevant (z.B. Wagen / Lieferung)
Ich wäre am Ostseelachs interessiert...
@Silbergräber Ganz schön lang die Gerd-Wilhelm-Straße! Gibt es auch Hausnummern?

Grüße Hubert
Zitat von Bonsaibahner im Beitrag #39
angekommen
Zitat von Bonsaibahner im Beitrag #39
Hm
Mir ist noch nicht ganz klar geworden, worin der Hype bzw. der Sinn besteht. Wenn ein Wagen im Zugspeicher angekommen ist, kann er nominal ja in Hamburg, München oder in Italien sein. Oder geht es darum, Ideen für Frachten durch andere Modellbahner zu bekommen? Bitte erklärt das mal!
Gruß
Thomas
Moin,
der Reiz liegt für mich darin, dass meinen Frachtaufträge nicht nur durch ein sebstgewähltes System erzeugt werden sondern, durch andere Modellbahnbetriebsbahner und die so erzeugten Frachtaufträge auch auf anderen Bahnen für Bewegung sorgen.
Ich habe schon ein paar Ideen wie der Austausch erfolgen könnte und ein mit dem Mobiltelefon erzeugtes "Beweisfoto" könnte den ganzen Spaß noch zusätzlich bereichern.
Jetzt warten wir erst einmal ab, wieviel Bahnen sich an der Tabelle beteiligen, welche Menge an sinvollen Frachtaufträgen sich daraus ergeben und wieviel Bahnen jeweils daran beteiligt sein können.
Der nächste Schritt ist dann, ein am Vorbild orientierten Frachtbrief abzustimmen.
Danach folgt die Platform und das Verfahren für den Austausch und erste Probeläufe.
Hier wird es dann sicher noch viele Optimierungsrunden geben.
Soweit meine Gedanken dazu.
Zitat Pfalzbahn:
Beim Fremo gibt es die schon https://www.fremo-net.eu/praxis/betrieb/...ettelerstellung
In der Liste dieser Ladestellen sind.W. aber nur die auf Fremo-Modulen wirklich dargestellten Anschliesser verzeichnet und diese entsprechen ja oft keinem realen Vorbild.
In der OpSIg-Liste befinden sich nur real existierende Anschliesser. Also so etwas wie das vielleicht bekannte "Wer liefert was?", aber nur für Betriebe mit Gleisanschluss. So kann der individuelle Modellbahnhof zumindest von real existierenden Versendern beliefert werden.
Moin,
kleine Wasserstandsmeldung: Ich habe gerade den fünften Bahnbetrieb für die Tabelle freigeschaltet.
Das finde ich für die ersten Stunden ziemlich beachtlich
Da wird es im Januar sicher schon die ersten Probe-Sendungen geben. Ostseelachs in den Harz, Parkett für Wiek, bin gespannt was da noch alles bei rauskommt.
Ich kann noch keine Ziele beisteuern. Aber da hier die Frage nach dem Vorbildfrachtbrief kam, diesen kann ich beisteuern
https://gcubureau.org/wp-content/uploads...0101_A03_DE.pdf
Es gibt darüber hinaus noch ein Verzeichnis der Ladestellen, welches Angaben zu den Ladestellen ob Einzelwagen, Ganzzug und zulässiger Streckenklasse macht.
https://dium.dbcargo.com/dium/bahnhofsuc...1&style=stinnes
Durch die Verschlimmbesserungen im Einzelwagenverkehr der DB Cargo ist dieses Verzeichnis über die Jahre sagen wir mal übersichtlich geworden.
Aber ich denke es ist eine gute Basis.
Gruß Kai-Nils
#47 RE: …über den Anlagenrand hinaus
Zitat von 0eclubhh im Beitrag #44
In der Liste dieser Ladestellen sind.W. aber nur die auf Fremo-Modulen wirklich dargestellten Anschliesser verzeichnet und diese entsprechen ja oft keinem realen Vorbild.
In der OpSIg-Liste befinden sich nur real existierende Anschliesser. Also so etwas wie das vielleicht bekannte "Wer liefert was?", aber nur für Betriebe mit Gleisanschluss. So kann der individuelle Modellbahnhof zumindest von real existierenden Versendern beliefert werden.
Ist es wirklich wichtig ob die Ladestelle real existiert?🤔
Ich würde sagen wenn es eine Ladestelle auf einer Anlage gibt ist sie "real"!
PS: Gibt es eine Fischdosenfabrik auf Rügen?
Grüße Hubert
Hallo Hubert,
Natürlich gibt es mindestens eine Fischkonservenfabrik auf Rügen:
https://www.ruegenfisch.de/
Rügenfisch direkt am Hafen von Sassnitz, ob es zur Zeit als im Hafen noch Gleise lagen ein Agl. gab weiß ich nicht.
Gruß Kai-Nils
@Pfalzbahn
Ja natürlich ist eine Ladestelle auf einer Anlage real. Die Fremo-Liste beinhaltet alle auf Fremodulen real existierenden Ladestellen. Diese haben aber nicht immer ein konkretes Vorbild. Für die Amerikaner und ich gebe zu, für mich auch, fühlt es sich aber eben noch realistischer an, wenn zumindest die aus dem Fiddle Yard ankommenden Frachten von Ladestellen des Vorbildes kommen. Daher gibt es bei OPSIG die Liste aller Firme des Vorbild mit Bahnanschluss.
Wir wollen aber Modellbahnbetrieb zwischen realen Ladestellen auf unseren Anlagen machen, da nützen uns alle vorhandenen Listen garnichts, deshalb müssen wir diese Liste zuerst einmal selbst erstellen. Das ist ja bereist angelaufen.
Unsere Fiddle Yards dienen dabei nur als Zwischenspeicher für den Transport der Frachten von einer Anlage zur nächsten Anlage.
#50 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus, mit ��
zu #31 von Steffen: Ich denke, man sollte sich auf Versand- und Empfangsstellen beschränken. Wagentyp und Epoche schränken den Kreis der interessierten Mitspieler nur ein. Beim imaginären Übergang von einer Anlage auf eine andere kann auch die Epoche und der Wagentyp gewechselt werden, genauso wie Bahnverwaltung, Spurweite und Maßstab.
Der Ansatz ist natürlich sehr flexibel. Im Bereich der Regelspur und beim Transport regelspuriger Wagen auf Schmalspurbahnen werden Ladungen i.d.R. aber nicht umgeschlagen. Das heißt, wenigstens der Wagentyp sollte schon der gleiche sein, unabhängig von der Nenngröße. Schotter, der im Selbstentladewagen abging, sollte nicht unbedingt im E-Wagen ankommen.
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