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Dieses Thema hat 76 Antworten
und wurde 7.818 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
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KaRo Offline



Beiträge: 55

23.02.2016 14:47
#61 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Zitat von JBS im Beitrag #59
Außerdem liegen die Gleise in Brotterode unnötig weit vom Anlagenrand weg.


Ich habe die Gleispläne von Brotterode und Schmalkalden angepasst, sowie die (geplanten) Segmentgrenzen eingezeichnet. Dadurch kann Brotterode deutlich nach vorn rutschen. Da sind sogar noch bis zu 5cm "Luft". Auch hat Auwallenburg mehr Platz. Brotterode selbst ist wieder fast der Originalgleisplan, lediglich die Rampe habe ich versetzt. Vom Betrieb her müssen Züge für Auwallenburg (entgegen dem Vorbild) bis Brotterode fahren. Die Lok umfährt die leeren Waggons und holt die beladenen ab. Zurück in Brotterode setzt die Lok an das Ende der leeren Waggons und schiebt diese zur Beladestelle. Zurück in Brotterode kann es dann mit den beladenen Wagen über Kleinschmalkalden nach Schmalkalden gehen.

Viele Grüße
Roland


KaRo Offline



Beiträge: 55

02.03.2016 15:46
#62 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Nun das vorläufige Gesamtbild:

Den Gleisplan der Spitzkehre habe ich "angepasst". Da er nun nicht mehr als Kleinschmalkalden erkennbar ist, bin ich auch zu den ursprünglichen Namen zurück gekehrt.

Für mich passen beide Bahnhöfe jetzt sowohl von der Größe als auch den Betriebsstellen recht gut. Das Ausziehgleis im unteren Bahnhof ermöglicht das Rangieren ohne Befahren der jeweils in Steigung liegenden Streckengleise. Zudem findet sich am selbigen ein kleiner Kohlebansen und Wasserkran. Die beiden Hauptgleise lassen eine einfache Kreuzung zweier Züge zu. Und auch die Glasbläserei als zusätzlicher Anschließer hat wieder ihren Platz gefunden.

Mit einer Umsetzung sollte ein Betrieb mit ein bis zwei Personen gut machbar sein.

Ich danke für die Hinweise und Vorschläge, die schlußendlich bis zu dieser Lösung geführt haben. Bei Interesse gern mehr zum vorgesehenen Betrieb und / oder der Umsetzung in einem neuen Strang am richtigen Platz.

Gruß Roland


KaRo Offline



Beiträge: 55

03.03.2016 13:51
#63 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Auf Grund der Anregung in einem anderen Strang, habe ich den Gleisplan unter Wintrack gezeichnet. Da ich das Programm nicht kenne und auch nicht über eine Vollversion (es fehlen fast allen 3D-Elemente) verfüge sind die Ergebnisse eher bescheiden. Einige von Euch können damit sicher besser umgehen. Aber selbst der kleine Versuch gibt einen Eindruck, wie es mal aussehen könnte. Ich möchte ihn nicht vor enthalten:

Was mir auf den ersten Blick durchaus eine Überlegung wert ist, ist der "Felshang" zwischen oberen Bahnhof und Stadtroda. Stadtroda liegt ja eigentlich im Schatten und soll(te) nur wärend des Betriebes offen liegen. Aber das wäre auch eine Gestaltungsvariante, auch wenn es mit Vorbild nicht viel zu tun hat.

Gruß Roland


Helko Offline




Beiträge: 315

03.03.2016 20:09
#64 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Lass Roda im Schatten, (Gleise als Tunnel kennzeichnen), sonst könnte es jemand mit der Steilküste von DOVER verwechseln

VG
Helko
Videobeispiele

Gutes Design ist, wenn nichts mehr entfernt werden kann. Beispiel gefällig?
Der "."!


Boscho Offline




Beiträge: 317

04.03.2016 10:36
#65 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Wenn du Stadtroda als gestalteten Bahnhof betreiben willst, dann wäre mein Ansatz, das Ganze auf zwei Ebenen aufzuteilen. Ich kann aber auf die Schnelle nicht beurteilen, ob deine Platzverhältnisse das hergeben. Außerdem wäre dann ja vermutlich noch eine dritte Ebene für den Schattenbahnhof vonnöten.

