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Anschlußgleise, meerumschlungen
Moin Sebastian,
erstmal eine riesen
-Tafel für diesen Fund!
Die Seite war mir auch schon mal begegnet, aber die GZVen hatte ich wohl nicht gefunden.
Da steht ja fast alles drin, was wir wissen wollen.
Wenn ich das gründlich durchgeackert habe, will ich mal versuchen, ein paar Schlüsse hier zu ziehen.
Ein paar Verbindungen zu den NE-Bahnen findet man schon, @hwunderlich, Treibstoffe nach Siemensstadt gehen über die Siemens-Güterbahn zur Rhenus-WTAG, Ruhrkohle und Treibstoffe nach Neukölln landen sicher bei der NME, sogar direkte Zementzüge in den Westhafen der Behala gibt es.
Gruß
Alex
#103 RE: Anschlußgleise, mauerumschlungen...
Hallo Alex,
die habe ich nicht wiedergefunden, ich kann mich beim schnellen Durchsehen auch geirrt haben.
Für Lichterfelde-West habe ich im Einzelwagenverkehr nur ein einziges Zugpaar von Grunewald wiedergefunden (N 67147/67148).
In Neukölln findet man wesentlich mehr Ausgangszüge nach Grunewald. Bei diesen, aber auch bei einigen anderen Abgangsbahnhöfen, sieht man sehr oft eine Gruppe "Braunschweig" und eine Gruppe "Grunewald". Offenbar ging der meiste Einzelwagenverkehr nach Westdeutschland tatsächlich nach Braunschweig Rbf, daher musste Neukölln das als eigene Gruppe bereitstellen. Alle anderen Ziele wurden dann in Grunewald herausgefiltert, dort beginnende TDg haben dann auch mal Gruppen wie "Hof" und andere.
Noch interessant: Fast alle TSg, TDe und TDg nach Westdeutschland tragen in der GZV den Vermerk "kein Militärverkehr". Transporte der Allierten waren an besondere Züge gebunden, etwa in Lichterfelde der DgB 44474 nach Kehl (B nicht wie "Bedarf" sondern wie "Besatzungsmacht"!) für die Franzosen. Wenn deine Industriebahn also Militärverkehr abfertigt (das müssen jetzt nicht immer Panzer sein, ich könnte mir denken dass auch Versorgungsgüter so klassifiziert waren) wäre das eine eigene Gruppe wert.
Im Modell denke ich dass deine Bahn die Wagen zunächst nach Anhalter Gbf. abfährt, richtig?
Gruß,
Sebastian
Moin Sebastian,
es kristallisiert sich also so langsam heraus, daß mein Lichterfelde Süd von einem N angefahren wird, der aus Tempelhof Rbf kommt, das wäre denke ich etwas wahrscheinlicher als direkt aus Grunewald, und zwei Gruppen hat, Braunschweig und Grunewald.
Militärgut würde entweder das Kühlhaus generieren, wenn es wie das in Lichterfelde West der US-Armee gehört.
Oder eine simple Kopframpe, über die die Fahrbereitschaft verlädt, wie am anderen Ende der echten ZEUHAG.
Dann gäbe es einen Dgb-Flügelzug nach Lichterfelde Süd.
Wie war das denn bei den OHE in den GZVen, wenn für Seelze vorsortiert wurde, war das da nach Seelze Ost- und Westberg aufgeschrieben?
Wenn nämlich nicht, könnte ich ja trotzdem die Grunewald-Gruppe vorsortieren, obwohl es nicht explizit in der GZV steht...
Es bleibt spannend,
Gruß
Alex
#105 RE: Anschlußgleise, mauerumschlungen...
Hallo Alex,
ja, die OHE hatte in ihren GZVen ganz explizit die Gruppen Westberg und Ostberg unterschieden.
Bisher waren die Berliner NE-Bahnen für mich Terra Incognita. Aber deine geänderte Planung habe ich mal zum Anlass genommen mich da etwas aufzuschlauen - das ist ja eine ganz faszinierende Welt, und deine Konzeption nimmt das alles hervorragend auf! Meine frühere Einschätzung es sei schade um die SH-Planung nehme ich hiermit zurück...
