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Nebenbahn und Zeche
Hallo zusammen,
kennt ihr das auch? Manchmal höre ich Stimmen, sehe aber niemanden. Meistens beim telefonieren. Hier habe ich eure Stimmen jedoch auch vernommen. Die Hinweise habe ich mir ebenfalls angegoogt. Ich bin aber heute zu müde zum weiteren reflektieren und melde mich in den nächsten Tagen. Wer ihn hat, genieße einen weiteren Feiertag!
Beste Grüße
Ralf
Hallo,
ich will nur mal schnell ein Update einstellen.
Info: im Rohbau fertig ist der Durchgangsbahnhof am Schornstein. In Planung der andere Bahnhof und die Zeche.
In den letzten drei Wochen war etwas wenig Zeit für Modellbahn, schließlich muß ich die vielen Beiträge mitlesen. Wird sich wohl auch erst im Januar wieder entspannen.
Ein Ziel habe ich noch nicht gefunden, doch eure Beiträge sind hilfreich, um dem Suchen eine Richtung zu geben.
Ich lese immer mal wieder über Nebenbahnen nach und habe auch an einem Gleisplan für die Zeche gebastelt, ist aber nicht mehr als der Sprung ins Wasser, damit man ins Schwimmen kommt. Wenn die Füße Grund finden, teile ich euch den Wasserstand wieder mit.
Ansonsten heißt es: wollt ihr euren Kumpel retten, dann schickt Geld und Zigaretten - gerne aber auch gute Ideen!
Ralf
Hallo zusammen,
ein Jahr vergeht schneller als man denkt, aber nicht ungenutzt.
Nach vielen Hin und Hers und Wenn und Abers habe ich mich entschieden, meine Anlage als angelehnt an die Strecke Wuppertal - Hattingen zu sehen. Daß es die x-undneunzigste Version von Sprockhövel wird, ist mir klar. Auf meinem Dachboden aber ist es die einzige.
Ich kenne die Gegend ein wenig, habe im Herbst mit einem Modellbahn-Kollegen auch einen Fieldday dort durchgeführt. Wir haben die stillgelegten Strecken aufgesucht, die Bahnhöfe angesehen; die Landschaft, die Architektur und die Jahreszeit auf uns wirken lassen.
Ein Problem war noch die Ausführung als Stichstrecke. Alex schrieb in #6
Zitat von Fischkopp im Beitrag #6
was spricht dagegen, daß der Weiterbau der Strecke von Hattingen über Sprockhövel hinaus gescheitert wäre? Oder daß die Strecke nach Kriegseinwirkungen dauerhaft unterbrochen worden wäre? Hätte ja alles passieren können...
So übernehme ich die Anregung: Der Schulenbergtunnel ist zusammengefallen, Hattingen hat sich nach Essen orientiert und die Kohlenabfuhr lief auch im richtigen Leben hauptsächlich Richtung Wuppertal. So wurde Sprockhövel (oder: Sprakhofel) zum Endbahnhof.
In #14 meint Otto
Zitat von OOK im Beitrag #14
Meines Erachtens gibt du dir zu viel Mühe bei der Auswahl der "korrekten" Vorbildsituation, für die du angesichts der vertrackten Raumsituation auf deinem Dachboden zu viele Muss-Vorgaben hast. Erfinde deine Strecke und integriere soviel Vorbildelemente, die sich gut einfügen, basta.
Mein schon vorhandener Bahnhof kann eine Version von Bossel oder Schee werden.
Die weiteren Überlegungen beziehen sich nun auf den in der Grundrißzeichnung von #1 genannten "Bahnhof vorgesehen". In #17 erscheint der Plan etwas deutlicher.
Ich habe mir dazu zwei Bahnhofspläne gezeichnet (mit Anyrail).
Dies ist der Gleisplan von Sprockhövel nach "sporenplan.nl" , allerdings gespiegelt und gedreht. Die Einfahrt war ursprünglich die Hattinger Seite. Die Aufstellgleise der Zeche Sprockhövel (nicht Alte Haase) wandern später auf die Zechensegmente, hier würde nur das Zufuhrgleis verbleiben.
Als weitere Möglichkeit für einen Endbahnhof habe ich "Ruhla" gefunden (ja, auch nichts Neues).