Den Vorteil (neben der deutlich besseren Optik durch die absolute räumliche Trennung zwischen den beiden Betriebstellen) sähe ich darin, dass die oberhalb Stadtroda liegende Betriebstelle weiter nach vorn rücken könnte und dann händisch noch besser erreichbar wäre.

Der Felshang hingegen wirkt arg modellbahnig; da muss ich Helko rechtgeben.


JBS Online




Beiträge: 188

04.03.2016 12:30
#66 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Moin Roland,

mit Stadtroda kann ich mich noch nicht so recht anfreunden, egal ob offen oder verdeckt. Wobei, offen geht eigentlich wirklich nicht.
Der Rest, also das Wesentliche, finde ich so wie es ist Klasse und würde sagen: Bauen!

Für Stadtroda bringe ich mal zwei Varianten ins Spiel:
1. Statt direkt von rechts einzufahren, noch eine Ehrenrunde mit Gefälle hinten rum nehmen und dann von links kommend genug Tiefe für einen verdeckten Einsatz gewonnen zu haben.
2. Wenn es dich nicht stört, dass Personenzüge gewendet aus Stadtroda ins Sichtbare zurückkommen, könnte für diese eine Kehrschleife um das jetzige Stadtrode jeden regulären Eingriff unnötig machen. Für die Güterzüge reicht dann ein einziges Aufstellgleis ganz vorne aus.

Viele Grüße,
Johann

https://null.4jbs.de


Helko Offline




Beiträge: 315

04.03.2016 13:07
#67 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Zitat von Boscho im Beitrag #65
Der Felshang hingegen wirkt arg modellbahnig..

Du meinst sicher das mit der Haft: spielzeugHAFT nicht unter 10 Jahren!

Was ist eigentlich mit dem "freien" Raum unter Treppe???

VG
Helko
Videobeispiele

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Der "."!


KaRo Offline



Beiträge: 55

04.03.2016 13:38
#68 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Zitat von Boscho im Beitrag #65
Wenn du Stadtroda als gestalteten Bahnhof betreiben willst, ...

Nein - möchte ich nicht. Für einen Abzweig nur in der Nähe eines Vorbilds fehlt einfach der Platz. Auch ein kleiner Zwischenbahnhof und Stadtroda dann im Schatten, ist nicht wirklich machbar.
Zitat von Helko im Beitrag #64
Lass Roda im Schatten, (Gleise als Tunnel kennzeichnen), sonst könnte es jemand mit der Steilküste von DOVER verwechseln

Zitat von Boscho im Beitrag #65
... Der Felshang hingegen wirkt arg modellbahnig; da muss ich Helko rechtgeben.

Zitat von JBS im Beitrag #66
... Wobei, offen geht eigentlich wirklich nicht.

Danke für die Rückmeldung - ich habe es verstanden
Zitat von Helko im Beitrag #64
1. Statt direkt von rechts einzufahren, noch eine Ehrenrunde mit Gefälle hinten rum nehmen und dann von links kommend genug Tiefe für einen verdeckten Einsatz gewonnen zu haben.

Vom Platz her machbar. Zwei Dinge gefallen mir daran weniger. Der Weg / die Strecke im Schatten ist dann deutlich länger als im sichtbaren Bereich. Und die Züge nur nach Geräusch fahren . Die Höhe über Fußboden sinkt dann auf 55cm oder gar 50cm. Ich bin eigentlich froh, mit dem aktuellen Entwurf wenigstens durchgängig auf 60 cm zu kommen.
Zitat von Helko im Beitrag #64
2. Wenn es dich nicht stört, dass Personenzüge gewendet aus Stadtroda ins Sichtbare zurückkommen, könnte für diese eine Kehrschleife um das jetzige Stadtrode jeden regulären Eingriff unnötig machen. Für die Güterzüge reicht dann ein einziges Aufstellgleis ganz vorne aus.

Hier habe ich zunächst die gleichen Bedenken wie bei Deinem 1. Vorschlag. Gut, die Kehrschleife könnte man automatisieren. Gewinnen würde ich etwa 10cm in der Tiefe. Wobei der Zugriff auch auf die hinteren Gleise von Glashüte (o.Bhf.) gut machbar ist. Das habe ich bereits mit einer Stellprobe getestet. An der hinteren Plattenkante habe ich eine lichte Höhe von 30cm.

