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Alle reden vom Wetter.
#1 Alle reden vom Wetter.
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
#3 RE: Alle reden vom Wetter.
Ja genau!
Und einige der Älteren, die Kohl und seine Bimbes-Truppen gewählt haben, können sich beruhigt auf die Schulter klopfen, dass es sogar noch schlimmer gekommen ist, als man es in kühnster Schwarzmalerei sich hätte vorstellen können, wie rapide, durchdringend und kaum noch abwendbar die Bahn in den Abgrund rast!
Beste Grüße aus dem verspäteten 651 oder vielleicht auch 2839. Der DB-Navigator ist sich noch nicht so sicher . . .
Zitat von epo2 im Beitrag #2
Die Älteren werden sich erinnern!
Zu der Gruppe darf ich mich rechnen und ja, ich erinnere mich an diese Werbekampagne. Dass die DB unabwendbar in den Abgrund rast, glaube ich zwar nicht, aber sie ist noch nicht am tiefsten Punkt angekommen.
Und woran das liegt, pfeifen die Spatzen von den Dächern: An der fehlenden Digitalisierung *Ironiemodus aus*
Dazu ein Beispiel das auch schon etwas zurück liegt, aber nicht so lange wie diese Werbekampagne. Es war noch in meiner Bremer Zeit. In einer Nacht gab es ca.drei Zentimeter Neuschnee. Nach einigen Stunden standen am Knotenpunkt Domsheide mehr als ein Dutzend Bahnen hintereinander und nix ging mehr. Zwischen diesen Bahnen liefen ca. ein dutzend BSAG-Angestellte herum, wobei ich nicht herausfinden konnte, was sie machten. Sie brabbelten jedenfalls unentwegt in ihre Funksprechgeräte.
Da dachte ich so, wenn ich Ihnen diese Geräte wegnehmen könnte und jedem einen Weichenbesen in die Hand* drücken würde, wäre das System im 30min. wieder flott.
* in die Hand heißt ja auch in die Finger. Also Digitalisierung. Stimmt schon irgendwie.
Gruß
Otto
#5 RE: Alle reden vom Wetter.
Zitat von vauhundert im Beitrag #3
Beste Grüße aus dem verspäteten 651 oder vielleicht auch 2839
Ihr nächster Zug fährt in eintausend-vierhundert und neun und dreißig Minuten am selben Bahnsteig gegenüber 😁
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
#6 RE: Alle reden vom Wetter.
Ich teile Michaels Sicht auf die Entwicklung beim Verkehrsträger Bahn. Nachdem Nieten in Nadelstreifen DB Cargo erfolgreich seit 25 Jahren vor die Wand fahren, ist nun als nächstes der Fernverkehr dran.
Wem die sogenannte Digitalisierung wirklich nutzt vermag ich nicht zu beurteilen.
Ein Spurplanstellwerk in Relaistechnik ist jedoch in der Fahrstraßenbildung erheblich schneller als ein ESTW. Also ist hier mehr Kapazität durch Digitalisierung eher Wunschdenken als Realität.
KI generierte Fahrpläne im Kölner Umland mit 3 Richtungswechseln als Güterzug, auch hier ist noch sehr viel Luft nach oben.
ETCS als Zugsicherungssystem wird niemals flächendeckend eingeführt, wenn auf Strecken mit 2 Stunden Takt ebenso ETCS Level 2 verwendet werden (muss), obwohl dieses Level eher für hochfrequentetierte Hauptstrecken ausgelegt ist. Auch hier wird unnötig Geld verbrannt.
Von einer Betriebsstelle, die ein Bahnhof werden wollte, es letztlich aber nur eine Anhäufung von Haltepunkten mit Abzweigstellen ist und trotzdem ein Hauptbahnhof wird, will ich erst gar nicht schreiben....
Gruß Kai-Nils
Guten Morgen allerseits,
Jaja, die vier Feinde der Deutschen Bahn:
Frühling,
Sommer,
Herbst und
Winter
Bei dem ganzen Leichtbau-Fahrzeugpark und den Hochgeschwindigkeitsstrecken ist Schnee halt ein echtes Problem.
Ich erinnere mich noch an das Rheinhochwasser 1993 als ich mit dem ersten IC aus der Schweiz wieder auf der linksrheinischen Seite durch den Bahnhof Boppart gefahren bin. Die 103 fuhr mit Schrittgeschwindigkeit über die immer noch knietief überfluteten Gleise. Der Bahnhof sah mehr wie ein Hafen aus, nur die Bahnsteige lugten aus dem Wasser heraus.
