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Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
#1 Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Hallo Zusammen,
für das ![]()
fehlen mir (derzeit) noch die Ideen zum Gleisplan.
Heute war ich dann mal im Braunschweiger Hafen und habe Bilder gemacht.
Bin extra am Sonntag los, da ich keine Konflikte mit den Arbeitern und/oder Sicherheitskräften eingehen wollte. Es war auch niemand zu sehen. Vielleicht bin ich aber nun auf Video festgehalten worden.
Habe auch nur Schnappschüsse gemacht, wollte jedweden Ärger vermeiden.
Kran (m.E.n. das Hafen-Identmerkmal schlechthin):![]()
![]()
![]()
"Freilager"![]()
![]()
"Hafengebäude"![]()
![]()
![]()
Ich mag diese dystopische Atmosphäre, den leicht morbiden Charme des Verfalls und die gewisse Weitläufigkeit der Gleislagen.
An einen Gleisplan traue ich mich derzeit noch nicht heran, da muß noch die Zeit finden diverse Literatur (meist OOK) durchzuarbeiten.
Schönen Sonntag
Klaus
#2 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
#3 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Zitat von Bahnmoeller im Beitrag #2
In welche Richtung verläuft die Treppe?
Von wo soll das bedient werden?
Warum ist der SchFy so viel niedriger?
Hast du wirklich Platz für eine Gleiswendel?
Kann der Treppenschacht auch gestaltet überbrückt werden?
Carsten Bahnmoeller
Hallo Carsten,
Danke für Deine Fragen, habe mal Pfeile in die Skizze reingeferkelt.
Der blaue Pfeil markiert den Aufstieg (also man kommt von unten auf den Dachboden herauf)
Die gelben Pfeile zeigen die Bedienseiten auf (die Dachschrägen geben das vor)
Der SchFy muß so tief sein, da die Bodenklappe den Platz für die Hinterfahrung vorgibt.
Der Gleiswendel bedient dann die 50cm Höhe.
Anmerkung: Nur der linke Anlagenteil bietet richtig guten Platz für einen SchFy.
Die Überbrückung des Treppenschacht sollte nicht gestaltet werden, der Abzweig zum Wendel soll dort stattfinden und dann verdeckt über die rechte Seite geführt werden.
Meine Ideen bislang sind:
- Anlagenteile sind von der Mitte aus befahrbar (.... das Tfz muß zum Richtungswechsel umgesetzt werden)
- Durch den verdeckten Abzweig kann via Gleiswendel der Schattenbahnhof erreicht werden
- Dieser hält dann sämtliches Rollmaterial (Wagengarnituren) vor
- Auf den Anlagenteilen sollen Gebäude in plausibler Größe stehen (z.B. "richtig" große Silos)
- "grobe Gedanken" links den Hafen (da dort mehr Platz für "Weiträumigkeit" ist) und rechts ein Gewerbegebiet (da dort "Enge" vorherrscht)
Wenn ich das heute in Braunschweig-Hafen Gesehene im Gedanken durchgehe, dann denke ich an Diesellokbetrieb mit Wagen der Epochen V-VI
Eins muß ich noch dazugeben:
Das da heute (im Hafen) nur einsame Waggons standen und null Aktivität war, fand ich toll.
Will sagen, wenn es mir gelänge diesen Eindruck ins Modell umzusetzen wäre ich schon sehr zufrieden.
(Natürlich will man dann auch mal was bewegen, das ist schon klar)
Soweit für heute
Grüße
Klaus
#4 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
nachgereicht:![]()
Verbindung der 2 Anlagenteile:
Vorne und Hinten ist bereits eine Absturzsicherung gebaut.
Die Anlagenhöhe (105cm) ist durch die aufzuklappende Bodenklappe vorgegeben.![]()
Hinter der aufgeklappten Bodenklappe ist die Durchfahrthöhe (für die Zuführung von - hier links - vom Gleiswendel zum Schattenbahnhof unter dem - hier rechts gelegenen - Schattenbahnhof) begrenzt. Daher nehme ich da dann die 50cm, das ist dann die Höhe des SFy (damit dieser dann unterhalb der Anlage noch bedienbar ist)
Hoffe ich konnte das einigermaßen verständlich visualisieren konnte.