Besonders fasziniert hat mich die NME! Das ist ja bis heute ein Betrieb in Familienbesitz! Und bei Youtube gibt es sehr sehenswerte Filmchen in denen die Bahn ausgesprochen sympathisch vorgestellt wird. Mein Favorit ist dieser von 1989: https://www.youtube.com/watch?v=Pg_ds0OYazQ
Ich fühlte mich ganz in das Eberhardt-Diepgen-Berlin der 80er versetzt, mit Charme, leicht schmuddelig, Frontstadt eben. Man ahnt dass der Rangierer sich nach den Dreharbeiten bei Oma Färber ("Die drei Damen vom Grill") eine Currywurst holt...
Schön auch dieser Film aus den 90ern, mit Besuch beim Zugleiter Herrn Härtling (der aber keine Sprechrolle hat, nur angespannt da sitzt während der Chef was erzählt...): https://www.youtube.com/watch?v=7RkGGFcB9gk Wie war das, machst du auch Zugleitbetrieb oder nur Rangierfahrten?
Zum Eingrooven abseits der Eisenbahn kann ich die famosen Tatorte "Tod im U-Bahnschacht" und "Rattennest" empfehlen! 
Gruß,
Sebastian
Moin Sebastian,
jaaa, dit is jenau dit, wat ick rübabringen will, jenau dit Feeling
Im Hintergrund läuft dann leise "Heroes" von David Bowie...
Mein Lieblingsvideo von der NME ist die Langversion des von dir verlinkten Videos, inklusive toller Szenen vom Rangieren am Kraftwerk Rudow, fast schon ein Kapitel in Rangierbuch Band 3
Zugleitbetrieb wird nicht wirklich notwendig sein. Wenn man Lust drauf hat und mindestens drei Mitspieler, kann man einen Zugleiter einsetzen, aber es geht auch nur mit Verständigung zwischen den Tf.
Bei mehr als zwei Mitspielern würde ich aber wahrscheinlich eher auf Zugmannschaften mit Tf und Rangierer setzen. Das wird dann der Probebetrieb irgendwann mal zeigen...
Gruß
Alex
Hallo Leute,
eine kleine Ergänzung ist mir noch über den Weg gelaufen.
In diesem Faden heißt es wörtlich, bezogen auf den Einzelwagenverkehr zwischen Zone und Grunewald: "Seddin ging nach Berlin, von Berlin ging es über Wustermark".
Zwar habe ich keine Erklärung für diese Aufteilung, aber es ist ein interessantes Detail...
Wer noch ein bisschen in die Mauerjahre eintauchen will, dem seien die Bilder von User Roehrensee bei Wikipedia empfohlen ;)
Gruß
Alex
#109 RE: Anschlußgleise, mauerumschlungen...
Hallo Leute,
hier das obligatorische jährliche Lebenszeichen….
Ich will hier einmal eine kleine Buchvorstellung einstreuen, denn der Weihnachtsmann hat eine wahre Rarität unterm Baum platziert. Der Titel erklärt ja schon, wieso das hierher gehört:![]()
Um euch nicht zu langweilen nur die drei interessantesten Punkte, die auch in diesem Faden von Interesse sein könnten:
- Es gibt viele Fahrzeugzeichnungen, auch von solchen Raritäten wie der Jung RC 70 BB und RC43 C
- Mehrere Bilder zeigen Einsätze von Leihfahrzeugen bei der Industriebahn Neukölln
- Zitat aus dem Kapitel über die OHE-Sp, Seit 93: „Der Betriebsmittelpunkt ist der Bahnhof Johannesstift. Dort befindet sich ein Stellwerk, von dem aus neben den Weichen auf dem Bahnhof und [sic!] auch zum Beispiel die Weichen und Signalanlagen der Industriebahn Hakenfelde in der Streitstraße fernbedient werden.“
Wir haben hier also eine Industriebahn, in Berlin, mit Streckenfernsteuerung. Das hätte ich ehrlich gesagt nie für möglich gehalten, und mich als CTC-Fan juckt es jetzt natürlich in den Fingern, irgendwann in der Zukunft einmal, und wenn man genug Personal dafür hat, naja, wer weiß…
Gruß
Alex
Hi Alle,
acht Monate nach dem letzten Beitrag nutze ich eine günstige Gelegenheit, an diesen Thread zu erinnern:![]()
Das Bild zeigt diverse Silos auf einer Segment-Anlage der N-Bahn-Freunde München e.V., die heute und morgen im Palmenhaus im Schlosspark Nymphenburg, München, ausgestellt wird. Es geht um eine andere Region, die auch am nahen Raiffeisensilo extra angeschrieben ist:![]()
Es geht also um's Emsland, aber ich habe da in Geographie gefehlt und möchte einfach die Silos als Identität-Elemente in Erinnerung rufen.