Der Gleisplan entspricht dem Original. Ich habe nur die Weichen W2 und Wx eingefügt, um Zu- und Ausfahrt zur Zeche zu ermöglichen.
Ruhla liegt in Sachsen, hatte keine Zeche, würde für mich dann aber trotzdem Sprockhövel sein. Der Plan hat in 1:1 über 80 Jahre funktioniert und er scheint mir fast besser geeignet zu sein.
Soweit mein Vorhaben für das nächste Jahr. Wie ist eure Meinung dazu?
Für eure Beschäftigung mit dem Hobby wünsche ich viel Spaß und gutes Gelingen. Sollte daneben noch Zeit übrigbleiben, ein Gutes Neues Jahr für euch und eure Familien!
#29 RE: Die Gelstertal- Bahn als Inspiration
Hallo Klaus,
danke für den Hinweis. Ich habe mir eine ganze Reihe Vorbilder zu Gemüte geführt und bin halt an der Kohlenbahn hängengeblieben. Irgendwann muß es eben weitergehen, sonst wird nie etwas daraus. Positiver (Neben)Haupteffekt: nach Entschlußfassung hatte ich gleich das Gefühl, als sei die Handbremse gelöst! Nun will die Energie auch genutzt werden.
Viele Grüße
Ralf
#31 RE: Die Gelstertal- Bahn als Inspiration
Zitat von epo2 im Beitrag #28
Wie ist eure Meinung dazu?
Mein ganz klarer Favorit ist "Sprockhövel nach "sporenplan.nl" , allerdings gespiegelt und gedreht". ... Ruhla ist halt Ruhla; ich finde den so speziell, dass es dann eben auch Ruhla IST, batsa. Und wenn man nicht Ruhla auf der ANlage darstellt, meiner Meinung nach: Hände weg vom Gleisplan.
#32 RE: Die Gelstertal- Bahn als Inspiration
Zitat von djue6867 im Beitrag #31
... ich finde den so speziell, dass es dann eben auch Ruhla IST, batsa. Und wenn man nicht Ruhla auf der ANlage darstellt, meiner Meinung nach: Hände weg vom Gleisplan.
Das Gleiche hätte man auch über Bad Wildbad sagen können.
Wenn es passt was soll es, und Ruhla kennt auch nicht jeder.
Grüße Hubert
Besten Dank für eure Beiträge.
Allerdings ist zu bedenken: die ganze Anlage wird bestenfalls eine Anmutung an die Gegend und ihren Verkehr sein, keine genaue Nachbildung. Und Tatsache ist: ich benötige einen betriebstauglichen Bahnhof. Auch der Vorschlag "Sprockhövel" bräuchte als Endbahnhof noch zusätzliche Gleise.
Meine Idee ist, die Zeche arbeitet 2-schichtig von 6 - 22 Uhr. Der letzte P fährt um 22:30 talwärts. Für Mitarbeiter werden nur zwei Wagen benötigt, zwei weitere müssen über Nacht abgestellt werden. Morgens reisen wieder hauptsächlich Kumpels an. Für Schul- und Geschäftsverkehr werden die Wagen wieder aufgenommen. Dafür fehlt ein kurzes Abstellgleis, welches der Plan von "Ruhla" schon hätte.
Auch für Güterwagen wäre sicher noch ein Kopfgleis vonnöten. Am Einfahrgleis wirds dann ziemlich eng, sodaß diese Änderungen das Kopfende doch ziemlich verändern würden. Sprockhövel-typisch wäre dann nur noch die GS - Ladestraße - Kombination.
Ungefähr so:
Viele Grüße
Ralf
#35 RE: Die Gelstertal- Bahn als Inspiration
Ich finde im aktuellen Planungsstand wird allenfalls der Name noch genutzt.
Mir gefällt der Gleisplan von Sprockhövel äußerst gut. Deine Umsetzung allerdings läßt einige wichtige, funktionale Details weg.
Wenn ich mir den Originalgleisplan auf Sporenplan.nl anschaue sehe ich einen Anschlussbahnhof.
