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Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus
#1 Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus
Hallo zusammen.
Vor ein paar Tagen hatte ich in älteren Beiträgen im SNM Forum gesurft.
Dabei bin ich über einen interessanten Aspekt gestolpert.
In Amerika hatten demnach Tony Koester (vom Model-Railroader) und Allan McClelland während der Betriebssessions, Wagen und auch ganze Züge über die physikalische Grenze ihrer eigenen Anlage hinaus auf die jeweils andere Anlage geschickt, also den Zuglauf virtuell verlängert.
Daneben wurde von anderen US Modellbahnern berichtet, die Güterwagen per Postpaket zu einer anderen Anlage geschickt wurden, um so die Fracht zum Ziel zu bringen.
Ich finde den Gedankenansatz, Frachtbeziehungen über den Rand der eigenen Anlage hinaus zu vollziehen, sehr spannend.
Den virtuellen Transfer könnte ich mir von und zu meiner Wupperthal-Bahn gut vorstellen, während der Transfer per Postpaket in Hinblick auf die fehlende Sorgfalt so mancher Paketzusteller weniger attraktiv erscheint.
Das die beteiligten Anlagen und ihre jeweiligen Ladestellen in einer sinnvollen Frachtbeziehungen stehen müssen, liegt in der Natur der Dinge, und das die digital transferierten Fahrzeuge dabei doppelt vorhanden sein müssen ebenso.
Für das eigentliche digitale Verschicken würde es reichen, dem Spielpartner auf der anderen Anlage z.B. eine Whats-App Nachricht mit dem Foto von Wagenkarte und Frachtzettel zu senden.
Auf der sendenden Anlage geht der Wagen dann ins "digitale off" und ist erstmal weg, also baw. tabu. Während er auf der empfangenden Anlage aus dem "digitalen off" herauskommt, und in das Betriebsgeschehen eintritt.
Wie seht Ihr das?
Viele Grüße zum vierten Advent,
Georg
#2 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus
Hallo Georg,
machen das die H0-Kollegen bei DSO nicht regelmäßig um die Weihnachtszeit? Die dokumentieren das natürlich super und denken sich eine schöne Hintergrundgeschichte aus. So intensiv muss man es natürlich nicht machen, und ich muss zugeben, dass ich auch schon mal daran gedacht habe, wie klasse es wäre, wenn ich eine Ladung mit Schmiedeteilen - Ringschrauben? - bei mir in einen G-Wagen verlade, diesen in Plettenbach-Umladebahnhof vom Rollwagen abziehe und den Wagen dann nicht in den Fiddle packe - sondern in ein Paket packe (damit wird der Lauf über die Ruhr-Sieg-Strecke nach Hagen und von dort weiter nach Wuppertal simuliert) damit Du dann den Weitertransport auf der Wupper-Thal-Bahn zum Kleineisen-Betrieb fährst, wo dann Gewinde auf die Schrauben geschnitten werden.
Aber muss es immer der 1:1-Versand sein? Das Problem bei unseren großen Spuren dürfte die Transportempfindlichkeit der Wagen und die nicht üppigen Versandkosten sein. Wenn man den Austausch auf die Frachtkarten und Wagentypen beschränkt, kann großzügig über die Wagennummern hinwegsehen und den "echten" Austausch auf Betriebssessions beschränken.
Sobald Plettenbach wieder betriebsfertig ist melde ich mich dazu mal, vielleicht kann man da was auf den Weg bringen.
Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Schön, dass du den Aspekt hier ins Forum holst. Das Zusammenwirken zwischen Tonys Midland Anlage und Allens V&O ging noch weiter und fand in Echtzeit statt. Sie wohnten zwar recht weit voneinander entfernt, aber in der gleichen Zeitzone und verabredeten gleichzeitigen Anlagenbetrieb.
Da fuhr z.B. ein bestimmter Zug bei Tony in ein verdecktes Gleis, das ein Klon von Allens Gleis gleichen Namens war. Und bei Ablassen dieses Zuges von der letzten Midland Betriebsstelle wurde die entsprechende folgende Betriebsstelle bei der V&O angerufen und die Abfahrt gemeldet. Dann wurde bei der V&O der gleiche Zug, oder meinetwegen ein Klon, aus dem entsprechenden Gleis auf die Anlage geholt.
Ganz so weit müssen wir aber gar nicht schauen, um eine Vorlage zu haben. Die in ADJ 18 ausführlich dargestellte Spur 0-Anlage von Jochen S. hatte ebenfalls eine Partneranlage, allerdings ganz in der Nähe, so dass die Wagen tatsächlich von einer zu anderen Anlage transferiert wurden. Leider ist der Partner mittlerweile so krank, dass wir das heute nicht mehr studieren können. Aber in der Spur 0-Lokomotive der ArGe 0 war das mal beschrieben.