Leider habe ich keine
Zitat
passiven, oder stillen Elemente, die Identität vermitteln ohne Worte, bzw. die Identität bestätigen
gefunden, sondern allerhand HULD. Schön war aber die Linienführung der zweigleisigen Hauptbahn und der eingleisigen Nebenbahn, die Abstände zwischen den Bahnhöfen und schließlich die dem Vorbild nachgebildeten Züge. Nicht alle und auch nicht epochenrein, aber der Blick hat den Besuch gelohnt. Schwierig war hingegen das Fotografieren: eine Plexiglasblende war im Wege. Kinder patschten da auch munter drauf - ich vermute aber, dass sie ohne diesen Berührschutz von selbst die Ehrfurcht entwickelt hätten, die Anlage nicht zu berühren. Oder eben von ihren Eltern dazu ermahnt worden wären.
insofern wünsche ich ein
Schönes Wochenende,
Reiner
Und weiter gehts
auch in diesem Theater. Ihr kennt den Drill ja schon, neues Jahr, neuer Plan. Vielleicht bringt mich das ja aber ausnahmsweise mal voran?
Ich hatte mich ja vor längerer Zeit mal darüber beschwert, daß mir das ganze Projekt zu groß sei und ich deshalb den Weiterbau scheuen würde. Nun, was macht man in solch einem Fall? Ihr werdets kaum glauben, aber ja, man verkleinert tatsächlich das Projekt.
Die Inbeschlagnahme des Regals im zweiten Kellerraum habe ich mir jetzt abgeschminkt, und ich habe noch einen weiteren Paradigmenwechsel durchgeführt: Mein Hobbykeller ist ein Durchgangsraum, und dieser Durchgang muss zwingend frei bleiben, was mir von jeher Kopfzerbrechen bereitete. Nun bin ich aber auf den simplen Gedanken gekommen, daß dieser Durchgang ja nur 99% der Zeit gewährleistet sein muss, und nicht die 1% der Zeit die ich tatsächlich auch im Keller bin. Und da in diesen 99% der Zeit die Gänge zwischen den Zungen ja nicht benötigt werden, kann die Anlage einfach „zusammenschieben“, wenn ich nicht an ihr zu Gange bin. Im Plan unten betrifft das die Anlagenteile Lichterfelde Süd und Weserstraße, die auf Rollen stehen werden und bei Nichtgebraucht „nach oben“, also Richtung Hell-Straße/AEG-Nordkabel geschoben werden, sodaß "im Plan unten" ein Durchgang frei wird.![]()
Zu den etwas merkwürdig anmutenden Spurplänen dieser beiden Betriebsstellen. Schreiner werd ich nie. Aber ich habe Glück, denn ich konnte vor gut 10 Jahren Teile der 0e-Anlage eines verstorbenen Mitglieds des FKSB Kiel übernehmen. Als sein Spätwerk sind die Gleisanlagen allerdings fast alle mit H0-Gleis ausgeführt. Jetzt muss ich nur noch einen Mittelleiter einziehen und die Weichen umbauen, und schon habe ich zwei wunderbar fertige Anlagenteile die ich nur noch durch ein, zwei Meter Strecke zu verbinden brauche. Nach 6 Jahren Schneckentempo könnte ich somit noch dieses Jahr eine vollständig betriebsfähige Anlage vorweisen.
Zum Baufortschritt in der Hellstraße, der Fahrzeug-Diskussion und den geplanten Anschließern folgen noch eigene Beiträge, wegen Textwand und so…
Gruß
Alex
Damit ihr nicht so weit scrollen müsst
beschreibe ich die derzeit geplanten Anschließer mal direkt im nächsten Posting. Zuerst die Wichtigsten.
Was mich bei Anlagen und echten Bahnen immer fasziniert hat, ist ein „typisches Ladegut“, oder eine dominierende Industrie, die gerne auch verschiedenste Verkehrsflüsse erzeugen darf. Wär definitiv mal n eigenes Thema wert. Die BAE hat da zum Beispiel Steine und Erze, die WLE Kalkstein und Zement, die WKAG Zuckerrüben, und so weiter.
