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Dieses Thema hat 71 Antworten
und wurde 16.472 mal aufgerufen
 X.7. Atmosphäre
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OOK Offline




Beiträge: 4.348

29.03.2009 18:07
#16 RE: 2 Hafenszenen: Antworten

Nun zeige ich euch eine dritte Hafenszene: Abend am Torfhafen. Was sagt ihr dazu?

Gruß

OOK

https://0m-blog.de/


jimknopf Offline




Beiträge: 170

29.03.2009 18:51
#17 RE: 2 Hafenszenen: Antworten

Hallo,

da fiel mir als erstes ein: Weniger ist manchmal mehr... In sich stimmig, nicht überladen, ansprechend, aber im Vordergrund hinter dem Karren befindet sich ein nicht weiter definierbares Wirrwarr, das ich für eine Festmacherleine halte. Was denkt ihr darüber? OOK, kannst du das Rätsel lösen?

Gruß

Jim


Rainer Offline



Beiträge: 39

29.03.2009 22:23
#18 RE: 2 Hafenszenen: Antworten

Die beiden ersten Hafenbilder habe ich mir mehrfach angesehen. Das Fährmotiv gefiel mir auf Anhieb besser. Aber warum?

Gestern habe ich das April-EJ gekauft (wegen des Themas Kohle). Darin ist das Modell einer Industrieanlage abgebildet. Mit allem Drum und Dran und technisch/fachlich richtig; der Erbauer kennt so eine Anlage aus eigenem Erleben. Aber keine Atmosphäre; trotz rostigen und vergammelten Gebäuden und Fahrzeugen.

Hafen Nr 3 hat Atmosphäre, auch wenn ich das "nicht weiter definierbare Wirrwarr" ebenfalls nicht verstehe.

Zurück zur Atmosphäre.
Alle Anlagen oder Dioramen stehen und fallen auf Bildern mit dem Typen hinter der Kamera. Ich habe Bilder von der Gipsbahn gemacht, da sieht man ganz genau, dass die Anlage kein bischen Atmosphäre hat! Allerdings habe selbst ich das nicht bei allen Bildern geschafft.

Nach vielem Nachdenken bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass es die Farbwirkung ist, die in erster Linie entscheidet, wie wir das Gesehene wahrnehmen. Alle Anlagen, die Atmosphäre ausstrahlen, sind in der Farbgebung eher gedeckt. Knallige Farben machen sich negativ bemerkbar. Die Natur ist meistens Ton in Ton. Im Modell stören glänzende Flächen, außer bei Wasser, und schreien geradezu: Ich bin ein Modell! Genau das ist bei dem ersten Hafenbild der Fall. Vielleicht mache ich mir noch den Spaß und schiebe es mal durch Photoshop, um zu sehen wie die Szene farblich und auch sonst zu verbessern ist.
In zweiter Linie sind es die "richtigen" Details in richtiger Menge, die zur Atmosphäre beitragen. Also eben nicht die im Hafenbecken versinkende Lok, sondern das Alltägliche gut verteilt.
Und dann muss alles zusammenpassen, auch der Detaillierungsgrad. Da kommt dann die künstlerische Ader des Erbauers zum Tragen. Deshalb befürchte ich, dass es kein Kochbuch für die Erzeugung von Atmosphäre gibt; man kann nur fühlen, was richtig ist. Auch wenn es bestimmt Regeln gibt, die auch den unbegabteren unter uns helfen können. In der Kunst gibt es soetwas; wer kennt sich da aus oder weiß ein Buch zu dem Thema? Aber wenn es so einfach wäre, hätte es mehr Leute wie Rembrandt, Picasso oder Kranach gegeben.

Letztlich entscheidet das künstlerische Gefühl des Erbauers über Topp oder Flopp. Und es kommt bestimmt nicht auf das letzte I-Tüpfelchen in der Detaillierung an.

So denkt sich das
Rainer

P.S: Die Figuren der Militärdioramenbauer mit ihren völlig übertriebenen Faltenwürfen in der Kleidung, die durch entsprechende Farbgebung noch betont werden, wirken auch nicht echter als "unsere" Männchen. Da hat sich nur ein Standard durchgesetzt. Wie bei uns: Wenn sich die Mehrheit einig ist, fährt eine richtige Modellbahn eben im Kreis!


sieben_k Offline



Beiträge: 111

29.03.2009 22:35
#19 RE: 3. Hafenszene: Antworten

ja, das hat was. (in diesem Fall Atmosphäre)