Da gab es wohl noch reichlich Bahn-Beamte mit einem "ausgeprägten Gesäß" (und anderen Teilen) in der Hose. So etwas ging damals. 
Heute sind bei drei Schneeflocken die Hosen leider nur noch gestrichen voll.
#9 RE: Alle reden vom Wetter.
#10 Reden wir mal von den heutigen Rahmenbedingungen...
Schuur ihr Jonge,
wir können nicht immer nur in die Vergangenheit schauen, in der alles (scheinbar) soviel besser war. Bevor wir mit Argumenten "früher ging das doch auch alles" loslegt, muss man nämlich auch die massiv veränderten Rahmenbedingungen betrachten (und das ist nicht nur ein Problem bei der Bahn, sondern in der gesmten Gesellschaft).
Irgendwann Ende der 1980er war es überhaupt kein Problem, dem Zugpersonal auch Aufgaben im Winterdienst zu zuweisen. In der damals (tm) hierarchisch (ähnlich dem Militär) strukturierten Eisenbahn galt das Motto "Ober sticht Unter", will sagen der Betriebsleiter machte eine Ansage (und packte oftmals, insbesondere bei den NE-Bahnen auch mit an), und die "nachgeordneten" Mitarbeiter führten entsprechend aus. Bei der FKE habe ich Anfang der 1990er mehr als einmal Bahnsteige oder Rangierwege auf Anordnung räumen müssen; auch Bürgersteige an behneigenen Grundstücken "durften" wir vom Schnee befreien... War damals halt so...
Heute kannst Du das vergessen! Abgesehen davon dass die Mitarbeiter der Infrastruktur- (EIU) und Verkehrsbetriebe (EVU) schon lange nicht mehr derselben Organisationseinheit angehören, gibt es heute 4.711 Regelungen, die (fast) alle pragmatischen Ansätze schon im Keim ersticken:
- tarifliche Regelungen
- innerbetriebliche Regelungen
- klar umrissene Tätigkeitsbeschreibungen
Dazu kommt, dass viele der heute im Bahnbereich Beschäftigten (genau wie überall anders auch) zuerst an sich denken: Also grundsätzlich ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, nicht nur eines bei der Eisenbahnen.
Wenn Du heute einem Lokführer, Werkstatt- oder Büromitarbeiter eine Schneeschaufel in die Hand drücken willst, ist "hast Du Lack gesoffen?" noch eine eher harmlose Antwort auf Dein Ansinnen...
Weitere Argumente, die auch vor der Arbeitsgerichtsbarkeit verfangen, sind "steht nicht in meiner Stellenbeschreibung, meinem Aufgabenprofil etc".
Diese ach so wundervollen Errungenschaften verdanken die Eisenbahnen diversen "Eisenbahnpaketen" der EU. Hier ist zum Teil detailliert in diversen Managementsystemen (deren Einhaltung von nationalen oder europäischen Aufsichtsbehörden peinlichst genau überwacht wird) festgelegt, wer für was welche Qualifikation dokumentiert nachweisen muss. Wenn dann irgendetwas "schief" geht, fragen diese (oder weitere Behörden) gerne nach, warum gerade dieser nicht (ausreichend) qualifizierte MA genau zu diesem Zeitpunkt am Ereignisort tätig war.
Das tut sich HEUTE kein Betriebsleiter mehr freiwillig an.
Ich rede da aus Erfahrung, in meinem Zuständigkeitsbereich führt kein MA Arbeiten aus, die Diesem nicht irgendwo dokumentiert individuell zugewiesen wurden. Wenn kein dementsprechend qaulifizierter MA verfügbar ist, bleibt die Eisenbahn eben erst einmal stehen. Klingt blöd, ist aber so.
Ein weiterer Punkt ist bei All dem die sofort aufkommende Frage "was bekomme ich dafür?". Im Jetzt und Hier ist nahezu kein MA mehr bereit, mehr zu tun als unbedingt erforderlich (steht nicht in meinem Dienstplan, meiner Stellenbeschreibung etc.; siehe weiter oben). Gefördert wird dass Ganze gerne auch durch Gewerkschaften, Betriebräte usw., die den MA auch immer einreden "nein, musst Du natürlich nicht machen"...
Und so kommt es dann eben zu der aktuellen Situation, dass die Eisenbahn nahezu ungebremst Richtung Abgrund rast...