Aber was könnte eine kleine Industriebahn haben? Als ich dann über die Milwaukee Beer Line las, kam mir eine Idee. Ich mag Bier. Brauereien generieren verschiedene Verkehrsflüsse. Biermarken sind lokale Ident-Elemente erster Güte. Und ich mag Bier.
Also gut, was hatte Berlin (West) an Groß-Brauereien zu bieten? Schultheiss und Berliner Kindl.
Kennt man, passt.
Zuerst Schultheiss, aber nur was hier relevant ist. Südlich des RAW Tempelhof betrieb man eine eigene Groß-Mälzerei mit Gleisanschluß, die Malzfabrik Schöneberg. Diese empfängt Getreide-Ganzzüge oder Wagengruppen. Hürlimann in Zürich z.B. erhielt Züge aus 12 Tadgs-Wagen.
Ebenso versendet Schultheiss in meiner Welt Bier per Bahn in die Bundesrepublik, dies geschieht über das Kühlhaus neben dem Nordkabel-Werk. Da Schultheiss und Dortmunder Union 1972 zu Brau & Brunnen fusionierten, werde ich hemmungslos die Biertank- und Kühlschiebewandwagen der Dortmunder einsetzen. Vielleicht werden einige dieser Wagen auch fiktive Schultheiss-Werbung bekommen.
Das Kindl hat vom Gbf. Neukölln aus Braumalz in pa-Behältern erhalten. Das soll hier auch die einzige Fracht sein, damit es nicht zu gleichförmig wird. Da das Kindl schon seit den 50ern zu Dr. Oetker gehört, erlaube ich mir hier noch eine Freiheit. Ich lasse den Pudding-Doktor ebenso die Herfoder Brauerei Felsenkeller übernehmen, sodaß deren Malz-Schwenkdachwagen konzernintern auch nach Berlin kommen. Vielleicht wird später mal auch einer auf Berliner Kindl umgepinselt.
Die weiteren Güterkunden folgen separat, aber nicht mehr heute Abend...
Gruß
Alex
Ich mag zwar Bier wirklich gerne,
aber meinem Bauchgefühl schmeckte das irgendwie noch nicht so ganz*
Und dann ist mir heute etwas ganz Offensichtliches eingefallen. Die Goerzbahn, einer der Betriebe an denen ich mich orientiere, hatte ein "typisches Ladegut", und sogar eines, daß die Szenerie ganz klar im Süden Berlins der Mauerjahre verortet.
Das U.S.-Militär nämlich. Die Bezirke Steglitz und Zehlendorf waren voll mit Kasernen, Krankenhäusern, Wohnsiedlungen, Fahrbereitschaften, Offizierskasinos: http://maps.berlin-brigade.com/index.php
Und genau da mitten durch führte besagte Zehlendorfer Eisenbahn und wies auf knapp 4km Länge unter anderem zwei Lagerhaus-Anschlüsse der Armee und drei Panzerrampen auf. Wenn das mal nicht prägend ist.
Meine fiktive Bahn hier ist nur einen Steinwurf entfernt davon angesiedelt, also ebenfalls zwischen den Kasernen, sogar noch im selben Bezirk.
Auch und gerade betrieblich hat diese Konstellation einiges zu bieten. Wenn so eine Einheit mal ins Manöver zieht, können die Züge ziemlich lang werden, und die stunden- oder tagelange Rangierei mit solchen Zügen kennen wir ja von der OHE und der Farge-Vegesacker Eisenbahn zum Beispiel sehr gut. Dann wäre richtig was los auf meinen bescheidenen Gleisen.
Zudem wären, wie bereits in diesem Faden anhand der GZVen besprochen, Wagen mit Militärgut im Übergabebahnhof stets auszusondern, ganz ohne Panzerzüge.
Schließlich kommt noch die KKB ins Spiel, irgendwie. Deren Betrieb wurde ja irgendwann faktisch vom Royal Corps of Transportation geführt, auch mit eigenen Lokomotiven.
Ein ähnliches Szenario könnte ich mir hier vorstellen. In einigen Standorten gab es eigene, von drüben importierte Rangierloks. Und das nicht nur in echt, sondern auch von Liliput, mit Europäischen Zug- und Stoßvorrichtungen und allem drum und dran...