Es ensteht der Eindruck von Ruhe, für die dargestellten Personen scheint Zeit keine Rolle zu spielen. Auch die am Bahnsteig sitzenden scheinen zu wissen, daß ihr Zug nicht in ein paar Sekunden weiterfährt.
Auch die einfachen Betriebsverhältnisse, das behelfsmäßige, werden durch die unregelmäßigen Strukturen der rechten Hälfte gut rübergebracht. In den Rillenschienen scheint kaum noch Platz für den Spurkranz zu sein, und die Bohlen haben auch schon bessere Zeiten gesehen.
Etwas Kopfzerbrechen löst allerdings der bewaldete hügelige Hintergrund aus. Hafen und Berg und eine Gegend wo Torf abgebaut wird? Es gibt zwar Hochmoore mit Torfabbau, aber dort fehlen die schiffbaren Wasserwege. Bei Torf und Kahntransport dachte ich bisher immer an endlose Ebenen mit Horizont auf 0.
Ich ergänze aber gerne meine geographischen Kenntnisse.
Aber das stört als Hintergrund die Atmosphäre weniger, zumal da er sehr gut gemacht ist. Da Hintergrund und erneut beeindruckender Himmel offenbar eine Einheit bilden, könnte es sich ohnehin wiederum um etwas temporäres handeln.

Es muß aber nochmal gesagt werden, daß man sich als Betrachter schwer tut, die rein fotografischen Bestandteile quasi herauszurechnen. Man kennt ja nicht die Anlage, man kennt nur dieses einzige Bild davon, weiß also nicht, was 1mm links neben der Bildkante eventuell an Szenerie vorhanden sein könnte.
Aber das innerhalb der Bildkanten, das hat Atmosphäre.

Peter


Michael Sterna Offline




Beiträge: 92

29.03.2009 23:11
#20 RE: 2 Hafenszenen: Antworten

Ich möchte mich auch noch in die Debatte einbringen.
Der allgemeinen Kritik an der OO-Anlage kann ich mich nur anschließen.

Anschließen möchte ich mich auch Rainers Überlegungen zum Farbkonzept. Dies trifft es! Ich bin fest davon überzeugt, dass man einer Anlage/einem Diorama einen niederen Detaillierungsgrad eher nachsieht, als eine verpfuschte, plakative Farbgebung. In der Tat gibt es Werke, die vor lauter hochdetaillierten u. meist dann auch hochpreisigen Austattungsdetails nur so protzen, z.B. sündhaft teuere Anhäufungen von Silhouette-Bäumchen, die aber auch in der Masse noch lange keinen überzeugenden Wald machen. Während andere sich auf eine Abstraktion von Form und Farbe beschränken und z.B. mit Foliage-verkleideten Islandmoosbüscheln dem gewünschten Ergebnis deutlich näher kommen. Aber ich schweife mal wieder ab.

Jedenfalls ist in diesem Sinne der Torfhafen mein absoluter Favorit: der gelungene Übergang zur Kulisse schafft sehr überzeugend die Vorstellung von Weite, die zu einer norddeutschen Landschaft dazugehört. Dazu die Beschränkung auf wenige alltagstypische Details, die die Atmosphäre kongenial unterstreichen.

An der Fähre stört mich persönlich sehr viel weniger der VW-Bulli, als das sächsische Empfangsgebäude in der vorpommerschen Hafenszenerie. Dies ist mein allergrößter Kritikpunkt an der Anlage, nämlich das Nebeneinander der Regionen, wobei ich aber einschränken muss, dass ich auf den Bildern (nur von daher kenne ich sie) eine ansonsten sehr schöne und durchaus atmosphärische Modellbahn sehe.

Liebe Grüße
Michael

Liebe Grüße aus Ostwestfalen!

Michael

http://kleinbahn-spur0.jimdo.com/
http://kleinbahnfreund.jimdo.com/


OOK Offline




Beiträge: 4.348

30.03.2009 10:24
#21 RE: 2 Hafenszenen: Antworten

Das generelle Problem, das aus mehreren Posts heraus kommt, ist, dass wir hier nicht die Anlagen sehen, sondern Fotos von den Anlagen. Und der Fotograf hat doch wesentlich mehr Einfluss auf die aus dem Bild kommen Atmosphäre, als gedacht. Wenn ich zu Mittelpufferzeiten eine Anlage fotografiert habe, die keine eigene Hintergrundkulisse hat, also z.B. auf Messen oder bei Modultreffen, dann habe ich es anfangs so gehalten, dass ich eine eigene Kulisse dabei hatte und von Helfern hinter das Exponat halten ließ. Besser als nix, aber nicht immer passte das Kulissenmotiv zur Anlage - und da liegt sieben_k's Kritik an den Bergen hinter dem Torfhafen genau richtig. Fotografiere ich ohne Kulisse, habe ich im Hintergrund die Ausstellung mit Leuten, Messehallenwänden etc. Das ergibt nie und nimmer ein Bild mit atmosphärischer Wirkung. In den letzten Jahren, als ich besser mit Fotoshop umgehen konnte, habe ich ohne Kulisse fotografiert und dann Hintergrund hineinkopiert. Das sieht dann z.B. so aus:


Leider finde ich die Originaldatei ohne fake-himmel nicht mehr, wäre interessant zum Vergleich.