Gruß
Otto
#4 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus
Hallo zusammen.
Na das freut mich aber, dass meine Idee eine positive Resonanz bekommt.
@ Jörn: Einen Wagenversand per Post möchte ich meinen Fahrzeugen auch nicht antuen, das grobe Handling durch Paketdienstleister stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Ich möchte lieber bei der virtuellen Versendung bleiben, das geht halt auch in Echtzeit. Sobald Plettenbach wieder in Betrieb ist, können wir gerne mal einen Versuch in der Praxis starten, ich würde mich freuen!
@ OOK: Mit einzelnen Wagenladungen anzufangen scheint sinnvoll, steigern kann man sich später immer noch.
Wichtig erscheint mir, den Gedanken hierzulande anzustoßen und erste Erfahrung in der Praxis zu sammeln, und diese dann auch anderen zugänglich zu machen.
Tony Koester und Allan McClelland sind in vielerlei Hinsicht Vordenker und Vorreiter gewesen, man darf ihnen da durchaus folgen.
Ich habe eben innerhalb einer Betriebssession mal ein paar Fotos zur Verdeutlichung gemacht, hier also die kleine Fotostory:![]()
1-Der Omm 52 mit Bremserbühne ist mit Schrott beladen, und soll nach Plettenbach zum Schrotthändler M.Apen
auf der Anlage von Jörn (Silbergräber) gehen. ![]()
2-Abholung des Omm 52 durch die E-Lok![]()
3-Abfahrt des Zuges aus Jammertal Richtung Sonnborn![]()
4-Ankunft in Sonnborn-Stadtbahnhof![]()
5-Abrollen des Wagens![]()
6-Nun entfleucht er durch die Kulisse....![]()
7-....und wird im off abgestellt.
Ein Foto von der Wagenkarte/Frachzettel würde nun per WhatsApp an Jörn verschickt werden.
Dann könnte Jörn einen solchen Wagen "aus dem Hut zaubern" und dann weiter zum Schrotthändler transportieren.
Das dabei die Wagennummer ggf. unterschiedlich ist, halte ich für akzeptabel, ein Waggon des gleichen Typs tut es allemal.
Grüße, Georg
#5 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus
Zitat von Schienenkopf im Beitrag #4
6-Nun entfleucht er durch die Kulisse....
Genau. Bei mir heißt der Omm52 von Brawa "892 307", aber das ist nebensächlich. Zwei Tage später in Plettenbach: Eilzustellung für M. Apen. Der Ng nach Finnentrop hat einen außerplanmäßigen Halt in Plettenbach eingelegt und den Omm 52 abgehängt. Die Kleinbahner lassen alles stehen und liegen und reihen den mit Edelschrott beladenen Wagen sofort an die Spitze.

Mit tief brummenden Motoren schiebt die Normalspurlok den Delinquenten auf den Rollwagen wo er anschließend verkeilt wird.

Kaum ist der Wagen verladen, geht es schon los. Der Fotograph hatte kaum Zeit, seine neue Foto-Position zu beziehen. Für einen Notschuss hat es noch gereicht, bevor die Fuhre im Nebel der Baustelle verschwunden ist.
Und nun? Meldung nach Sonnborn: "Hömma, der Omm52 von Press- und Stanz ist eingetroffen. Was ist denn daran so eilig, dass der hier den ganzen Verkehr durcheinander bringt?"
Habt einen schönen vierten Advent!
Viele Grüße
Jörn
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#6 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus
Hallo Jörn.
Dankeschön, dass Du die "Vorführung" intuitiv mitgemacht hast, genau so habe ich mir das vorgestellt.
Das war die vermeindliche "Eile" am 4. Advent wert, und ich glaube, dass das für die Mitleser aufschlussreich und interessant gewesen ist.
Einzelheiten und Details können wir ja klären, wenn Plettenbach wieder in Betrieb ist.
Dann wird bestimmt zu berichten sein.
Grüße, Georg
Ich bin ja auch ein Riesenfan
von dieser Idee, wir hatten das ja hier im Forum vor Jahr und Tag auch schon mal gemacht.
Eine weitere Möglichkeit wären Privatgüterwagen. Für die CHEMIE R.F.K. WOLF AG, welche Anschluß an meine Teltower Eisenbahn hat, baue ich zur Zeit einige Chemiekesselwagen, die zum Beispiel dann auch auf anderen Anlagen vorhanden sein könnten. Für die Berliner Kindl-Brauerei am Banhof Weserstraße möchte ich auch pa-Behälter umbeschriften.
Von meinem Bahnhof Birkbusch aus sollen auch Panzerzüge Einheiten der US-Armee zu Manövern nach Schatensen Lagerbahnhof bringen.