Nun, beide Ideen gären noch in mir (pun intended), aber die Panzerzüge böten das Potential für einen richtigen Großkampftag mit drei oder vier Mitspielern. Die Wahl ob zivile oder Militär-Loks wäre ein eigener Punkt, die zivilen Leihloks anderer Berliner Betriebe will ich mir aber auf jeden Fall erhalten.
Das Bier wäre nicht getilgt, sondern nur weniger prominent vertreten.
Gruß von einem, wie gewohnt, wankelmütigen
Alex
*man merkt, daß ich beim verfassen dieser Zeilen Hunger habe...
Auf Wunsch
Eines einzelnen Teilnehmers will ich auch hier mal einen Zwischenstand geben.
Das Wichtigste in Kürze:
- Ausrüstung des Rangierbezirks Weserstraße mit Mittelleiter
Das war sehr mühsam. Der Untergrund des bestehenden Ex-0e-Teils besteht aus 5cm dickem Styrodur, sodaß jeder Strichkontakt einzeln aus Draht gebogen und von oben zwischen die Schwellen geschoben werden musste. Inzwischen fehlt aber nur noch das Verbindungsstück in Richtung Hellstraße. Zugleich wird das Anlagenstück vermittels Styrodur um 10cm in der Tiefe vergrößert.
- Erneute Umbauarbeiten an der Hellstraße
Ja das ist so ne Dauerbaustelle, die immer wieder aufgerissen wird, obwohl das alles schon fertig war. Aber es gewinnt mit jedem Umbau. Im Plan ist die Umlegung der Hellstraße um 90° schon ersichtlich, wenns mal fertig ist zeig ich ein Vorher- und ein Nachher-Bild.
- Erneute Ausdehnung in den Nachbarraum
Mein Hauptproblem mit der Ausdehnung in den Nachbarraum war ja die Abdichtung des Lochs bei Nicht-Benutzung. Nun, vielleicht hat ja die Menschheit im Laufe der Zeit schon einmal eine Lösung für solch ein Problem ersonnen. Hat sie tatsächlich. Eine Tür. Also, anstatt ein Fenster über flächiges Stück Anlage zu schwenken oder runterkommen zu lassen, wird jetzt ein schmales Anlagenstück vor das geöffnete Türblatt gehängt.
Was soll nun der ganze Aggewars?
Nun, einerseits gewinne ich gut 4m Fahrstrecke, mit der ich ja nicht wirklich gesegnet bin.
Außerdem kam ich auf einen Einfall: Das von der Strecke durchschnittene Betonwerk empfängt Ganzzüge mit Kies, in Berlin gibt es schließlich immer viel zu Bauen.
Diese werden in Häppchen von Lichterfelde Süd zugestellt und im Streckengleis entladen.
(Dafür gibt es die guten, alten Fcs von Märklin, die sich per Entkupplungsgleis öffnen lassen.)
Für jede andere Zugbewegung zwischen Lichterfelde Süd und der Weserstraße ist also das Streckengleis zu räumen, um es hinterher wieder in Besitz nehmen zu können.
Zwar alles graue Theorie, ich stelle es mir aber sehr betriebsbelebend vor.
Nun also der neueste Plan, in höchstmöglicher Auflösung, sogar mal mit anständig verzeichneten Kellerwänden.![]()
Als Goodie gibts noch zwei Bilder mit Identität. Sie sind zwar nicht sonderlich dolle, da per Handy bei sehr suboptimalem Licht im Keller, aber egal.![]()
Hier sehen wir selbstgeschnitzte Kesselwagen der INTRAC, einer Tarnfirma des Alexander Schalck-Golodkowsky und seiner Kommerziellen Koordinierung. In den 70er Jahren brachten diese Wagen Minol-Benzin nach Neukölln.![]()
Lok 5 der Deutschen Bundespost Berlin schleppt Mitte der 80er einen Privat-Uacs der Wacker-Chemie voller PVC zum Kabelwerk. Dahinter rollt ein Belgischer Gbs durch die Häuserschluchten der ehemaligen Reichshauptstadt.
Absolut unverwechselbar der Bolle-Markt auf der anderen Straßenseite.
Die Post hat nachgewiesenermaßen Loks an andere Betriebe verliehen, und wurde im Gegenzug auch bei Fahrzeugmangel unterstützt.