#5 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
nachgereicht
Rechte Seite ![]()
Linke Seite![]()
in bewegten Bildern
am kommenden Montag geht es für rund 6 Wochen auf WoMo-Tour.
Da habe ich dann Zeit und Muße mir über den "Broccoli" Gedanken zu machen.
Die Batman-Startpackung bleibt natürlich nicht auf der Anlage ;-)
Grüße
Klaus
#6 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Falls es mit em Womo nach Skandinavien geht, findest du in meinem Blog gute Reisetipps für Eisenbahnfreunde.
Gruß
Otto
#7 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Zitat von OOK im Beitrag #6
Falls es mit em Womo nach Skandinavien geht, findest du in meinem Blog gute Reisetipps für Eisenbahnfreunde.
Gruß
Otto
Vielen Dank für den Tipp, dieses Mal geht es gen Süden. Nur die erste Station, Bodensee, steht fest. Vorgesehen ist danach Südlichstes Bayern, Stationen in Ö Richtung Wien, Wien und dann gen Süden via Slowenien und Triest und ggfs. auf der Rückreise Stopp im ÜbertourismusRömmel am Gardasee. Immer Alles davon abhängig wie das Wetter ausfällt.
-----------------------
Gestern habe ich über Stunden neue Elektroleitungen an den Anlagenkästen verlegt.
Dabei mußte ich unzählige Male auf die Knie runter, wieder hoch und usw.
Am Ende mußte ich abbrechen (nachher mache ich den Rest fertig) weil ich nur noch unter Ächzen auf die Beine kam. Bin schon sehr erschrocken das ich mit knapp 66 solche Probleme habe.
Nun denn, über Nacht gegrübelt und bin auf folgende Idee gekommen:
Erläuterung:
Die Anlagenkästen geben es aufgrund der Tiefe her, den jeweils hinteren Teil als SchFy zu nutzen. Im Schema wären dann die Bereiche innerhalb des magentafarbenen Rahmens dann die einsehbaren Endpunkte (i.S.v. Betriebsdioramen).
Die schwarzen Strecken sind dann von hinten, bzw. über der Bodentreppe, erreichbar.
Der Gleiswendel würde dann nicht mehr einen links liegenden (tiefen, knieunfreundlichen) Bereich bedienen. Sondern die Strecke auf 140cm "hochschrauben" und dann über einen (mobilen) Zubringer auf die andere Längsseite des Dachbodens führen.
Dort stünde dann perspektivisch eine 8m Paradestrecke (abzüglich der Kehrschleife am Ende) zur Verfügung.
Also Alles in Allem eine Situation die Kniefreundlich ausgelegt sein sollte/wird
Schönen Feiertag
Klaus
#8 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Moin Klaus,
ich will mal einen ersten Versuch skizzieren, um das leere Blatt zu füllen.![]()
Ich habe einen von den beiden Fiddleyards behalten, damit die Anlage auch ohne Wendel und Paradestrecke betriebsfähig ist.
Im Bild links der Hafenbahnhof mit einigen Anschlußgleisen, rechts dann das großzügige Hafenbecken.
Eine Knie-freundliche Lösung ist eh immer zu bevorzugen
Gruß
Alex
#9 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Hallo Alex,
Deinen Vorschlag habe ich dankend angenommen:![]()
(alles Märklin-C-Gleis)
orange = "Zu- und Abfluß"
blau = "Abstellen"
grün = Anschließer
Interessant ist Dein Impuls die Anschließer vorne zu haben, da könnten dann die Anschließer links und rechts vor einem Gebäude sein. Der Anschließer in der Mitte wiederum könnte dann eine Freilagerstätte sein (damit man nach hinten durchsehen kann.
Deinen Vorschlag auf der anderen Seite das Hafenbecken in die Mitte zu nehmen, muß ich noch weiter durchdenken.
Mein Planum ist ja sehr massiv aufgrund der vorherigen Nutzung.
