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Gedanken zur Mobilität von Kompaktanlagen am Beispiel der Rotsteinbahn
#26 RE: Gedanken zur Mobilität von Kompaktanlagen am Beispiel der Rotsteinbahn
Nun ja, ich hole mal weit aus, um die Grundentscheidung für eine Kompaktanlage zu erläutern:
Zu Urzeiten hatten die Loks als Antrieb ein Uhrwerk (nennen es wir also Uhrzeit) und konnten nur solange im Kreis fahren, bis die Feder entspannt war. Das sitzt offenbar bis in digitale Zeitalter sehr tief. Zur Verbesserung der Fahreigenschaften baute man die Gleise auf eine feste Platte. Die Einöde wurde dann mit einer Grasmatte begrünt. Der Kreis blieb. Damit er nicht so auffiel, baute man die Einöde mit Gebäuden und allerlei anderen Dingen zu. Die Bahn fuhr aber immer noch im Kreis. Daher entwickelte man allerlei Verschlingungen usw. Ich kürze das jetzt hier ab.
Die Fernsehserie Kleine Welt auf Rädern in den 80ern zeigte nicht nur diese Geschichte, sondern auch Alternativen mit Konsolen und Strecken im Bücherregal, insbesondere auch im Jugendzimmer!
Warum baut man dann trotzdem eine Kompaktanlage?
Versuch von Antworten:
-Man will ein schnuckeliges abgeschlossenes Universum.
-Man ist unkreativ und kauft ein Fertiggelände und baut es wie vom Hersteller vorgesehen auf.
-Man muss es in einem Stück wegräumen können (das Thema hatten wir schon…)
-Man traut sich nicht, aus dem Altbewährten auszutreten.
So, nun seit ihr dran
Meint Thomas
#27 RE: Gedanken zur Mobilität von Kompaktanlagen am Beispiel der Rotsteinbahn
Zitat von OOK im Beitrag #24
Was wollt ihr Gutes erreichen und Schlimmes verhindern?**
Otto, das ist eine Diskussion zur Mobilität von Kompaktanlagen, nicht mehr und nicht weniger.
Und zur Wortspielerei: Monolithisch steht für "aus einem Stück", einen Größenbezug gibt es nicht, weder kompakt noch gigantisch. Und die Autowelt, nur um ein Beispiel zu nennen, versteht unter der Kompaktklasse etwas zwischen Mini-Karre und Familienkutsche, also schon ein Größenbezug. Bis zum Crash sind sie ansonsten alle monolithisch
. Die RSB ist eine ausgewogene, kompakte [sic] Anlage auf der man wunderbar Betrieb machen kann. Allerdings ist sie nMn eher für (halb-) stationären Aufbau geeignet. Wo ist das Problem?
Viele Grüße,
Johann
#28 RE: Gedanken zur Mobilität von Kompaktanlagen am Beispiel der Rotsteinbahn
Hallo Otto,
ich habe versucht Deinen Hinweis im Beitrag 24 zu finden:
Aus dem Stummi-Forum:
Da schreibt "diebo"
Zitat
Ich kann leider nicht auf eine beständige Wohnung und einen schönen Kellerraum zurückgereifen, die Anlage steht vor meiner Wohnungstür in einem nur von mir genutzten Flur und muß transportabel sein.
Da steht auch ein Link zu seiner Planung. Die Anlage ist 1,10x2,20m groß, also zwei Raspelstriche kleiner als die RSB.
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Dieser Link zur Planung funktioniert wohl - aber von der Planung gibt es keine Bilder, Pläne usw. zu sehen - Hast Du vielleicht von früher diese Bilder gesehen?
Vielen Dank und liebe Grüße
Frank
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