Bald stelle ich auch mal den Dienstwagen-Park vor. Bis dahin
Gruß
Alex
Hallo Alex!
Es ist doch immer schön zu sehen, wenn es weitergeht. Ich habe den Werdegang Deiner Anlage nicht in allen Details mitverfolgt, auch wenn ich schon länger mitlese. Aber das ansetzbare Gleisstück vor der Tür und dem Anschlussbahnhof Lichterfelde Süd im Nebenraum macht einen guten Eindruck.
Das Bild aus der Hellstraße gefällt mir richtig gut. Da kommt richtiges West-Berliner Industriebahnfeeling auf. Wo ist denn das andere Bild entstanden. Das konnte ich auf dem Gleisplan nicht identifizieren.
Einen guten Baufortschritt wünscht
Lars
Meine Anlage hat nun schon viele Entwicklungsstufen und Namen hinter sich.
Nun hat sie aber auch schlußendlich die Metamorphose von der Industriebahn zur „richtigen Eisenbahn“ abgeschlossen. Früher wollte ich tatsächlich nichts außer Rangieren, und dafür war eine Industriebahn ja völlig ausreichend. Inzwischen macht mir aber der richtige Eisenbahnbetrieb, mit fahrenden Zügen, Wagenübergängen zwischen Zügen und Rangierfahrten über Strecken doch mehr Spaß. Vor allem, weil man das mit mehreren Leuten machen kann. Diese Interaktion zwischen Zügen und den Leuten an den Reglern ist einfach das, was für mich Eisenbahn ausmacht.
So ist das dargestellte Stück nun „Teltower Eisenbahn“ betitelt.
Zur Klärung vorab: Die Teltower Eisenbahn gab es wirklich. Sie war eine reine Industriebahn am Südufer des Teltowkanals, mehr dazu später.
Berlin hat seit jeher drei Privatbahnen, die radial von der Stadt ausgehen. Die Osthavelländische Eisenbahn nach Nordwesten, die Heidekrautbahn nach Norden, und die Neukölln – Mittenwalder Eisenbahn nach Südosten. Diese Betriebe waren strukturell sehr ähnlich. Beginn an einer S-Bahnstation, auf dem Weg aus dem Stadtgebiet heraus diverse Anschlußgleise bis hin zu ganzen Industriebahnen, dann eine typisch-ländliche Kleinbahn, die nach ein paar dutzend Kilometern in einer größeren Stadt endet.
Die Grenzziehung veränderte alle diese Bahnen grundlegend. Der Großteil der Streckennetze ging verloren und wurde „drüben“ als staatliche Nebenbahn weiterbetrieben. Was blieb waren die Industrieanschlüsse. Was die Bahnen am Leben erhielt, waren neugebaute Kohlekraftwerke, um die Stromversorgung der Stadt im Falle einer erneuten Blockade zu gewährleisten.
Wir sehen hier also, daß die drei Bahnen sich alle recht ähnlich waren, sodaß es leicht fällt, nach dem selben Muster eine vierte Bahn zu stricken, die sofort als typische Berliner Privatbahn durchgeht.
Wo also eine solche Bahn noch fehlt, ist die Südwest-Ecke der Stadt. Und hier bot es sich an, die Trassen der Goerzbahn und der Teltower Eisenbahn miteinander zu verknüpfen. Südlich von Teltow führe ich die Strecke weiter bis Beelitz, zudem wurde in meiner Fiktion eine Industriegürtelbahn vom Teltowkanal über Marienfelde bis Adlershof gebaut.
Kleines Bonmot: Die Stadt Teltow, einst Kreisstadt des wohlhabendsten Landkreises im Deutschen Reich, wurde von der Anhalter Bahn links liegen gelassen. Trotz jahrzehntelanger Planungen wurde die S-Bahnstrecke ins Stadtzentrum erst 2005 eröffnet. Eine Bahn von Lichterfelde nach Beelitz durch Teltow hindurch hätte dieses Problem also schon gut 100 Jahre früher gelöst.![]()
Übersichtskarte der Teltower Eisenbahn. Ungefährer Vorkriegs-Zustand ohne Pannen-Flughafen und ohne Berliner Außenring.
Die Forums-Software will mich wieder flachsen, man sieht sich in Teil 2...