Ach so,bevor ich es vergesse: Bei der Eisenbahn der 1980er (zu früheren Dekaden bin ich aufgrund meines Alters nicht aussagefähig) lief es auch nicht immer rund (auch nicht im Winter). Ich kann mich recht gut daran erinnern, dass im Winter 1986/1987 (da war ich junger Lokführer im Freien Grund) auf der Hellertalbahn tagelang ein Notverkehr gefahren wurde und auch die (im Gegensatz zu 628 oder der nachfolgenden "Plastikbähnchen") durchaus wintertauglichen 212 des Bw Siegen in "Schnee"Wittgenstein reihenweise "die Flügel streckten"... Von den Schienenbussen des BW Betztdorf, deren Gasgestänge gerne mal von Flugschnee lahm gelegt wurde will ich da gar nicht erst anfangen.
@Klaus Weibezahn: Gerade diese Schienenbusse boten für das Fahrpersonal so gar keinen Schutz bei Kollisionen (womit auch immer) und das geringe Geweicht, insbesondere im Steuerwagenbetrieb, machte die Schom (die ich trotzdem immer gerne gefahren bin) empfindlich für vereiste Spurrillen. Die heutigen "Plastikbahnen" mit ihren Energieverzehrelementen bieten da deutlich mehr Sicherheit.
Als letztes dürfen wir auch nicht ausser Acht lassen, dass seinerzeit Nachrichten über Betriebseinstellungen meist lokal, maximal regional über den Äther gingen oder in den Tageszeitungen thematisiert wurden. Heute zu Zeiten des www wird jeder Mist sofort breit ausgewalzt und tausende "Bahnexperten" versuchen uns Berufseisenbahnern zu erklären, was wir so alles falsch machen oder wie es viiiiel besser gehen würde.
#11 RE: Reden wir mal von den heutigen Rahmenbedingungen...
Hallo Hartmut,
Du erklärst eindrücklich die heutigen Zeiten und die Wege dorthin!
Vieles von dem erkenne ich in meiner Vita ebenso, wobei ich angesichts der noch nötigen "Restlaufzeit" einen anderen Weg gesucht oder ausgewählt habe. Die Geschichte mit der Personalverantwortung habe ich schnell zu Gunsten der reinen Lok-Dispositon aufgegeben und nachdem ich mehrfach mit meinem Vorgesetzten diverse Diskussionen bezüglich solcher von Dir erwähnten und ähnlicher Probleme hatte, konnte ich mich dank des "bekämpften" Führerscheins, auf "die Lok" zurückziehen und passende interessante Nischen finden.
Während viele der jüngeren Kollegen "gelerntermaßen" sehr gut wissen, was sie nicht tun müssen und sich echauffieren, dass überhaupt bestimmte Aufgaben auch nur angefragt werden, hat man selbst schon den Weichenbesen wieder in die Ecke gestellt und die Arbeit erledigt.
Und zum Thema Interessenvertreter sollte ich besser nichts sagen, denn die sind zunächsteinmal dazu da ihre Interessen zu vertreten, bevor sie für die anderen tätig werden können, wobei sie streng darauf achten, dass niemand über das künstlich niedrig gehaltenen Leistungsniveau hinausgeht, um das eigene Level nicht zu gering aussehen zu lassen.
Was mir in den letzten Jahren nur vermehrt auffällt, ist der Umstand, dass es zumeist genau diejenigen sind, die als vermeintlich Bahninteressierte die Klappe aufreißen, wie mies es jetzt läuft, welche mich vor 35 Jahren in die Ecke des "Ewiggestrigen" gestellt haben, weil ich mit anderen vor genau diesen Problemen gewarnt habe.
Der faule Beamte will nur seine Pfünde sichern!
Tatsächlich hat man durch die Irrungen auf der größeren "Kanalinsel" den genauen Verlauf vorhersagen können.
Und genauso kann man nun vorhersagen, dass der Abgrund noch nicht erreicht ist. Und da müssen wir hin, bevor es, davon bin ich ebenso überzeugt, wieder besser werden kann. Es ärgert mich nur ein wenig, dass die eben erwähnte Restlaufzeit (etwa 9 Jahre) bei weitem nicht ausreichend sein wird und ich das nur noch seitlich vom Bahndamm aus meinem dann sicher vor dem "Nichtraucher" stehenden Schaukelstuhl betrachten kann. 
Und ebenso wie Du, sehe ich die gleichen Probleme im ganzen Land/Europa und nicht nur bei der Bahn.
