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Glashütte unter dem Dach die Zweite
Hallo miteinander,
wie hier Aus Glashütte unter dem Dach wird der Bommelsteinexpress (2) bereits erwähnt, kann ich meine ursprüngliche Planung Glashütte unter dem Dach nach einer räumlichen Veränderung nicht weiter umsetzen. An dieser Stelle an alle vielen Dank, die mich bei der Planung und teilweisen Umsetzung unterstützt haben.
Die "Vorgaben" haben sich nicht wirklich geändert, nur der zur Verfügung stehende Raum. Also von vorn:
Zwänge
Die Anlage soll in der Spur TT umgesetzt werden. Die Steuerung erfolgt digital.
Räumlich steht der Platz an einer Giebelwand auf dem Dachboden zur Verfügung. Eine Skizze folgt zeitnah. Bei einer Höhe über Fußboden stehen in der Breite 5,20 m zur Verfügung. Stehhöhe besteht auf einer Breite von 3,40 m zwischen zwei Dachbalken. Die Tiefe der Anlage wird durch die Eingrifftiefe begrenzt. In der Mitte steht Platz für eine Anlagenzunge zur Verfügung, ca. 3,00 m ab Wand. Seitlich lässt sich die Anlage nicht an der Wand weiterführen. Dem stehen auf beiden Seiten Dachfenster entgegen. Der direkte Zugang kann nicht verbaut / verstellt werden.
Obligationen = unabdingbare Wünsche
So wie es die Spur TT sein soll, so fällt meine Wahl auch auf die DR. Es gibt einfach bereits zu viel (gutes) rollendes Material.
Favoriten = verhandelbare Wünsche
Schattenbahnhof - Zwischenbahnhof - Kopfbahnhof. Möglichst viele (plausible) Anschließer. Und es sollten auch die Enkelkinder ihren "Spass" haben.
Fakultativa = kann, wenn noch Platz übrig ist
Mehr Platz wird es nicht geben. Die räumliche Veränderung stand unter den Zeichen sich zu verkleinern. Nehme jedoch gern jeden Vorschlag auf. Ich bin jedoch nicht bereit, z.B. die Dachfenster zu versetzen oder zu opfern.
Betriebskonzept
Nebenbahn der DR um 1970 (Ende Epoche III, Anfang Epoche IV). Ein konkretes Vorbild ist gern gesehen.
Entwurf und Ideen
Aktuell prüfe ich näher einen Auszug aus der Strecke Pockau-Lengefeld — Neuhausen (Erzgeb). Viele Informationen sind unter https://www.sachsenschiene.net/bahn/str/str159.htm verfügbar. Die Bahnhöfe Olbernhau und Neuhausen würden relativ gut passen. Der Güterverkehr auf der Strecke wurde verhältnismäßig spät eingestellt und viele Anschließen recht lange bedient.
Konkrete Ideen und Entwürfe stelle ich die kommenden Tage auf in Form von Grafiken zur Verfügung.
Viele Grüße
KaRo
Hallo miteinander,
beginnen wir mit dem zur Verfügung stehenden Raum / Platz. Ein Bild sag mehr als viele Worte:![]()
Der Schrank wird selbstverständlich weichen. Die zu erkennende Vertiefung in der Mitte ist ca. 15 cm tief. Zwischen den zwei Dachbalken besteht Stehhöhe, 1,80 m und mehr. Abstand der Balken ca. 3,40 m. Links und rechts sind die zwei Dachfenster zu erkennen. Der Zugang zu diesen muss freibleiben. Von der Wand an stehen (in der Mitte) ca. 3,00 m Platz nach vorn für eine Anlagenzunge zur Verfügung.
Entwurf eines Grundriss folgt - viele Grüße
KaRo
Hallo miteinander,
wie angekündigt eine erste Idee / ein erster Entwurf, wo es von meiner Seite aus hingehen soll:
Dies wäre eine Variante mit Kopfbahnhof am Ende, einer Zwischenstation und dem Schatten als Schnittstelle zur weiten Welt.
Ich habe hier die "echten" Namen verwendet, um zunächst auch das ideengebende Vorbild zu benennen.