......![]()
Detailkarte Stadtgebiet Berlin. Orange die Stammstrecke, rot die Industriebahn, lila ist jetzt die Zonengrenze.
Die Grenzziehung zerschneidet die Bahn an zwei Stellen: Nach Süden direkt am Teltowkanal, nach Osten hinter dem Güterbahnhof Birkbusch.
Dieser war vorher über ein Gleisdreieck angeschlossen, zwei seiner Schenkel sind jetzt unterbrochen. Nur die enge Kurve von Westen her ist noch befahrbar.
Die Industriebahn nach Adlershof hat ihren eigentlichen Beginn im Bahnhof Weserstraße. Durch das Verbindungsgleis zur Strecke nach Beelitz kommt die Spitzkehren-Situation zustande.
Die gelbe Strecke führt zum Heizkraftwerk Lichterfelde, sie könnte später einmal als Erweiterung im Nachbarraum realisiert werden.
So, das war mal wieder viel Text, wie üblich. Nächstes Mal gibt es dann mal wieder einen aktuellen Anlagenplan, mit entsprechend langwierigen Erläuterungen. Bis dahin,
Gruß
Alex
#119 RE: Die Teltower Eisenbahn
„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen…“ Alex, lässt Du die Mauer aus Ruienen auferstehen? Als Ident-Element oder Design-Trumpf?
Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Hallo Alex,
zu Deiner Erkenntnis
Zitat von Fischkopp im Beitrag #117
Früher wollte ich tatsächlich nichts außer Rangieren, und dafür war eine Industriebahn ja völlig ausreichend. Inzwischen macht mir aber der richtige Eisenbahnbetrieb, mit fahrenden Zügen, Wagenübergängen zwischen Zügen und Rangierfahrten über Strecken doch mehr Spaß. Vor allem, weil man das mit mehreren Leuten machen kann. Diese Interaktion zwischen Zügen und den Leuten an den Reglern ist einfach das, was für mich Eisenbahn ausmacht.
bin ich mittlerweile auch gekommen, jedoch von der anderen Seite, nämlich der der Streckenfahrten. Alleine spielen wird nach kurzer Zeit langweilig.
Auf deinen Anlagenplan und mehr noch den geplanten Betrieb bin ich gespannt.
Gruß von Ruhr und Nette
Hans
mein Video-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCzNi2p1SkNYVxc1_1mJJhhA
Hallo ihr zwei,
der „Designtrumpf Todesstreifen“ und der Betrieb bekommen beide ihre extra Beiträge!
Danach folgt die Sicherungstechnik. Die möchte ich dann doch ambitionierter gestalten als die ganzen Jahre über geplant.
In Vorbereitung darauf hier erstmal der Gleisplan:![]()
Der Verlauf der Mauer ist jeweils als dicker orangener Balken eingezeichnet, damit mans auch erkennt.
Wir starten im Bild unten im Nachbarraum. Dort im Regal liegt der Übergabebahnhof Lichterfelde West. Hier starten auch die Berlin Duty Trains der US-Armee, mehr dazu im Betriebs-Beitrag.
Eine scharfe Rechtskurve bringt uns an Kleingärten und der Anschlußstelle Unitank vorbei.
Am ehemaligen Abzweig eine Linkskurve vor der Mauer, eine Brücke trägt uns über den Teltowkanal und wir landen im Bahnhof Weserstraße (angelehnt an den Bahnhof Lahnstraße der Industriebahn Neukölln).
Angeschlossen sind neben der Ladestraße ein großer Schrotthändler, eine kleine Werft mit Schwimmdock im Hafenbecken und die Großbrauerei Berliner Kindl. Letzter liegt wiederum im Nachbarraum im Regal.
Wir verlassen die Weserstraße wieder nach rechts und unterqueren die Brücke von Lichterfelde. Von links kommt in einer scharfen Kurve das Verbindungsgleis zum Bahnhof Lichterfelde Süd an der Anhalter Bahn. Von rechts erreicht uns das Industriestammgleis Schönower Wiesenweg. (Die Industriebahn Oberschöneweide führte teils entlang des Hönower Wiesenwegs, und da dieser Teil der Anlage fiktiv in Schönow liegt, habe ich diesen Namen einfach leicht abgewandelt.)
Am Schönower Wiesenweg schließen die Firmen Löwengas und Ehlers Baubedarf sowie das Kühlhaus der US-Armee an.
