[Spur H0] Kleinanlage "St. Andreashütter Klb."

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05.02.2026 13:30 (zuletzt bearbeitet: 05.02.2026 13:34)
avatar  steli72
#26 RE: [Spur H0] Kleinanlage "St. Andreashütter Klb."
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Hallo zusammen,
in der Zwischenzeit sind ein paar Entscheidungen gefallen, und ich denke, eine brauchbare Konfiguration gefunden zu haben.
Zunächst: Für dieses Projekt habe ich mich gegen das eingangs gewählte Konzept der Zwei-Seiten-Anlage und für eine überarbeitete Version "Präbichl / Erzberg" entschieden. Entschuldigung für den Ausdruck, aber sie ist alles in allem einfach "smarter":
- Betrieblich eindeutig ausgereifter und mit maximal 3 Garnituren fahrbar
- besseres Verhältnis Anlagenlänge zu sichtbarer Gleislänge, weniger Schnickschnack
- Landschaftliche Gestaltung plausibel entwickelbar
- mit der Grubenbahn zusätzliches Highlight
- erweiterbar
Die Rückseite möchte ich für einen gut zugänglichen Fiddleyard nutzen, bei Ausstellungen brauche ich auch einen ordentlichen Offstage-Bereich. Deshalb beträgt die Breite noch händelbare 500 mm mit der Ecke für die Mauersäule. Der Fiddleyard kann jetzt bis zu 3x70 cm lange Gleise bekommen, ausreichend Platz zum Abstellen und Neusortieren.
Die größere Breite ermöglicht evtl. auch den Ausbau der H0f-Grubenbahn auf zwei Garnituren (leer / voll), die abwechselnd auftreten. Um nicht alle Fiddleyard-Gleise zu überbauen, muss ich allerdings einen kleineren Mindestradius anwenden. Im Netz gab es Versuche mit R=57 mm und darunter, die ohne Probleme funktionierten. Deshalb auch die Lücke im Oval, das Programm lässt diesen Radius nicht zu.
Für die vordere linke Anlagenecke kam mir die Idee, dort ein Materiallager für die Grubenbahn zu ergänzen. Das hätte zwar keine Verbindung zur Strecke an der Erzverladung, wäre aber mit Bockkran und allerlei herumliegendem Zeug ein Hingucker und fallweises Ziel für einen Wagen des Nahgüterzuges.

Und schließlich könnte man irgendwann eine Fortsetzung in Form des Talbahnhofes links am jetzigen Ausziehgleis ansetzen...

Viele Grüße, Steffen

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05.02.2026 14:47
#27 RE: [Spur H0] Kleinanlage "St. Andreashütter Klb."
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Moin Steffen,

die verstärkte Integration der Grubenbahn und der Lagerplatz gefallen mir gut, das verstärkt nochmal die Identität einer Bergbau-Region.

Du hast ja nun einen Durchgangsbahnhof quasi in der Mitte geteilt und stellst nur einen Bahnhofskopf dar.
Was ist dann deine fiktive Begründung, weswegen auf dem rechten Bahnhofsteil kein Betrieb stattfindet und man nicht umsetzen kann?

Gruss
Alex


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05.02.2026 14:55 (zuletzt bearbeitet: 05.02.2026 14:57)
avatar  kk92
#28 RE: [Spur H0] Kleinanlage "St. Andreashütter Klb."
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Hallo Steffen,

Wie hoch ist der Abstand zwischen der OK Fiddelyard und der Unterkante des Unterbaus der Grubenbahn?

Bleibt da genug Platz zum Fiedeln auch auf den beiden hinteren Gleisen?

Die 60 sind das mm oder cm?

Falls cm, dann ist das m.E. zu wening um auf den hinteren beiden Gleisen zu fiedeln, wenn das cm sind, dann stelle ich mir das auf der Anlagensichtseite gestaltungstechnisch eher schwierig vor.

Viele Grüße
Klaus

"Wer durch eine öffne Tür will muß die Tatsache achten, daß sie einen Rahmen hat." (Indisches Sprichwort)

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05.02.2026 16:58
avatar  steli72
#29 RE: [Spur H0] Kleinanlage "St. Andreashütter Klb."
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Hallo Alex, hallo Klaus,

danke für eure Rückmeldungen.
Alex, die geografische Einordnung ist orientiert an Braunesumpf mit ein wenig Erzberg.
Vom Talbahnhof her steigen die -immer noch - geschobenen Züge auf der Steilstrecke am Berghang entlang in die Höhe, bis sie kurz vorm Ziel auf einen Bergsporn treffen, den sie mittels Tunnel durchfahren. Das entspräche dem Bielsteintunnel. Allerdings findet die Strecke bei mir nun ihr natürliches Ende, dahinter (also rechts) kommt noch höheres Gebirge, selbst der Ort muss noch auf der Bahnhofsstraße erklommen werden. Von weiter oben kommt die Grubenbahn, die sich vor ihrem Tunnel teilt: Der Hauptast bleibt in der Höhe und führt durch den Tunnel zur Verladung, der andere Ast bleibt am Hang und senkt sich dabei auf Bahnhofsniveau herab. Das wiederum ist vom Erzberg geklaut.
Das gelb Eingerahmte wäre dann nachgebildet.



Klaus, es sind Millimeter gemeint. In der Höhe bin ich relativ frei und probiere dann aus. Das gleichen die Höhe von Stützmauer und Verladegebäude aus. 60 mm sind tatsächlich etwas wenig, zum Fiddeln sollte aber eh das Gleis am Rand genutzt werden. Ob die Grubenbahn das Oval bekommt, muss ich auch noch erst testen. Anderenfalls bleibt es ein Stück zum Hin- und Herfahren, womit das Problem entfallen würde.

Viele Grüße, Steffen

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