Beste Grüße aus dem Schaumburger Land
Michael
#12 RE: Reden wir mal von den heutigen Rahmenbedingungen...
Schuur Michael,
schuur ihr Jonge,
Zitat von vauhundert im Beitrag #11
Und genauso kann man nun vorhersagen, dass der Abgrund noch nicht erreicht ist. Und da müssen wir hin, bevor es, davon bin ich ebenso überzeugt, wieder besser werden kann. Es ärgert mich nur ein wenig, dass die eben erwähnte Restlaufzeit (etwa 9 Jahre) bei weitem nicht ausreichend sein wird und ich das nur noch seitlich vom Bahndamm aus meinem dann sicher vor dem "Nichtraucher" stehenden Schaukelstuhl betrachten kann.
Auch ich werde es während meiner Restlaufzeit vermutlich eher nicht mehr als Aktiver erleben, dass es wieder in eine bessere Richtung geht...

Aber vielleicht ist ja neben Deinem Schaukelstuhl dann ein Plätzchen für einen temporären Klappstuhl frei und wir können gemeinsam beobachten, wie es dann läuft und genüsslich bei einer Hopfenkaltschale oder einem Chardonnay über alte, lang verblichene Zeiten plaudern

Hallo Hartmut, hallo Michael,
genauso erlebe ich das auch und kann dem Geschilderten nur in allen Punkten zustimmen.
Zum Glück bin ich auch bei einer kleinen Privaten tätig und wir konnten uns noch Ansätze der alten Einstellung erhalten.
Gruß Jürgen
#14 RE: Reden wir mal von den heutigen Rahmenbedingungen...
#15 RE: Reden wir mal von den heutigen Rahmenbedingungen...
Schuur Klaus,
Zitat von Klaus Weibezahn im Beitrag #14
Dann seid Ihr ja bald wie bei Asterix zu viert und braucht nur noch den Hund, der auf Euch aufpasst!
Haha, sehr lustig...

Im Gegensatz zu den meisten Kommentatoren der aktuellen (unschönen) Zustände "dürfen"/müssen wir uns im Tagesgeschäft ständig mit diesen Rahmenbedingungen auseinandersetzen.
Wohl dem, der den Ruhestand schon erreicht hat oder in einer weniger im Fokus stehenden Branche seinen Lebebnsunterhalt verdient.
Das "Nuhr"-Zitat verkneife ich mir jetzt an dieser Stelle ganz bewusst...
#16 RE: Reden wir mal von den heutigen Rahmenbedingungen...
Das ist für mich Vergangenheit:
Aber erzähl mir bitte nicht von im Fokus stehend und so:
- IBN von Zügen unter Tage in RSA auf einem Platinbergwerk in 1200m Teufe
- Im Iran Klärung von Unstimmigkeiten mit zwei TBM mit den Pasdaran
- Abmahnung eines Zementwerkleiters in Süd-Indien
etc.
Sei froh, dass Du Dich hier u.a. mit Deutschen Beamten etc. rumschlagen musst!
Den Nuhr-Satz erspare ich mir auch und damit ist wieder gut.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott
Klaus
Ich stimme Hartmut zu, dass mit der Privatisierung der Eisenbahn in Deutschland viele funktionierende Strukturen kaputt organisiert wurden, Stichwort Arbeitsplatz-, Stellen- und Leistungsbeschreibung.
Durch die Ausschreibungen im SPNV und die zugehörigen Fahrzeugleasingmodelle wurden oftmals bahneigene Werkstätten obsolet.
Mit der Freisetzung der Handwerker fehlte dann plötzlich und überraschend Personal zur Besetzung der Hilfszüge.
Diese gesetzliche Pflichtaufgabe wurde daher an 6 Hilfszugstandorten an die Bundesanstalt des THW übergeben. Nun erfüllen Ehrenamtliche Pflichtaufgaben einer DB InfraGo, vom Ausbildungsstand her habe ich keinen Zweifel, daß die THWler das auch können, aber nun müssen bei Hilfzugeinsätzen branchenfremde Arbeitgeber Mitarbeiter freistellen, weil DB InfraGo die Hilfszüge nicht mehr mit Bahnpersonal besetzen kann....
Ich halte den aktuellen Zustand des Verkehrsträgers Bahn (Netz, Betrieb) für absolut inakzetabel.
Für entscheidene Weichenstellungen zur Verbesserung der Gesamtsituation fehlt vor allem politischer Wille und Rückendeckung im Volk. Schlimmer geht immer...
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