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Die WGE - eine westfälische Nebenbahn in Spur 1
Wie in der Vorstellung versprochen kommt hier die Vorstellung meiner Anlage:
Die 1WGE entstammt meiner Phantasie. WGE steht für die "Westphählische Gesellschaft für Eisenbahnverkehr“ (bitte die Schreibweise zu beachten!).
Da ich in Hamm in Westfalen aufgewachsen bin und eine persönliche Verbindung speziell zu Münster und zum Münsterland habe, welche sich mit dem Interesse für die klassischen NE-Bahnen kreuzt, lag es irgendwie nahe, meine Bahngesellschaft im nordsüdostwestlichen Münsterland anzusiedeln.
Vielleicht fällt mir später noch etwas mehr zur Geschichte meiner Bahn ein, aber irgendwie ähneln sich die historischen Entwicklungen der NE-Bahnen doch irgendwie alle: Wirtschaftliche Interessen von Geschäftsleuten, Städten, Gemeinden und Landkreisen führten dazu , daß diejenigen , die nicht im Laufe des 19. Jahrhunderts an die Staatsbahnen angeschlossen worden waren, andere Wege suchten, am System der Eisenbahn teilhaben zu können.
So haben sich auch ein Landkreis und einige Gemeinden, unterstützt von einflußreichen Persönlichkeiten aus Adel, Wirtschaft und Bürgerthum wegen der Genehmigung zur Gründung einer Privatbahn an das Königreich
Preußen gewandt. Der Name WGE ( Westphählische Gesellschaft für Eisenbahnverkehr) war schnell gefunden - die WLE ( das reale Vorbild meiner Bahn) diente als Anregung für die Namensgebung. Ich habe mir erlaubt, eine etwas unorthodoxe Schreibweise zu wählen um das freelancing meiner Modellbahn zu betonen.
Nicht nur der Name unterscheidet sich von der WLE, die WGE-Loks sind auch grün lackiert. Für mich ist die WLE der 60er Jahre einfach die "Big Blue“ Westfalens. Da mußte ich natürlich eine andere Farbe wählen. Grün ist gut vom Weinrot der Staatsbahnloks zu unterscheiden.![]()
So, genug für heute, ich versuche noch den Broccoli einzufügen…
Viele Grüße aus dem Remstal,
Andreas![]()
#2 RE: Die WGE - eine westfälische Nebenbahn in Spur 1
Moin,
ein interessantes und dankbares Anlagenthema. Hattest Du die Anfänge der Anlage vor ca 20 Jahren nicht schon einmal im Gemeinschaftsforum vorgestellt?
„Gerne würde ich "fiddeln", aber in Spur1 und mit Schraubenkupplungen geht das nicht“
Warum geht das nicht? Ich fahre eine Spur kleiner auf Meterspur, und mein „Ladegut“, befindet sich - wenn es gerade nicht auf den Rollwagenrampen steht - zwei Etagen tiefer im Wagenspeicher. Gerade mit Schraubenkupplung ist das doch überhaupt kein Problem?
Viele Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Hallo Jörn,
Eigentlich hatte ich vor, meine Anlage stückweise vorzustellen, beginnend beim Endbahnhof, aber jetzt muß ich jawohl das Pferd von hinten aufzäumen. Macht nix. Hauptsache wir drehen uns nicht im Kreis wie auf einer richtig duften Modellbahn.
Ja , vor zwanzig Jahren war ich mal im Gemeinschaftsforum unterwegs, das kommt hin. Das Gemeinschaftsforum habe ich nicht weiterverfolgt, weil ich schlichtweg keine Zeit hatte. Außerdem ist das für Spur 1-Profis . Reingeschaut habe ich immer wieder mal, aber das Thema Betrieb wurde mir zu wenig behandelt. Die meisten Spur1-Bahner scheinen eher Sammler hochwertiger und wertvoller Modelle von großen Dampf- oder Diesellok zu sein. Daran habe ich kein Interesse. Ich war , wie schon erwähnt früh vom Model Railroader und von betriebsorientierten Anlagen fasziniert. Der Kauf eines ADJ hat jedoch eine innere Wende gebracht und ich habe mich angemeldet.
Jetzt aber zu dem SchaFY und dem "Fiddeln":
Mein persönlicher Horror ist das Hantieren mit meinen 3yg-Pärchen. Das Gefriemele mit der Kupplungspinzette unter den Gummiwülsten ist unmenschliche Arbeit. Aber selbst wenn man so ein Pärchen gekuppelt umsetzen will, dann sind das immer noch sechs Achsen, die ich noch nie auf einmal aufgegleist bekommen habe…
Bei Zweiachsern, selbst bei einfachen G-Wagen ist es leicht, aber irgendwie nicht so einfach wie in Halbnull oder kleiner. Aber ich brauche für ein sicheres Hantieren immer noch beide Hände, und ich habe jedesmal, speziell bei feineren Modellen, doch etwas Bedenken.
Da ich sowieso gerne rangiere, habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und habe einen SchaFy gebaut, in dem die Wagen zu 95% rangiert und zu5% gefiddelt werden.
Die Gleise 1 und 2 sind ganz gut erreichbar, bedingt ist auch die 3 noch "begreifbar".
Viele Grüße
Ich versuche mal eine Prinzipskizze hochzuladen:
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So, ich bin gerade in der für uns Schwaben gefährlichen Spendierlaune:
Hier ein paar Zeichnungen und Prinzipdarstellungen der WGE. Den SchaFY kennt Ihr jetzt ja schon. Ich lade aber herzlich zur virtuellen Bereisung der WGE ein. Man muß sich das Streckennetz etwa so weitverzweigt wie das der realen WLE vorstellen.
Der tiefste Punkt ist der SchaFY , von da aus geht es nach Westtünnen. Nach dem Kopfmachen fahren die Züge entweder nach SchaFY zurück ( in meiner Phantasie ist das entweder Münster oder Dortmund), oder sie fahren nach Overberge hoch, eine ganz schön lange Strecke für so eine relativ kleine Anlage.
Viele Grüße aus dem Remstal
Andreas
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Hallo Andreas,
willkommen hier im Forum. Dann bin ich ja jetzt mit Spur 1 und privater Nebenbahn endlich nicht mehr allein hier unterwegs.
Wenn wir auch mit der Süsingbahn und der Diemeltalbahn was normalspurige Privatbahnen angeht ja schon zu viert sind.
Es freue mich schon mehr von deiner Privatbahn zu erfahren.
Gruß Jürgen
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