Ich werde mal eine Stellprobe machen. 15cm minus 1,5cm Deckplatte minus Gleis und Unterbau ergeben eine lichte Höhe von gut 17cm. Das ist wahrlich nicht viel. Max. 5cm mehr könnte ich durch ein größeres Gefälle gewinnen. Aber das geht dann immer in Richtung Fußboden.

Zitat von JBS im Beitrag #66
Der Rest, also das Wesentliche, finde ich so wie es ist Klasse und würde sagen: Bauen!

Das macht Mut. Und irgend wann muss dann auch mal gut sein mit planen. Es gibt vielleicht noch kleine Details am unteren Bahnhof, aber die Stelle ich dann in einem neuen Strang am richtigen Platz zur Diskussion. Da geht es um solche Dinge wie Verlängerung des Stummels zum Umsetzen der Lok, so dass Lok + ein Wagen Platz hat, oder muss die doppelte Anbindung der Ladestraße sein ... Ich werde jetzt mit den bereits vorhandenen und weiter nutzbaren Modulen für den unteren Bahnhof eine Stellprobe machen. Und dann gilt es BAUEN

Gruß Roland


KaRo Offline



Beiträge: 55

02.08.2016 19:43
#69 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Hallo miteinander,

Zitat von KaRo im Beitrag #68
Und dann gilt es BAUEN

Es wird gebaut

Als letzte Änderung werde ich wohl die Ausfahrten vertauschen. Die Strecke nach Stadtroda wird hinter der zum oberen Bahnhof langsam in den Schatten führen. Dies finde ich einfach näher an einer Vorbildsituation, als die lange Parallelführung der Strecken und das dann eher "konstruierte" Tunnelportal.

Für die Diskussion der Details zu den Bahnhöfen (im ersten Bauabschnitt der untere Bahnhof) habe ich unter II.6 einen neuen Thread Kleine Spitzkehre ohne konkretes Vorbild begonnen. Ich hoffe das ist so ok.

Über den dann fortschreitenden Bau berichte ich gern, wenn es gewünscht wird.

Grüße Roland


KaRo Offline



Beiträge: 55

06.08.2016 21:19
#70 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Hallo,

Zitat von JBS im Beitrag #66
1. Statt direkt von rechts einzufahren, noch eine Ehrenrunde mit Gefälle hinten rum nehmen und dann von links kommend genug Tiefe für einen verdeckten Einsatz gewonnen zu haben.

Johann das ist sicher möglich. Aber das ist dann doch eine recht lange nicht einsehbare Strecke. So etwas wollte ich eigentlich vermeiden.

Grüße Roland


OOK Offline




Beiträge: 4.348

16.08.2016 11:56
#71 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Zitat von KaRo im Beitrag #69

Es wird gebaut
Jau, Butter bei die Fische!

Zitat
Über den dann fortschreitenden Bau berichte ich gern, wenn es gewünscht wird.

Wird es.

OOK

https://0m-blog.de/


KaRo Offline



Beiträge: 55

01.05.2017 10:55
#72 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Hallo miteinander,

Zitat von OOK im Beitrag #71
Zitat von KaRo im Beitrag #69

Es wird gebaut
Jau, Butter bei die Fische!


Nachdem mich ein gesundheitlicher Rückschlag erneut mehrere Monate vom Bau abgehalten hat, sind jetzt die erste Teile des Unterbaus für den unteren Teil der Anlage fertig. Mit dem bereits vorhandenen Gleismaterial wurde der vorerst letzte Entwurf dann einmal ausgelegt:

Um zu veranschaulichen, was dass in TT bedeutet habe ich zwei Züge auf den Gleisen postiert.:

Ich denke, recht gut erkennbar sind zudem die räumlichen Einschränkungen durch die Dachschräge. Die Oberkante der Kästen liegt 80 cm über Fußboden. An der hinteren Kante sind es 20cm, vorn 50 cm bis zur Decke. Der helle Streifen oben links gehört zum Dachfenster.