Das "Aufzubrechen" um Weichenantriebe revisionieren zu können würde nur wieder viel Dreck und Staub generieren.
Nun lautet meine Arbeitsthese:
5cm Fassadenstyrodur mit dünnen Sperrholzplatte bekleben, darauf dann die Gleise legen.
Die Zugriffe für die Weichenantriebe von unten im Styrodur "freilegen".
Das Ganze dann auf das Planum legen und bei Bedarf (nach dem Abnehmen der Gebäude) hochklappen, um an die Antriebe kommen zu können.
Das würde dann ermöglichen, ein Hafenbecken "mittig längs" zu integrieren.
Ich nehme Deinen Impuls nun ab morgen vormittag mit auf die Reise.
Im Juli möchte ich dann mit den Gleisauslegearbeiten beginnen......
Grüße
Klaus
#10 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Moin,
mein größtes Manko ist die Lage der blauen Weiche und die Länge eben dieses Gleises. Man kann das Gleis zwar schön mit Wagen Vollstellen um Platz zu schaffen, kann dies aber nur in 3 Gruppen erledigen. Ein unfassbares Gerödel. Wäre eventuell Platz für ein weiteres blaues Gleis? Alternativ Nutzlänge verringern um Ausziehlänge zu gewinnen oder beidseitige Anbindung?
Beste Grüße
Bü 4
#11 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Das blaue Gleis kann kürzer sein, da es nur zur kurzfristigen Zwischenlagerung dienen soll. Eine beidseitige Anbindung kostet nur Länge und Weichen (Kosten)
Die linke orange Weiche kann dann auch weiter nach rechts rücken um die Ziehgleisfunktion zu verbessern.
Die rechte orange Weichenverbindung kann auch weiter nach links, vielleicht sogar 'linker' als die Anschlussweiche.
Ziehgleislänge ist wichtiger als Umlauflänge.
Carsten Bahnmoeller
#12 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
#13 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Hallo Zusammen,
bin mit meinen Überlegungen ein Stück weiter gekommen.
Nachdem ich Stellproben mit den steilen Märklin-C-Gleiseweichen (24611/2) gemacht hatte, bin ich mir sehr klar darüber das mir diese Weichen nicht gefallen.
D.h. die schlanken Weichen (24711/2) müssen es sein.
Dann sind mir eine belgische Diesellok (SNCB Serie 59) und ein SNCB M2 Personenzug in den Schoß gefallen.
Und schon stand ein kaschierter Rundkurs im Pflichtenheft.
Nun schlägt mein Herz nach wie vor für den Güterverkehr und so soll dann damit begonnen werden.
Hier stelle ich mal meinen derzeitig favorisierten Plan für den rechten Anlagenschenkel vor:![]()
Gelb = Abstellen
Grüße = Strecke (mit Pfeilen für die Fahrtrichtung, Belgien hat Linksverkehr)
Blau = Anschließer*
Bei den Anschließern denke ich immer noch an eine Hafensituation.
Rechter Hand läge ein Silokomplex
Linker Hand dann eine Lagerhalle mit mehreren Toren die dann von verschiedenen Firmen genutzt werden
Auf Höhe der Kreuzung wäre dann der Durchblick auf das Hafenbecken (= Kulisse) möglich.
D.h. man schaut vom Land-->über Gleise-->auf die Rückseite der Hafengebäude-->auf die Hafenkulisse
Ich stelle mir das sehr atmosphärisch vor......
Grüße
Klaus
#14 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Moin Klaus,
kannst du uns noch mit ein bisschen mehr Kontext versorgen, wie der Rest der Anlage dann aussehen soll?
Ist das Grüne dann ein Bahnhof, oder eine Strecke, die von einem auf zwei Streckengleise wechselt?
In letzterem Fall würde allerdings jede Rangierbewegung ein Streckengleis blockieren, was bei einer
zweigleisigen Hauptbahn definitiv nicht wünschenswert ist.