Unabhängig vom Vorbild habe ich noch eine zweite grundsätzliche Variante im Kopf. Diese muss ich jedoch erst noch "zeichnen".
Aber vielleicht gibt es bereits jetzt schon andere Vorschläge, wie sich aus dem begrenzten Platz mehr (Strecke) heraus holen lässt.
Ich freue mich auf Anmerkungen und Vorschläge, viele Grüße
KaRo
Hallo miteinander,
wie zugesagt eine zweite für mich interessante Variante. Die Wahl beim Vorbild fällt in diesem Fall auf eine durchgehende Nebenbahn. Dem zu Folge gibt es zwei Schatten. Die Anleihen beim Vorbild finden sich hier https://www.sachsenschiene.net/bahn/str/str065.htm.
Die Strecke zwischen den beiden Bahnhöfen lässt sich verlängern, indem die Anlagenzunge im vorderen Bereich verbreitert wird.
Grundsätzlich ist es für mich eine zweite Variante. Dies völlig unabhängig von einem möglichen Vorbild. Es muss ja nicht immer ein Endbahnhof sein.
Viele Grüße
KaRo
#5 RE: Glashütte unter dem Dach die Zweite
War in Seelingstedt nicht auch ein Gleisanschluss zur Zentralaufbereitungsanlage der SDAG?
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
#6 RE: Glashütte unter dem Dach die Zweite
Hallo KaRo,
gut dass du trotz Umzug gleich wieder dran gehst und das Hobby nicht ruhen lässt! 
Aber unabhängig von der konkreten Planung möchte ich ein grundsätzliches Thema anschneiden. Dein Planungsthread begann bereits 2015, 2020 fing der Bau an, 2024 hattest du von ersten Fortschritten berichtet, nun geht es in einem anderen Raum neu los. Sehr gut finde ich dass das Thema immer das selbe blieb, also nicht - wie bei vielen Planern - ständig neue Ideen kamen.
Trotzdem möchte ich die Frage stellen (oder anregen dass du sie dir selber stellst) warum es in all den Jahren so langsam voran ging. Verstehe dies bitte nicht als Kritik, es gibt nur viele Anlagenprojekte bei denen die Motivation leidet weil man sich seines Vorhabens doch nicht so sicher oder das Projekt zu groß ist.
Ich habe auch in den bisherigen Threads nicht erkannt was du mit der fertigen Anlage machen möchtest. "Nebenbahn der DR um 1970 (Ende Epoche III, Anfang Epoche IV)" ist ok, aber was möchtest du, ggf. mit anderen, konkret tun - Fahrplanbetrieb, als Einzelspieler, im Team, Zugleitbetrieb? Eventuell ließe sich das im "Broccoli" noch einmal konkretisieren. Und gibt es für den Neuanfang einen festen Zeithorizont den du dir vornimmst - z. B. "Strecke soll heute plus 12 Monate komplett befahrbar sein"?
Womöglich (wahrscheinlich) bist du dir über diese Dinge völlig klar und hast feste Pläne und Vorstellungen. Falls nicht möchte ich aus eigener Erfahrung anregen sich da klare Ziele zu setzen.
Viele Grüße,
Sebastian
#7 RE: Glashütte unter dem Dach die Zweite
Hallo Sebastian, hallo miteinander,
Zitat von Sebastian im Beitrag #6
Trotzdem möchte ich die Frage stellen (oder anregen dass du sie dir selber stellst) warum es in all den Jahren so langsam voran ging. Verstehe dies bitte nicht als Kritik, es gibt nur viele Anlagenprojekte bei denen die Motivation leidet weil man sich seines Vorhabens doch nicht so sicher oder das Projekt zu groß ist.
Deine Frage ist durchaus berechtigt, es ist eine lange Geschichte. Ich möchte diese hier nur kurz anreißen. Das ich bereits 2015 mit einer Planung anfing, war einem schweren Unfall geschuldet. Während mehreren, durchaus längeren, über anderthalb Jahre verteilten Krankenhausaufhalten war es eine willkommene Abwechslung. Ich hatte sehr viel Zeit. Eine Umsetzung war für die Zeit nach dem Arbeitsleben angedacht.