Zum Gleisplan:

Ich hatte ja bereits mehrfach angedeutet, dass ich noch nicht so recht zu frieden war. In Kleine Spitzkehre ohne konkretes Vorbild hatte ich ja noch versucht mich vom Vorbild Pappenheim (Kleinschmalkalden) weiter zu lösen. Eine für mich richtig gute Lösung hat sich jedoch nicht ergeben. Den Betrieb mit seien wesentlichen Merkmalen auf der Strecke Pappenheim-Brotterode möchte ich schon nachvollziehen können. Zudem soll der Güterschuppenanschluss erhalten bleiben. Für mich wünschenswert ist es auch, den Personenverkehr bis Brotterode in die 70er Jahre herüber zu retten. Unter Nutzung der schlanken 12°-Weichen blieb dann der obige Entwurf übrig. Ob an Gleis 4b die (Lederwaren-) Fabrik ihren Platz oder eine Rampe, ist für mich noch offen.

Unter teilweisem Verzicht auf die 12° Weichen im Bereich der Gütergleise ist auch Folgendes denkbar:

Die schlankeren Tillig 15° Weichen, wären noch ein Kompromiss. Dann kommt der Gleisplan dem Original schon recht nahe. Von der notwendigen Spiegelung mal abgesehen. Ich werde mir jetzt die mindestens notwenigen zwei Weichen und Kreuzung zur "Ansicht" bestellen und mich anschließend für einen der beiden Entwürfe entscheiden.

Zitat von OOK im Beitrag #71
Zitat von KaRo im Beitrag #69
Über den dann fortschreitenden Bau berichte ich gern, wenn es gewünscht wird.
Wird es.

Wenn dieser Zweig im Forum für den weiteren Baufortschritt der weniger geeignete ist, bitte ab hier verschieben.

Grüße

Roland


KaRo Offline



Beiträge: 55

28.10.2017 14:49
#73 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Hallo miteinander,

ich hatte es ja bereits an anderer Stelle erwähnt, es hat sich an der räumlichen Situation etwas zum Positiven geändert. Der hinteren Raum steht zumindest an der Wand entlang jetzt (mit Einschränkungen) komplett zur Verfügung. Damit ergibt sich folgende Situation:

Die wesentliche Einschränkungen ist, Auwallenburg muss demontierbar sein. Aber das sollte realisierbar sein. Brotterode als erster Abschnitt befindet sich im Bau. Den Gleisplan konnte ich leicht verkürzt im Original übernehmen.
Pappenheim habe ich leicht modifiziert. Auf den Güterschuppen wollte ich nicht verzichten. Dazu später mehr.
Auwallenburg muß ich spiegeln, oder aber von vorn herein auf die Darstellung des Verladebunkers verzichten. Der Haltepunkt Mommelstein würde auch noch Platz finden. Was würdet Ihr in der Situation ändern?

Gruß Roland


KaRo Offline



Beiträge: 55

28.10.2017 16:17
#74 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Hallo miteinander,

ergänzend zum neuen Entwurf einige Bemerkungen zum vorgesehenen Betriebskonzept. Der Zeitraum soll weiter um 1970 liegen. So möchte ich durchaus die Möglichkeit haben, sowohl mit Fahrzeugen der Epoche III als auch IV Betrieb zu machen. Vom gewählten Vorbild möchte ich dahin gehend abweichen, dass die Gleisanlagen in den 60er Jahren soweit in Stand gehalten wurden, dass der fatale Unfall 1964 in Brotterode nicht passierte. Der Betrieb bleibt also bis Brotterode erhalten. So kann der Personenverkehr entsprechend fortgeführt werden. Anfangs der 60er Jahre verkehrenden z.B. fünf Zugpaare täglich.

Beim Güterverkehr spielt die Erzverladung in Auwallenburg die größte Rolle. Jedoch soll auch der Güterverkehr in Form von Stückgut für die kleinen Betriebe umgesetzt werden. Hinzu kommt Zufuhr von Kohle und die Abfuhr von Holz.

Den VEB Lederwaren möchte ich nicht in Pappenheim ansiedeln. Dort soll der Güterschuppen erhalten bleiben. An der Ladestraße wird nur das hintere Gleis genutzt. Das vordere Gleis ist als zusätzliches Umfahrgleis vorgesehen, wenn Gleis zwei bei Zugkreuzungen belegt ist.

