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Betrieb auf meiner Albtalbahn
Lange habe ich nichts davon hören lassen, wie es in Bad Bärenalb weitergeht. Eigentlich müsste ich ja an meiner Stellwerkstechnik weiterarbeiten. Aber da ich ja auch mal gerne Betrieb machen möchte, habe ich mal alles provisorisch in Betrieb genommen.
Bevor ich euch ein paar erste Betriebsbilder zeige, möchte ich erstmal die Rahmenbedingungen vorstellen. Über das genaue Betriebsjahr bin ich mir noch nicht im Klaren. Gerade tendiere ich zu den frühen 70er Jahren. Es könnte aber auch noch 1984 werden. Das macht ja schon einige Unterschiede, nicht nur in der Fahrzeugauswahl, sondern auch beim Güterverkehr. So lässt sich in den 70er Jahren noch der Transport von Hausbrandkohle darstellen (davon gibt es tatsächlich Bilder für die Albtalbahn), in den 80ern wohl nicht mehr.
Die Fahrplangestaltung orientiert sich an der echten Albtalbahn, allerdings mit Modifikationen. Die Zweigstrecke nach Ittersbach bzw. Langensteinbach ist bei mir nämlich nicht elektrifiziert worden, sondern hat so wenig Verkehrsbedarf, dass ein Dieseltriebwagen vor allem für den Schulverkehr ausreicht. Das könnte für Bad Bärenalb eigentlich egal sein, wenn dieser Triebwagen nicht auch einige Verstärkerfahrten nach Bad Bärenalb machen würde. Und dafür konnte die Albtalbahn nach den guten Erfahrungen von Wolfgang (@Diemeltalbahner) einen MAN-Schienenbus beschaffen.
Der Grundtakt bei der Albtalbahn war noch bis zur Umstrukturierung zur Stadtbahn ab Mitte der 80er Jahre ein Stundentakt. Und mehr benötige ich auch gar nicht. Denn mit zwei Zügen in der Stunde hätte ich zwar mehr Verkehr, aber wenig abwechslungsreichen. Das bringt mir also nichts. Was später, wenn es mehr Tfz gibt, noch dazukommt, ist das Stärken und Schwächen von Kursen.
Nachdem der Berufs- und Schulverkehr vorbei ist, ist genug Platz, damit sich der Güterverkehr aus Ettlingen Alb aufwärts vorarbeiten kann. Dabei sind Rangier- und Kreuzungsaufenthalte in Busenbach und Etzenrot vorgesehen. Vorgesehen sind zwei Güterzugpaare, eins am Vormittag und eins nachmittags. Dabei stellt der Vormittagszug überwiegend zu, der Nachmittagszug nimmt die beladenen oder entladenen Wagen wieder mit. Mit dem jetzigen Fahrplan komme ich allerdings nicht auf eine Entladefrist von acht Stunden. Vielleicht muss ich da noch nachbessern. In jedem Güterzug wird auf der Albtalbahn eigene Packwagen mitgenommen, in dem Gepäck und Expressgut befördert werden. Eigentlich gehört das ja in den Personenverkehr, aber in den Gelenktriebwagen ist kein Platz dafür. Ebenso kommt morgens ein leerer Expressgutwagen hinauf, der abends allerdings im HzL-Style vom MAN-Triebwagen wieder mitgenommen wird. Hier wird vor allem Expressgut von der Spinnerei mitgenommen, so dass dieser auch dort im Anschluss beladen wird. Danke an @Sebastian für diese gute Idee. Mit den Wagenkarten und den Frachtzetteln muss ich noch experimentieren. Davon ein anderes Mal mehr.
Meinen Fahrplan fahre ich nicht nach Zeit, sondern arbeite die Bfo für Bad Bärenalb der Reihe nach ab.