Unabhängig davon, ob wir jetzt exakt die gleichen Züge oder Wagen hin- und herschicken, können wir ja hier in diesem Faden mal auflisten, was für Frachten unsere Bahnhöfe so empfangen und versenden, dann können wir das ja auf unseren Frachtzetteln integrieren.
Gruß
Alex
#8 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus
Hallo,
wegen Tony Koester und Allen McClelland: Deren Anlagen stießen ja virtuell aneinander. Tatsächlich ein "übergreifender" Betrieb wurde aber nur mit einem einzigen, durchgehenden Zug, dem superwichtigen Zug 261 "Florida Perishable" gemacht. Der musste sich erstmal über die AM durcharbeiten, und sobald er in Sunrise Richtung Staging abfuhr meldete der Dispatcher der AM ihn an seinen Kollegen bei der V&O ("261 is on the bell!"); erst dann durfte der 261 auf der V&O im Zugspeicher losrollen so dass sich Verspätungen von der einen auf die andere Anlage auswirkten. Aber wirklich nur bei diesem einen Zugpaar.
Auf der ersten Süsingbahn hatte ich auch schon ein paar Frachten von oder nach Betrieben auf anderen Anlage: Bleche aus Breyell, Speiseöle von den meerumschlungenen Anschlussgleisen, und noch ein paar Sachen mehr.
Als wir die neuen Frachtzettel für die "Bahn in der Scheune" produzierten wurden auch ein paar Ostereier eingebaut, etwa Schnittholz aus Bad Diethersbronn... 
Grüße,
Sebastian
Da das wesentlichste in meinen Augen schon gesagt wurde muss ich sagen das auch ich diese Idee als reizvoll erachte ;) Muss mal schauen ob es für sowas Anlagen gibt die da Bergisch Dahlhausen ergänzen könnten ;)
Beste Grüße
Stephan
Hallo zusammen,
geht das auch über Bundeslandgrenzen hinweg?
Die Fa. Plechpatscher im oberfränkischen Waiglareuth hat sich international den Ruf eines exzellenten Blech- und Metallbearbeiters erworben. Ob Bearbeiten (Stanzen, Drücken, Tiefziehen usw.) oder Beschichtungen jedweder Art und Metalle, nahezu alle Anfragen können befriedigt werden.
Bahnanschluss ist natürlich vorhanden !
Viele Grüße
Steffen
#11 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus
Ich würde sogar sagen, dass das über Epochen hinweg geht. Gibt’s einen Delorian nicht in diversen Baugrößen?
Viele Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
#12 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus
Na klar, es geht durch ganz Europa; das läßt auch ein wenig Zeit bis zur Zustellung des Wagens, denn er dürfte erst am nächsten Tag am Ziel eintreffen. Baugröße wäre ziemlich egal, solange ein Wagen desselben Typs zur Verfügung steht. Epochenübergreifender Verkehr wäre nur möglich, wenn derselbe Wagentyp, wenn auch mit verschiedenen Gattungszeichen, in beiden Epochen im Einsatz war. Übrigens war der Epochenübergang bei Güterwagen fließend, die Umzeichnung zog sich ab 1964 über Jahre hin.
Mein Lokalbahn-Endbahnhof "Dingharting" empfängt und versendet leider nur, was ortsüblich war, aber vielleicht fällt mir noch etwas ein. Vielleicht kann die Dinghartinger Brauerei ihr Starkbier "Terminator" auch außerhalb Oberbayerns vermarkten?
Herbert
Was die Laufzeit von Güterwagen angeht darf man hier auch ruhig großzügig sein. Voraus gesetzt der Güterwagenpool ist groß genug.
Im Bereich der chemischen Industrie kommen Wagen ca 1 mal im Monat zur Be-oder Entladung, wenn sie im Einzelwagenverkehr laufen.
Daher müssen aus meiner Sicht Betriebssessions nicht unbedingt zeitlich synchron erfolgen.
Mir gefällt dieser Gedanke Betrieb zu vernetzen sehr gut.
Gruß Kai-Nils
Zitat von cargonaut im Beitrag #13
Mir gefällt dieser Gedanke Betrieb zu vernetzen sehr gut.
Mir auch!
Und ob der, der den Waggon virtuell empfängt, den selben Waggon hat oder einen aus seinem Pool verwendet, ich doch nebensächlich. Merkt eh keiner, außer der Versender will ein Beweisfoto vom Zustellen beim Empfänger.
Grüße
Steffen
#15 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus
Moin,
spannendes Thema, die MTSE, Bergen-Ost - Wittower Fähre wäre dabei. Mit meinem 0e-Club-Kollegen Joachim ist das auch schon lange geplant , wenn sein Nordstrecken-Abschnitt Fährhof -Altenkirchen denn eines Tages mal den Betrieb aufnimmt.