Gleis 1 und 2 dienen dem Personenverkehr, erkennbar an den Pfeilsymbolen >. Wobei Gleis 2 nur Richtung Wuppertal befahren werden kann. Die Gleise 3 und 4 dienen dem Güterverkehr, erkennbar an den Pfeilsymbolen >> <<. Gl. 3 kann in beide Richtungen befahren werden 4 ist Einfahrgleis aus Ri Hattingen.
Eine wichtige Funktion im Originalgleisplan hat Gl. 9. Die angeschlossene Zeche hatte sicherlich eine Werkbahn (der Originalgleisplan sieht sehr danach aus). Diese Werkbahn endet im Bf Sprockhövel.
Direkte Ausfahrten aus den Gl. 4 bis 7 sind nicht möglich. Züge, die von der Zeche auf die DB übergehen müssen via Gl. 9 umsetzen nach Gl. 3.
Dieses fehlt aber in Deinem Plan und macht ihn für mich langweilig, Epoche VI Oberhausen Sterkrade.
Auch wenn Du die Teile des Bf auf andere Segmente bringen möchtest, würde ich zumindest Gl. 4 ,5 und 9 darstellen. Und Nutzlänge 99 m in Gl. 9 sollten auch adäquat im Modell dargestellt werden. Auch das Weichentrapez um von Gl 9 in die Gl 1-3 zu gelangen sollte dargestellt werden.
So erhälst Du eine leistungsfähige aber kompakte Anlage.
Meint Kai-Nils
Warnung: kann Spuren von Sarkasmus enthalten.
Hallo Hubert,
auch wenn es hier etwas OT ist, dass dieser Einwand
Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #33Zitat von djue6867 im Beitrag #31
... ich finde den so speziell, dass es dann eben auch Ruhla IST, batsa. Und wenn man nicht Ruhla auf der ANlage darstellt, meiner Meinung nach: Hände weg vom Gleisplan.
Das Gleiche hätte man auch über Bad Wildbad sagen können.
Wenn es passt was soll es, und Ruhla kennt auch nicht jeder.
Grüße Hubert
kommt habe ich mir schon gedacht, und auch, dass er von Dir kommt . Ich hatte auch kurz überlegt da was vorweg zu zu schreiben, habe es dann aber gelassen ... honi soit qui mal y panse .
Aber der Vergleich hinkt ein kleines bisschen: Ich habe Wildbad als Vorbild adaptiert und die Anlage ganz klar im Nordschwarzwald und Württemberg gelassen und nicht auf eine Anlage in, sagen wir mal, Mecklenburg verfrachtet.
Hallo,
@ Kai-Nils
Zitat von cargonaut im Beitrag #35
Warnung: kann Spuren von Sarkasmus enthalten.
Ich habe ein paar Tage benötigt um danach zu suchen, konnte aber nur Spurenelemente entdecken. Du kannst also noch zulegen. Solange es humorvoll ist, kann ich mehr davon vertragen!
Doch zum wesentlichen:
du hast den Sporenplan sehr genau gelesen, und es scheint auch so gewesen zu sein. Ich habe versucht, den Gleisplan möglichst genau auf die mir zur Verfügung stehende Fläche zu übertragen.
Allerdings sprengt er den Rahmen. Für das Ziehgleis bleiben auch nur 50cm.
In einer weiteren Version habe ich die Anbindung der Schuppen/Ladegleise vorgezogen.
Es bleiben aber Bedenken. Im Original erfolgt sowohl die Einfahrt aus Ri. Wuppertal als auch die Zufahrt der Zeche von Süden. (Strecke Ri. Hattingen existiert angenommen nicht mehr). Ein Kopfmachen der beladenen Wagen ist also zwangsläufig nötig. Auf meiner Anlage liegen diese Zufahrten aber gegenüber. Ein Vorziehen und Zurücksetzen ist dann "unnütze Arbeit". Viel einfacher wäre eine zusätzliche Verbindung am Ende zwischen Gleis 3 und 4. Außerdem: ist es nicht möglich, das Gleis 4 als Ein- und Ausfahrgleis zu benennen?