Hier sieht man den morgendlichen Verstärker-Triebwagen, der früh aus Busenbach (wo sich das Diesel-Bw der Albtalbahn befindet) hochkommt, und auf der Rückfahrt nach Ettlingen zwei Verstärkerwagen mitnimmt. Wenn die dort auf Gleis 3b regelmäßig abgestellt werden, braucht es dort vielleicht auch eine Gleissperre. Die Bundesbahn-Donnerbüchsen müssen natürlich irgendwann mal durch echte Privatbahnfahrzeuge ersetzt werden. Darüber bitte ich vorerst, hinweg zu sehen. 
Und so sieht der aktuelle Betriebsbestand für die Albtalbahn aus.
Bei Interesse zeige ich auch gerne den Bildfahrplan und werden von Zeit zu Zeit Betriebsimpressionen ergänzen.
Viele Grüße
Lars
#2 RE: Betrieb auf meiner Albtalbahn
Hallo Lars,
große Gratulation zur Betriebsaufnahme!!! Die sollte immer so früh wie möglich erfolgen, alleine schon um Motivation für den Weiterbau zu schöpfen.
Deinen Ansatz den Betrieb, trotz dominierendem Taktverkehr, interessant zu gestalten finde ich ausgesprochen gelungen. Diese Überlegungen würden auch dem Epoche5/6-Modellbahner nutzen: beim Taktverkehr passieren ja gleiche Dinge immer wieder und wieder. Das alleine kann schnell langweilen, aber wenn man den Takt nicht zu dicht macht (bei dir Stundentakt), mit Zutaten anreichert (Stärken und Schwächen von Zügen) und durch weitere Action außerhalb des Taktes ergänzt (Güterverkehr, Dieselverstärker) kann das ein spannendes Gesamtbild ergeben. Mir würden jetzt noch die besonderen Eilzüge einfallen die die Albtalbahn außerhalb des Grundtaktes einsetzte - dann können auch mal zwei Stadtbahngarnituren in Bärenalb kreuzen.
Die Idee den Schienenbuseinsatz mit einem Dieselbetrieb nach Ittersbach zu begründen: Hut ab, das ist sehr überzeugend!
Zitat von Ferrovia im Beitrag #1
Bei Interesse zeige ich auch gerne den Bildfahrplan und werden von Zeit zu Zeit Betriebsimpressionen ergänzen.
Ja, bitte, unbedingt!
Grüße,
Sebastian
#3 RE: Betrieb auf meiner Albtalbahn
Moin,
Zitat von Ferrovia im Beitrag #1
Die Bundesbahn-Donnerbüchsen müssen natürlich irgendwann mal durch echte Privatbahnfahrzeuge ersetzt werden.
Da kannst Du ad hoc die Märklin-Klassiker 4007/4017 (Ci) und 4008/4018 (Pwi) einsetzen.
Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Zitat
Da kannst Du ad hoc die Märklin-Klassiker 4007/4017 (Ci) und 4008/4018 (Pwi) einsetzen.
Die habe ich leider vor kurzem aufgrund der Fuhrparkbereinigung verkauft. Hatten allerdings auch einen Kuckucksbähnle-Aufdruck.
@Sebastian: Vielen Dank für Deine bestätigende Rückmeldung.
Eine Option, die ich erwogen hatte, waren Kurswagen nach Bad Bärenalb. Das Argument von Kurswagen nach Herrenalb wurde bei der Umspurung immer wieder ins Spiel gebracht. Dazu ist bekanntlich nicht bekommen. Allerdings kamen in den 60er und 70er Jahren häufiger Gesellschaftssonderzüge der DB ins Albtal. Aber das ist natürlich Wochenendverkehr.
So könnte der Kurswagenverkehr aussehen (der Bpmz müsste durch einen Bm ersetzt werden). In der Heizperiode müsste noch ein Heizwagen hinzukommen. Als Trägerzug könnte der D 774/775 dienen der von Kiel kommend den ganzen Schwarzwald mit Kurswagen versorgte. In Karlsruhe gingen zwei Wagen über Pforzheim nach Wildbad sowie zwei nach Freudenstadt. In Offenburg gingen drei Wagen nach Konstanz. Und der Rest fuhr nach Seebrugg. Dem würde ich auch noch zwei nach Bärenalb abknapsen.