Zwischen zwei Stadthäusern hindurch überqueren wir die Dr.-Hell-Straße und erreichen das dortige Umsetzgleis. Hier zweigen die Anschlüsse Nöhren/ALBA Altpapier, Blücher-Schering chemische Fabrik, Norddeutsche Kabelwerke und Spedition Schulze Mariendorf ab, ein Stück zuvor zudem der Anschluß Autohaus/Tankstelle Riller&Schnauck. Wir durchqueren dabei auch das Gelände der Nordkabel. Geradeaus geht es nicht weiter, da stehen wir wieder vor der Mauer. Im doppelten Sinn sogar, denn die Nachbildung der Zonengrenze befindet sich direkt auf der Kellerwand.
Und jetzt kommt der wirklich neue Teil.
Mit einer extrem engen Linkskurve quietschen wir hinein in den Güterbahnhof Birkbusch. (Birkbusch ist eine Ortslage in Lankwitz, aber der Name gefiel mir so gut, daß ich ihn ein paar Kilometer weiter nach Süden transloziert habe.) Größter Anschließer ist die AEG/Trafo-Union. Neben einer Kopframpe, vornehmlich zur Panzerverladung, gibt es ein Freiladegleis, welches zum Teil vom Stahlhandel Heinrich Hecht mitbenutzt wird.
So viel für heute von mir,
Gruß
Alex
#122 RE: Die Teltower Eisenbahn
Moin,
jetzt ist es raus - Alex hat die Absicht, eine Mauer zu bauen 🥳 Und ich bin ja überhaupt kein Freund von Berlin - aber der Plan ist genial. ALBA Altpapier, herrlich 😂
Grüße
Jörn
Bahngeschichte, gefakte Bilder und Quellenschnipsel im Netz verstreuen, 2 Jahre warten.
Ist dann über die eigene Bahn ein Wiki-Artikel und ein Kenningbuch erschienen ist die eigene Konzeption wasserdicht und man kann mit dem Gleisplan weitermachen.
Moin Jörn,
irgendwo liegen sogar noch Busch-Mauerbausätze herum...
Alba ist als traditionsreiches Berliner Unternehmen mit seinen dunkelblauen Müllwagen sehr präsent im Stadtbild und damit perfekt, um Identität zu schaffen.
Dafür ist die "Insel West-Berlin" mit ihren ureigenen Marken wie Bolle, Mampe, Alba ein durchaus dankbares Vorbild!
Gruß
Alex
Heute also die Mauer.
Bisher nimmt sie sich ja sehr zurück und bildet an nur zwei Stellen den Hintergrund.
Es gäbe aber auch noch eine Möglichkeit, die Grenzanlagen deutlich prominenter einzubinden:
Während der Teilung wurde der Görlitzer Bahnhof (in Kreuzberg) nur noch im Güterverkehr vom Güterbahnhof Treptow (in Neukölln) aus angefahren. Beide Bahnhöfe liegen im Westen, die Strecke dazwischen aber komplett im Osten. Jeder Zug musste also einmal durch ein Tor in der Mauer in den Osten rein, und dann durch noch ein Tor wieder heraus. (Die Awanst Kiefholzstraße, in Ost-Berlin, wurde tatsächlich von Osten über Schöneweide bedient.)
Von Zeitzeugen schön beschrieben ist das Ganze hier, man kann sogar einen Gleisplan herunterladen.
Ich könnte diese Situation so adaptieren, wie unten gezeigt, orange sind wieder die Sperranlagen:![]()
Vorteile:
- Mehr Identität durch detaillierte Darstellung der Sperranlagen
- Betrieblicher Mehraufwand durch Öffnen und Schließen der Tore
Nachteile:
- Soll der Betrieb nach 1989 dargestellt werden, müssen die Sperranlagen abnehmbar sein.
- Es gibt keinen Grenzposten, bei dem man die Fahrt anmelden könnte. Diese Kommunikation müsste man dann weglassen. Auch müsste das Zugpersonal selbst die Grenztore öffnen und schließen.
- Letzteres wird auf die Dauer bei jeder einzelnen Fahrt wahrscheinlich recht nervig.
Ich tendiere daher dazu, diese Idee nicht umzusetzen. Was meint ihr dazu?
Gruß
Alex
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