Prinzipiell aber eine spannende Richtung , die du da einschlägst. So viele Binnenhäfen, wie wir hier haben, können wir uns bald auch Frachten per Schiff zusenden ;)
Gruss
Alex
#15 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Hallo Alex,
durch die Zweiteilung der Anlage (links und rechts der Bodentreppe, s.a. posts weiter oben) bin ich stark eingeschränkt.
Meine Idee ist es das es eine 1-gleisige Nebenbahn sein soll.![]()
Also liegt ein Bahnhof, mit Umfahrungsmöglichkeit, auf dem linken Anlagenschenkel.
Die Kleinstadt soll durch die hier --> GebäudeBausätze verfügbaren Gebäude besiedelt werden.
Die 2 Gleise des Bahnhofs laufen dann durch den Hafenbereich (rechte Anlagenseite)
Alle Weichen sollen von Hand gestellt werden und sind von der Anlagenvorderkante bedienbar.
Dazu kommt das die Mobile Station kabelgebunden ist und mittels Verlängerungskabel komme ich immer noch zusammen mit dem Zug vor den Weichen an.
Einzig die Weiche vor dem Viadukt würde ein Stopp eines nahenden Zuges bedingen, sollte die Weiche zu bedienen sein.
(Perspektivisch = wenn wieder mal genügend Frisches auf dem Konto ist, könnte eine Mobile Station wlan angeschafft werden)
Wenn am Ende des Anlagenaufbaus noch Lebenszeit übrig ist, dann wäre ein ZAK-Anschluß möglich.
Das Zielphoto würde 1 Personenzug, 1Triebwagen und 1 Güterzug (gemeinsam) auf der Anlage beinhalten.
Prämissen (in Prio):
- Wohnmobiltouren
- erforderliche Arbeiten im Garten (als Folge der Abwesenheit WoMo)
- Inspektionen (Ärztetermine, PKW, WoMo)
- Temperaturbedingte Einschränkungen des Dachbodens (= bei 32Grad herrscht Stillstand, ebenso bei unter 10Grad)
- Finanzen
- Lust
- Gesundheit
Will sagen, das wird mein Lebensabendprojekt.......bis der Zug ins Jenseits bestiegen wird
Grüße
Klaus
#16 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
#17 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Hallo Zusammen,
das aus der LGB-Dachbodenanlage übernommene Planum war nur rund 100cm hoch.
Das war mir für H0 einfach zu niedrig.
Sprich: Die Drohnen/Helicopter-Sicht auf mein "Machwerk" war irgendwie abtörnend.
Nun habe ich "aufgesattelt":
2x 9cm Styrodur und 2cm Ultrament-Bauplatte haben das Planum auf 125cm Höhe gebracht.
Die Styrodur-Blockstreifen waren als Abfall im Baumarkt für Umme zu bekommen.
Das sind die Streifen die unter den Styrodurplattenstapeln sind, um diese Stapel mit dem Gabelstapler bewegen zu können.
Dadurch konnte ich mir den Zuschnitt aus gekauftem Material ersparen.
Nun da die Platten liegen, bin ich ganz damit zufrieden das es NUR 125cm geworden sind.
Man unterschätzt leicht wie die "Reingreifreichweite" bei zunehmender Planumhöhe abnimmt.
Muß die ganze Chose noch mit Farbe grundieren, das auf den Platten aufgebrachte Glasfasernetz "juckt" ordentlich an den Unterarmen.
Die Farbe wird dann diese Fasern und Stäube fixieren.![]()
![]()
![]()
Das Ganze ist mit Acryldichtmasse verklebt und nach einem Tag aushärten richtig stabil.
Im Moment kann man diese "Ferkelei" noch sehen, doch das wird noch - nachgeordnet - mit Hartfaserstreifen verkleidet.
Grüße
Klaus
PS: eine klassische "Holzkonstruktion" habe aus Kosten- und Zeitgründen verworfen
#18 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Zitat von KTW im Beitrag #17
...
Das war mir für H0 einfach zu niedrig.
Sprich: Die Drohnen/Helicopter-Sicht auf mein "Machwerk" war irgendwie abtörnend.
..
Das war meine Stellprobe* auf 100cm Höhe:
Die Spanplatte vorne links wäre dann der Freiladebereich.