Allerdings sind Kurswagen auf Privatbahnen zur Bundesbahnzeit die absolute Ausnahme. Nach meinem Wissen gab es die zwischen Niebüll und Dagebüll (noch bis zum letzten Fahrplanwechsel). Sonst wüsste ich nur noch die Tegernseebahn, die neben den in Schaftlach geteilten Münchner Eilzügen auch echte Fernzugkurswagen hatte (bis 1990).
Und ich befürchte, dass der Fahrplan wie der Bahnhof mit zwei Kurswagen, die über Nacht stehen bleiben würden, auch ziemlich voll wäre. Außer ihr überzeugt mich jetzt davon, dass das doch eine gute Idee wäre. 
Hallo Lars,
das mit den Kurswagen ist eine Superidee!
Das vermittelt nämlich durchaus den Sinn dieser Bahnstrecke, die Erschließung einer touristischen Region. Und wenn die Kurswagen keinen Platz in Bärenalb finden, werden sie eben wieder leer nach Karlsruhe oder Busenbach gebracht, um am nächsten Tag wieder in Bärenalb bereitgestellt zu werden. Wenn ich mich nicht irre, ist das sowohl in Wörishofen als auch in Dagebüll so gelaufen.
Gruß
Alex
Hallo Lars,
super spannend und sehr lehrreich! Dein Fuhrpark gefällt mir sehr gut und sehr beeindruckend, wie hilfreich die einfachen Gebäudeprototypen bei der Einschätzung der zukünftigen Wirkung sind.
Bin sehr gespannt auf den avisierten Fahrplan!
Viele Grüße
Dieter
#7 RE: Betrieb auf meiner Albtalbahn
Zitat von Diegu im Beitrag #6
wie hilfreich die einfachen Gebäudeprototypen bei der Einschätzung der zukünftigen Wirkung sind
Und vor allem das Baustellen-Schild! Das ist mal ein echter Hingucker mit Berechtigung 😁
Zitat von Ferrovia im Beitrag #4
Die habe ich leider vor kurzem aufgrund der Fuhrparkbereinigung verkauft. Hatten allerdings auch einen Kuckucksbähnle-Aufdruck.
Die Dinger kosten nicht die Welt. Einfach die aktuelle Version mit Innenrichtung nehmen und einen NEM-Schacht drungerbasteln. Wie sich diese Wagen etwas mit modernen Triebwagen ausschaut, hat Martin Brandt demonstriert, hier allerdings mit einem Esslinger (hier: die rot-beigen Wagen 4107/4108):
https://www.youtube.com/watch?v=7FSLMqVIBco
Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
#8 RE: Betrieb auf meiner Albtalbahn
Zitat von Ferrovia im Beitrag #4
Und ich befürchte, dass der Fahrplan wie der Bahnhof mit zwei Kurswagen, die über Nacht stehen bleiben würden, auch ziemlich voll wäre. Außer ihr überzeugt mich jetzt davon, dass das doch eine gute Idee wäre.
Hallo Lars,
bei den Kurswagen wäre es m. E. ganz logisch dass die nach Ankunft als Leerreisezug über Ettlingen-West zurück nach Karlsruhe rollen und dort über Nacht abgestellt werden - die Lok muss ja sowieso zurück. Das war auf der Tegernseebahn auch so: die Garnitur des FD "Tegernsee" kam morgens erst als normaler Eilzug von München her.
Und wegen der Zugdichte: Wir haben einmal die normalen Linienfahrten im Stundentakt. Wenn auf zwei Fahrtenpaare der Linie A je ein Zugpaar "mit was anderem" kommt wäre das für mich die optimale Mischung.
Läuft dein Betrieb im Zeitraum 5.00-22.00 Uhr sind das 18 Fahrten der Linie A, dazu also 9 andere Zugpaare:
- 5 Verstärkerfahrten zur Taktverdichtung in Stoßzeiten (abwechselnd MAN-Schienenbus oder Gelenkwagen, ggf. als Eilzug)
- 2 Güterzugpaare
- 2 lokbespannte Züge mit Kurswagen bzw. die korrespondierende Leerfahrt
Fänd ich gut!