Als Variante könnte der Betrieb in Brotterode angesiedelt werden. Dort waren entsprechend Gebiete bereits geplant. In der Realität wurden auf diesen Flächen später in den 80er der VEB FER und das Braunkohle-Heizkraftwerk errichtet. Als Betriebsstelle lässt sich das Ganze leider nur abbilden, indem ich auf etwas Strecke verzichte. Auwallenburg muss dann hinter dem Fiddle-Yard (Schmalkalden) angeordnet werden. Der Haltepunkt Mommelstein würde entfallen oder in der rechten unteren Ecke (Kurve) seinen Platz finden. Das "neue Gewerbegebiet" kann dann unmittelbar vor dem Wanddurchbruch nach Brotterode platziert werden.

Auf der anderen Seite gibt es auch ohne diese zusätzliche Betriebsstelle bereits genügend Möglichkeiten und Bedarf. Zumal in der Regel max. zwei Personen Betrieb machen werden. Ich werde mal an Hand der mir vorliegenden Unterlagen einen entprechenden Fahrplan bauen.

Gruß Roland


KaRo Offline



Beiträge: 55

28.11.2019 19:17
#75 RE: Glashütte unter dem Dach Antworten

Hallo Otto, hallo miteinander,

Zitat von OOK im Beitrag Hallo und ...: Bf. Kalenstock – eine Kleinstanlage in TT
Nachwort: Wir können da gerne weiter drüber diskutieren, aber bitte nicht in Thomas' Strang. Der gehört ihm. Da soll es um seine Pläne gehen.

Da hast Du Recht. Da ich nicht weiß, wo sonst antworten wähle ich zunächst meinen Strang. So dies aus Deiner Sicht nicht der passende Platz ist - bitte verschiebe ihn gern.

Zitat von OOK im Beitrag Hallo und ...: Bf. Kalenstock – eine Kleinstanlage in TT
Jetzt vergleichst du Äpfel mit Birnen. Dass du sie nicht gebaut hat - wie ich heraushöre nicht mal angefangen - kannst du bitte nicht dem Forum in die Schule schieben.
Was Kleinstanlagen angeht, muss ich nach meinem Ge-Wissen argumentieren und eine gewisse Warnung aussprechen. Diese Warnung kommt nicht aus meiner Phantasie, sondern aus der Kenntnis von Anlagen und von Anlagenbetrieb. Du möchtest, dass ich zurede: "Ja Mann, toll, bau das unbedingt, das wird ein super Betrieb!" Dann würde ich gegen meine Überzeugung reden, also schwindeln

Der Entwurf unter Nutzung nur des vorderen Raumes ist zumindest für mich eine kleine Anlage. Und der Endbahnhof bietet sicher nicht mehr Betriebsmöglichkeiten als der Entwurf von Thomas. Und Thomas schreibt ja von der Möglichkeit seine "Kleinstanlage" zu erweitern. Ich habe meine "Erweiterung" von vorn herein eingeplant. Ob das eine Äpfel und das andere Birnen sind? Für mich nicht.

Auch ist das Forum sicher nicht der Grund, dass ich noch nicht über die ersten Baufortschritte hinaus gekommen bin. Aber das es hat den entscheidenden Baufortschritt (durch die Wand oder nicht) auch nicht gefördert. Für mich liegen zwischen unter Nutzung nur des vorderen Raumes und der Einbeziehung des hinteren Raumes schon Welten. Und ja, auch der Gedanke die Zwischenwand ganz heraus zu nehmen lag eine Zeit lang auf dem Tisch.

Lese ich dann noch Diskussionen wie Optimierungen? Haar-SPALT-ereien?, werden die Zweifel eher größer als kleiner. Was "verbaue" ich mir? Wo kann / sollte ich näher am Vorbild bleiben? Alles Zweifel, die einen hindern, den entscheidenen Schritt zu gehen. Die Entscheidung muss jeder für sich treffen, nicht das Forum und auch nicht das "Blaue Buch".

Die entscheidende Frage für mich dabei ist, wie weit meine Entscheidung den Ansprüchen dieses Forums Genüge tut. Ohne diesen Anspruch zu erfüllen, mag ich hier nicht wirklich weiter berichten.

Eine Entscheidung ist mittlerweile Gefallen. Die Zwischenwand bleibt und es gibt keinen Durchbruch. Damit bleibt es bei der kleinen Lösung! Und in Anbetracht von Weltanschauliches zum Thema Modellbahnbetriebspraxis würde es mir nicht wirklich einfallen, hier eine Diskussion zu Teilautomatisierung auf einer solch kleinen Anlage zu beginnen.


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