OOK

https://0m-blog.de/


Rainer Offline



Beiträge: 39

30.03.2009 16:20
#22 RE: 2 Hafenszenen: Antworten

Ohne irgendjemandem zu nahe treten zu wollen: diesem Beispiel hilft auch der tolle Hintergrud nicht.
Modellbauerisch ist der Anlagenausschnitt wirklich gut (finde ich), Atmosphäre finde ich aber nicht. Dafür wirkt das Ganze zu steril. Bis jetzt habe ich aber noch nicht herausgefunden, woran das liegt. - Vielleicht liegt es an den Tannen? (Zu gleichmäßig im Wuchs und der Farbe)
Ansonsten wirklich gut gebaut! - Vielleicht stören doch die Farben; besonders das zu gleichmäßige Grün des Grases am Hang?
Und die Felsen. Die sehen in der Schweiz irgendwie anders aus.
Ja, ich glaube das ist es in der Summe.

Otto, hast Du noch das Original von der Fährszene? Da wäre ein Vergleich vorher-nachher bestimmt aufschlußreich.

Denkt sich
Rainer


Lutterberger Offline




Beiträge: 120

30.03.2009 20:08
#23 RE: 2 Hafenszenen: Antworten

Zitat von Rainer
Modellbauerisch ist der Anlagenausschnitt wirklich gut (finde ich), Atmosphäre finde ich aber nicht. Dafür wirkt das Ganze zu steril. Bis jetzt habe ich aber noch nicht herausgefunden, woran das liegt.


Kann es sein, dass wir unter "Atmosphäre" immer etwas Besonderes in eine ganz bestimmte Richtung erwarten, etwas Gemütliches, Nostalgisches, Verfallenes, Unordentliches etc. und dass wir etwas Pures, Neues, Glattes, Ordentliches einfach nicht atmosphärisch finden?

Ich muss häufiger in Kassel-Wilhemshöhe umsteigen: eine grausame Betonwüste, wie ICE-Fahrer wissen. Schauderhaft, dort umzusteigen, alles kahl, zugig, ungemütlich. Kein Bisschen Atmosphäre. Oder doch? Ist das, was ich beschrieben habe, nicht auch eine? Nur halt nicht die übliche? Schlechtes Wetter ist ja auch Wetter. Könnt ihr mir folgen?

Bei dem in Rede stehenden Foto handelt es sich um ein Modell der Station Susch der RhB. Und die RhB ist nun mal eine pieksaubere, ordentliche, unverkramte Bahn, fast schon steril. Wie es Rainer beim Modell bemerkte. Also, ich bin der Ansicht, dass das auch eine Atmosphäre ist, eine sterile halt.

Es grüßt der Exil-Harzer
Lutterberger


puls200 Offline



Beiträge: 74

30.03.2009 20:21
#24 RE: 2 Hafenszenen: Antworten

Vielleicht ist es nicht nur Farbe, sondern auch Textur: Bei der Torfbahn fiel mein Blick sofort auf den Gleisbereich, an dem die Holzbretter in meinen Augen absolut perfekt aussehen. Echte Erde, Sand, Kohle, auch Holz wirkt einfach schon durch seine Oberflächenbeschaffenheit.
[ps] ohne jemand zu nahe treten zu wollen.. Schweizer Themen sehen in meinen Augen immer ein bisschen steril aus.. kann aber auch an der Schweiz liegen ;-)


sieben_k Offline



Beiträge: 111

01.04.2009 22:25
#25 RE: 2 Hafenszenen: Antworten

In Antwort auf:

Kann es sein, dass wir unter "Atmosphäre" immer etwas Besonderes in eine ganz bestimmte Richtung erwarten, etwas Gemütliches, Nostalgisches, Verfallenes, Unordentliches etc. und dass wir etwas Pures, Neues, Glattes, Ordentliches einfach nicht atmosphärisch finden?


Ja das kann sein, das liegt aber daran, daß Atmosphäre ein stark dem persönlichen Geschmack unterliegender Begriff ist. Daher gibt es auch, wie man sieht, die vielen konträren Auffassungen davon.