Grüße,
Sebastian
#9 RE: Betrieb auf meiner Albtalbahn
Sind die Kurswagen wirklich täglich gefahren oder nur zum Bettenwechsel? Der „Harzer Roller“ fuhr nach meiner Erinnerung nur Freitags mit 01 und sechs m-Wagen von Hamburg. In Goslar (oder schon in Langelsheim?) wurde getrennt: eine 50er vom Bw Goslar brachte zwei Wagen über Clausthal nach Altenau, während der Rest bis Bad Harzburg fuhr. Nachmittags erfolgte das gleiche Spiel anders herum, Lz-Fahrten waren nicht erforderlich. Erhöhen aber den Spielspaß 😁
Grüße
Jörn
Edit: "Harzer Roller" wurden Reisebüro-Sonderzüge genannt. In den 60ern waren die deutlich länger, nach Altenau gingen 2-4 Wagen. Dabei war das Verhältnis Harzburg-Altenau etwa 2:1. Sie wurden elektrisch bis Hildesheim oder Kreiensen gebracht und dann mit 01 und 03, später mit 50ern oder V200 nach Goslar und Bad Harzburg gebracht. Die Trennung/Zusammenführung erfolgte i.d.R. in Goslar, aber auch Langelsheim ist belegt. Das spielt jetzt alles keine große Rolle, aber ich wollte meinen Hüftschuss oben nicht ohne weiteres stehen lassen.
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Liebe Mitdenker!
Vielen Dank für Eure vielfältigen Reaktionen. Das ist ganz großartig. Ich freue mich sehr über die positive Resonanz auf mein Betriebskonzept und dass sich meine Überlegung bisher als gutes Konzept erwiesen haben.
Zitat von Fischkopp im Beitrag #5
das mit den Kurswagen ist eine Superidee!
Danke. Von Berlin wird es trotzdem nicht ohne Umsteigen gehen.
Zitat von Diegu im Beitrag #6
Dein Fuhrpark gefällt mir sehr gut und sehr beeindruckend, wie hilfreich die einfachen Gebäudeprototypen bei der Einschätzung der zukünftigen Wirkung sind.
Ich bin auch sehr froh über diese simplen Dummies. Es sieht irgendwie schon nach Bahnhof aus und ich kann die Proportionen abschätzen.
Zitat von Sebastian im Beitrag #8
Und wegen der Zugdichte: Wir haben einmal die normalen Linienfahrten im Stundentakt. Wenn auf zwei Fahrtenpaare der Linie A je ein Zugpaar "mit was anderem" kommt wäre das für mich die optimale Mischung.
Das sollte klappen. Ich bastele gerade am Fahrplan in jtrainGraph. Es knubbelt sich ein wenig am Nachmittag wenn die Kurswagen rauf und die Güterwagen runterwollen. Aber das ist ja nicht verkehrt.
Die Eilzüge waren bis in die 80er Jahre übrigens vor allem im Sonntagsverkehr zu finden. Da gingen morgens drei rauf, standen dann in Herrenalb, um abends wieder runterzufahren. Manchmal waren auch einzelne werktägliche HVZ-Verstärker als Eilzug geführt.
Zitat von Silbergräber im Beitrag #9
Sind die Kurswagen wirklich täglich gefahren oder nur zum Bettenwechsel?
Ja. Ich habe es gerade nochmal bei Markus Grahnert gecheckt. Im Fahrplanjahr 1977 fuhr der D774/775 täglich vom 19.3. bis 31.10. sowie an weiteren Einzeltagen. Und ebenso fuhren auch alle Kurswagen täglich. Der Bettenwechsel hat zumindest für die Bundesbahn hier keine Rolle gespielt.
Ich werde bald auch Bildfahrpläne und Bfo präsentieren.
Viele Dank für Eure Unterstützung und beste Grüße
Lars
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