Den Raum der der Planung zu Grunde lag, gab es schon und es bestand auch keinerlei Gedanke sich nochmals räumlich zu verändern. In den ersten "Bauphasen" 2019 / 2020 machte ich zunächst mit den neuen Materialen näher bekannt. Meine letzte Modellbahn hatte ich Anfang der 80er. Als sich dann die Möglichkeit ergab den Raum tatsächlich frei zu räumen / der Modellbahn zu widmen, habe ich 2024 (noch vor dem Ende des Arbeitsleben) tatsächlich angefangen. Das ist die Kurzform.
Für die neue Planung sieht es etwas anders aus. Der Raum ist frei (gut der Schrank muss noch weg und der Elektriker die Steckdosen setzen). Eine Diskussion um die Weichen wird es auch nicht geben. Für 12° Weichen reicht der Platz nicht. Bis zum Jahreswechsel wird es noch genug auf der "Baustelle" zu tun geben. Aber dann sollte die Planungsphase auch abgeschlossen sein. Ich hoffe stark, dass es diesmal keine 10 Jahre braucht. Die Enkel werden Opa schon auf Trapp halten.
Viele Grüße
KaRo
Hallo Erzgebirgsnebenbahner, hallo miteinander,
Zitat von Erzgebirgsnebenbahner im Beitrag #7
Hallo, hast du mal über eine andere Anordnung nachgedacht? Z.Bsp. in der skizzierten Art.
Nein, nicht wirklich. Ich möchte in den Bereichen wo man dem Zug folgt gern Stehhöhe (mind. 1,80 m) haben. Dies ist nur zwischen den Dachbalken der Fall. Ich werde diese zur Orientierung im nächsten Entwurf mit einzeichnen.
Zitat von Erzgebirgsnebenbahner im Beitrag #7
beim Zwischenbahnhof sind auch Hohenfichte, Gelobtland oder Grünhainichen (mit Papierfabrik) einen Blick wert.
Danke für die Anregung. In meinem Entwurf entspricht der "Schatten" zunächst Pockau-Lengefeld. Von da geht es dann wahlweise Richtung Flöha oder Reitzenhain.
Viele Grüße
KaRo
Hallo Alex,
Zitat von Fischkopp im Beitrag #10
wärs denn möglich, den Schattenbahnhof um 90 Grad gedreht unter der Dachschräge zu platzieren?
Dann hättest du zumindest noch eine große Kurve mehr an Strecke.
Die Idee habe ich zumindest auf einer Seite im Hinterkopf. Jedoch müsste dieser dann in irgendeiner Form einfach zu "verschieben" sein. Ich möchte den Zugang zum Dachfenster zumindest "gewährleisten" können. Danke - ich behalte es im Hinterkopf.
Viele Grüße
KaRo
Moin,
der Gedanke von Alex war auch mein erster Gedanke. Ich baue meine Anlage z.T. in Segmenten und z.T. in Modulen nach MiniMax-Norm. Das betrifft vor allem die Strecken und den FY. Und genau das wäre bei mir der Ansatz. Den FY abnehmbar unter das Dachfenster zu legen. Zum Öffnen kommst Du wahrscheinlich dran und wenn Maßnahmen am Fenster anstehen, kannst Du ihn mit ein paar Handgriffen abnehmen.
Ich habe meinen FY dadurch am Basteltisch bauen können, ohne dass ich eine konkrete Planung für den Rest hatte. Somit ist bereits ein kleiner Betrieb bis zu einem Anschließer möglich. Ich finde es wichtig, nicht nur zu planen, sondern auch ins Bauen zu kommen. Dann entwickelt sich eine ganz andere Dynamik. Meine Irrungen und Wirrungen kannst Du hier nachlesen.
Viel Erfolg
Jürgen
Hallo miteinander,
Zitat von Jürgen K im Beitrag #12
Zum Öffnen kommst Du wahrscheinlich dran
Es wir sportlich. Bei Höhe 1,20 m über Fußboden sind wir von Sockel / Fenstergriff 50 cm weit weg. Schatten 50 cm tief, macht 1,00 m.
