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Annäherung an ein Betriebskonzept für die Steinlachtalbahn
Zitat von Gruppentaste im Beitrag #35
Wenn an der Anlage mit zwei Fdl gearbeitet werden soll, dann würde ich zur Steigerung des Vorbildgefühls die Bedienstellen mit einer kleinen mechanischen Hebelbank ausstatten, bei der Kontakte die Informationen abgreifen und an die Steuerung übergeben (zB von H0fine). Keine Ahnung ob Rocrail das kann, ich würde da direkt mit Loconet arbeiten.
Diese Bedienstellen würde ich ggf. portabel machen.
Denkbar wäre auch das im Einmannbetrieb zu bedienen.
Eigentlich wollte ich zum Miba spezial 157 noch gesondert ein paar Zeilen schreiben. Aber hier schon mal was passendes dazu:
Im Miba spezial 157 bin ich auf folgenden Artikel aufmerksam geworden:
http://pkprepo.net/mechanisches-stellwerk-signalhebel/
Es handelt sich um eine Druckvorlage für 3D Druck. Die Bau-/ Montagezeit wird pro Hebel mit 5-6 Stunden angegeben. Um die Stellung des Hebels mit elektrischen Signalen zu verknüpfen schlägt der Autor vor Magnete und Reedkontakte als Ersatz für Drahtzugleitungen zu verwenden.
Desweiteren schlägt der Autor vor ein Märklin Rückmeldemodul S88 link (Märklin 60883) in Verbindung mit einer Diodenmatrix zur Ansteuerung von Weichen und Signalen zu verwenden. Anbei ein Auszug aus Märklins Produktbeschreibung:
https://static.maerklin.de/damcontent/4f...81575463273.pdf
Mit dieser Schaltung könnte ein Verschlussregister elektrisch gelöst werden.
Vielleicht ein interessanter Ansatz auch für Dich.
Gruß Kai-Nils
Hallo Jürgen,
Zitat von JBehrens im Beitrag #42
...doch, das geht alles. Für Fahrten aus/nach Gleis 4 und 5 braucht es halt die Mitwirkung des Fdl.
Alle anderen Fahrten, auch von links nach Gleis 6 gehen ohne Zustimmung.
Ich habe die Weichen, die im Stellwerk bleiben müssen mal mal gelb markiert. Die Weichen mit der grünen Markierung neben der Weichen müssen in Richtung zur Markierung festgelegt werden, wenn der Nahstellbereich eingeschaltet ist.
Gruß Jürgen
Ich habe echt lange gebraucht, bis ich verstanden haben, dass ich bei dem Nahbereich, wie von dir skizziert, gar kein wirkliches Problem habe. Alle meine Ladestellen können ja von links angefahren werden. Also ganz egal wie die Brezelbronner Wagen gereiht sind, kann ich die immer schön verteilen, die Wagen müssen halt nur nach Gleis 6 überstellt sein.
Mein Nahbereich sieht jetzt also wie folgt aus, blau markieren muss ich die auch nicht mehr, das sind ja genau die ortsgestellten Weichen - davon gab es vorher auch zwei zuviel (die links zwischen Gleis 6 und7):
Vielen Dank!
Grüße
Dieter
Hi Jan,
Zitat von Gruppentaste im Beitrag #46
Da ich Dein Technikkonzept nicht kenne, kann ich da nicht viel zu sagen bzw. kann nicht folgen.
Fakt ist, dass es wenige DCC-(Servo)Decoder gibt, die überhaupt den vorbildgerechten Toggle-Modus können (z.B. Tams). Meist können Decoder nur den von der Modellbahn bekannten Zweitasten-Modus.
Meine Servodecoder sind arduinobasierte Selbstbaumodule analog GCA50 / LocoIO. Ich schließe die tatsächlich über LocoNet an. Die haben jeweils 16 3-polige Anschlüsse für Servostecker. 8 davon verwende ich für die Servos. An den anderen 8 hängen bei Bedarf einpolige Taster - immer einer je Servo. Den Togglemodus habe ich selbst reinprogrammiert. In Verbindung mit einer Schalttafel ähnlich den Bildern in den Referenzen und den Weichenlaternen gefällt mir das für meine Bahn, auch wenn das ein bisschen aus der Zeit gefallen ist - wie ja meine Stellwerkstechnik generell.
Die H0fine Schaltbänke könnte ich wohl grundsätzlich über LocoNet anbinden. RocRail müsste das egal sein.
Ich sehe das aber in meinem aktuellen Bedienkonzept nicht - da bin ich auch zu weit von der echten Stellwerkstechnik weg.
VG
Dieter
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