Dann weiteres: im Original liegen die Gleise für leere/volle Wagen parallel zum Bahnhof. Nach allem, was ich lesen und vor Ort "erahnen" konnte, besaß die Zeche nur ein Gleis, das auch noch über Spitzkehre bedient wurde. Meine Anlage kann ich aus räumlichen Gründen nicht tiefer als 60 cm bauen. Mit dem von dir vorgeschlagenen Gleis 5 lägen dann sieben Gleise auf 60 cm; und das EG und Ladestraße wollen auch noch berücksichtigt werden.
Deshalb werden die Aufstellgleise auf die Zechensegmente wandern. Die Anschlußgrenze ist dann der Zechenzaun.
Dann noch ein Weiteres: Wenn aus Patzgründen die Schuppen/Ladegleise vorgezogen werden, können sie nicht mehr aus der Gleisharfe erreicht werden, sondern nur noch vom Streckengleis. In diesem Fall, denke ich, ist das Gleistrapez nicht mehr nötig.
Als Letztes: als Kopfbahnhof sollten meiner Meinung nach noch eine Abstellmöglichkeit für Güterwagen und eine für die Übernachtung der Personenwagen zusätzlich vorhanden sein.
Deine Bedenken, daß Charakteristik verloren geht, verstehe ich. Doch Abstriche werden wohl bei jeder Lösung nötig sein.
Beste Grüße und dir und allen Forumern ein gutes neues Jahr!
Hallo Ralf,
Auch Dir ein Frohes Neues Jahr. Danke für Dein Lob, allerdings habe ich auch beruflich mit der Bahn zu tun. Daher mein geschulter Blick.
Um Platz zu sparen könntest Du ja auch eine DKW Richtung Stumpfgleis einbauen.
Dein Entwurf gefällt mir so schon sehr gut. Er berücksichtigt die Besonderheit, daß Gl. 4 nur ein Einfahrgleis ist.
Weil das so ist, muß man sich zwangsläufig die aus Deiner Sicht unnötige Arbeit machen um Züge von der Zechenbahn auf die Staatsbahn zu bringen.
Wenn das zu lästig ist, bin ich wieder bei Oberhausen Sterkrade.
Bei Betrachtung der betrieblichen Zwänge, daß Gl. 4 lediglich Einfahrten zulässt, erhält man doch noch eine schöne Portion Action dazu.
Die Frage ist, machst Du Dioramenbau oder Modellbahnbetrieb?
Fragt sich Kai-Nils
#39 RE: Die Gelstertal- Bahn als Inspiration
Ich hätte noch einen Vorschlag. Sagt dir sie Hespertalbahn was? Dort fab es auch Zechenabschlüsse und ich denke die wäre bei dir vllt umsetzbarer als die Version von Sprockhövel.
Die Zechenabschlüsse dort waren allesamt kleiner dimensioniert als der von Sprockhövel.
Hatte das ja selbst hier mal anstelle von Bergisch Dahlhausen vorgestellt und selbst bei 10m Anlagenzunge konnte der Zechenanschluss links (beziehe mich da auf den Plan von Sporenplan.nl) nicht sinnvoll dargestellt werden.
Zumindest denke ich das es dort kleiner dimensioniert war.
Alternativ, aber auch das ist nur ne Vermutung, wäre vllt die ehemalige Strecke von Essen Heisingen über Essen Altendorf nach Bochum Dahlhausen über die dortige Ruhrbrücke auch von Interesse.
Beste Grüße
Stephan
Hallo,
das Neue Jahr ist gekommen, allerdings kam auch eine kräftige Bronchitis, die mich zwei Wochen aus dem Geschäft genommen hat.
Mit etwas Abstand, und auch aufgrund eurer Beiträge, merke ich nun, daß der Gleisplan von Sprockhövel ohne weitreichenden Änderungen einfach nicht im verfügbaren Platz unterzubringen ist. Ich werde mir also etwas anderes einfallen lassen.
Damit der Dachboden nicht verwaist, fertige ich einen Staubschutz für den vorhandenen Bahnhof an, bis ich am Endbahnhof weitermachen kann.
Mit neuen Nachrichten melde ich mich wieder.
Glück Auf!
Ralf
Hallo Ralf,
Den Ansatz von Stephan mit der Hespertalbahn würde ich auf jeden Fall mal betrachten .
Viele Grüße
Kai-Nils
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