Unabhängig davon mal auf die Schnelle gezeichnet und die Vorschläge umgesetzt:
Viele Grüße
KaRo
Hallo miteinander,
zu Neuhausen:![]()
Ich habe den Gleisplan zunächst nahe am Vorbild übernommen. Die Nummerierung der Weichen entspricht dem Gleisplan https://www.sachsenschiene.net/bahn/sta/sta0315.htm.
Der doppelte Lokschuppen ist mir "zu viel". Deshalb fehlen die Weichen 10 und 12.
"Probleme" habe ich noch mit der Weiche 8. Im Original war hier eine DKW verbaut, entspricht den Weichen 8a+8b. Die Verbindung zwischen den Weichen 8c und 8d gab es beim Original nicht. Vorschläge / Ideen für ein funktionale und (optisch) gefällige Lösung? Vier Weichen finde ich persönlich etwas zu viel des Guten.
Ich freue mich auf eure Antworten. Viele Grüße
KaRo
Moin KaRo,
die Planung des Raumes finde ich jetzt schon ziemlich rund.
Warum übernimmst du denn nicht die DKW aus dem Originalplan?
Das ist eine ziemlich ungewöhliche Gleisführung, die sicher auch als Ident-Element funktioniert.
Gibt es keine DKW in deinem favorisierten Gleissystem?
Schon etwas weiter vorgegriffen: Willst du auch die Bahnhofseinfahrt mit dem Bahnübergang zwischen den beiden Brücken übernehmen? Das wäre ja ein absoluter Blickfang
Gruß
Alex
Zitat von KaRo im Beitrag #8
Eine Diskussion um die Weichen wird es auch nicht geben. Für 12° Weichen reicht der Platz nicht.
Bei der Rekonstruktion historischer Gleispläne hat sich die EW2 meiner Erfahrung als ideal für ein harmonisches Gesamtbild erwiesen. Längere Weichen betonen oft die Weichenstraßen und verschieben die Proportionen, so dass nicht selten eine unnatürlich kurz wirkende Nutzlänge der Gleise entsteht.
Gruss, iwii
Hallo miteinander,
danke für die Rückmeldungen.
Zitat von Fischkopp im Beitrag #15
Gibt es keine DKW in deinem favorisierten Gleissystem?
Sicher gibt es eine DKW im favorisierten Gleissystem (Tillig Modellgleis). Jedoch hat die kleinere DKW einen Abzweigradius von 310 mm und Herzstücken aus schwarzer Plastik - https://shop.tillig.com/de/tt-modellbahn...ungsweiche.html.
Die im Gleissystem vorhandene Alternative ist von der Bauart Baesler. Für eine Nebenbahn nun wirklich nicht geeignet.
Die dritte Alternative ist https://www.ttfiligran.de/shop-tt/gleiss...dkw-706-1-6.asp. Wirklich sehr schön. Jedoch beginnt die Diskussion zu Abzweigwinkel / Gleissystem von vorn. Zudem ist das System "Eigenbau" und recht teuer. Ich habe für Glashütte I einiges zum Testen bestellt. Wenn das Gleis erst einmal liegt, absolute Klasse. Aber damit es wirklich zur Wirkung kommen kann, ein guter halber Meter mehr Länge ...
Also habe ich (wie schon iwii) gezeichnet und gleichzeitig dem Bahnhof noch etwas Länge spendiert:
Vom Grundsatz her könnte es für mich passen. Würde es jedoch gern einmal zum Test aufbauen / ausprobieren. Ein Radius von 310 mm inkl. S-Kurve ist auch in TT für mich schon etwas "grenzgängig". Auch wenn vermutlich alles zum Einsatz kommende rollende Material dies fehlerfrei mit macht.
Viele Grüße
KaRo
Hallo Alex,
Zitat von Fischkopp im Beitrag #15
Schon etwas weiter vorgegriffen: Willst du auch die Bahnhofseinfahrt mit dem Bahnübergang zwischen den beiden Brücken übernehmen? Das wäre ja ein absoluter Blickfang
Das hatte ich ehrlich gesagt noch nicht im Blick. Auch wenn die Ausfahrt bei mir im Modell in der Kurve liegt, sollte es prinzipiell machbar sein. Vielen Dank, dass Du es bereits jetzt angesprochen hast. Liegt später erst einmal das Trassenbrett, ... heißt es "hätte ich mal vorher dran gedacht".