Der Wellpappestapel an der Spanplatte soll eine Remise für Ladegerät (Gabelstapler?/Radlader?) visualisieren.
*Bin oft im Braunschweiger Hafen gewesen und weiß um die Größenverhältnisse von Waggons zu Speichergebäuden.
Die Umzugskartons sind nur zu tief. Will sagen, beim Umsetzen in Modellgebäude werden die Gebäude schmaler und dafür aber noch höher.
#19 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Moin Klaus,
ich kenn mich in Belgien nicht so gut aus, gibt es da irgendwo so eine ähnliche Vorbildsituation?
So in dem Tenor "Nebenbahnhof direkt am Binnenhafen", in Deutschland würde mir da spontan nichts einfallen.
Bzw welche Stimmung, welches Feeling willst du rüberbringen, gibt es da irgendwelche Orte, die es dir besonders angetan haben?
Gruss
Alex
#20 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
#21 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
#22 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
PPS:
Hier Planskizze und LuBi:
https://www.hansgruener.de/docs_d/kanal/...of_historie.htm
#23 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Moin Markus,
jetzt, wo du das zeigst, fällt mir sogar noch ein bisschen was ein.
So aus der Hüfte geschossen komme ich auf
- Wettin
- Boitzenburg Stadt
- Dehrn
Das sind aber tatsächlich alles Endbahnhöfe. Einen Durchgangsbahnhof zu finden, wäre noch spannend.
Dinge wie Nordenham würde ich da mal aussenvor lassen, das ist ja nicht die Gewichtsklasse, die wir suchen.
Gruss
Alex
#24 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Rob Goldstein
(
gelöscht
)
#25 RE: Hafenbahn?!? oder auch die Angst des Autors vor dem weißen (leeren) Blatt
Rob Goldstein
(
gelöscht
)
Zitat von KTW im Beitrag #17
Das war mir für H0 einfach zu niedrig.
Sprich: Die Drohnen/Helicopter-Sicht auf mein "Machwerk" war irgendwie abtörnend.
Nun habe ich "aufgesattelt":
2x 9cm Styrodur und 2cm Ultrament-Bauplatte haben das Planum auf 125cm Höhe gebrach
Zitat von KTW im Beitrag #17
das aus der LGB-Dachbodenanlage übernommene Planum war nur rund 100cm hoch.
Das war mir für H0 einfach zu niedrig.
Sprich: Die Drohnen/Helicopter-Sicht auf mein "Machwerk" war irgendwie abtörnend.
Nun habe ich "aufgesattelt":
2x 9cm Styrodur und 2cm Ultrament-Bauplatte haben das Planum auf 125cm Höhe gebracht.
Hallo KTW, ich hätte da mal eine Frage zu dem Thema richtige (bzw. bessere) Höhe der Anlage:
Aus der Hüfte geschossen halte ich 100 cm für besser geeignet als 125 oder gar 130 cm Au0, denn wenn man fiddlen will und Waggons per Hand versetzen, dann finde ich genau die Vogelpersepektive besser als die Brusthöhe. die 125 cm sind zum Angucken und beim Fahren zusehen besser und rückenfreundlicher, aber hier gehts doch im Forum mehr um das Fahren und Rangieren als und das Gucken.
Oder habe ich einen Denkfehler zur Höhe?
Und dann finde ich noch weitere Aspekte bedenkenswert, wenn man über die Anlagenhöhe nachdenkt.
Bei einem Raum mit Dachschrägen spricht viel dafür ein niederigeres Niveau anzusetzen als in einem Raum ohne Schrägen. Wer will schon, dass die Industriebauten oben fast schon optisch an die Decke stossen, von Einbauproblemen ganz zu schweigen.
Und als zweiter Einflussfaktor kommt dann hinzu, welche Nutzung man für den Raum unter der Anlage plant. Bei mir werden das Ikea Regale auf Rollen sein, die Teile meiner Modellbahnliteratur aufnehmen sollen, dadurch geben bei mir Dachschrängen und Regalhöhen einen Bereich vor, den ich nutzen muss.
Rob
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