Wie schon geschrieben ist diese Art Betrieb auch durchaus Spurweiten- und Epochen-übergreifend machbar solange die Transportgüter und Wagenarten passen. Auch müssen die Betriebszeiten nicht parallel laufen. Bei der MTSE beginnt ein Betriebstag immer mit der Bestandsaufnahme welche Waren von der Reichsbahn angeliefert und auf die Schmalspur umgeladen worden sind. Die Wagen werden dann im Laufe des Betriebstages auf die vorhandenen Ladestellen verteilt oder in Wittower Fähre auf die Fähre zum Fiddle Yard Fährhof für den restlichen Teil der Strecke gesetzt. Umgekehrt werden die landwirtschaftlichen Güter eingesammelt um in Bergen - Ost zur Umladung auf die Reichsbahn bereitgestellt zu werden.
Zur Vorbereitung müssten die möglichen Ladungen für die Schnittstelle zur Reichsbahn in Bergen Ost und zur Schnittstelle mit der Fähre aufgelistet werden. Das werde ich demnächst mal machen.
Anstelle Reichsbahn an der Schnittstelle Bergen Ost wäre natürlich auch DB AG, DB, DRG oder KPEV denkbar, denn in Bergen Ost beginnt ja auch meine MTSE anstelle der RüKB des Vorbildes. Nur das Transportgut und die Wagengattung ( G oder O) sollte passen. Die Schnittstelle Fährhof ist da schon etwas anspruchsvoller. Eine Schmalspurbahn in nördlicher Hemisphäre müsste es schon sein, eine Fähre nicht unbedingt.
Mal meine Meinung dazu:
Wenn das doch offenkundig Anklang findet, wäre es dann ggf nicht sinnvoll diese Thematik in eine eigene Rubrik, ähnlich wie bei den Betriebssitzungen zu packen.
Dort dann jeder was zu seiner Anlage schreibt was, ggf auch über die Ladestraße etc. versendet wird um entsprechende Zielorte, in dem Fall Anlagen zu finden?
Beste Grüße
Stephan
Hallo Stephan,
Ich sehe das Thema noch in der Findungsphase. Als Teilaspekt des Betriebes ist es hier doch gut aufgehoben. Zu einem späteren Zeitpunkt kann sicher ein Kontaktfaden eröffnet werden.
Gruß Kai-Nils
Gut dann noch weiterfinden ;)
#19 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus, mit 🍺
Zitat von HFy im Beitrag #12
Mein Lokalbahn-Endbahnhof "Dingharting" empfängt und versendet leider nur, was ortsüblich war, aber vielleicht fällt mir noch etwas ein. Vielleicht kann die Dinghartinger Brauerei ihr Starkbier "Terminator" auch außerhalb Oberbayerns vermarkten?
Ja, sie könnte!
Du müsstest aber den willigen Empfänger irgendwie ein Exemplar deines Bierwagen zur Verfügung stellen:
oder
Ich würde einen in H0 nehmen! 🍺🍺🍻
In Hasselfelde sollte ich auch mal eine Brauerei gründen!
PS: Die Bilder sind mit MS Copiloten (KI) generiert, macht Spaß, geht relativ schnell und jetzt habe ich Durst!
🍻Grüße Hubert
#20 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus, mit 🍺
Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #19
In Hasselfelde sollte ich auch mal eine Brauerei gründen!
Im Gottes Willen - als ob HasseRÖDER nicht schon ausreichen würde 😅
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
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Zitat von Silbergräber im Beitrag #20
Im Gottes Willen - als ob HasseRÖDER nicht schon ausreichen würde ��
Meine Leber meint Nein! 🍺🤣🍻
Grüße Hubert
#22 RE: Betriebsabwicklung über den Anlagenrand hinaus, mit 🍺
Hubert, Du meinst bestimmt „Zwischen Leber und Milz passt immer ein Plis“?
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Der Schriftzug ist noch das kleinste Problem, ich muß zuerst noch den Bierwagen (in 0) bauen! Für Plakate am Bahnhof bietet sich vielleicht der durch viele Generationen überlieferte Spruch an "Dinghartinger unerreicht, eins getrunken, zwei geseicht" an, aber ich belasse es doch lieber bei "wer Bier trinkt, hilft der Landwirtschaft".
Wenn wir denn dann
einen neuen Faden machen, soll es dann da nur Beiträge geben, in denen jeder seine "Güterverkehrsmöglichkeiten" präsentiert, oder auch die Frachtläufe, die sich dann tatsächlich daraus ergeben?
Einerseits will ich definitv sehen, wie hier die Wagen verschickt werden, andererseits würde darunter vielleicht die Übersichtlichkeit des neuen Fadens leiden.
Gruß
Alex
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