Gruß KaRo
Moin,
wenn es nur um eine einzige Kreuzung geht und Selbstbau kein Thema ist: Weichen-Walter.
Viele Grüße,
Johann
Hallo KaRo,
Im original Gleisplan ist Weiche 6 eine Rechtsweiche und Weiche 9 ein Linksweiche, also genau anders herum als in Deiner Planung. Die DKW müßte also den Doppelten Abzweigwinkel der Weiche haben, dann würde es passen. Evtl. ließe sich ja auch der abzweigende Strang der einfachen Weichen kürzen, das ist keine große Aktion.
Über die Kunstoffherzstücke der kleinen DKW würde ich mir nicht so sehr den Kopf zerbrechen, diese kann man mit etwas Übung durchaus gegen solche aus Messing oder Neusilber tauschen.
Wie sähe das in deiner Planung dann aus? Klar, der Bahnhof wird dadurch breiter, aber Platz ist doch eigentlich noch vorhanden.
Kannst Du evtl. mal den Gleisplan mit den vorhandenen Weichen auslegen, dann siehst Du recht schnell, wo evtl. etwas an den Weichen angepaßt werden muß.
Just my 0,02 €
#24 RE: Glashütte unter dem Dach die Zweite
Zitat von kk92 im Beitrag #23
Die DKW müßte also den Doppelten Abzweigwinkel der Weiche haben, dann würde es passen.
Eine 30° DKW, die halbwegs nach was aussieht, muss man auch erstmal bauen. Sie wird zudem eine ordentliche Größe haben und der Abstand zwischen Gleis 2+3 wird weiterwachsen. Will man das nicht, muss man den Winkel verkleinern, was letztlich bedeutet, die 4 angrenzenden Weichen ebenfalls selbst zu bauen. Und wenn man schon dabei ist, dann könnte man....
@KaRo
Mir ist noch eine Option eingefallen, man könnte die Weichen zur DKW durch Roco/Kühn 10° ersetzen und dann die DKW von Roco nehmen. Das Gleisverlauf würde dann dem Vorbild entsprechen. ABER: die DKW ist seit 10 Jahren angekündigt und so richtig gesehen hat sie noch niemand. Zudem hat die DKW so garnichts mit dem Vorbild zu tun. Außerdem müsste man die unterschiedlichen Profilhöhen anpassen (oder den gesamten Bahnhof mit Roco bauen, wobei da aber nur die 10°-Weichen bleiben).
Gruss, iwii
Hallo miteinander,
vielen Dank für die unterschiedlichen Vorschläge. Selbstbau einer DKW traue ich mir nicht zu, unabhängig vom Winkel. Bei als Einzelstück "bauen lassen", würde ich vermutlich bei TT-filigran anfragen. Aber da ergibt sich das Problem der unterschiedlichen Schienenkopfhöhe. Und alles in TT-filigran bauen - da lang schon die zur Verfügung stehende Länge für die Betriebsstellen nicht aus. Es sind halt keine 4,00 wie für Pappenheim bei Glashütte I vorhanden.
Vielleicht gibt es dennoch eine verträgliche Lösung. Der entscheidende Tipp kam von Klaus
mit dem Hinweis auf die Weichen 6 und 9. Hier https://www.sachsenschiene.net/bahn/sta/sta0315.htm gibt es ein Foto von der DKW im Original mit Blick auf Weiche 9. Für mich sieht es nicht nach links oder rechts aus. Es gibt doch da im Gleisprogramm auch die Außenbogenweiche. Das Ganze sieht dann so aus:![]()
Viel harmonischer. Der Gleisabstand bleibt im Standard. Ich denke das ist es.
So es dann zu Neuhausen keine Einwände mehr gibt, würde ich mit Olbernhau fortsetzen.
Grüße KaRo
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