Das, was eine Chance haben soll, zu gefallen, muß eben ganz bestimmten Kriterien genügen, die nur für eine Einzelperson gelten. Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, ist Atmosphäre für diese Person Fehlanzeige.

Daher kann keineswegs verallgemeinert werden, daß nur das "Gemütliche, Nostalgische, Verfallene, Unordentliche"... in den Genuß des Prädikats Atmosphäre gelangt, sondern auch ganz andere, gegenteilige Kennzeichen.

Die zitierte Betonwüste hatte mit Sicherheit einen Architekten, vielleicht sogar Preisträger, da es sich um ein größeres Projekt gehandelt hat. Ich bin sicher, daß jener zum Begriff Atmosphäre eine etwas andere Ansicht haben dürfte.

sieben_k


Lutterberger Offline




Beiträge: 120

10.04.2009 19:07
#26 RE: 2 Hafenszenen: Antworten

[quote="puls200"]ohne jemand zu nahe treten zu wollen.. Schweizer Themen sehen in meinen Augen immer ein bisschen steril aus.. kann aber auch an der Schweiz liegen ;-)
Wie wär's, wenn wir statt dem unfreundlich klingenden steril das Wort proper verwenden würden? Und: Das liegt gewiss an der Schweiz, die ist proper. Aber kann das keine Atmosphäre haben? Schaut mal hier: http://www.albulabahn.ch/index_d.html
Ich finde, die Bilder haben Atmosphäre. Halt keine morbide, keine gammelige, keine lieblich fränkische.

Es grüßt der Exil-Harzer
Lutterberger


OOK Offline




Beiträge: 4.348

21.04.2009 12:34
#27 Was bringt Atmosphäre? Antworten

Mit ist aufgefallen, dass bei den alljährlichen Fotowettbewerben im Model Railroader die ersten Preise meist an Bilder gehen, die ein Nachtmotiv mit Schummerbeleuchtung haben oder ein Schneemotiv. Also immer eine besondere Atmospähre, die nichts mit der eigentlichen Gestaltung der Anlage zu tun hat. (Der Schnee ist ja in der Regel temporär.)

Also: Kann eine Aufnahme, die ein Motiv in strahlender Sommersonne zeigt, keine Atmosphäre haben?

OOK

https://0m-blog.de/


jimknopf Offline




Beiträge: 170

21.04.2009 12:49
#28 RE: Was bringt Atmosphäre? Antworten

Ich denke schon, so sie denn stimmig rüberkommt. Natürlich sind Schnee und auch beleuchtete Häuser in der Dunkelheit etwas anheimelndes, was irgendwie immer zu dem Fest der Liebe gehörend angerechnet wird, aber auch ein Sommertag mit strahlendem Sonnenschein und vielleicht einem Ausschnitt eines Badesees in der Nähe eines kleinen Dorfes, in dem die Dorfjugend ihr Gemüt kühlt und der Bauer auf dem Feld nebenan mit seinem Trecker die Runden dreht, strahlt bestimmt auch Atmosphäre aus. Müßte man mal antesten .
Ein Fotowettbewerb zu diesem Thema wäre auch eine Überlegung wert und ein Ansporn für die Mitleser, selbst zu posten.


In diesem Sinne


Jim


Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.964

21.04.2009 18:12
#29 RE: Was bringt Atmosphäre? Antworten

Hallo Zusammen,

anbei ein paar Beispiele von der Messe in Sinsheim die mich atmosphärisch beeindruckt haben.

Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Angefügte Bilder:
CIMG7306.JPG   CIMG7308.JPG   CIMG7297.JPG  

Mundl Offline




Beiträge: 57

25.04.2009 21:15
#30 RE: Was bringt Atmosphäre? Antworten
@Hubert: Das Bild mit dem Bulli vor der Schranke gefällt mir am besten!

Ich versuchs auch mal; mit zwei Szenarien, die ich beim Fahrtag des MEC Zistersdorf entdeckt habe, und einem Beispiel, wie die Sonne ihren Teil zu Schaffung einer Atmospähre beitragen kann:

Einsam wartet der VW Bus vor der geschlossenen Schranke; wahrscheinlich war der Fahrverschub wieder einmal zu faul, zwischen den einzelnen Schüben die Schranke wieder hochzukurbeln...



Langsam setzt sich der Regionalzug in der Haltestelle Kollnbrunn in Bewegung; Frau Hofbauer, auf dem Weg nach Gaweinstal zu ihrer Freundin, ist wieder einmal der einzige Fahrgast...wenn das so weitergeht, wird die Strecke noch eingestellt!




Wenn die Nachmittagssonne durch die Fenster der ehemaligen Fahrdienstleitung scheint...




Gruß, Raimund

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